Kreis sucht Rettungspersonal


Sangerhausen (rd.de) – Nachdem der Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt die Kommunalisierung des Rettungsdienstes beschlossen hat, weigern sich die Hilfsorganisationen dem Betriebsübergang zuzustimmen.

Eigentlich hätte das jetzige Rettungsdienstpersonal im Kreis unbesorgt sein können. Wenn der Kreis den Rettungsdienst in Eigenregie durchführen will, kämen die heutigen Mitarbeiter der Johanniter und Arbeiter-Samariter in den Genuss der Regelungen eines Betriebsübergangs.

Doch nach einem Bericht der Mitteldeutschen Zeitung, verweigern die Hilfsorganisationen ihre Zustimmung zu einer solchen Übereinkunft. Nun kam der Kreis nicht umhin die Ausschreibung von rund 90 Rettungssanitätern und Assistenten auf den Weg zu bringen. Landrat Dirk Schatz spricht von einem gefährlichen Pokerspiel zu Lasten der Arbeitnehmer.

17 Responses to “Kreis sucht Rettungspersonal”

  1. Poldi on Oktober 28th, 2010 10:20

    Ja so kommt es halt, wenn man gänzlich keine Ahnung hat oder den Überblick verliert, wie die Politik in SAH. Es wird bestimmt interessant werden, insbesondere was die Firma Falck noch unternimmt. Eine Ausschreibung des RD mit einer Laufzeit von 6 Jahren wäre die optimalste Lösung, den Krankentransport könnte man dem Markt überlassen.

  2. Easy on Oktober 28th, 2010 11:52

    Die Kommunalisierung des Rettungsdienstes schein vielerots die einzig effektive Antwort auf die Gefahren zu sein,die eine vollständige Privatisierung des RD mit sich bringen würde.
    Auch die Feuerwehren liegen in kommunaler Verantwortung. An diesen kann man sehen, dass eine effektive Aufgabendurchführung dann am ehesten gegeben ist, wenn die, durch den Mark gesetzten Effekte (Preisdruck, absolute Personalverkanppung usw.), ausgeschaltet werden.
    Egal wie man aber zu der Frage der Kommunalisierung steht, bedeutet die Verweigerung gegenüber einem Betriebsübergang für die Betroffenen RD-Mitarbeiter ein persönliches Risiko! Ein Risiko, für das letztlich nur die bisherigen Arbeitgeber verantwortlich zeichnen, wenn diese sich einem Betriebsübergang verweigern. Ausschreibung bedeutet nämlich für jeden der 90 ausgeschriebenen Arbeitsplätze die „Bestenauslese“ im Bewerbungsverfahren.
    Sehr schade für die Kollegen, dass hier keine vernünftige Lösung zum Wohle der Arbeitnehmer gefunden werden kann.

  3. maltus on Oktober 28th, 2010 14:23

    Der Vergleich mit der Feuerwehr lahmt ein wenig. Gerade im Bereich der FFén werden Fahrzeuge oft nicht nach Notwendigkeit sondern nach dem Prinzip dicke Hose beschafft. Sicherlich kennt jeder noch Regionen die noch mit TSA ausrücken und im Nachbarlandkreis stehen sich die HLF und TLF und alle anderen netten Spielzeuge in jeder Gemeinde die Reifen eckig weil einfach das Geld dafür vorhanden ist und die Lobby stimmt. Meinen Glückwunsch an jede Verwaltungsbehörde in der der Fachberater (KBR/SBR) auf eine sinnvolle Verteilung der Ressoucen achtet.
    Sicherheit für die Bevölkerung muss sein. Darüber darf es keine Diskussion geben. Die Angst vor Ausschreibungen ist der falsche Weg. Das GWB definiert deutlich den freien Marktzugang. Gerade in unserer Branche kann sich ein Anbieter keine Skandale leisten. In der Gesundheitsbranche ist es nicht so leicht einen schlechte Leistung auszusitzen anders als zum Beispiel der Automobilindustrie wo kurz die Bilanz eine Delle kriegt und dann ist wieder gut.
    Im Rettungsdienst muss die Leistung zum Wohl des Patienten immer konstant hoch sein. Gerade die bisher etablierten Organisationen erkennen die Zeichen nicht. Durch Aktionen wie die Weigerung gegen den Betriebsübergang soll nur Druck auf die Politik erzeugt werden um Entscheidungen nochmals zu überdenken. Man hofft weiter auf die Quersubventionerung und den Marketingeffekt durch den RD. Meiner Meinung nach kann die zukünftige Lösung nur Privatisierung im KTP-Bereich und die Kommunalisierung der Notfallrettung mit fachkundigen Führungskräften sein.

  4. Lehr-Rettungsassistent on Oktober 28th, 2010 19:51

    es ist das beste was dem lankreis passieren konnte ,so gesagt ich selbst war einege Jahre in den alten lädern,dort zb.hat der Landkreis auch selbst die Riege gehabt,im LK Harz läuft es doch supi mit dem eigenberieb.Die johniter in SGH wedre ja aus Bad Bibra geleiten Ehmaliger Geschäftsführe war her Rockrohr der nach überpüfung auf mitarbeit des MFS die pos. war als Major der NVA ohne frage.von daher meine meinung dazu wer nicht möchte von den der soll draussen bleiben,denn die Quallität setzt sich durch weil es der Landkereis selbst macht.Jedenfalls kommt aus Eislebeb die optimale führung somit ist optimal und es bedarf neuue käften denn in SGH sind ja telweise schon Greise von über 60 noch am Rettung fahren und erzählen geschichten von SMH zeiten und ihre B1000,völlig da neben.Dirk Schatz hat absolut Richtig gehandelt.

  5. Lehr-Rettungsassistent on Oktober 28th, 2010 19:58

    es ist das beste was dem Lankreis passieren konnte ,so gesagt ich selbst war einege Jahre in den alten lädern,dort zb.hat der Landkreis auch selbst die Riege gehabt,im LK Harz läuft es doch supi mit dem eigenberieb.Die johnis in SGH wedren ja aus Bad Bibra geleitet Ehmaliger Geschäftsführer war Herr Rockrohr der nach überpüfung auf mitarbeit des MFS die pos. war als Major der NVA ohne frage abgetzt als leiter Rettungsdiesnst und die Frau Rödiger übernam es alle alles sehr undursichtig,von daher meine meinung dazu wer nicht möchte von den der soll draussen bleiben,denn die Quallität setzt sich durch weil es der Landkereis selbst macht.Jedenfalls kommt aus Eislebeben die optimale führung somit ist optimal und es bedarf neue RD kräfte denn in SGH sind ja telweise schon Greise von über 60 noch am Rettung fahren und erzählen geschichten von SMH zeiten und ihre B1000,völlig da neben.Dirk Schatz hat absolut Richtig gehandelt.

  6. Kalle on Oktober 29th, 2010 11:03

    Es ist doch immer wieder interessant, wie gut Manipulation von Politikern funktioniert und wie schnell Rettungsdienstmitarbeiter darauf reinfallen. ASB und Johanniter verfügen über eine rechtskräftige Genehmigung bis 2015, die nach einem Zuschlag auf ein europaweites Ausschreibungsverfahren erteilt wurde. Zudem gibt es in Deutschland immer noch das Subsidiaritätsprinzip, welches ein Tätigwerden der öffentlichen Hand nur in Ausnahmefällen und nicht in Konkurrenz zur privaten Wirtschaft zulässt. Entsprechende Regelungen finden sich auch im RDG-LSA. Das, was hier der Landrat macht, ist rechtlich höchst bedenklich und wird (hoffentlich) keinen Erfolg haben! Warum ist eigentlich immer wieder von Falck die Rede? Die sind doch gar nicht beteiligt gewesen. Traurig stimmt mich zudem in den Kommentaren, dass offenbar Legastheniker sich als Lehrrettungsassistenten ausgeben.

  7. Deutschlehrer on Oktober 29th, 2010 14:54

    Sehr nette Rechtschreibung die manche so an den Tag legen…

    …..aber was nicht ist kann ja noch werden

  8. Arbeitnehmervertretung JUH on Oktober 29th, 2010 21:39

    Wir möchten hier als Arbeitnehmervertretung im Auftrag der Kollegen der Johanniter in Sangerhausen einige Dinge klarstellen. Es nicht in unserem Sinne, wenn hier öffentlich über unsere Arbeitsplätze diskutiert wird! Es verschärft nur unnötig den teilweise ohnehin schon rauen Ton unter den Beteiligten. Die Mitarbeitervertretung (MAV) hat sich mit einem Beschluss mehrheitlich für die Aufforderung zu einem Betriebsübergang nach §613a BGB ausgesprochen. Diesen einzuleiten, liegt aber im Ermessen unserer Dienstgeber. Wir als MAV vertreten die Interessen unser Kolleginnen und Kollegen und das ist im Moment eine wirklich nicht einfache Aufgabe. Eine Juristische Bewertung der Situation steht uns nicht zu. Nur soviel, es gibt auch einen Beschluss des OLG Naumburg (1Verg4/09), welcher den zwischen den Beteiligten geschlossenen Vertrag für nichtig erklärt und eine Neuausschreibung vorgibt, falls die Leistung an einen Dritten vergeben werden soll. Das Ganze wird vermutlich in einem Rechtsstreit vor Gericht enden, dann wird sich zeigen was mehr wert ist, die Entscheidung vom OLG oder der mit den beiden HiOrgs geschlossene Vertrag. Schlimm ist nur für uns, dass diese Streitigkeiten auf unserem Rücken und mit unseren Existenzängsten ausgetragen werden.

    Nun noch ein Paar Worte zum Kommentar von „Lehr-Rettungsassistent“ Wenn wir deine Zeilen so lesen, erscheinst du uns eher als ein Leer-Rettungsassistent. Besuch bitte einen Kurs an der Volkshochschule, um deine Lese-Rechtschreib-Schwäche zu beseitigen. Wir sind in Sangerhausen und den drei Außenwachen vor kurzem vom TÜV in einem Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO9001 zertifiziert worden. Die Johanniter sind im Landkreis MSH die einzigen Leistungserbringer, welche über eine derartige Zertifizierung verfügen. (der ASB stand kurz davor) Auch der Landrat hat die von uns gelieferte Qualität immer wieder betont und möchte keinen Abbruch dieser Leistung. Diese Qualität liefern auch ältere Kollegen, welche die nötige Erfahrung im Beruf haben. Im Übrigen, wir sind als Lehrrettungswache vom LVA anerkannt und haben auch Lehrrettungsassistenten die diesem Anspruch auch gerecht werden. (der Unterzeichner ist z.B. einer) Einige unserer ehemaligen Praktikanten arbeiten heute z.B. im Eigenbetrieb des LK MSH.

    Thomas Evers
    MAV-Vorsitzender
    JUH e.V. KV BLK

    im Namen der Kolleginnen und Kollegen der JUH e.V. RD-Sangerhausen im RV Südharz/BLK

  9. nils-roland on Oktober 30th, 2010 07:50

    Hallo.Ich wäre mit manchen Aussagen „Vorsichtig“!Wer hier so einen Mist schreibt,dann noch falsch,der wurde bestimmt nicht genommen beim Landkreis.
    Es laufen viele Vollpfosten rum.

  10. nils-roland on Oktober 30th, 2010 07:55

    Das ist der Gipfel.Ich habe ja schon viel Mist gelesen.

    „Lehr-Rettungsassistent on Oktober 28th, 2010 19:51

    es ist das beste was dem lankreis passieren konnte ,so gesagt ich selbst war einege Jahre in den alten lädern,dort zb.hat der Landkreis auch selbst die Riege gehabt,im LK Harz läuft es doch supi mit dem eigenberieb.Die johniter in SGH wedre ja aus Bad Bibra geleiten Ehmaliger Geschäftsführe war her Rockrohr der nach überpüfung auf mitarbeit des MFS die pos. war als Major der NVA ohne frage.von daher meine meinung dazu wer nicht möchte von den der soll draussen bleiben,denn die Quallität setzt sich durch weil es der Landkereis selbst macht.Jedenfalls kommt aus Eislebeb die optimale führung somit ist optimal und es bedarf neuue käften denn in SGH sind ja telweise schon Greise von über 60 noch am Rettung fahren und erzählen geschichten von SMH zeiten und ihre B1000,völlig da neben.Dirk Schatz hat absolut Richtig gehandelt.“

    Lehr-Rettungsassistent on Oktober 28th, 2010 19:58

    es ist das beste was dem Lankreis passieren konnte ,so gesagt ich selbst war einege Jahre in den alten lädern,dort zb.hat der Landkreis auch selbst die Riege gehabt,im LK Harz läuft es doch supi mit dem eigenberieb.Die johnis in SGH wedren ja aus Bad Bibra geleitet Ehmaliger Geschäftsführer war Herr Rockrohr der nach überpüfung auf mitarbeit des MFS die pos. war als Major der NVA ohne frage abgetzt als leiter Rettungsdiesnst und die Frau Rödiger übernam es alle alles sehr undursichtig,von daher meine meinung dazu wer nicht möchte von den der soll draussen bleiben,denn die Quallität setzt sich durch weil es der Landkereis selbst macht.Jedenfalls kommt aus Eislebeben die optimale führung somit ist optimal und es bedarf neue RD kräfte denn in SGH sind ja telweise schon Greise von über 60 noch am Rettung fahren und erzählen geschichten von SMH zeiten und ihre B1000,völlig da neben.Dirk Schatz hat absolut Richtig gehandelt.

  11. Friese on Oktober 30th, 2010 10:50

    Kalle: „Traurig stimmt mich zudem in den Kommentaren, dass offenbar Legastheniker sich als Lehrrettungsassistenten ausgeben“

    Das sehe ich auch so. Kommt einem schon manchmal komisch vor sowas…

  12. Retterlein on Oktober 31st, 2010 14:27

    Ich kann dem Kommentar von Kalle in mehrfacher Hinsicht zustimmen.
    1. Was den sogenannten „Lehrrettungsassistent“ als Kommentator betrifft: WIe kann man nur solche Kommentare im Netz veröffentlichen, was wirft das nur für ein Bild auf die Retter? Mir fällt auch gleich jemand ein, der mit den Personen, die er in seinen Zeilen genannt hat, ein persönl. Problem hat und er deswegen solchen Quark schreibt. Da kann man nur sagen: Beschämend!!!!
    2. „Greise über 60“: Was soll den das? Sollen etwa alle, die Ü55 sind raus aus dem Job? Ich kann nur sagen, die Kollegen, die ich kenne mache ihren Job sogar besser als so mancher Junge!!!! Das fängt beim fahren der RTW an und hört bei prakt. Dingen auf!!!
    3. Sollte man erst Kommentare abgeben, wenn man alle Fakten kennt. So ist beispielweise die Kommunalisierung von vorherein nur als Übergang ausgelegt. Und was ist dann mit den Kollegen von ASB und JUH? Die berechtige Befürchtung ist, dass sie dann genau so verraten und im wahrsten Sinne des Wortes verkauft sind, wie es schon mit den drei Krankenhäusern und dessen Prsonal passiert ist!!!! Darüber machen sich die ersten Kommentatoren keine Gedanken! Leider! ASB und JUH bieten beispielsweise ihren Angestellten durch ihr Tarifwerk Dinge, die alle anderen nicht mehr haben (z.B. eine TOP-Altersvorsorge). Und wie kann man bei der jetztigen allgem. Lage auf so etwas verzichten?
    4.Übrigens haben mehrere Anbieter, u.a. auch Falck, gegen die Ausschreibung geklagt. Und dashalb ist es nur legitim. dass sich die Organisationen, die eine rechtsgültige Genehmigung haben, verteidigen und dabei bliben.
    5. Kosten: Ein Landkreis mit leerer Kasse wil einen Rettungsdienst übernehmen, wo er noch nicht mal geklärt hat, wie er das finanziert! Er verursacht durch diese Kommunalisierung Mehrkosten von mehreren 100.000€, die die Kassen nicht refinanzieren können und wollen. Also, wie soll das ganze dann funktionieren?

    Das sollte man sch alles mal überlegen, bevor man hier unqualifizerte Dinge loslässt. Und man kann nur hoffen, dass alles so bleibt wie es jetzt ist. Denn für die RD´ler wird es nur schlechter! Das zeigt doch die Erfahrung ganzen Ausschreibungen!

  13. Der L***rat on November 1st, 2010 14:31

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Natürlich ist die Situation nicht einfach.
    Aber Fakt ist, das die Hilfsorganisationen welche den Rettungsdienst momentan durchführen, keinen gültigen Vertrag haben. Die angebliche Genehmigung ist mit dem Urteil vom OLG Naumburg (1Verg4/09) aufgehoben. Momentan dürfen sie zwar noch weiter fahren, aber der Kreistag ha t beschlossen, den Rettungsdienst schnellstmöglich (01.01.2011) durch den Eigenbetrieb des Landkreises durchführen zu lassen. Nur so kann man einer Klagewelle irgendwelcher Rettungsunternehmen aus dem Weg gehen. Auch der Katastrophenschutz ist damit weiter gesichert.
    Der Landkreis übernimmt zum genannten Zeitpunkt die Wachen, den Kundenstamm und das Personal. Somit ist es rein rechtlich ein Betriebsübergang. (Was eventuell noch ein Gericht zu entscheiden hat.)
    Aber selbst wenn die Johanniter und Samariter einem Betriebsübergang nicht zustimmen werden sie ihr Personal nicht halten können. Es werden sich viele Mitarbeiter auch ohne Betriebsübergang auf eine Stellenanzeige bewerben. Sollte die Mehrzahl der Mitarbeiter nach dem 1.1.2011 weiterhin ihren Organisationen treu bleiben, könnten diese den Lohn nicht mehr aufbringen. Es müsste (fristgerecht) gekündigt werden. Daraufhin fallen derart hohe Abfindungen und Lohnkosten an, dass wahrscheinlich die eine oder andere Hilfsorganisation in starke finanzielle Schieflage kommen könnte. Es möchte sich mal jeder überlegen wie es weiter gehen soll.
    Mit freundlichen Grüßen
    Der L***rat

    ————————————————————————————————
    Jetzt könnte jeder denken, es schreibt der Landrat. So ist es aber nicht!!!!
    In diesem Forum kann sich jeder nennen wie er will.
    Schreiben kann dieser auch was er will.
    ———————————————————————————————–
    Kollegen und Mitarbeiter des ASB und der JUH haltet zusammen!!!!!!
    Macht, wenn die Zeit ran ist, einen gemeinsamen Betriebsübergang!
    Niemand brauch Angst um den Arbeitsplatz zu haben!!!!
    Sprecht mit dem Betriebsrat!

  14. RettASS on November 6th, 2010 15:48

    Ich traute meinen Ohren,doch was ich hier so lese na ja sage ich da mal nur so.Das sich die MAV von den JuH meldet war ja ein klar,war ja 2008 als die juH in Bitterfeld auch raus waren aus der Regelrettung war es genau so.Doch es wird nichts ändern daran denn auch in Bitterfeld half alles nichts!!!!!Die Klage wurde abgewiesen und das Kreutz hat alles d.h. ein Leistungserbringer für alles.Der LK.dort hat die spielregeln vor gegeben und siehe da was dort passierte 1.1.2009 war die juH weg.So wirde es dann wohl auch in meiner alten Heimat kommen:-) eine Bewerbung bekommt Herr Hoppe von mir,denn ich möchte nach hause.Denn in der fremde findet man kein richtiges zu hause.Ich schaffe auch in einem Landkreis eigenen Bertieb und wir haben sogar auch 🙂 nach TÜV CRT iso 9001 und da ist nix grosses dabei.Halt jetzt nur traurig für die JuH, weils unter dem Strich nix mehr bringt.Nach Sachsen und Brandenburg kommt jetzt auch Sachsen-Anhalt mit der Komunalisierung des RD.Ich persönlich finde das gut wie der Landrat gehandelt hat.Dort in BTF sind auch nicht alle übergetreten und das Kreutz hat auch zu nen paar gesagt nööö möchte ich nicht,so kanns kommem(eheml.PAIP aus BTF).

  15. Retter on November 6th, 2010 16:05

    Es war im Jahre 1999 als die JuH in SGH das DRK nach der Auschreibung ablöste.Nun wird die Ära der JuH zu ende gehen!!!!!!!! So wie sie einst begann Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.

  16. skeptiker on Dezember 21st, 2010 02:43

    im lk harz läuft alles supi???
    na dann sollte man mal hinter die kulissen gucken…

  17. Verwaltungsgericht stoppt Kommunalisierung » rettungsdienst.de on Juni 1st, 2011 12:23

    […] Kreis sucht Rettungspersonal […]

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