Kopfsprung endete im Rettungshubschrauber


Issum (pol) – Bei einem Badeunfall im Baggerloch am Koetherdyck in Sevelen wurde gestern gegen 17.45 Uhr ein 21-jähriger Kerkener schwer verletzt.

Trotz des bestehenden Badeverbotes hatten der 21jährige und einige Freunde in dem Gewässer gebadet. Bei einem Kopfsprung ins seichte Wasser zog sich der junge Kerkener so schwere Wirbelsäulenverletzungen zu, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Essen geflogen werden musste. Hinweise auf Fremdverschulden haben sich nicht ergeben.

Der tragische Unglücksfall zeigt einmal mehr, wie gefährlich das Baden in Baggerlöchern sein kann. Die Polizei bitter daher, bestehende Badeverbote unbedingt zu beachten.

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