Köln: Neue RTH-Station darf gebaut werden


Köln (pm) – Die geplante neue Luftrettungsstation auf dem Kalkberg in Köln darf gebaut werden. Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes Köln vom 20. Juli 2011 zurückgewiesen.

In dem Urteil des Verwaltungsgerichts war die luftverkehrsrechtliche Genehmigung der Bezirksregierung Düsseldorf für die Rettungshubschrauberstation auf dem Kalkberg bestätigt worden (AZ 4 K 7876/08), teilt die Stadt Köln in einer Presseinformation mit.

Mit der Zurückweisung des Antrages der Kläger, eine Berufung zuzulassen, ist die luftverkehrsrechtliche Genehmigung jetzt bestandskräftig. Die Stadt Köln kann diese nun uneingeschränkt verwenden sowie die Planung und den Bau der Rettungshubschrauberstation weiter verfolgen. Dabei verfolgt die Stadt Köln auch das Ziel, künftig durch lärmmindernde Maßnahmen wie eine veränderte Gestaltung der Waldecker Straße, den Einbau so genannten „Flüsterasphalts“ auf der Stadtautobahn B 55a sowie Veränderungen am westlichen Tunnelende der Stadtautobahn, die heutige Lärmbelastung für die Bürger in Köln-Buchforst und Kalk-Nord zu verringern.

Auf dem Landeplatz Kalkberg sollen der Rettungshubschrauber „Christoph 3“ und der Intensivtransporthubschrauber „Christoph Rheinland“ stationiert werden.

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