KBA e.V. zukünftig auch im Kreis Pinneberg tätig


Norderstedt (pm) – Mit Urteil vom 26. Oktober 2012 (Az.: 3 A 16/19) bestätigt nun das Verwaltungsgericht in erster Instanz den Rechtsanspruch des KBA (Krankentransporte, Behinderten- und Altenhilfe) e.V., im Kreis Pinneberg mit einem Rettungs- und einem Krankentransportwagen Notfallrettung und Krankentransport außerhalb des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes im Kreis Pinneberg durchzuführen.

Bereits im Jahr 2008 stellte der KBA e.V. einen Antrag zur Durchführung von Notfallrettung und Krankentransport im Kreis Pinneberg, der jedoch mehrfach abgelehnt wurde.

Bemühungen um eine Einigung zwischen dem KBA e.V. und dem Kreis Pinneberg mit seiner Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) scheiterten. Die RKiSH ist in den Kreisen Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen und Rendsburg-Eckernförde mit der Sicherstellung des öffentlich-rechtlichen Rettungsdiensts beauftragt.

Der KBA e.V. wurde vor über 27 Jahren in Norderstedt gegründet und hat mittlerweile über 270 Beschäftigte, die hauptsächlich in Hamburg und Norddeutschland tätig sind.

13 Responses to “KBA e.V. zukünftig auch im Kreis Pinneberg tätig”

  1. C. on November 20th, 2012 21:02

    endlich. Glückwunsch.

  2. N. on November 21st, 2012 17:34

    Endlich

    Jetzt nistet sich auch noch ein privater Ausbeuter in den Kreis, indem seit Jahren eine der fortschrittlichsten Rettungsdienst- Gesellschaften deutschlands professionellen Rettungsdienst durchführt. Und sich dabei auch noch für die Weiterentwicklung des Berufsbildes und damit auch für seine Mitarbeiter einsetzt. Die Zufriedenheit innerhalb der Gesellschaft ist nachweislich auch sehr hoch.

    Aber endlich werden jetzt die Preise weiter gedrückt und Rettungsassistenen zu schlechten Löhnen bezahlt. Endlich!

  3. doggi on November 22nd, 2012 10:29

    @ N: welche Gesellschaft meinst du…ich denke in dem Bereich is die RKisH federführend 🙂

  4. Olaf on Dezember 1st, 2012 09:20

    Immer diese Dullis…….Na und lasst Sie doch…..Ich im kommunalen Rd, freue mich weniger Ktw zu fahren. Professionell……naja

  5. doggi on Dezember 3rd, 2012 16:11

    klar Olaf …vordenkopfsichklopp

  6. Olaf on Dezember 4th, 2012 10:47

    Hört einfach auf private oder deren Mitarbeiter schlecht zu machen, dann freut euch das Ihr die Nase hoch tragen könnt und es euch gut geht. Aber was würde einer von euch tun wenn er 2 Kinder hat und arbeitslos ist? ………ja nee is klar

  7. doggi on Dezember 4th, 2012 12:54

    Olaf…ich bin ein Mitarbeiter der „Privaten“ und das schon länger…lass doch deinen Frust einfach woanders aus

  8. Olaf on Dezember 7th, 2012 16:23

    @doggi, es war für den privaten, auch ich war mal dort, bei einem sehr guten gelernt. Wo die BF und Orgis super zufrieden waren und Fortbildungen zusammen gemacht wurden. Dennoch erlebte ich auch einen negativen „Privaten“. Immer leichter „Frust“ zu schreiben…….gelle? Ich freue mich wenn der Private im RD unterstützt. Es gilt so mancher „Führung“ der Privaten die Mitarbeiter schlecht zu behandeln, nicht dem Personal. Auch wenn alle sagen Orgis und kommunaler sind die besten, dieses kann vorkommen, ist aber auch schon lange nichtmehr. Ich denke so mancher hat das RECHT frustriert zu sein.

  9. Olaf on Dezember 8th, 2012 12:44

    @doggi, war zwar für den Privaten aber macht ja nichts……

  10. Flo on Dezember 15th, 2012 21:53

    Warum wird hier eigentlich immer von „Privaten“ geredet?

    Soviel ich weiß, ist der KBA eine anerkannte, gemeinnützige Hilfsorganisation – und die RKiSH eine (g) GmbH. Wer ist hier also „privat“ und kommerziell?

    Wenn ich mich nicht täusche, wurde auch das DRK von Privatpersonen gegründet – aber die werden nicht als „Private“ tituliert.

    Also: Warum dann der KBA, der auf derselben Stufe steht, wie DRK, ASB, DLRG, MHD, JUH? Das möge mir doch mal jemand erklären 🙂

  11. Olaf on Dezember 19th, 2012 12:00

    Ich sage ja, spätestens wenn irgendjemand beim DRK etc. ohne Job da steht mit 2 Kindern, würde er auch beim KBA oder sonst wo arbeiten.

  12. Hans Hansen on Februar 6th, 2013 08:39

    Rettungsdienst gehört in Staatliche Hände…. Man sollte mit Kranken kein Profit machen dürfen….

    Und es ist leider so Privat zahlt schlecht und dann ist es auch meißtens so das die Qualität des Personales leidet.

  13. Hanseretter on Februar 6th, 2013 13:01

    Zu Hans Hansen,

    Die 4 HiOrgs sind auch keine Staatshand und alle Welt macht mit Kranken Profit! Helios, Asklepios, die ganzen Versicherer!

    Bitte denken Sie nach, bevor Sie sowas pauschales von sich geben. Die Klischees des engstirnigen Rettungsdienstlers müssen ja nicht mit aller Gewalt erfüllt werden!

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