Innenminister besuchte DRK-Simulationszentrum


Hannover (DRK) – Der niedersächsiche Innenminister Uwe Schünemann (CDU) besichtigte das Simulations- und Trainings-Zentrum und war von den Möglichkeiten beeindruckt.

„Das Simulations- und Trainingszentrum hat mich sehr beeindruckt und ist für alle Einsatzkräfte der polizeilichen und nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr ausgezeichnet geeignet“, so Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann nach einer Besichtigung am 1. August.

Im Simulations- und Trainings Zentrum (SiTZ) wurden ihm unterschiedliche Szenarien gezeigt, die zum normalen Einsatz von ehrenamtlichen Helfern des DRK gehören.

Vom schweren Verkehrsunfall mit zwei Verletzten Personen bis zur Rettung eines verunglückten Bauarbeiters aus einer Baugrube zeigte sich der Minister beeindruckt von den Möglichkeiten der realitätsnahen Simulation. Das Zusammenspiel zwischen der modernen Technik (unter anderem mit den Lichtverhältnissen und der Geräuschkulisse) und den geschminkten Mimen werden besondere Ausbildungserfolge erzielt.

Im Simulations- und Trainings-Zentrum (SiTZ) erfolgt die Darstellung verschiedenster realitätsnaher Szenarien. Mit 1.200 m² ist es das größte DRK-Simulationszentrum. Weit über 100 Szenarien bieten für Helferinnen und Helfer die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten auszubauen. 18 Kameras zeichnen simultan das Geschehen auf, auch ist die Live-Übertragung in die Seminarräume möglich. Mehrere Seminarräume ermöglichen Schulungen und Tagungen, der größte Raum ist für bis zu 200 Teilnehmer ausgelegt. So können zum Beispiel auch softwaregestützte Stabsausbildungen und Übungen für Einsatzstäbe durchgeführt werden.

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