Hilferufe retteten 28-Jährigen


Hameln (ots) – Glück hatte ein 28-Jährigen, der sich in der Nacht zu Sonntag (02.06.2013) in Lüerdissen (Landkreis Holzminden) verirrt hatte.

Der nach Angaben der Polizei volltrunkene Mann war auf einem Feld in einen Wassergraben gefallen und konnte sich allein nicht mehr retten. Gegen Mitternacht hörten aber Anwohner aus der Feldmark schwache Hilferufe.

Nachdem die Polizei verständigt war, begannen die Beamten nach dem Hilfesuchenden in der Feldmark zu suchen. In der Dunkelheit gelang es den Polizisten aufgrund der schwachen Hilferufe und schließlich des hellen Lichtscheins des leuchtenden Handydisplays, den 28-Jährigen zu finden.

Bis zur Brust im Wasser hockend, war der Mann auf seinem Weg nach Hause offensichtlich völlig orientierungslos in der Feldmark in den Wassergraben gefallen. Der Mann war bereits stark unterkühlt und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Holzminden gebracht.

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