Heinsberg entscheidet sich für gemeinnützige GmbH


Heinsberg (rd.de) – Zur Frage der Betriebsform für den kommunalen Rettungsdienst im Kreis Heinsberg, ist eine Entscheidung zugunsten einer gemeinnützigen GmbH gefallen.

Der Kreis entschied sich für ein kommunales Unternehmen des privaten Rechts (gGmbH). Die Organisationsformen stellt eine Weiterentwicklung eines Eigenbetriebes / Regiebetriebes dar. Durch die Ausgliederung der Leistungserbringung aus der Verwaltung verfügt die Geschäftsführung über kurze und schnelle Handlungsmöglichkeiten. Hinzu kommt, dass das operative Geschäft effizienter erbracht und größere Kostentransparenz gegenüber den Kostenträgern erzielt werden kann.

Der Kreistag hat mit großer Mehrheit für den Vorschlag gestimmt. Nach Informationen der Aachener Zeitung, ist man sich ferner darüber einig geworden, die Rettungsdienstmitarbeiter nach TVöD zu bezahlen.

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