Hamburg: ASB stellt AED-App vor


"Hamburg schockt": Neue App des ASB Hamburg, die AED-Standorte anzeigt.

„Hamburg schockt“: Neue App des ASB Hamburg, die AED-Standorte anzeigt.

Hamburg (ASB) – Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hat am Dienstag (26.11.2013) in Hamburg eine neue Applikation für mobiles Internet vorgestellt. Mit dieser App sollen möglichst alle Standorte automatisierter externer Defibrillatoren (AED) in der Hansestadt aufgelistet werden.

Wie die Organisation mitteilte, habe man alle verfügbaren Daten zusammengetragen und daraus eine Smartphone-Applikation mit dem Namen „Hamburg schockt“ entwickelt. „Mit ‚Hamburg Schockt‘ wollen wir zur erhöhten Hilfsbereitschaft in Erste-Hilfe-Situationen und somit zu einer Verbesserung der Überlebenschancen beim plötzlichen Herzstillstand in unserer Region beitragen“, erläuterte ASB-Landesgeschäftsführer Michael Sander am Rande der Präsentation.
 
Über die App werde laut ASB sofort der eigene Standort angezeigt, ein Notruf ausgelöst sowie der Standort des nächsten Defibrillators per GPS-Daten angezeigt. Der Anwender erhielte durch die App zudem eine Kurzdarstellung der lebensrettenden Sofortmaßnahmen bei einem Herznotfall, heißt es.
 
Sander appelliert an alle Hamburger, weitere AED-Standorte zu melden: „Die Qualität der App steigt mit zunehmender Datenmenge. Wir sind daher auf die Unterstützung der Hamburger Bevölkerung angewiesen, indem sie uns hilft, alle AED-Standorte in Hamburg zu identifizieren.“

Die App „Hamburg Schockt“ ist kostenfrei. Sie kann aus dem App Store iTunes und für Android-Geräte im Google Play Store gratis heruntergeladen werden.

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