Großeinsatz bei Bombensprengung


Saarbrücken (pm) – Die Sprengung einer Fliegerbombe auf dem Gelände des Saarbrücker Güterbahnhofs hat zu einem Großeinsatz für die Einheiten von DRK, Maltesern und Feuerwehr geführt. Die Sprengung der Bombe war notwendig geworden, weil der Zünder sich nicht mechanisch entschärfen ließ.

Laut DRK-Landesverband halfen die Rotkreuzler bei der Evakuierung ganzer Straßenzüge und der Verpflegung von Anwohnern. Außerdem stellten sie Rettungsdiensteinheiten für Notfälle bereit.

Einheiten aus dem gesamten Saarland sowie die Einsatzleitung Rettungsdienst kamen zum Einsatz. An der Saarlandhalle wurde ein zentraler Bereitstellungsplatz eingerichtet. Rund 20 Rettungs- und Krankenwagen standen dort mit Personal bereit. Insgesamt waren über 100 freiwillige Kräfte von DRK, Maltesern und Feuerwehr vor Ort.

33 Responses to “Großeinsatz bei Bombensprengung”

  1. Helge on Dezember 16th, 2010 20:35

    Das DRK war nur in einem sehr kleinen Bereich tätig (Unterstützung beim Kochen). Die Hauptarbeit hatte die Feuerwehr mit der Räumung/Evakuierung der Staßenzüge un die Malteser mit der Betreuung. Die mobile Pressestelle sollte mal lieber bei der Wahrheit bleiben und nicht in Bild Zeitungsmanier losschießen. Unglaublich.

  2. Bernhard on Dezember 17th, 2010 10:46

    Diese mobile Pressestelle wird immer mehr zum Ärgernis. Die selbst auferlegten Spielregeln hat man wohl vergessen. Man will nur die eigene Organistaion, auch wenn sie nur in einem sehr kleinen Bereich an der ESt tätig war, als die Helden darstellen. Eine Zusammenarbeit mit dem Pressesprecher der Feuewehr wird abgelehnt weil man sich sonst ja nicht richtig ins Rampenlicht schieben kann. So unter dem Motto:“Schwein wurde geschlachetet und die mobile Pressestelle konnte als Erster mit dem Hackfleich sprechen“

  3. PG on Dezember 17th, 2010 13:00

    Auch ich möchte hier mal klarstellen, das die Malteser wohl die Hauptarbeit geleistet haben was die Evakuierung bzw. die Betreuung anbelangt. Leider wird an solch einer Stelle immer gerne zuerst das DRK genannt. Meines Wissens haben die Helfer sich die halbe Nacht um die Ohren geschlagen und sind teilweise erst gegen 2 Uhr ins Bett gekommen. És hat niemand etwas gegen das DRK, aber hier sollte wirklich mal öfter bei der Wahrheit geblieben werden.

  4. JS on Dezember 18th, 2010 14:52

    Soweit ich das mitbekommen habe, hatten die Malteser, Feuerwehr und Polizei das meiste gemacht. Das DRK hat gekocht und hatte Gruppen auf Bereitschaft vorgehalten. Ich war selbst in einer dieser Bereitschaftsgruppen vom DRK. Wir waren in unserem Heim und haben auf weitere Anweisungen gewartet. Aber vor Ort wahren wohl die wenigsten vom DRK. Ist echt etwas blöd geschrieben.

  5. H. Gilcher on Januar 4th, 2011 07:58

    Die Aufregung der „Kollegen“ kann ich nicht verstehen, der Bericht gibt wieder das verschiedene Organisationen bei diesem Einsatz mitgewirkt haben, was den Tatsachen entspricht.
    In allen DRK Berichten zu diesem Einsatz (die auf der Homepage des LV zufinden sind) werden die anderen HiOrgs sogar explizit erwähnt, was leider in Berichten z.B. der Feuerwehr inzwischen nicht mehr üblich ist.
    Wenn eine Einsatzeinheit und auch DRK Kräfte aus anderen Kreisen sich auf einem Parkplatz im Bereitstellunsraum die Nacht um die Ohren schlagen und auch für die Verpflegung von Einsatzkräften und Anwohnern verantwortlich sind, ist das wohl mehr als ein kleiner Beitrag im Rahmen des Einsatzes.
    Die Zusammenarbeit mit dem Pressesprecher der Feuerwehr wünscht das DRK ausdrücklich – allerdings führt der Versuch der Feuerwehr das DRK im Bereich Saarbrücken auszuboten nicht unbedingt zu einem kooperativen Arbeitsklima.
    Die vielleicht nicht ausreichende Würdigung des Einsatzes der Malteser, ist letztlich darauf zurückzuführen, dass der Pressestelle des DRK – trotz feundlicher Nachfrage – keine Informationen seitens des MHD zur Verfügung gestellt wurden.

  6. anonop on Januar 5th, 2011 19:28

    Die Rolle des DRK bei der Sprengung wurde von bösen Zungen treffend als „Cateringservice mit Blaulicht- und Martinshorn charakterisiert“.

    Unverständlich für mich, warum RTWs aus dem halben Saarland zusammengezogen wurden und Besatzungen weit über ihre Arbeitszeit hinaus am Einsatz teilnehmen mussten, auf die Alarmierung bestimmter SEGs (beispielsweise ASB) welche in kürzester Zeit Rettungsmittel hätten besetzen können jedoch verzichtet wurde.

  7. Johannes on Januar 6th, 2011 12:30

    Also soweit ich das gesehen habe, waren RTW des öffentlich rechtlichen Rettungsdienst sowie RTW´s der DRK Ortsvereine des KV Saarbrücken am Bereitstellungsplatz . Das einzige was aus dem Saarland zusammengezogen wurde waren die GW Rett. Da ist eh die Frage wir sinnhaft diese Verteilung im Saarland ist, steht hier aber nicht zur Debatte.

    Der ASB hat als OV einen RTW und ggf noch den RTW 1632, sofern nicht mehr im Dienst. Die Frage muß eher lauten was passiert wenn wirklich mal die Kacke am Dampfen ist. Der ZRF tut gut daran sein MANV Plan mit den beteiligten HiOrgs und der Feuerwehr upzudaten.

    Zum Thema “Cateringservice mit Blaulicht- und Martinshorn charakterisiert” finde ich das nicht ganz fair. Durch die Sperrung der Dudweiler Landstraße gab es erhebliche Verkehrsbedinderungen in der Stadt. Da ist es schon abzuwägen ob die Verpflegung / Heizgetränke zügig zu den Einsatzkräften bzw den zu Betreuenden gelangen, zumal an diesem Tag war es richtig kalt.

  8. anonop on Januar 8th, 2011 22:01

    “ § 38 StVO: (1) Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, flüchtige Personen zu verfolgen oder bedeutende Sachwerte zu erhalten.“

    Verpflegung und Heißgetränke sind selten lebensrettend. Dafür Wegerechte zu nutzen ist illegal und lächerlich.

  9. Johannes on Januar 10th, 2011 13:39

    Es sei denn es wurde angeordnet. Ebenso illegal ist es auch wenn die mobile Pressestelle des DRK mit Sondersignal unterwegs ist, um von einem Einsatz zu berichten. Das finde ich noch viel bedenklicher.

  10. Michael K. on Januar 11th, 2011 01:28

    Nur mal so als Hinweis für Lebensretter und andere wichtige Zeitgenossen, wenn z.B. durch die Verpflegung der Einsatzwert und die Einsatzbereitschaft von den Kräften die die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht erhalten, gewährleistet wird, dann ist die Nutzung von Sondersignal durchaus gerechtfertigt. Nicht ohne Grund sind auf Einsatzfahrzeugen des Betr.-Dienstes entsprechende Sondersignalanlagen montiert.

    Ich frage mich, was diese Diskussion überhaupt soll, oder ärgert sich da einfach jemand der nicht zu Rate gezogen wurde oder schlichtweg nicht benötigt wurde. ?

    Wirklich lächerlich, was hier einige für Ansichten haben.

    Das ganze Problem sind die Vielzahl an Hilfsorganisationen. Wir vom DRK haben alles und können alles. Einfach mal alles in eine aber dafür qualifizierte Hand geben, dann entstehen solche Probleme erst gar nicht.

  11. Johannes on Januar 11th, 2011 09:45

    Es ist zwar richtig, dass das DRK die größte Hilfsorganisation ist, d.h. aber nicht unbedingt das überall im Land die gleiche qualifizierte Hilfe bereitsteht. Es gibt auch anderen Organisationen die sehr gute Arbeit leisten. Das DRK muß mal so langsam verstehen, auch wenn es weh tut, das es auch andere Organisationen gibt die super und hochwertige Arbeit abliefern.

  12. anonop on Januar 11th, 2011 13:21

    “ Wir vom DRK haben alles und können alles. Einfach mal alles in eine aber dafür qualifizierte Hand geben, dann entstehen solche Probleme erst gar nicht.“

    Da muss man nichts zu schreiben, das kommentiert sich von selbst, vor allen Dingen für den, der das DRK Saarland kennt.

    „Ebenso illegal ist es auch wenn die mobile Pressestelle des DRK mit Sondersignal unterwegs ist, um von einem Einsatz zu berichten. Das finde ich noch viel bedenklicher.“

    Dem stimme ich uneingeschränkt zu.

  13. locco on Januar 11th, 2011 17:45

    Nur gut, das nicht alles in DRK-Hand ist. Beim anrückenden DRK Berlin bekomm ich immer Angst. Ich nehm mir lieber ein Taxi, bevor ich in ein DRK-RTW einsteige.

  14. schdaeff on Januar 11th, 2011 17:47

    @ Michael K.: Ja, genau mit der Einstellung „Wir haben alles und wir können alles“ haben die meisten DRK-Verbände in der Vergangenheit gut gelebt. Und dabei haben sie bis heute nicht bemerkt, dass sie von Hilfsorganisationen, die mangels beim DRK üblicher politischer Verstrickungen eben nicht alles haben, vieles aber trotzdem oder gerade deshalb besser machen, kurzerhand überholt wurden.
    Alles haben heißt eben nicht automatisch alles können.
    Und wenn man mal etwas in die Vergangenheit zurückschaut, weiß man auch, warum das DRK alles hat und die anderen Organisationen ne ganze Weile gar nichts mehr hatten. Aber das ist ein eigenes Thema.

    Fakt ist jedenfalls, dass bisher jeder Kollege, der vom DRK zu uns wechselte erkennen durfte, dass es doch Organisationen gibt, bei denen der Patient und der Mitarbeiter gleichermaßen im Mittelpunkt steht, ganz ohne Machtspielchen oder Ausbeutung.

  15. Michael K. on Januar 11th, 2011 21:14

    Die mobile Pressestelle ist im übrigen auch als First-Responder Fahrzeug unterwegs, man weiß ja nie ob und auf welche Retter man vor Ort stößt, insofern ist auch hier der Einsatz von Sondersignal gerechtfertigt.

    Es bleibt bei der Frage, welche Probleme hier einige haben ?

  16. Johannes on Januar 12th, 2011 09:53

    Also das ist jetzt aber eine fadenscheinige Ausrede, damit die mobile Pressetelle mit Blaulicht rumfahren darf. Lächerlich und peinlich kann ich da nur sagen.

    In der Landeshauptstadt Saarbrücken gibt es offiziell keine First Responder und wird es auch nie geben, da hier eine sehr hohe Abdeckung von Rettungsmitteln besteht. Sonst müsste sich mal der ZRF-Saar erklären warum hier ein First Responder System notwendig ist. Wenn das DRK meint hier ein First Responder System zu installierenok, aber dann darf es keine Verquickung geben mit der mobilen Pressestelle. Die hat dann wie jeder andere Verkehrsteilnehmer schön ohne Sondersignale zu fahren.

    Wie der Bernhard oben ja schon geschrieben hat: :”Schwein wurde geschlachetet und die mobile Pressestelle konnte als Erster mit dem Hackfleich sprechen” kann definitiv nicht sein.

  17. Jimmy on Januar 12th, 2011 20:03

    Also ich muss hier gerade ein bisschen zurückschrecken von dem Szenario das hier ausgemalt wird!

    ESSEN MIT SONDERSIGNAL?!
    HALLO?!?!
    ich glaub ich spinne!
    Und auch ein Pressesprecher muss nicht mit Sondersignal anfahren, da in der Regel genügend „qualifiziertes“ Personal vor Ort ist! Oder ist euer PR Sprecher ein NA!?

    Überlegt mal was da gelaufen ist!
    Das geht gar nicht!

    Und dieser Kleinkrieg unter den Hi Orgs, nuja, den gibts auch bei mir im Kreis auch, aber wir schaffen es Hand in Hand zu arbeiten! Egal ob MHD, DRK, JUH etc.
    Außerdem finde ich es falsch von EUCH meine Werten Kommentatoren sich darüber gegenseitig runter zu machen, ihr schneidet euch nur selber ins eigene Fleisch! Ein anderes mal machen auch die Malteser mal die Gulaschkanone und das DRK das Patientenmanagment und dann seid ihr auch froh wenn keiner euch nachsagt „ihr habt doch bloß…. ihr habt doch nicht….“

    Und prinzipiell bei solchen Einsätzen, die auch in aller Ruhe geplant werden können überhaupt mit !Sondersignal! zu fahren, finde ich fast eine Anmaßung! Man hat dort mehr Zeit, aber das ist Sache der Einsatzleitung bzw ILS!
    Auch so bin ich kein Freund von Sondersignalfahrten in solchen Situationen, da es nur zügig gehen muss und nicht zu schnell!!

    Als Außenstehender seh ich da einen großen Kleinkrieg zwischen den HiOrgs, obwohl alle DAS SELBE ZIEL haben! Denk nach Leute, man hat euch nicht um sonst ein Gehirn in eine Hülle gesteckt! Oder ist das vergessen worden 😉

  18. locco on Januar 14th, 2011 00:08

    Recht hatt er!!!

  19. Chris on Januar 14th, 2011 12:15

    Naja Sondersignal hin oder her.

    Ich find es nur etwas schade, dass ihr die verschiedenen Aufgaben auf verschiedene Stufen stellt. Es hatte jeder in dem Einsatz seine Aufgabe (egal ob Essen oder Patientenversorgung) und jedes Teil dieses Systems ist wichtig. Ich will nicht wissen wie viele Einsatzkräfte rummeckern würden, wenns nichts zu Essen hinterher gäbe. Natürlich würden auch die Patienten rummeckern wenn niemand kommen würde um zu helfen. Von daher denke ich, ist jedes einzelne Glied dieses Einsatzes wichtig und es ist doch nun wirklich egal welche Aufgaben von DRK, MHD, JUH oder weiteren HiOrgs gestemmt werden.

    Lasst doch einfach mal dieses Standesdenken. Einmal im Sinne von DRK, MHD, JUH und zum anderen Sanitäts-/Betreuungseinsatz.

    Ich selber habe bei Übungen und auch im Realeinsatz beide Seiten (Essen/Patient) erlebt und hatte an beiden Spaß und fühlte mich nie als 2te Geige oder minderwertig, weil ich „nur“ Essen ausgegeben habe.

  20. Tino1 on Januar 14th, 2011 23:23

    Hier spiegelt sich der neid wieder….

    Aber ist neid denn sinn und zweck der Sache für ein gemeinsames Ziel???

    Im diesen Sinne stimme ich da Jimmy vol zu.

  21. harald on Januar 16th, 2011 23:35

    Michael K.: gebe Dir 100% Recht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Korpsgeist ist zwar gut, der Weg sollte das Ziel sein, das scheinen aber einige zu Vergessen!!

    Sonderrechtsfahrten werden von der Einsatzleitung angeordnet, egal was auf den KFZ Transportiert wird ( die Pol fahrt auch Pizza mit Sonderrechten)
    Das war in diesem Fall wahrscheinlich so, dass die EL das angeordnet hat, sonst wäre das so bestimmt nicht gemacht worden.

    Zu der Pressestelle nur eins, Sch…… (ich kenne die beiden)!!!

    Zum ZRF, die Wissen nicht was Sie tun, denn diese Unstimmigkeiten unter den Hiorgs wird von denen noch gefördert!!

    Zur BF, will alles immer alleine machen, klappt auch nicht immer!

  22. Johannes on Januar 17th, 2011 10:54

    Wenn ich mir die letzten Beiträge anschaue sind wir vom Thema abgekommen. Der Stein des Anstossens war wohl die „verzerrte“ Berichterstattung der mobilen Pressestelle wie einige Schreiber das empfunden haben.

    Streit oder Stress unter den Einsatzkräften gab es ja nicht, nur die Arbeit der mobilen Pressestelle wird in den Zwischenzeilen als unprofesionell angesehen.

    Da wird sich eh jeder seine eigene Meinung bilden müssen.

    Eine schöne Woche noch.

  23. Steiger on Januar 18th, 2011 22:17

    guten tag,

    was hier einige leute als pressearbeit bezeichnen erinnert doch mehr an den versuch sich mit zweifelhaften mittel in den vordergrund zu schieben.

    oftmals wird hier das wort als der rettungsdienst des saarlandes ergriffen, es darf an dieser stelle gefragt werden ob der zweckverband und dessen ärztlicher leiter mit all diesen berichterstattungen stets einverstanden waren bzw.ob es vor veröffentlichung abgestimmt wurde.
    beispiele aus der vergangenheit lassen zweifel zu.

    diese pressestelle wirkt als zunehmend nicht ernstgenommen, nicht umsonst versucht man sich an einer „zusammenarbeit mit anderen Pressestellen“ die bei professioneller arbeit ein selbstverständnis wäre

  24. Johannes on Januar 19th, 2011 10:01

    wahre Worte

  25. anonop on Januar 19th, 2011 12:37

    „Die mobile Pressestelle ist im übrigen auch als First-Responder Fahrzeug unterwegs, man weiß ja nie ob und auf welche Retter man vor Ort stößt, insofern ist auch hier der Einsatz von Sondersignal gerechtfertigt.“

    Diese Aussage ist eine völlige Unverschämtheit.

    1. gibt es im Saarland keinen First-Responder. Die mobile Pressestelle ist kein Rettungsmittel.
    2. was soll die Anspielung „auf welche Retter“? Will sich ein Mitarbeiter der Pressestelle etwa in die Patientenversorgung einmischen, wenn bereits ein RTW vor Ort ist aber der Presseherr meint, er könnte die Versorgung besser? Ich würde ihn notfalls gewaltsam von der Einsatzstelle entfernen und Strafanzeige wegen Behinderung von Rettungsarbeiten erstatten.
    3. es sind mehrere Fälle bekannt, in der ein Mitarbeiter der Pressestelle aufgefordert werden musste, die medizinisch tätigen Kollegen ihre Arbeit machen zu lassen.

    Unprofessioneller geht es nicht. Die mobile Pressestelle ist ein großes Ärgernis für alle professionellen Kollegen im Saarland, egal von welcher HiOrg. Seit langem.

  26. Lars Sauter on Januar 21st, 2011 15:30

    ja Leute, so ist das… die anderen machen den Job und das DRK schmückt sich mit den Federn. Kenn ich nicht anders vom DRK. Sag dazu einfach nur pfui..- die sollten sich schämen. Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall…
    ein Malteser

  27. Harald on Januar 23rd, 2011 04:30

    Lars,

    die Pressestelle handelt auch nicht immer in interesse des DRK, sondern nur in ihrem eigenen.

    Nämlich das sie (Pressestelle) gut darsteht!

    Ich kenne viele DRK Mitglieder die mit dieser Stelle auch nicht zu tun haben wollen, weil die Veröffentlichungen nicht immer das Wiederspiegeln was wirklich war!!

    Mein Vorschlag in Sache Mobile Pressestelle wäre
    AUFLÖSEN oder IGNORIEREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ein DRK`ler

  28. Frikadellenkönig on Januar 26th, 2011 23:41

    hey ihr kleinen,
    jedenfalls brauchen wir keine Sandienste überteuert anzubieten, nur damit man keinen Zuschlag bekommt weil dann herauskäme, dass man eigentlich keine Leute mehr hat

    unglaublich

  29. Johannes on Januar 27th, 2011 13:34

    Was hat das jetzt mit dem eigentlichen Thema zu tun? (kopfschüttel)

  30. Frikadellenkönig on Januar 27th, 2011 23:44

    ja, die Wahrheit kann manchmal unangenehm sein, da nutzt auch das Kopfschütteln nichts.

  31. Harald on Januar 28th, 2011 14:59

    ■Frikadellenkönig,

    hier geht´s um die Mobile Pressestelle des DRKund nicht um Preise für irgendwelche Dienste!

  32. Einer der vor Ort war on Februar 26th, 2011 14:49

    Ich muss mich beim Durchlesen der Kommentare wirklich fragen, wie viele der Kommentatoren tatsächlich vor Ort waren und hier Kritik üben an etwas, was sie gar nicht live mitbekommen haben oder an einem Teil des Einsatzes beteiligt waren und somit üben den anderen Teil nicht urteilen können.
    Versuchen wir mal den Tatsachen ins Auge zu sehen:
    Die Malteser werden da ein Vertrag zwischen Ihnen und der BF Saarbrücken besteht bei größeren Einsätzen mitalarmiert. Der Grund der Alarmierung ist eine reine Betreuungsgeschichte. Aber wenn es doch ein wenig größer wird, dann haben die Malteser einfach keine Manpower mehr um Essen zu kochen und Esseen und Getränke bereitszustellen. Also wird hier dann nach dem DRK geschrien, denn die können das.
    Und der Bereitstellungsplatz mit den vielen RTW´s und GWRett war von der ELRD so angeordnet. Und da sollte man einfach diese Entscheidung akzeptieren denn wer von Euch hatte den genügend Infos um die Lage so beurteilen zu können? Ich nicht. Also fährt man hin, wartet und nach erledigter Arbeit fahren wir nochmal auf die Wache oder Unterkunft. Wir können doch froh sein, dass es bei der Sprengung der Bombe zu keinem Disaster gekommen ist und wir danach den Einsatz relativ schnell beenden konnten.
    Was aber wenn es doch zu diesem nicht auzudenkenden Szenario gekommen wäre? Dann wäre dieser Einsatz noch mehr hochgelobt worden, dass durch die vorausschauende Entscheidung der ELRD so viele Kräfte am Bereitstellungsplatz waren.
    Zum Thema Pressestelle: Ich arbeite mit der MobPR sehr gerne zusammen und das nur einseitig berichtet wird, kann ich nicht bestätigen. Vielleicht sollten die HiOrgs die der Meinung sind, sich Gedanken darüber machen warum das so ist.
    Aber wie immer ist es einfacher die Fehler bei anderen zu suchen. Ein Sündenbock ist schnell gefunden denn der Weg ist ja wesentlich einfacher als in den eigenen Reihen etwas zu verbessern denn das kostet Energie.

    In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende.

    Ein DRK´ler

  33. Lars Schmitz-Eggen on März 2nd, 2011 10:17

    Liebe User,

    die Intensität und Ausdauer, mit der hier diskutiert wird, macht uns als Redaktion von http://www.rettungsdienst.de deutlich, dass dieses Thema einigen offenbar sehr am Herzen liegt. Gleichwohl sind wir gehalten, auch Kommentarbeiträge auf ihre sachliche Richtigkeit hin zu prüfen. Dies ist uns bei diesem Thema mittlerweile leider nicht mehr im erforderlichen Umfang möglich. Wir bitten deshalb um Verständnis, dass wir zu diesem Thema keine weiteren Kommentare zulassen werden.

    Die Redaktion

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