Geldstrafe wegen Notruf-Missbrauch


Augsburg (rd.de) – Zu einer Geldstrafe in Höhe von 1350 Euro wurde in Augsburg ein 21-jähriger Mann verurteilt. Sein Vergehen: Missbrauch des Notrufs und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- sowie Nothilfemitteln in zwei Fällen.

Nach Angaben der „Augsburger Allgemeinen“ hatte der Mann im alkoholisierten Zustand Rettungsdienst und Notarzt für eine Bekannte angefordert. Die Frau sollte angeblich bewusstlos auf der Straße liegen. Nachdem die Einsatzkräfte vergeblich nach der Frau gesucht hatten, rückten sie ein. Eine halbe Stunde später, schreibt die Zeitung, hätte der 21-Jährige erneut wegen der angeblichen Bewusstlosen die Rettungskräfte gerufen. Diesmal wurde auch die Polizei hinzugezogen, die den Verursacher der Falschalarmierungen entlarvte.

Hier können Sie den Beitrag der „Augsburger Allgemeinen“ lesen.

(24.09.2014)

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