Funkübung in Oestrich-Winkel


Oestrich-Winkel (rd.de) – Das schwierige geografische Terrain des Rheingau, bildete den Rahmen einer gemeinsamen Funkübung von Feuerwehr, THW, Malteser, DLRG und der Bundeswehr.

In den Szenario wurde angenommen, dass ein Kleinflugzeug mit einer Passagiermaschine zusammenstieß und beide Flugzeuge dabei abgestürzt seien. Für die Funkübung der beteiligten Kräfte wurde nach dem Bericht des Wiesbadener Tagblatt, die digitale Funktechnik der Bundeswehr, samt der Relaistation auf dem höchsten Berg des Rheingau, der „Kalte Herberge“ (619 m) verwendet.

Zwar setzt die Bundeswehr mit TETRAPOL nicht das für die BOS geplante TETRA 25-Funksystem ein, dennoch lassen sich typische Funknutzungsszenarien wie Einzelgespräche und Gruppenkommunikation auch mit TETRAPOL darstellen.

Mehr Information: Wiesbadener Tagblatt

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