Funkausstellung: DRK sorgte für Sicherheit


NEF als Leihgabe von BMW (Foto: DRK) Berlin (DRK) – Vom 03. bis 08. September standen täglich 50 Helfer in sieben Unfallhilfsstellen und dazu zwei Rettungswagen und ein Notarzt für das internationale Publikum der Funkausstellung bereit.

Neben den fast 1.500 Ausstellern auf mehr als 134.000 Quadratmetern, war das Messeangebot des Berliner Roten Kreuzes eher bescheiden, dafür aber um so wichtiger.

Vor Ort konnten 353 Patienten durch meist kleineren Hilfeleistungen, aber auch durch den DRK-Arzt, behandelt werden. Vielen wurde dadurch ein Krankenhausbesuch erspart. 21 Besucher mussten dennoch zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. „Die IFA gehört für uns mehr zu den ruhigen Veranstaltungen“, kommentiert Manfred Blödorn, der Einsatzleiter aus dem Kreisverband Berlin-City. „Selbst bei den beiden Konzerten, The Kooks und Skooter gab es nur wenig zu tun.“

Das Angebot vom Jugendrotkreuz, der Rollstuhl-Schiebedienst, wurde von vielen Besuchern ebenfalls dankbar angenommen.

Faszinierend war der Einsatzdienst nebenbei auch noch. Die Elektronikhändler auf der Internationalen Funkausstellung präsentierten in Berlin alles, was die Elektro- und Elektronikindustrie so hergibt. Es waren interessante Tage für die Einsatzkräfte, die neben dem Einsatzdienst jetzt auch einen Einblick in die neue Welt der elektronischen Zukunft erhalten konnten.

Das DRK dankt der Firma BMW für die Überlassung eines neuen Notarzteinsatzfahrzeuges für die Dauer der Veranstaltung.

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