Feuerwehrkran musste Unfallwagen bergen


Nürnberg (BF) – Am Sonntagnachmittag (19.07.2009) rutschte ein 29-jähriger Seat-Fahrer eine 30 Meter tiefe Böschung hinab. Der Rettungsdienst konnte den Fahrer zwar retten, aber das Auto musste mit dem Kran geborgen werden.

Beim Abfahren von der A73 verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen. Er schoss gerade über die Kreuzung hinweg, rammte ein Verkehrszeichen und kam danach von der Fahrbahn ab.
Anschließend flog er 30 Meter weit eine Böschung hinab. Dabei durchbrach er mehrere Bäume und blieb schließlich im dichten Gestrüpp liegen.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten den Fahrer schnell in den Rettungswagen bringen und ihn dort notärztlich versorgen. Die Bergung der Fahrzeugwracks übernahm die Berufsfeuerwehr Nürnberg mit dem Feuerwehrkran.

Bei dem Unfall hatte der Mann Glück – er zog sich nur leichte Verletzungen und einen Schock zu. Da nicht klar war, ob er alleine unterwegs war oder vielleicht Insassen aus dem Unfallwagen geschleudert wurden, suchte die Freiwillige Feuerwehr Gartenstadt das angrenzende Waldstück ab.
Der Sachschaden wird insgesamt auf 30.000 Euro geschätzt.

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