Fast perfekt: Rettungsübung „Olympia 08“


München (BF) – Am Samstag, dem 31.5.2008, fand in der Olympia-Eissporthalle eine Katastrophenschutzübung mit 400 Einsatzkräften statt.

An der Übung beteiligten sich alle Rettungsdienstorganisationen und –Unternehmen, Polizei, Feuerwehr und Münchner Kliniken statt.

Als Übungsszenario wurde angenommen, dass es bei Bauarbeiten durch ausströmendes Flüssiggas zu einer Explosion kommt und eine größere Besucheranzahl zum Teil schwer verletzt wird. Der Schwerpunkt der Übung lag in der Verteilung und dem Transport der Verletzten.

Der Kreisverwaltungsreferent Dr. Wilfried Blume-Beyerle, der Oberbranddirektor Dipl.- Ing. Wolfgang Schäuble, der Polizeivizepräsident R. Kopp und die Beobachterin des Auswärtigen Amtes Fr. Dr. M. Bellinger begleiteten die Übung.

Nachdem gegen 12.15 Uhr alle Verletzten in die Kliniken transportiert waren gab der Oberbranddirektor das Übungsende bekannt. Das Übungsresumee zog am Ende der Dienststellenleiter der Münchner Feuerwehr: „Die Übung zeigte, dass die erarbeiteten Konzepte stimmig sind.Schwierig stellte sich der Abtransport der ersten Patienten dar. Nach Auswertung aller Beobachterergebnisse werden die Schulungen der Einsatzkräfte speziell auf die aufgetretenen Schwachstellen erfolgen.“

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