Falck präsentiert sich auf der Interschutz


falck290Leipzig (pm) – Erstmals hat sich die Falck Rettungsdienst GmbH im Rahmen der Interschutz 2010 dem deutschen Fachpublikum präsentiert. Das Tochterunternehmen des dänischen Falck-Konzerns berichtete im Rahmen eines Pressegesprächs über seine Aktivitäten nach Bekanntwerden des Eintritts in den deutschen Markt. Hierbei standen die Auswirkungen der jüngsten EuGH-Rechtsprechung im Mittelpunkt.

„Das Interesse an der Falck Rettungsdienst GmbH ist sehr groß”, bilanziert Falck-Vizepräsident Ole Qvist Pedersen, der auch für das Deutschlandgeschäft verantwortlich ist. Mit zahlreichen Institutionen bestünde ein konstruktiver Gedankenaustausch. Man sei, so Qvist, auch mit allen Hilfsorganisationen in konstruktiven Gesprächen, selbst wenn die Auffassungen zu einzelnen Themen nicht identisch seien. Falck habe das Ziel, mit seiner internationalen Erfahrung die Wirtschaftlichkeit zu verbessern und die Qualität im Rettungsdienst zu sichern sowie – wo möglich – zu verbessern.

Angesichts des jüngsten EuGH-Urteils vom 29. April 2010 (Az C-160/08), das die Vergabepraxis in vier sogenannten „Submissionsländern” gerügt hatte, sieht sich Falck in seiner Rechtsauffassung bestätigt: Der Rettungsdienst in Deutschland unterliege selbstverständlich den Vergaberichtlinen der Europäischen Union, so wie auch in allen anderen Ländern, in denen Falck tätig ist. Es müsse deshalb unverzüglich in Deutschland eine Wettbewerbsgleichheit geschaffen werden, die allen qualifizierten Leistungserbringern einheitliche Zugangschancen eröffne Qvist empfahl die Einrichtung von Kompetenzzentren auf Länderebene, die die kommunalen Träger der Rettungsdienste im Vorfeld von Ausschreibungen juristisch beraten und bei der Durchführung praktisch unterstützen könnten.

„Angesichts drastischer Einsparzwänge im Gesundheitswesen sowie in den Kommunen sei ein Wettbewerb auf Basis transparenter Ausschreibungen unverzichtbar. Die Erfahrungen von Falck mit seinen Rettungsdiensten in sieben europäischen Ländern hätten gezeigt, dass durch Ausschreibungen nicht nur mehr Wirtschaftlichkeit, sondern auch eine höhere Qualität erreicht werde”, so Ole Qvist.

Die Nachbarländer von Deutschland würden, so Qvist weiter, seit Jahren zeigen, dass sich Vergaben im Rettungsdienst mit ehrenamtlichen Strukturen im Katastrophenschutz sehr gut ergänzen. Ehrenamtliche Helfer hätten auch bei Privatunternehmen ausreichende Möglichkeiten, praktische Einsatzerfahrungen zu sammeln. So habe Falck zum Beispiel in Belgien eine ehrenamtliche Rettungsdienstgruppe mit über 600 Aktiven aufgebaut.

Falck erwarte in Deutschland einen transparenten Wettbewerb. Jeder Patient in Deutschland habe das Recht auf schnelle und professionelle Hilfe, die laut Qvist aber auch wirtschaftlich sein müsse. Dies zu erfüllen, sei in Zukunft Aufgabe aller etablierten und neuen Leistungserbringer im Rettungsdienst.

19 Responses to “Falck präsentiert sich auf der Interschutz”

  1. thomaswagner on Juni 9th, 2010 21:18

    Sehr interessant… Glaubt Herr Pedersen etwa er müsse dem deutschen Rettungswesen erklären wie es organisiert zu werden und zu funktionieren hat?
    Dieses Auftreten rückt für mich deutlich in den Einzugsbereich der maßlosen Selbstüberschätzung, ich wage sogar zu sagen, dass es eine absolute Form der Arroganz und Borniertheit darstellt!
    Herr Pedersen und der gesamte Betrieb namens Falck braucht sich bei diesem Auftreten, bei dem auch noch übermäßig betont wird, dass man als freundliche Leute komme und konstruktiv mit allen Seiten und zu jeder Zeit zusammenarbeite, nicht zu wundern dass ihnen keiner glaubt und das Misstrauen entsprechend hoch ist!

  2. campesino on Juni 10th, 2010 18:15

    Herr Wagner, ich sehe keinen Bezug Ihres Beitrages zum Artikel.

  3. thomaswagner on Juni 12th, 2010 02:09

    Wenn Sie, lieber „campesino“, die Zusammenhänge nicht siehst, will ich sie
    Ihnen gern erklären:
    Die Aussage, dass der Rettungsdienst in Deutschland nur funktionieren kann, wenn er ausgeschrieben und Falck, weil der Konzern ja so toll ist, daran beteiligt wird und Rekommunalisierungen da schlechteste ist, was man machen kann, dann ist das für mich ein klarer Fall von Anmaßung!
    Der Versuch, dem Gesetzgeber damit zu unterstellen, er hätte keine Ahnung von der Organisation des RD ist für mich ganz einfach eine deutliche Form von Anmaßung und Arroganz!
    Wenn Sie also den Artikel einmal aufmerksam und kritisch lesen würden, dann würden Ihnen diese Unsachlichkeiten und einseitige Selbstdarstellung von Falck selbst auffallen, und ein Bezug meines vorigen Kommentars wäre auch Ihnen klar…

  4. campesino on Juni 12th, 2010 11:52

    Was Sie da aus dem Artikel rausziehen, kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    Ich bin für eine komplette Verstaatlichung des Rettungsdienstes, ganz klar.

    Lieber als die unangefochtene Vorherrschaft der sogenannten Hilfsorganisationen ist mir jedoch, wenn Falck als anerkannter guter Anbieter mitspielen darf.

  5. thomaswagner on Juni 13th, 2010 10:51

    Da geb ich Ihnen vollkommen recht was die Verstaatlichung angeht. Auch ich sehe das als Chance und Vorteil, und ich glaube dass es schon längst an der Zeit ist die quasi Monopol-Stellungen der Hilfsorganisationen zu brechen. Natürlich ist es auch immer ein finanzielles Wagnis und anfangs mit Sicherheit auch erstmal ein Minusgeschäft wegen der möglichen Anfangsinvestitionen, aber letztlich ist der Rettungsdienst ein plus-minus-Null-Geschäft, so dass das Kostenargument für die Kommunen und Kreise wohl nicht ziehen dürfte, wie ich schon mehrfach gelesen habe.
    Dennoch halte ich es für nicht gerade professionell wie Falck hier auftritt, mit dem Anspruch auf die einzig richtige Art der RD-Durchführung und den Belehrungen wie der RD in Deutschland zu vergeben und durchzuführen ist.

  6. reddingsmeister on Juni 15th, 2010 21:38

    Ich kann die Kritik von Hr. Wagner nicht nachvollziehen. Wo besteht das Problem, wenn private Anbieter den Rettungsdienst durchführen?

    In vielen Bereichen, die staatlich oder kommunal geführt werden, sind die Kosten immens und der Rettungsdienst bietet nicht immer die beste Qualität für den Patienten. Geht man danach, dass es sich beim Rettungsdienst um einen Dienst am Menschen handelt und somit um eine Dienstleistung, ist der Gedanke, dass ein privater Anbieter auch eine bessere Dienstleistung erbringen kann, nicht weit.

    Welche kommunale Institution im Rettungswesen führt ernsthafte Maßnahmen durch, wie effektives Qualitäts- oder Personalmanagement? Selbst an Universitäten hat sich mittlerweise durchgesetzt, den Studenten als Kunden anzusehen. Warum also auch nicht einen Patienten als Kunden betrachten. Der Dienstleister-Gedanke setzt sich bei privaten Anbietern schneller durch als bei kommunalen.

    Abgesehen davon sind private Anbieter auch eher und vor allem schneller in der Lage Materialien neu zu beschaffen, da die Liquidität eine gänzlich andere als die einer kommunalen Feuerwehr ist. Bestes Beispiel ist die Berliner Feuerwehr. Ein Bundesland wie Berlin verfügt momentan nicht über Gelder um ausreichend neue Fahrzeuge, geschweige Personal bereit zu stellen.

  7. UnitedParamedics on Juni 16th, 2010 20:32

    Gehen wir mal ganz sachlich vor: Falck ist ein Wirtschaftsunternehmen, dass einer börsengesteuerten Holding unterliegt. Eine Holding ist immer gewinnorientiert, daher wird auch sicherlich darauf geachtet werden, dass die Sparte Rettungsdienst konstendeckend, ja effizient arbeitet. Dies gelingt meiner Meinung nach in Ballungszentren wie dem Ruhrgebiet, dem Rhein-Neckar-Dreieck und anderen boomenden Regionen mit kurzen Anfahrtswegen und einer guten Auslastung der Rettungsfahrzeuge. Doch wenn man sich die ländlichen Gebiete am nordöstlichen Rand unseres Landes ansieht, ist man von dieser „Wunschvorstellung“ weit enfernt. Was passiert dort? Die halb-öffentlich-rechtlichen wie Rotes Kreuz, Johanniter und der ASB werden diese Regionen übernehmen „müssen“, und die Privaten werden sich die Sahnestücke aus der Rettungsdienstlandschaft herrauspicken.
    Rettungsdienst ist eine hoheitliche Aufgabe, die nicht wie andere staatliche Monopole wie Post/Bahn/Telekom zerpflückt und mit Füßen getreten werden darf. Rekommunalisierung muss auf lange Sicht der Leitspruch sein.

  8. campesino on Juni 17th, 2010 22:06

    Völlig richtig @ UnitedParamedic!

    GESUNDHEIT IST KEINE WARE!

  9. reddingsmeister on Juni 17th, 2010 22:31

    Jetzt wirds phylosophisch. Sehr nüchtern betrachtet ist Gesundheit eine Ware! Man muss nur darauf achten, das ethische Grundsätze bei der wirtschafts-wissenschaftlichen Betrachtung nicht verletzt werden.

  10. campesino on Juni 17th, 2010 22:48

    Nein, auch sehr nüchtern betrachtet ist Gesundheit keine Ware! Momentan fehlt mir die Zeit, doch ich werde dazu noch detailliert Stellung nehmen.

  11. reddingsmeister on Juni 17th, 2010 22:58

    Aber der RD eine Dienstleistung. Der beste und wirtschaftlichste Dienstleiter bringt die beste Leistung und damit ist das Produkt Gesundheit auch am besten Sichergestellt.

  12. thomaswagner on Juni 19th, 2010 11:41

    @reddingsmeister:
    Der RD ist zwar eine Dienstleistung, soweit richtig. Gesundheit ist aber trotzdem keine Ware, denn sie kann nicht produziert werden und hat auch keinen messbaren Wert im materiellen Sinne. Waren sind fass- und messbare Gegenstände, die mit einem Wert definiert sind. Wo ist das bitte bei der Gesundheit der Fall?
    Und was den besten und wirtschaftlichsten Dienstleister angeht: nicht immer ist der wirtschaftlichste Anbieter auch der qualitativ beste!
    Abgesehen davon: Nur weil ein Privatanbieter stärker nach wirtschaftlichen Aspekten arbeiten muss, so hat er trotzdem das gleiche Geld für die Notfallrettung zur Verfügung wie alle anderen auch. Die Abrechnungssätze werden regelmäßig für alle Betzreiber einheitlich ausgehandelt und gelten dann auch für alle! Ergo hat er nicht mehr Geld zur Verfügung und kann auch nicht schneller Material ersetzen. Lediglich im Krankentransport oder über Lohn- bzw. Personaleinsparungen kann er Gewinne erzielen. Wo also ist hier bitte der Vorteil eines Privaten gegenüber einem kommunaliserten RD?
    Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Ich hatte mich als LRA bei einem Privatanbieter beworben. Beim Vorstellungsgespräch wurde mir eine Einstellung als RS mit mindestens 80 % KTW-Bindung für 8,20 € BRUTTO die Stunde angeboten! Ich kann da beim besten Willen keinen Vorteil erkennen…

  13. campesino on Juni 20th, 2010 01:21

    Gesundheit ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht.

    Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Auszug):
    Artikel 3
    Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

    Artikel 25
    Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände. (Auszug Ende)

    Es ist Aufgabe jedes demokratischen Staates, diese Menschenrechte sicherzustellen und zu schützen. Sie müssen jederzeit gewährleistet sein.
    Die hierzu notwendigen Organe, dazu gehören Rettungsdienst und Katastrophenschutz, müssen dazu demokratischer Kontrolle unterliegen.

    Es ist ein Unding, den Rettungsdienst als Teil der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in private Hand zu geben und damit direkter demokratischer Kontrolle zu entziehen und in die Hände profitgieriger Investoren zu legen.
    Schlimm genug, dass aktuell der Rettungdienst meist in Hand von gemeinnützigen nichtstaatlichen Organisationen ist. Diese sind jedoch, qua Satzung und qua Entstehungsgeschichte, der Menschlichkeit verpflichtet und dürfen nicht gewinnorientiert arbeiten. Demokratische Kontrolle besteht bei allen Hilfsorganisationen insoweit, als dass jeder, der die Grundsätze akzeptiert, Mitglied werden und diese Kontrolle ausüben kann.
    Privatunternehmen hingegen gehorchen nur der Logik des Marktes. Wozu das führt, zeigt uns die Finanzkrise und die zunehmend miserable Patientenversorgung in privatisierten Kliniken. (Ebenfalls ein Skandal, dass es zu dieser Privatisierungswelle im Klinikbereich kommen konnte!)

    Wer sich für die Thematik „Patient als Ware“ interessiert, dem sei diese Reportage des ZDF über das Universitätsklinikum Gießen und Marburg ans Herz gelegt:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/live#/beitrag/video/1053556/Der-Patient-als-Ware

    Warum habe ich mich anfangs „pro Falck“ geäußert? Nun, manchmal muss man provozieren, um Diskussionen erst richtig in Gang zu bringen.

    In diesem Sinne freundliche Grüße

    M. Campesino

  14. reddingsmeister on Juni 20th, 2010 23:11
  15. reddingsmeister on Juni 20th, 2010 23:19

    Im übrigen gibt es auch immer wieder Äußerungen von Mitgliedern der Hios mit Rettungsdienst, die sich nicht von ihren eigenen Kameraden oder Kameraden einer anderen Hio behandeln lassen würden. Hier stimmt also was nicht mit der Qualität der Ausbildung. Irgendwo ist da doch der Wurm in den Argumentationen von thomaswagner und campesino drin. Organisationen wie da DRK kann beim besten Willen auch nicht mehr als rein Gemeinnützige Organisation gelten.

    Desweiteren können gesetzliche Regelungen beispielsweise innerhalb des Sozialgesetzbuches die Tätigkeiten innerhalb eines privaten Anbieter festgelegt werden und somit stehen auch diese Anbieter gesetzlicher Kontrolle.

  16. campesino on Juni 21st, 2010 17:35

    „reddingsmeister“, mit den von Ihnen genannten Beispielen haben Sie sich ein argumentatives Eigentor geschossen: zeigt dies doch, dass die Kontrolle auch schon bei Hilfsorganisationen deutlich zu gering sein kann. Die Beispiele sprechen also für die, von mir geforderte, Verstaatlichung des Rettungsdienstes und nicht für eine Privatisierung dieses Organs der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr!

    Zu Ihrem zweiten Beitrag: auch da stimme ich Ihnen teilweise zu, ziehe jedoch völlig andere Schlüsse: wenn Hilfsorganisationen Schindluder mit dem Rettungsdienst treiben, heißt das, dass der Staat diesen übernehmen muss und eben gerade nicht, dass Privatunternehmen dann eben auch mitspielen und Schindluder treiben dürfen! Rettungsdienst gehört in staatliche Hand!

    Gestatten Sie mir die Frage, ob Sie die Interessen der Bevölkerung an einem guten Rettungsdienst oder Ihre privaten kommerziellen Interessen vertreten, indem Sie hier für eine Privatisierung argumentieren!

    Zu Ihrem letzten Punkt: der Unterschied zwischen „gesetzlicher Kontrolle“ und direkter demokratischer Kontrolle sollte auch Ihnen geläufig sein.

    In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

    M. Campesino

  17. reddingsmeister on Juni 21st, 2010 18:12

    Zu ihrer Frage: Nein, ich vertrete keine kommerziellen Interessen.

    Ich bin der Meinung, wenn wir schon von Demokratie reden, dass dies durchaus für die privatisierung des RD unter staatlicher kontrolle spricht.

    Im gewerblich-technischen oder industriellen Bereich gibt es zahlreiche nicht-staatliche und staatliche Organisation, die sowohl Ausbildung, Arbeitsschutz und Qualitätskontrolle von Produkten durchführen. Kommt es hierbei zu verstößen, treten diese Organisationen auf den Plan und klären das. Beispiele: IHK, Genossenschaften, Gesundheitsamt, Stiftung Warentest, usw.

    Warum sollte das nicht im Rettungsdienst möglich sein? Wenn der Anbieter den geforderten Standarts nicht gerecht wird, kann dieser schneller wieder abgesetzt werden, als eine starre staatliche Institution zu verändern. Ich habe lange genug in einer staatlichen Institution gearbeit und weiß wie unflexibel eine Verwaltung sein kann.

    Mfg, reddingsmeister

  18. neutrum on Januar 13th, 2011 00:14

    Ich hoffe alle beteiligten hier wissen wovon reden.

  19. Guy on Januar 14th, 2011 11:50

    Ich weiß das ist hier alles schon etwas älter, aber zu diesem Zitat:
    „Der Versuch, dem Gesetzgeber damit zu unterstellen, er hätte keine Ahnung von der Organisation des RD ist für mich ganz einfach eine deutliche Form von Anmaßung und Arroganz!“
    möchte ich doch noch etwas ergänzen.

    Der Gesetzgeber HAT KEINE Ahnung von der Organisation des Rettungsdienstes.
    Und warum?
    Weil es ihn schlichtweg nicht interessiert.

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