Erhöhtes Einsatzaufkommen beim Schützenaufmarsch


Hannover (rd.de/DRK) – Das Deutsche Rote Kreuz der Region Hannover kann nach den ersten beiden Tagen des Schützenfestes in Hannover ein erstes Einsatzfazit ziehen. Lediglich einige kleinere Blessuren mussten von den Sanitätern vor Ort versorgt werden. Auch die beiden Rettungswagen am Gildetor transportierten am Freitag und am Samstag fünf Besucher in die Klinik. Dies ist eine vergleichbar geringe Zahl.

Beim Schützenaufmarsch am Sonntag kam es hingegen zu einem erhöhten Einsatzaufkommen: vornehmlich Kreislaufprobleme und zwei allergische Reaktionen waren Gründe für Einsätze. Im Streckenverlauf wurden 55 kleinere Versorgungen vor Ort durchgeführt. Zwölf Besucher wurden mit dem Rettungswagen in eine Klinik transportiert.

Das DRK der Region Hannover war beim Schützenaufmarsch mit 65 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, zwölf Rettungswagen, vier Notarzteinsatzfahrzeugen und sechs Krankentransportwagen im Einsatz.

Auch in den nächsten Tagen stehen bis zu 15 Sanitäter und zwei Rettungswagen des DRK am Gildetor bereit, um im Notfall auf dem Schützenplatz helfen zu können.
Ziel des Einsatzkonzeptes ist eine Entlastung des regulären Rettungsdienstes und der Kliniken in Hannover.

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