Einsatzkräfte üben Busunfall auf gesperrter A57


Dormagen (rd.de) – Nur wenige Tage nach dem dramatischen Busunfall in der Schweiz, übten am Samstag mehr als 180 Einsatzkräfte die Rettung von Verletzten nach einem Busunglück auf einem gesperrten Abschnitt der Autobahn 57.

Die von langer Hand geplante Übung des Rhein-Kreis-Neuss diente der Überprüfung von Einsatzkonzepten. In dem angenommenen Szenario sind auf der Autobahn bei einem Busunfall 40 Menschen schwer verletzt worden. Neben Kräften des regulären Rettungsdienstes kommen mehrere Sonder-Einsatz-Gruppen und ein Großbehandlungszelt auf dem Rastplatz Nievenheim zum Einsatz.

DRK, Feuerwehr, Malteser, Johanniter und das THW waren mit über 180 Kräften sechs Stunden im Einsatz.

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