Eigenunfälle, 21. Januar – 15. März 2008


21. Januar: In Hückelhoven bei Aachen (NRW) wurde ein Rettungswagen der Johanniter auf einer Brücke von einer Wind-böe erfasst und auf die Seite geworfen. Die Besatzung blieb unverletzt.

 
22. Januar: Schwer verletzt wurde in Marburg (Hessen) ein Motorradfahrer, nachdem er mit einem Notarzt-Einsatzfahrzeug kollidierte. Das NEF kam aus einer Seitenstraße.

 
22. Januar: Ein leerer Linienbus stieß in Fulda (Hessen) mit einem RTW des DRK zusammen. Der Rettungswagen befand sich auf einer Alarmfahrt und wurde auf einer Kreuzung von dem Bus getroffen. Der RTW stürzte um, wobei sich der Beifahrer leicht verletzte.

 
1. Februar: In Aachen (NRW) befuhr ein Notarzt-Einsatzfahrzeug einen verkehrsberuhigten Bereich in der Innenstadt. Plötzlich schwenkte vor dem NEF ein Radfahrer in die Mitte der Fahrbahn. Das Rettungsfahrzeug erfasste den Mann, wodurch dieser zu Boden stürzte und sich tödliche Verletzungen zuzog.

 

1. Februar: Auf schneeglatter Fahrbahn ist in Niederkirchen (Rheinland-Pfalz) ein Notarzt-Einsatzfahrzeug in den Straßengraben gerutscht. Das NEF befand sich auf dem Weg zu einem schweren Verkehrsunfall. Während die Feuerwehr das NEF aus dem Graben zog, war der Notarzt bereits mit einem vorbeikommenden Privat-Pkw zur Einsatzstelle weitergefahren.

 
2. Februar: Auf der Autobahn A 2 bei Recklinghausen (NRW) verunglückte der KTW eines privaten Rettungsdienstes, wobei sich der Patient schwer verletzte. Der KTW geriet auf nasser Fahrbahn offenbar auf-grund zu hoher Geschwindigkeit ins Schleudern und kippte auf die Seite.

 
12. Februar: Mit einem Rettungshubschrauber musste ein Notarzt aus Mön-chengladbach (NRW) in eine Klinik geflogen werden, nachdem sein NEF mit einem Pkw zusammengestoßen war. Das NEF kippte auf die Seite, wobei sich der Arzt laut Polizeibericht eine Rückenverletzung zuzog.

 
18. Februar: In Stade (Niedersachsen) wurde ein Rettungsfahrzeug vor einer roten Ampel am Heck von einem Lkw gerammt. Sowohl das Rettungsfachpersonal als auch der Patient erlitten dabei leichte Verletzungen. Der Patient saß auf dem Tragestuhl und lag nicht auf der Trage, wodurch er von schweren Beinverletzungen verschont blieb.
 
24. Februar: Gegen einen Baum prallte in Gangelt (Kreis Heinsberg, NRW) ein Arzttruppwagen des DRK. Der Fahrer des Einsatzfahrzeugs musste einem entgegenkommenden Pkw ausweichen. Durch den Unfall löste sich ein Feuerlöscher und verletzte zwei mitfahrende Helferinnen.
 
26. Februar: Mit einem Kleinbus kollidierte in Hamburg ein RTW der Feuerwehr. In dem Bus befanden sich sieben behinderte Kinder, die bei dem Unfall aber weitgehend unverletzt blieben. Die RTW-Besatzung kam mit leichten Blessuren davon.
 
15. März: Zwei Leichtverletzte forderte der Zusammenstoß eines RTW mit einem Pkw in Stuttgart (Baden-Württemberg). Der Rettungswagen befand sich auf einer Alarmfahrt und wollte auf eine Busspur ausweichen, als aus einer Seitenstraße der Pkw kam. Durch den Zusammenprall kippte der RTW auf die Seite.

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