Drohnen für die französischen Rettungsschwimmer


Biscarrosse (rd_de) – An drei Standorten entlang der französischen Atlantikküste testen Rettungsschwimmer derzeit den Einsatz von Rettungsdrohnen. Die Fluggeräte mit dem Namen „Helper“ können im Notfall selbstaufblasbare Rettungsbojen abwerfen und verschaffen durch eine Kamera schnell einen Überblick der Situation.

Es sei damit möglich, bis zu fünf Minuten schneller bei einer hilfsbedürftigen Person zu sein. Diese könne sich dann bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte mithilfe der Boje über Wasser halten, gibt der Hersteller an. Weiterhin seien die pinken Geräte zertifiziert durch die französische Luftfahrtbehörde DGAC und können bis zu 25 Minuten in der Luft bleiben. Mithilfe der abgeworfenen Boje soll ein Funkkontakt möglich sein.

DJI Phantom 4

Der Quadrocopter Phantom 4 ist das ideale Einsteigermodell für Hilfsorganisationen. Mit Hilfe der Drohne können Sie sich eine Gesamtübersicht aus der Luft verschaffen. Er ist ist leicht zu bedienen und sehr schnell einsatzbereit.

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Ein Team aus zwei Programmierern und einem Notarzt hat den „Helper“ entwickelt.

(09.08.2017; Symbolfoto: Pexels/pixabay.com)

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