DRK sichert Rheinkirmes in Düsseldorf


Düsseldorf (DRK) – Mit Beginn Sommerferien startet am 17. Juli 2010 die 109. Rheinkirmes an den Oberkasseler Rheinwiesen. Das Deutsche Rote Kreuz stellt im Auftrag des St. Sebastianus-Schützenvereins die sanitäts- und rettungsdienstliche Versorgung und Betreuung der Besucher sicher.

Der Rettungsdienst nimmt dabei zudem die nötigen weiterführenden notfallmedizinischen Maßnahmen vor und sorgt für einen schnellstmöglichen Transport in eine geeignete Klinik.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit beim DRK

Der Einsatz ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit des DRK-Sanitätsdienstdienstes mit den DRK-Fachdiensten Betreuungsdienst, Fernmeldedienst, Technik und Sicherheit sowie der Wasserwacht. Der Arbeiter-Samariter-Bund der Region Düsseldorf leistet zusätzliche Unterstützung.

Täglich 40 bis 50 Helfer im Einsatz

Die DRK-Helfer sind mit einer Rettungsstation bestehend aus Versorgungs- und Behandlungsbereich unter der Oberkasseler Brücke stationiert, dazu kommt die Notfallrettung und der Krankentransport sowie eine Einsatzleitung. In der Nähe der Rheinkniebrücke steht im Bereich der Verwaltung und der Polizeiwache während der gesamten Öffnungszeit je ein mobiler Sanitätsposten. Je nach Besucherandrang setzt das DRK zusätzliche Sanitätsstreifen ein.
Täglich sind zwischen 40 und 50 Einsätzkräfte auf der Rheinkirmes präsent, während des Feuerwerks sogar doppelt so viele.

Je nach Wochentag und Uhrzeit, werden jeweils bis zu drei Rettungs- und Krankenwagen sowie zwei bis vier Notärzte eingesetzt. „Rettungs- und Sanitätsdienst sowie der Technische Dienst und Betreuungsdienst haben dabei ständig Funkkontakt und arbeiten Hand in Hand“, erklärt Jens Schubring, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter beim Deutschen Roten Kreuz.

(16.07.2010)

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