DRF Luftrettung setzt CO-Warngeräte ein


Filderstadt (DRF) – Um ihre Besatzungen vor Kohlenmonoxid (CO) zu schützen, hat die DRF Luftrettung alle Hubschrauberstationen mit einem CO-Warngerät ausgestattet.

Die DRF Luftrettung hat festgestellt, dass ihre Crews in den vergangenen Jahren immer häufiger zu Einsätzen gerufen werden, bei denen CO eine Rolle spielt. Das liegt unter anderem daran, dass heute häufiger als früher mit Gas geheizt wird. Hinzu kommt, dass die Wohnungen besser isoliert sind.

Um ihre Mitarbeiter zu schützen, hat die DRF Luftrettung daher alle Stationen mit CO-Warngeräten ausgestattet: In der Regel trägt der Hubschraubernotarzt das Gerät bei sich, da er den Einsatzort meist als Erster betritt. Ist die CO-Konzentration zu hoch, warnt das Gerät die Crew: Es vibriert, leuchtet und gibt Signaltöne von sich.

Das kleine Gerät zeigt die CO-Konzentration in „parts per million“ (ppm) an und warnt in zwei Stufen – bei einer Konzentration von 30 ppm und von 60 ppm. Damit die Einsatzkräfte sich auf die CO-Warngeräte verlassen können, testen sie diese jeden Morgen.

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