Die Rettung im Grenzbereich


Luxemburg (rd.de) – Die Saarbrücker Zeitung berichtet über ein Treffen von Rettungsdienstverantwortlichen der Saar-Lor-Lux-Region bei der Luxemburg Air Rescue (LAR) am Flughafen Findel. Grenzüberschreitende Rettung im Fokus.

Auf Einladung der interregionalen Journalistenorganisation IPI sollten die Führungsköpfe des Rettungsdienstes die Probleme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit diskutieren. Der LAR-Verantwortliche René Closter brachte die Situation schnell auf den Punkt: Die Zusammenarbeit beim Luftrettungswesen klappt mit Rheinland-Pfalz und dem Saarland hervorragend, mit Belgien so halbwegs. Frankreich hingegen bleibe ein ein delikates Thema.

Der französische Notfallmediziner der Region Metz-Thionville, Michel Aussedat, bezeichnet die Zusammenarbeit im Rettungsdienst als gut, allerdings führe die Sprachbarriere bisweilen zu Missverständnissen.

Mehr Information: Saarbrücker Zeitung

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