Knutschflecken sorgen für Verwirrung


Offenburg (rd.de) – Knutschflecken sorgten bei Rettungsfachkräften in Offenburg in der letzten Woche (28.02.2016) für Verwirrung. Sie hielten die „Liebesbeweise“ für mögliche Verletzungen einer Gewalttat und verständigten die Polizei.

Knutschflecken sorgen für Verwirrung beim Rettungsdienst. Symbolfoto: fotolia/rocketclips

Knutschflecken sorgen für Verwirrung beim Rettungsdienst. Symbolfoto: fotolia/rocketclips

Ursprünglich wurde der Rettungsdienst gegen 2 Uhr wegen eines gestürzten Pärchens alarmiert, berichtet die „Badische Zeitung“. Während der Untersuchung der beiden Verunglückten entdeckten die Rettungsdienstmitarbeiter bei der 22 Jahre alten Frau die merkwürdigen Verletzungen am Hals fest. Es bestand der Verdacht, dass diese durch eine Straftat verübt wurden.

Der Rettungsdienst rief die Polizei hinzu. Diese stellten fest, dass das Pärchen eine nicht unerhebliche Menge an Alkohol zu sich genommen hatte. Vermutlich kam es deswegen auch zu dem Sturz auf einer Treppe.

Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die verdächtigen Verletzungen entpuppten sich bei der dortigen Untersuchung als Knutschflecken.

(01.03.2016)

2 Responses to “Knutschflecken sorgen für Verwirrung”

  1. Freidenker on März 1st, 2016 23:26

    Schweigepflicht nicht verstanden? Was kann das Hinzuziehen der Polizei jetzt genau dabei helfen oder gar aufklären? Polizisten sind medizinische Gutachter?

  2. Bella on März 3rd, 2016 15:36

    Hahahahaha
    mal wieder in……???!!!! Knutschflecken gabs schon vor 40 Jahren und die sehen heute auch nicht anders aus. Da war der / die KollegeInn wohl ein wenig zu Übermoteviert, oder noch besser eine Lehrstunde nehmen über Varianten der Knutschflecktechnik !!

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