Neues zur Strahlungsgefahr bei Digitalfunk


Bremen (rd.de) – Ist die Funkstrahlung des Digitalfunks gesundheitsgefährdend? Diese Frage wird seit Beginn der Planungen zum Digitalfunk bei den BOS (Behörden mit Sicherheitsaufgaben) gestellt.

In einer Studie gibt das Bundesamt für Strahlenschutz den Hinweis, dass es bei typischen Einsätzen mit TETRA-Funkgeräten im BOS-Netz nicht zu Überschreitungen der geltenden Grenzwerte käme. Als typischer Einsatz wird die reine Sprach- und SDS-Übertragung ohne Kanalbündelung bei 0,25 W mittlerer Sendeleistung definiert. Aufgrund dieser Erkenntnis gäbe es keinen Anlass, die Nutzung von digitalen Handfunkgeräten (HRT=Handheld Radio Terminal) einzuschränken.

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