Deutsches Rotes Kreuz bis 2017 beauftragt


Von links: Gefahrenabwehrchef Werner Rinke, Otfried Trapp, Leiter des DRK-Rettungsdienstes, Geschäftsführer Ralf Dickel, Landrat Rudolf Marx und Aufsichtsratsvorsitzenden Bürgermeister Bernhard Ziegler. (Foto: Pressestelle Vogelsbergkreis)

Von links: Gefahrenabwehrchef Werner Rinke, Otfried Trapp, Leiter des DRK-Rettungsdienstes, Geschäftsführer Ralf Dickel, Landrat Rudolf Marx und Aufsichtsratsvorsitzenden Bürgermeister Bernhard Ziegler. (Foto: Pressestelle Vogelsbergkreis)

Vogelsbergkreis (pm) – Die „DRK-Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst der Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach gGmbH“ ist auch weiterhin zuständig für die acht Rettungswachen und die drei Notarzteinsatz-Systeme im Vogelsbergkreis. Die Beauftragung gilt bis Ende 2017.

„Die Laufzeit kann das DRK als klaren Vertrauensbeweis für die bisherige Leistung ansehen“, machte Landrat Rudolf Marx bei einem Treffen mit DRK-Vertretern im Kreishaus deutlich.

Der Vogelsbergkreis ist nach dem Hessischen Rettungsdienstgesetz Träger der „bodengebundenen Notfallversorgung“. Der Landrat und der Leiter der Gefahrenabwehr, Werner Rinke, sind mit der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben durch die DRK-AG in der Vergangenheit sehr zufrieden. „Die Bevölkerung hat mit den acht Rettungswagen und drei Notarzteinsatz-Fahrzeugen des DRK ein gutes, verlässliches System“, betonten der Aufsichtsratsvorsitzende der DRK-gGmbH, Bürgermeister Bernhard Ziegler, und DRK-Geschäftsführer Ralf Dickel.

Die DRK-gGmbH betreibt Rettungswachen in Alsfeld, Lauterbach, Grebenhain, Homberg, Nieder-Ohmen, Köddingen, Schlitz und Schotten. Die drei Notarzteinsatz-Fahrzeuge sind in Alsfeld, Lauterbach und Ulrichstein stationiert.

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