Der zweite RTW kam durch


A7, nördlich von Hannover (Foto: FF Großburgwedel)Großburgwedel (FF/rd.de) – Ein wetterbedingtes Chaos herrschte gestern Morgen auf der A7 bei Hannover. Auf glatter Fahrbahn ereigneten sich etliche Unfälle und auch nicht jeder RTW erreichte seinen Einsatzort.

Die Feuerwehr Großburgwedel wurde zu einem schweren Verkehrsunfall auf die A7 in Fahrtrichtung Hamburg gerufen, bei dem ein LKW-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt sein sollte.

Bei der Erkundung stellte der Einsatzleiter fest, dass an dem Unfall zwei LKW und ein PKW beteiligt waren. Ein LKW-Fahrer befand sich noch in seinem Führerhaus, war aber nicht eingeklemmt. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und bei dem beteiligten PKW die Batterie abgeklemmt.

Weiterhin wurde der Rettungsdienst bei der Rettung des Fahrers aus der Kabine mit der Arbeitsbühne und einem Rettungsbrett unterstützt.

Die Hinzuziehung eines Rettungswagens gelang nach Presseberichten auch erst im zweiten Anlauf. Der erste Unfallwagen kam auf der glatten Fahrbahn selbst ins Schleudern und krachte in die Leitplanken.

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