Bislang ruhiger Verlauf der Ski-WM


Garmisch-Partenkirchen (pm) – Während der ersten Ski WM-Woche kam es auf der vereisten „Kandahar“ lediglich zu einigen harmlosen Stürzen. Die Bergwacht musste nur leichtere Verletzungen versorgen.

Bei frühlingshaftem Wetter verfolgen die Zuschauer und die beteiligten Einsatzkräfte der Bergwacht sportlich spannende Wettbewerbe. Für die Einsatzmannschaft und Bergwacht-Notärzte beginnt jeder Renntag bereits um 6:30 Uhr mit einem Bus-Shuttle zur Kreuzeckbahn. Täglich werden zwei bis drei Renn- und Trainingsläufe von der Bergwacht betreut.

Bei allen Renn- und Trainingsläufen ist die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen für den Rettungsdienst an den Rennstrecken verantwortlich. Verletzte Rennläufer werden von der Bergwacht versorgt, im Luftrettungssack zusammen mit einem Bergwacht-Notarzt in den Rettungshubschrauber „Christoph Garmisch“ des ADAC aufgewinscht und in das nächste geeignete Klinikum geflogen.

Bei dem Großereignis Alpine Ski WM 2011 arbeiten Veranstalter, Gemeinde, Skiclub, Genehmigungs- und Sicherheitsbehörden sowie die Rettungsorganisationen professionell zusammen. Die Bergwacht trägt mit dem Rettungsdienst an den Rennstrecken und den Zusatzveranstaltungen der SKI WM ihren Teil zum Gelingen der „Festspiele im Schnee“ bei.

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