Berlin: 2,4 Millionen Euro für Überstunden


Berlin (rd.de) – Die Umsetzung der EU-Arbeitszeitregelung geht der Berliner Feuerwehr richtig ins Geld. Überstunden müssen ausbezahlt werden, die Notarztstandorte werden erhöht und nächstes Jahr sollen 31 neue Rettungsassistenten her.

Nach einem Bericht der Berliner Morgenpost ist seit Februar die Umsetzung der EU-Arbeitszeitregelung im Gange. In der Folge dürfen die Feuerwehrmänner und -Frauen maximal 48 Wochenarbeitsstunden leisten. Bislang waren es 55. Seither werden die überstehenden Arbeitsstunden aufgeschrieben. Bis zum Jahresende, so rechnet der Bericht von Innenstaatssekretär Ulrich Friese (SPD) dem Abgeordnetenhaus vor, werden 2,4 Millionen Euro Mehrkosten anfallen.

Die Zahl der Notarztstützpunkte wurde erhöht und für 2009 steht die Einstellung von 31 zusätzlichen Rettungsassistenten auf dem Plan.

Möchten Sie einen Kommentar schreiben?