Autobahnunfall: Fahrer war nicht zu retten


Markt Schwaben/Anzing (pol) – Gestern Morgen wurde bei einem Verkehrsunfall auf der A 94 ein 43-jähriger PKW-Fahrer getötet. Seine elf Monate alte Tochter überlebte.

Gegen 09.22 Uhr, kam es auf der A 94 in Fahrtrichtung Passau zwischen den Anschlussstellen Markt Schwaben und Anzing zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein 43 Jahre alter Audi-Fahrer aus dem Landkreis Ebersberg mit seinem Fahrzeug, in dem sich auch seine elf Monate alte Tochter befand, auf einen vorausfahrenden, slowenischen Sattelzug auf.

Durch den Aufprall wurde der Pkw bis zur B-Säule unter den Sattelanhänger geschoben. Der Fahrer erlitt hierbei tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Tochter des Verunglückten wurde mit dem Hubschrauber zur Abklärung des Gesundheitszustandes in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Der Führer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Aufgrund der Bergungsarbeiten war die A 94 auf Höhe der Unfallstelle für etwa vier Stunden gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet, dadurch kam es zu leichten Rückstauungen.

Neben dem Rettungsdienst und der Autobahnmeisterei Hohenbrunn, war auch die freiwillige Feuerwehr Parsdorf/Hergolding, sowie die freiwillige Feuerwehr Poing an der Unfallstelle im Einsatz.

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