Aufwändige Rettung: Mann stürzte in Uferböschung


Düsseldorf (pol) – Ein etwa 60-jähriger Mann ist am Montagnachmittag aus ungeklärter Ursache rund fünf Meter die Uferböschung in Höhe der Kasematten in die Tiefe gestürzt. Dabei wurde er lebensgefährlich verletzt.

Passanten hatten die Feuerwehr über den Notruf alarmiert und von dem Unfall berichtet. Bei der Ankunft der Rettungskräfte mit Notarzt lag der Gestürzte auf dem Boden unterhalb der Kasematten. Der Schwerverletzte war zuvor auf eine Beton-Spundwand gefallen. Während die Rettungsdienstmitarbeiter und der Notarzt sich um den Mann kümmerten, orderte die Leitstelle den Rettungshubschrauber Christoph 9 zur Löschbootstation an der Bremer Straße.

Mit Löschboot und Hubschrauber

Ein Landeanflug im Altstadtbereich war wegen der vielen Zuschauer vom Rosenmontagszug nicht möglich und auch zu gefährlich. Um den Patienten schonend zum Landeplatz des Hubschraubers zu transportieren, wurde das Feuerlöschboot eingesetzt. Auch auf der Rückfahrt zur Feuerlöschbootstation im Hafen wurde der Patient vom Rettungsteam behandelt. Der Rettungshubschrauber flog den schwer verletzten Mann in die Universitätsklinik Düsseldorf.

Möchten Sie einen Kommentar schreiben?