ASB-Vorarlberg: Ehrenamtliche statt Zivis?


ASB-FeldkirchFeldkirch (rd.de) – Die Samariterbund im Vorarlberg, Österreich muss sparen. Der Rotstift kreist sogar Zivildienststellen ein. Ehrenamtliche wären günstiger.

Durch die hohen Spritpreise muss beim ASB Vorarlberg an allen Ecken gespart werden. Künftig sollen Ehrenamtliche verstärkt im Krankentransport einspringen, während die Zahl der Zivildiener von 14 auf 10 reduziert wird. Dies bestätigte uns auf Anfrage der ASB Obmann Wolfgang Müller, unter dem Hinweis, dass auch bei medizinisch verzichtbarer Ausrüstung und bei Schulungsmaterialen gespart werden soll.

Noch ist das nicht viel mehr als eine Sammlung von Vorschlägen, doch die gestiegenen Treibstoffkosten erhöhen den Zwang zu weiteren Einsparungen offenbar erheblich. Offen ist, ob die ehrenamtlichen Kräfte auch in der Nacht und unter der Woche Möglichkeiten sehen, die dann fehlenden Zivildienstleistenden zu ersetzen.

(Wolfgang Müller, Stellvertretender Obmann beim ASB Feldkirch. Foto: ASB Feldkirch)

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