ASB im Einsatz auf der Kieler Woche


Köln (ASB) – 100 ASB-Helfer sind bei der Kieler Woche im Einsatz. Auch das webbasierte Einsatzsystem ASB-EOS sorgt für die Sicherheit der Besucher.

Rund 100 ASB-Sanitäter, -Wasserretter und -Rettungstaucher werden vom 18. Juni bis 26. Juni bei der Kieler Woche im Einsatz sein. 30 ehrenamtliche ASB-Helfer aus Schleswig-Holstein, Bremen und Nordrhein-Westfalen unterstützen dabei den ASB Kiel. Nicht nur personell, sondern auch mit seiner Technik sorgt der Arbeiter-Samariter-Bund für die Sicherheit der Besucher.

So stellt er während der Kieler Woche den anderen Hilfsorganisationen und der Berufsfeuerwehr sein Einsatz- und Organisationssystem (ASB-EOS) zur Verfügung. Mit dem webbasierten System lassen sich alle Einsatzabschnitte interaktiv miteinander vernetzen, und der gesamte Einsatz kann so optimal koordiniert werden. „Das ist bei einer Großveranstaltung wie der Kieler Woche auch äußerst wichtig. Das EOS-System zeigt genau, wie viele Einsatzkräfte und -Fahrzeuge gerade im Einsatz sind. Und es vermittelt ein aktuelles Bild über die Patientenversorgung. So können wir sofort auf Engpässe reagieren“, erklärt Hanjo Merkle, Rettungsdienstleiter beim ASB Kiel, die Vorteile des speziell für den ASB entwickelten Einsatzsystems.

Die Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt und zugleich auch das größte Volksfest des Nordens. Die Organisatoren rechnen mit über drei Millionen Besuchern. Wie schon in den Jahren zuvor ist der ASB-Sanitäts- und Wasserrettungsdienst hierbei für die Erstversorgung verletzter oder erkrankter Besucher verantwortlich. Im Wechsel mit anderen Hilfsorganisationen übernimmt der Verband in drei Hauptabschnitten und einem Nebenabschnitt die Einsatzleitung.

One Response to “ASB im Einsatz auf der Kieler Woche”

  1. Alexander on Juni 21st, 2011 10:52

    Also es mag daran liegen, dass ich aus der Onlinebranche komme und selber bereits viel in der Materie gearbeitet habe, aber in meinen Augen kann man an dem System noch das eine oder andere verbessern. Ohne Frage ist es aber ein Fortschritt zu früher. Ich erinnere mich noch wie wir auf der KIWO im Container die großen Lagepläne liegen hatten und mit kleinen Zetteln gearbeitet haben.

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