Arbeitsreiches Frühlingsfest in Hannover


Foto: Hentschel/DRKHannover (DRK) – Das DRK-Region Hannover zieht nach 23 Tagen Frühlingsfest eine positive Bilanz: „Zahlreiche Pflaster für kleinere Schnittverletzungen und ein paar wenige Kreislaufprobleme“, schreibt DRK-Einsatzleiter Benjamin Schiller in seinen Einsatzbericht. 

22 Mal war bis zum 25. April ein Rettungswagen auf den Platz erforderlich; in fünf Fällen war sogar ein Notarzt zur Versorgung notwendig. Insgesamt wurden 135 Besucher durch die DRK-Helfer an der mobilen Unfallhilfsstelle und auf dem Schützenplatz vor Ort versorgt.

Bei sonnigem Wetter zog es viele Besucher auf den Schützenplatz in Hannover. Gerade in der zweiten Woche kam es zu einem leicht erhöhten Einsatzaufkommen, dennoch verliefen die Dienste seit Beginn am 3. April für das DRK eher ruhig. Neben den Erstversorgungen konnten die DRK-Sanitäter fünf verirrte Kinder erfolgreich an deren Eltern übergeben.
Während des gesamten Frühlingfestes war das DRK-Region Hannover am Gildetor für eventuelle Notfälle im Einsatz. Wie auch in den letzten Jahren waren die ehrenamtlichen Sanitäter auf dem Schützenplatz unterwegs, um bei einem Notfall schnell zur Stelle zu sein.

Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen, zugleich Leiter der DRK-Ehrenamtlichen in der Region Hannover, freut sich, dass auch in diesem Jahr das Konzept des DRK Hannover wieder aufgegangen ist. „Wir können den Rettungsdienst und die umliegenden Kliniken entlasten, da die Sanitäter die Besucher meistens vor Ort versorgen können.“ Muss ein Besucher in eine Klinik transportiert werden, wird über die Regionsleitstelle ein Rettungswagen oder auch ein Notarzt angefordert.

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