267 Einsätze beim Köln Marathon


Köln (BF) – Die Einsatzzahlen für Rettungsdienst und Feuerwehr beim gestrigen Köln-Marathon, lagen etwa 35 Prozent höher als im vergangenen Jahr, hielten sich insgesamt aber im erwarteten Rahmen.

Im Zeitraum von 9 Uhr bis 20 Uhr musste der Rettungsdienst 267 mal zu Notfällen ausrücken (2009 etwa 200), davon 61 an der Marathon-Strecke (2009 38 mal).

Die Zahl der Hilfeleistungen an den über die Strecke verteilten Unfallhilfsstellen halbierte sich dagegen etwa (2010 192 Hilfeleistungen, 2009 etwa 400). Die Zahl der Brandschutz- und Hilfeleistungseinsätze lag mit 21 in der Größenordnung des üblichen Tagesgeschäfts.

Für diese Einsätze standen vom frühen Morgen bis zum Ende des Marathons gegen 19 Uhr zehn zusätzliche Rettungswagen und zwei zusätzliche Notärzte für Einsätze an der Marathon-Strecke bereit.

Sechs Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr sicherten den Brandschutz und die Technische Hilfe in diesen Bereichen, um eventuelle Zufahrtsprobleme an der Strecke durch räumliche Nähe zu kompensieren. Der Fernmeldedienst der Freiwilligen Feuerwehr verstärkte die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Köln.

Die Hilfsorganisationen stellten mit 13 Unfallhilfsstellen und mehreren Sanitätstrupps pro Unfallhilfsstelle den gesamten Sanitätsdienst an der Strecke und im Start- / Zielbereich.

Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Veranstalter und Hilfsorganisationen verlief in häufig praktizierter und eingeübter Weise gut und trug entsprechend zum Gelingen der Veranstaltung bei.

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