20 Jahre Rettungsdienst unter Kreisleitung


Erfolgsgeschichte: 20 Jahre Rettungsdienst des Kreises Warendorf. (Foto: Kreis Warendorf)Warendorf (pm) – Landrat Dr. Olaf Gericke erinnerte bei der so genannten Weihnachtsbesprechung der Wachleiter daran, dass der Kreis seit mittlerweile 20 Jahren an sechs Standorten eigene Rettungswachen betreibt.

Um Organisations- und Qualitätsfragen im Rettungsdienst geht es bei den Treffen der Wachleiter im Rettungsdienst des Kreises Warendorf mit Vertretern der Verwaltung. Regelmäßig kommen in dieser Runde aktuelle Themen aus den Wachen des Kreises Warendorf zur Sprache.

Seit 20 Jahren betreibt der Kreis an den sechs Standorten Drensteinfurt, Ennigerloh, Sendenhorst, Telgte, Ostbevern und Wadersloh eigene Rettungswachen. Zuvor hatten die Städte und Gemeinden im Kreis den Rettungsdienst allein betrieben.

In der Zwischenzeit hat sich viel getan. Während bei den Kreiswachen in der Anfangszeit jährlich etwa 4000 Einsätze abgearbeitet wurden, ist diese Zahl mittlerweile auf rund 8400 im laufenden Jahr angewachsen. Dementsprechend ist auch die Mitarbeiterzahl gestiegen.

Auch die Qualität wurde ständig gesteigert. Bereits seit 2004 ist Dr. Ralph Schomaker als ärztlicher Leiter Rettungsdienst eigens für diesen Bereich zuständig.

Landrat Dr. Olaf Gericke bedankte sich bei allen Mitarbeitern des Rettungsdienstes für die gute Zusammenarbeit und brachte seine Freude über die erfolgreiche Trägerschaft des Kreises zum Ausdruck: „Wir schätzen uns glücklich, dass der Rettungsdienst in den letzten 20 Jahren bei uns so gut funktioniert hat. Dennoch wünsche ich jedem Bürger, dass er diese Dienste möglichst nicht in Anspruch nehmen muss.“

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