Thorax-Kompressionshilfen – jetzt im neuen Rettungs-Magazin


Bremen (rd.de) – Geräte zur automatischen Thorax-Kompression finden eine zunehmende Verbreitung. Deshalb befasst sich das Rettungs-Magazin in seiner Januar/Februar-Ausgabe 2013 ausführlich mit diesem Thema. Darüber hinaus werden neue Trends bei Party-Drogen vorgestellt und erläutert, was bei der Ausschreibung rettungsdienstlicher Leistungen hinter den Kulissen vorgeht.

Techanische Reanimationshilfen, die dem Team die Arbeit der Thoraxkompression abnehmen, drängen seit einigen Jahren in den deutschen Rettungsdienst. Zu recht? Es gibt gute Gründe, die sowohl dafür als auch dagegen sprechen. Wir nennen die wichtigsten Pro- und Contra-Argumente, berichten über Erfahrungen von Einsatzkräften und werfen einen Blick auf die Entwicklungsgeschichte dieser Apparate.

Waren es vor einigen Jahren Alkohol, Cannabis oder Kokain, die als Party-Drogen gehandelt wurden, rückten in den letzten Jahren wesentlich härtere Substanzen in den Fokus. Der Begriff „Party-Droge“ verharmlost dabei die hohe Suchtgefahr und führt immer wieder dazu, dass die Wirkungen und damit auch die Risiken unterschätzt werden. Ein aktueller Überblick macht deutlich, vor welchen Herausforderungen der Rettungsdienst steht.

Mancherorts herrscht Hauen und Stechen zwischen den Hilfsorganisationen. Seitdem der EU-Gerichtshof entschieden hat, dass in den meisten Städten und Kreisen der Rettungsdienst ausgeschrieben werden muss, ist der Konkurrenzdruck immens. Doch wie läuft so eine Ausschreibung eigentlich ab? Wir Blicken hinter die Kulissen.

Rettungs-Magazin, Ausgabe 1/2013 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie das Rettungs-Magazin auch kostenlos testen oder die aktuelle Ausgabe bequem als E-Paper herunterladen.

Das Rettungs-Magazin ist eine Zeitschrift der Verlagsgruppe Ebner, Ulm. Sie ist die einzige Fachzeitschrift in der Rettungsdienstbranche, die sowohl im Abonnement als auch im Handel bundesweit erhältlich ist.

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