Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit


Manuel FranzGarmisch-Partenkirchen (mpr/ rd.de) – Vor 26 Jahren rief Baron Pierre de Coubertin die Jeux Mondiaux de la Médecin et la Santé ins Leben. Mitmachen können Mediziner und Mitarbeiter aus Gesundheitsberufen. Mit rund 4.000 Teilnehmern aus 40 Ländern beileibe kein kleines Wald- und Wiesensportfest. Die Ausgabe 2008 ging am vergangenen Wochenende in Garmisch-Partenkirchen zu Ende.

Trotz teilweise schlechter Wetterbedingungen wurden vom 12.Manuel Franz bis 19. Juli 2008 Wettkämpfe in 23 Disziplinen durchgeführt. Für die teilnehmenden Ärzte, Apotheker, Mediziner und weitere Sportler aus den gesundheitlichen Berufen endeten die Sportweltspiele mit der Abschlusszeremonie, bei der die Fahne der Spiele eingerollt und offiziell wieder der Gründerin und Präsidentin Madame Liliane Laplaine-Montheard überreicht wurde.

Wenn man die Bilder so betrachtet, die bei der Fußball-Europameisterschaft oder gerade auf der Tour de France hätten gemacht werden können, ist nicht zu verkennen, das die Sportweltspiele ein ernstzunehmendes SchleenbeckerSportevent darstellen. Doch auch hier geht es um die Pflege eines eher Olympischen Gedanken: Sich mit anderen Sportlern messen, aber in der Hauptsache dabei sein.

Sich die Besteigung des Siegertreppchens mit einem Glas Hefeweizen zu befeuchten, war vielleicht ein Tribut an den diesjährigen Austragungsort in Bayern. Doch selbst aus medizinischer Sicht, ist Weizenbier – unter korrekter Dosierung versteht sich – als isotonischer Durstlöscher keine schlechte Wahl für den modernen Sportler. Na dann: Prost!

Mehr Information: www.sportweltspiele.de

Fotos: Manuel Franz (oben und mitte) Schleenbecker (unten)

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