Sonderrechte für den Hausnotruf? – Mehr im neuen Rettungs-Magazin


Bremen (rd.de) – Wer darf in Deutschland mit Sonderrechten im Straßenverkehr unterwegs sein? Der Gesetzgeber hat strenge Vorgaben für entsprechende Genehmigungen vorgesehen. Gehören Fahrzeuge des Hausnotrufdienstes beispielsweise dazu? Ein Thema im neuen Rettungs-Magazin. Außerdem befassen wir uns in der Januar/Februar-Ausgabe mit den weiblichen Rettungsfachkräften und stellen einen nicht alltäglichen Einsatz als Fallbericht vor.

Als im November 2011 in Braunschweig (Niedersachsen) das Fahrzeug eines Hausnotrufdienstes während eines Einsatzes verunglückte, führte das in Fachkreisen zu hitzigen Diskussionen. Der Wagen war mit Blaulicht und eingeschaltetem Signalhorn unterwegs. Dürfen solche Fahrzeuge überhaupt mit Sondersignalanlagen ausgerüstet werden? Rechtsanwalt Bernd Spengler beantwortet die Frage aus juristischer Sicht.

Seit rund zehn Jahren steigt der Frauenanteil in Reihen des Rettungsfachpersonals kontinuierlich. Auch Rettungsdienstschulen bestätigen, dass immer mehr Frauen in diesen Beruf drängen. In Führungspositionen bleiben Frauen aber weiterhin eine Ausnahme. Wir gehen der Frage nach, ob Rettungsassistentinnen und -sanitäterinnen im einstigen „Männer-Job“ mittlerweile angekommen sind.

Mit einem kniffeligen Fall wurden unlängst Kollegen im nördlichen Niedersachsen konfrontiert. Sie fanden eine adipöse, schläfrige Person im Badezimmer vor. Die Anamnese war schwierig, das RTW-Team tappte bei der Verdachtsdiagnose zunächst im Dunkeln: Apolex? BZ-Entgleisung? Intrakranielle Blutung? Schließlich wurde eine nicht alltägliche Ursache gefunden.

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