Pressekonferenz der Behördenallianz Berlin: Gewappnet sein für extreme Wetterereignisse


Berlin (pm) – „Sandy“ zeigt es gerade in Amerika – Extreme Wetterereignisse stellen unsere Gesellschaft immer wieder vor Herausforderungen: Hitzewellen, wie etwa im Sommer 2003, bringen enorme gesundheitliche Belastungen mit sich und können viele Todesopfer fordern, Starkniederschläge und Winterstürme verursachen immer wieder immense Schäden an Infrastruktur und Gebäuden und bringen Menschen in Gefahr.

Es ist zu erwarten, dass Extremwetterereignisse und deren Folgen künftig eine noch größere Bedeutung für Mensch und Umwelt haben werden. Daher stellt sich die Frage, wie sich die Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen verändern wird und wie wir uns darauf vorbereiten können.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), der Deutsche Wetterdienst (DWD), die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) und das Umweltbundesamt (UBA) haben sich in der Strategischen Behördenallianz Anpassung an den Klimawandel zusammengefunden, um diesen Fragen gemeinsam nachzugehen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz am vergangenen Dienstag wurden nicht nur ausgewählte Ergebnisse eines gemeinsamen Forschungsvorhabens vorgestellt, sondern auch die Arbeitsschwerpunkte der beteiligten Behörden innerhalb der Behördenallianz.

Die Reden und umfangreichen Statements der Behördenvertreter finden Sie hier. Den vollständigen Bericht des Forschungsprojekts „Auswertung regionaler Klimaprojektionen für Deutschland hinsichtlich der Änderung des Extremverhaltens von Temperatur, Niederschlag und Windgeschwindigkeit“ finden Sie im Internetangebot des DWD.

(Bild: THW/Susanne Hörle)

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