Ohne Mampf kein Kampf…


Bremen (rd.de) – Jeder, der im Rettungsdienst tätig ist, weiß, dass für ein ruhiges Essen selten die erforderliche Zeit zur Verfügung steht. Meist muss es schnell gehen. Tiefkühlkost, Dosenfutter oder Fastfood, das beim Einrücken „ambulant“ verdrückt wird, sind vielfach die Standardgerichte. Dass es auch anders geht, beweist die Webseite http://www.kochen-im-nachtdienst.de/. Ab morgen (22. Februar) verraten wir in unserem Newsletter die besten Kochrezepte für Retter.

Auf http://www.kochen-im-nachtdienst.de/ finden sich zahlreiche Rezeptideen, die Einsatzkräfte während der Dienstzeit nachkochen können. Unser Küchenchef Jürgen Lindemann wählt für Sie jeweils einen Vorschlag aus und erklärt kurz, was gebraucht und wie’s gemacht wird.

Jürgen Lindemann (37) bringt zwei wichtige Voraussetzungen mit: er ist gelernter Koch und Rettungssanitäter. Seit 1996 arbeitet er ehrenamtlich im BRK-Kreisverband Schweinfurt. Er weiß also, was im Dienst kochtechnisch möglich ist und was zu aufwändig wäre.

„Meine Kochausbildung hat zwangsläufig dazu geführt, sich über Verpflegungsmöglichkeiten im Nachtdienst Gedanken zu machen“, erzählt Lindemann, wie er auf die Idee seiner Webseite kam. „Mein Ziel war es, möglichst einfache, auch von Ungeübten leicht nachzukochende Gerichte zu finden, die dann noch dazu in den nicht immer mit Top-Gerätschaften ausgestatteten Rettungswachen-Küchen zubereitet werden können.“

Wer sich für unseren alle 14 Tage erscheinenden Newsletter noch nicht angemeldet hat, sollte das sofort nachholen (www.rettungsdienst.de, Startseite oben rechts). Eigene Kochvorschläge sind natürlich ausdrücklich erwünscht und jederzeit willkommen. Nutzen Sie hierfür bitte den „Lieferanteneingang“.

Viel Erfolg beim Kochen und guten Appetit!

(21.02.2012)

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