Jetzt im Handel: Ausgabe 5/2009


Bremen (rd.de) – Das erwartet Sie unter anderem in der neuesten Ausgabe des Rettungs-Magazins: Kollegen berichten über einen Eigenunfall mit ihrem RTW, in einer großen Reportage wird an die „Schnelle Medizinische Hilfe“ – den Rettungsdienst der DDR – erinnert, und in einem Servicebeitrag erklären wir, auf was beim Fotografieren an Einsatzstellen alles zu achten ist.

Verkehrsunfälle mit Einsatzfahrzeugen sind keine Seltenheit. Anhand eines Beispiels aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis (NRW) schildern wir, wie die RTW-Besatzung einen solchen Unfall erlebt hat. Außerdem gibt Rechtsanwalt Bernd Spengler Hinweise, wie man sich in dieser Situation richtig verhält.

Mit der deutschen Wiedervereinigung verschwand auch die Schnelle Medizinische Hilfe (SMH), der Rettungsdienst in der DDR. Frank von Olszewski hat über 20 Jahre für die SMH gearbeitet. Anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls baten wir ihn, seine Erinnerungen an den „untergegangenen“ Rettungsdienst aufzuschreiben.

Fotografierende Einsatzkräfte können schnell Ärger bekommen – sowohl mit Patienten, die abgelichtet werden, als auch mit dem eigenen Arbeitgeber. Welche guten Gründe es dennoch für solche Aufnahmen gibt und auf was dabei besonders zu achten ist, lesen Sie in diesem Beitrag.

Rettungs-Magazin, Ausgabe 5/2009 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch liefern lassen oder als E-Paper herunterladen.

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