DRK unterstützt Idee einer medizinischen Notrufnummer


Foto: ADACKarlsruhe (DRK/rd.de) – Durch die Einführung der europaweiten Notrufnummer 112 verliert die Notrufnummer 19222 an Bedeutung. Das DRK ist in den Bundesländern, in denen es den Rettungsdienst dominiert, davon in besonderer Weise betroffen. Nun wird beim Roten Kreuz der Ruf nach einer dreistelligen Notrufnummer für medizinische Notfälle laut. Die Argumente für eine medizinische Notrufnummer klingen einleuchtend.

Wie der DRK-Kreisverband Karlsruhe berichtet, unterstützt das DRK-Generalsekretariat in Berlin das Bestreben des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe, eine bundesweite dreistellige medizinische Notrufnummer einzurichten.

Der Kreisvorsitzende des DRK-Kreisverbandes, Kurt Bickel, und Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann führten zusammen mit dem Präsidenten des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg, Dr. Menz, und Landesgeschäftsführer Hans Heinz in Berlin ein konstruktives Gespräch mit dem Präsidenten des DRK-Bundesverbandes, Dr. Rudolf Seiters, und dem Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Graf Waldburg Zeil.

Alle Beteiligten betonten die Notwendigkeit der Einführung einer solchen medizinischen Notrufnummer, die gerade bei Katastrophen oder Unwettern wie dem Sturmtief „Xynthia“ deutlich machte, Leben retten kann. Auch im Stadt- und Landkreis Karlsruhe wurden die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr mit Hunderten von Anrufen konfrontiert, sodass mögliche medizinische Anrufe auf diesen Telefonnummern in Warteschleifen gelandet wären.

Medizinnotruf in vielen EU-Länder realisiert

Die DRK-Vertreter von Bundes-, Landes- und Kreisebene sahen die Wichtigkeit der Einrichtung auch darin bestätigt, dass in 21 von 27 europäischen Ländern bereits eine solche gesonderte medizinische Notrufnummer besteht und diese ja nicht ohne Grund von den Staaten eingerichtet wurde: In Frankreich ist es die „15“, in Österreich und der Schweiz gilt die „144“, in Großbritannien kann die Rufnummer „999“ gewählt werden, und in Italien steht die „118“ für medizinische Hilfeersuchen zur Verfügung.

Im Rotkreuzmagazin des DRK KV Karlsruhe ist zu lesen, dass es nach Paragraph 108 Abs. 2 Telekommunikationsgesetz möglich ist, neben der europaweit einzurichtenden 112 zusätzliche nationale Notrufnummern zu schalten.

20 Responses to “DRK unterstützt Idee einer medizinischen Notrufnummer”

  1. Status3 on März 5th, 2010 22:20

    Ich glaube ich lese nicht recht! In Zeiten, in denen Studien zeigen, dass nur ein Bruchteil der Schüler die korrekten Notrufnummern kennt und auch eine Vielzahl von Erwachsenen damit überfordert scheint ist die Einführung einer weiteren Nummer völlig fehl am Platze. Was ist gegen die 112 auszusetzen? Sie ist immerhin noch am bekanntesten und erfüllt ihre Aufgaben mit Bravur. Wenn es in bestimmten Leitstellenbereichen zu Engpässen kommt müssen dort mehr Leitungen und Disponentenstellen geschaffen werden. Gleiches müsste auch bei einer neuen Rufnummer geschehen, oder wer soll diese beantworten?

  2. thomaswagner on März 5th, 2010 22:41

    Ich gebe „Status 3“ völlig recht.
    Eine weitere Nummer für medizinische Notfälle würde die Einführung einer einheitlichen Notrufnummer ad absurdum führen. Dann hätte man das alte System mit der Trennung von Feuerwehr und Rettungsdienst auch beibehalten und sich teure Schaffung von integrierten Leitstellen sparen können.
    Es wäre deutlich sinnvoller, die Vermittlung des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes (KV-Dienst) wieder den ILS zu übertragen und dafür zusätzliches Personal einstellen. Auch dann hat man wieder alles unter einem Dach und aus einer Hand. Die beispielsweise angesprochene „144“ in Österreich ist auch keine Notrufnummer in dem Sinn wie es das DRK fordert, sondern ist die allgemein gültige Notrufnummer wie es die „19222“ in Bayern war oder auch die „112“ beispielsweise in Nordrhein-Westfalen!

  3. Praxis on März 6th, 2010 15:03

    Da hat man im Süden Deutschlands jahrelang seine Servicenummer 19222 verteidigt und nun, da es dort auch für den Rettungsdienst eine echte Notrufnummer geben soll, fällt es plötzlich ein, dass man unbedingt eine eigene, neue Notrufnummer benötigt. Was hinter dieser Forderung tatsächlich steckt, wird sogar dem im Rettungsdienst Unerfahrenen sofort deutlich, wenn er auf die Seiten des DRK in Karlsruhe schaut und zu lesen bekommt:
    „Unabhängig von der Qualitätsverbesserung des Rettungswesens wäre auch aus Verbandssicht eine Einführung einer medizinischen Notrufnummer den Interessen des DRK förderlich. Da Notrufnummern in aller Regel mit Piktogrammen beworben werden, würde eine medizinische Notrufnummer mit großer Wahrscheinlichkeit durch ein rotes Kreuz gekennzeichnet. Dadurch würde sich in der Bevölkerung der Eindruck verstärken, dass medizinische Hilfe und Rotes Kreuz quasi „eins“ sind.“
    Und diejenigen Bundesländer, die seit Jahrzehnten nichts anderes als die Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst kennen, sollten sich einmal Gedanken machen, wie sehr sie Leib und Leben ihrer Bevölkerung durch den Betrieb dieser Nummer für beide Dienste gefährden 😉
    Ach ja – in Großbritannien ist die 999 eine gemeinsame Notrufnummer und nicht einzig für den Rettungsdienst.

  4. auanichhaun on März 7th, 2010 01:55

    Meinung: Ich stehe dem Vorschlag positiv gegenüber

  5. Reddel on März 7th, 2010 15:50

    Hmm die Notrufnummer 112 wird ja nicht wegfallen, es wird nur soo ein, dass statt der in einigen bereichen vorhandenen 19222 Nummer eine neue 3 Stellige nummer hinzukommen soll.

  6. Status3 on März 7th, 2010 23:29

    Hm und was sind die Vorteile deiner Meinung nach?

  7. campesino on März 8th, 2010 00:50

    Der Vorteil einer rein medizinischen Notrufnummer wäre, dass diese medizinische Notrufe gesondert einlaufen und damit besonders dringlich behandelt werden können. Bei Katastrophenlagen wie Unwettern etc. ist das natürlich sehr vorteilhaft, damit nicht die Versorgung eines Herzinfarktes durch lauter einlaufende Notrufe wegen umgestürzten Bäumen hinausgezögert wird!

    Allerdings muss man nur einen Moment weiterdenken, dass eine zusätzliche Nummer ohne zusätzliches Personal gar nichts bringt.

    Die einheitliche Notrufnummer 112 muss beibehalten und ausgebaut werden. Statt eines zusätzlichen medizinischen Notrufes sollte man bei Einsatzlagen, die eine längere Wartezeit am Telefon mit sich bringen eine Ansage laufen lassen: „Aufgrund xyz ergeben sich bei der Notrufabfrage längere Wartezeiten. Wenn es sich bei Ihrem Anliegen um einen medizinischen Notfall handelt, drücken Sie die Taste 1 – sie werden sofort mit einen entsprechenden Mitarbeiter verbunden“.
    Damit könnte man alle Probleme, die in solchen Lagen entstehen, umgehen – und das fast ohne zusätzliche Kosten und vor allen Dingen mit einer einzigen Notrufnummer, die sich jeder merken können sollte!

  8. sebi19222 on März 8th, 2010 23:35

    Ich muss ehrlich sagen das es viele Argumente dafür und gegen eine weitere Nummer gibt.

    Aber auch trotz des aktuellen Umbaues unserer Leistelle zur Integrieten Leistelle, habe ich wirklich starke Bedenken, das es im Unwetterfall, zu einem nicht reibungslosen Ablauf kommt… ich fänd es sehr schade, wenn am ende, medizinische Hilfe zu spät kommt… nur weil es nicht genügend Disponenten und Leitungen gibt… Ich finde es auch schade, das man z.B. die 19222 nicht deutschlandweit einführen kann… Ich denke aber auch, das es bei der Bevölkerung zu starker verwirrung kommt, wenn man nun eine noch nie dagewesene Nummer für medizinische Notfälle anbietet!!!

    Ich hätte gerne wieder alles beim alten… 112 und 19222 (gerne auch in einer Leitstelle) Aber weiterhin getrennte Leitungen… da denke ich würde nichts schief gehen… aber es sieht in jedem Landkreis anders aus…

  9. charlie-zulu on März 9th, 2010 13:27

    Es werden ständig Bedenken aufgeführt, dass es bei einer schweren Unwetterlage zu verzögerter medizinischer Hilfe kommt.

    Anstatt jetzt an der noch bekanntesten Nummer für Feuer- und Notfall 112 zu wurschteln sollte doch eher dann eine total unwichtige Nummer für NICHT-medizinische „Notfälle“ eingerichtet werden.

    Über die „0800 – BAUM AUF STRAßE“ oder „0800 – MEIN KELLER WIRD FEUCHT“ kann dann jeder die Disponenten mit irgendwelchen Sachen volltexten, während medizinische Notfälle und Feuer immer (im Idealfall) über die bekannte 112 kommen.

    Die Idee aber an der 112 was zu ändern ist total unterirdisch.

  10. Frankonia on März 9th, 2010 15:24

    Mir stellt sich dann nur die Frage welchen Sinn diese Medizinische Notrufnummer bringen soll.
    Lässt dann der Disponent in der Leitstelle einen Notruf über die 112 einfach in der Warteschleife klingeln um die medizinische Notrufnummer vorzuziehen?
    Aber woher weiß der Disponent das auf der 112 nicht auch ein dringender medizinischer Notruf wartet?

  11. charlie-zulu on März 9th, 2010 15:53

    Derjenige, der über eine „falsche“ Rufnummer versucht Hilfe zu bekommen, hat halt Pech. Die Priorität wird hier nur durch die Rufnummer erfolgen, so dass du in der Tat in einer Warteschleife landest.

    Das man über die „falsche“ Nummer Nachteile hat ist aber durchaus normal. So wird ein (medizinischer) Notruf über die 110 auch nur verzögert (und/oder nur Bruchstücke davon) von der Polizei an die RLS weitergegeben.

  12. Resus17 on März 9th, 2010 21:44

    EU Notruf „JA“, ich muss vielen meinen Vorrednern recht geben. In einer Zeit, wo selbst Schüler und Erwachsene sich mal gerade die 11833 / 11880 oder sonstige Nummern der Auskunft merken um dort die 110 oder 112 zu erfragen, erscheint mir eine „Medizinische Notrufnummer“ für sehr übertrieben.
    Was viel wichtiger mir erscheint, ist die Transparent der Notrufnummern in den Medien. T-Com oder Sonstige Anbieter von Auskünften machen groß Reklame, aber wo sind die HiOgs, die Kommunen und Städte, die in den öffentlich rechtlichen, regionalen oder privaten Sendern die „WICHTIGEN“ Nummern Publizieren?
    112 ist der EU Notruf und sollte auch wie die 110 beibehalten werden. Krankentransport 19222 und damit soll es reichen !!!

  13. ohm on März 9th, 2010 22:23

    @auanichhaun, Reddel, sebi19222

    Bei euch scheint Einigkeit zu herrschen, dass – wenn überhaupt – eine zusätzliche Notrufnummer nur zur Priorisierung zeitkritischer medizinischer Anrufe gegenüber zeitunkritischen (feuerwehr-)technischen Anrufen sinnvoll ist.

    Das geht aber an der Realität einer Integrierten Leitstelle vollständig vorbei.
    Häufig genug laufen über die 112 Nachfragen zu Rufbereitschaften, Bestellungen für Krankenbeförderungen oder aber tatsächlich akute, aber zeitunkritisch zu bedienende Hilfeersuchen ein. Demgegenüber kann man einen Blitzeinschlag in ein Reetdach im Rahmen eines Unwetters durchaus als zeitkritischen Feuerwehreinsatz bezeichnen.

    Wie generell in der Gefahrenabwehr ist also im Vorfeld durch organisatorische, technische und taktische Maßnahmen sicherzustellen, dass eine Lage abgearbeitet werden kann. Gerade Lagen, bei denen in der Leitstelle mit einem längerfristigen erhöhten Anrufaufkommen zu rechnen ist, sind meist absehbar. Konkret folgt daraus für eine Leitstelle:

    Organisatorisch: Frühzeitige Nachalarmierung von weiteren Disponenten durch den Lagedienstführer. Standardszenarien für den Ablauf größerer Lagen müssen bekannt und geübt sein und im Ernstfall rechtzeitig vorbereitet werden.

    Technisch: Ausreichend dimensionierte Telefonanlage. Genügend Annahmeplätze.

    Taktisch: Umstellen auf Betriebssystem „Ausnahme“. Klare Führungsstrukturen und Zuständigkeiten (gebiets- oder organisationsbezogen oder eine Kombination aus beidem).

    Keinesfalls ist es eine Option, den Feuerwehrnotruf nach dem Motto „Na ja, wird Keller lenzen sein, dass lassen wir jetzt mal bimmeln“ nicht anzunehmen und den medizinischen Notruf zu priorisieren.

    Schlussfolgerung: Da eine Priorisierung eines „medizinischen Notrufs“ gegenüber dem „Feuerwehrnotruf“ nicht ohne Sicherheitseinbußen realisierbar ist, kann man sich die Mühe sparen.
    Außerdem ist es ja unter anderem ein Vorteil von Integrieren Leitstellen, dass bei kleineren Lagen nur eines Fachdienstes mehr Personal zur Verfügung steht, um den Notrufüberlauf zu bearbeiten.

    @charlie-zulu: Es sollte den Kollegen der Polizeileitstelle doch irgendwie klarzumachen sein, dass es für sie viel stressfreier ist, den Anrufer direkt durchzustellen. Wenn man in der Leitstelle für solche durchgestellten, primären Hilfeersuchen eine extra Amtsleitung mit dem Namen „andere Leitstellen NOTRUF“ einrichtet und diese analog zu den normalen Notrufleitungen in die automatische Priorisierung der Leitstellentelefonanlage einbindet, dann beschränkt sich der Zeitverzug auf ca. 5 Sekunden.
    Und zum Thema bruchstückhafte Weitergabe: Ich dachte, dass würde überall der Vergangenheit angehören…

  14. Hund Carina on März 17th, 2010 12:58

    Meiner Meinung nach, führt das ganze zu einer Verwirrung. Wie ihr schon sagt, haben Leute schon Probleme mit der 112 und jetzt noch ne andere? Nee, danke.

  15. auanichhaun on März 17th, 2010 13:38

    In der ehemaligen DDR gab es getrennte Notrufnummern für Feuerwehr und Rettungsdienst. Das Argument Verwirrung kann ich nicht gelten lassen. Alles eine Sache der Aufklärung und Erziehung.

  16. charlie-zulu on März 18th, 2010 06:47

    ..und der genaue Vorteil lag worin? Gab es da schon Integrierte Leitstellen? Wurden die Anrufe von den gleichen Disponenten angenommen?

  17. auanichhaun on März 18th, 2010 17:42

    Es gab eine Rettungsleitstelle und eine Feuerwehrleitstelle. Mein Beitrag war auch rein informativ.
    Um der Diskussion einen neuen Impuls zu geben schlage ich vor den Polizeinotruf auch mit in dieser Notrufnummer zu integrieren. Jetzt bin ich aber mal auf die Gegenargumente gespannt.

  18. da-bertl on März 18th, 2010 18:50

    boa ey machts doch ned so kompliziert. Geht doch ganz Einfach Warteschleife!
    Für einen medizinischen Notfall drücken Sie die: 1
    Bei Brand drücken sie die: 2
    Für Unwetterschäden drücken Sie die: 3

  19. auanichhaun on März 18th, 2010 19:00

    Warteschleife ist toll. Dann sollten wir aber auch gleich die gesetzlichen Hilfsfristen ein bisschen anpassen.

  20. ohm on März 19th, 2010 21:56

    @auanichhaun

    Die Verknüpfung von polizeilichem Notruf und nichtpolizeilichem Notruf beinhaltet ja auch automatisch eine gemeinsame Aufgabenwahrnehmung der beiden Bereiche der Gefahrenabwehr, also eine Aufbauorganisation im Sinne der Definition einer Integrierten Leitstelle:

    „Eine Integrierte Leitstelle ist eine ortsfeste Einrichtung, in der die zur Bearbeitung anstehenden verschiedenen Leitstellentätigkeiten bei vollständiger Durchdringung der Organisation, der Technik und des Personal erbracht werden. Ganz wesentlich ist dabei der Aspekt, dass in einer ILS jeder Mitarbeiter alle anfallenden Aufgaben unter Nutzung der gleichen Technik nach gleichen Organisationsregeln und Handhabungen bearbeitet, d.h. dass er für die Wahrnehmung aller Leitstellenaufgaben auch entsprechend qualifiziert und ausgebildet sein muss.“ (Def. des IM des Freistaates Bayern)

    Was sind jetzt also die Gegenargumente, auf die du so gespannt bist? 😉

    1. Datenschutz
    2. das Prinzip der medizinischen Schweigepflicht würde konterkariert
    3. die Ausbildung für den medizinischen bzw. polizeilichen Part würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen.
    4. im Einsatzfall haben die Fachdienste häufig konkurrierende Ziele (bspw. Schutzrechte des betroffenen Subjekts, Ordnungsreche der Gemeinschaft)

    Es besteht aber mittlerweise die Idee, dass eine gemeinsame Leitstelle, mit gemeinsamer Technik-Infrastruktur bei GETRENNTER Aufgabenwahrnehmung durchaus Synergieeffekte freisetzen und durch Schnittstellen im Einsatzleitsystem auch eine bessere Einsatzbearbeitung ermöglichen kann.
    Siehe hierzu auch das Konzept der Kooperativen Regionalleitstellen „Nord“ (Betriebsaufnahme: 2009) und „West“ (2010) in Schleswig-Holstein, die auch auf dieser Website schon Thema waren.

    Ich würde vorschlagen, dass du – bevor wir der Diskussion diese neue Richtung geben – auf meine Gegenargumente zu deiner Zustimmung zum Thema vom 07.03. eingehst, bzw. generell mal darstellst, warum du der Sache eigentlich positiv gegenüberstehst.

    P.S.: Das ist ja ein geeigneter Nickname für so konstruktive Diskussionsbeiträge.
    Vielleicht gelingt es uns ja trotzdem, einen inhaltlichen Diskurs zu führen…

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