Bauarbeiter von einstürzender Wand begraben


Stadt WittenWitten (jk) – Bei Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Witten herrschte gestern Hochbetrieb. Nach dem schweren Autounfall am Vormittag mussten die Einsatzkräfte am 12.32 Uhr nach Heven zu einer Baustelle ausrücken. Dort war eine Wand eingestürzt.

Einsatzleiter Andreas Witt: „Der 45jährige Mann war von einer eingestürzten Giebelwand begraben worden, die erst kurz vorher errichtet worden war und offensichtlich dem Druck einer Windböe nicht standgehalten hatte.“ Die Einsatzkräfte mussten den Arbeiter aus den Trümmern bergen. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde er mit einer speziellen Krankentragenhalterung über die Drehleiter vom zweiten Obergeschoss des Rohbaus gerettet. „Danach musste der polytraumatisierte Patient unter notärztlicher Begleitung mit einem RTW in eine Bochumer Spezialklinik transportiert werden“, so Andreas Witt weiter.
20 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz.

Möchten Sie einen Kommentar schreiben?