Ausgabe 5 jetzt im Handel!


Bremen (rd.de) – Heute erscheint die September/Oktober-Ausgabe des Rettungs-Magazins. In Heft 5/2008 erwarten Sie unter anderem ein Beitrag über ITLS und wie es sich in der Praxis bewährt, Hintergründe und Praxistipps bei Patienten mit Aortenerkrankungen und eine Reportage über das Notfallkonzept auf dem Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“.

An einer kontaminierten Kanüle hat man sich schnell verletzt. Hepatitis- oder HIV-Infektionen könnten die Folgen sein. Lesen Sie, wie man sich vor solchen Arbeitsunfällen schützt und was zu tun ist, wenn’s einen doch „erwischt“ hat.

Kaum ein Rettungsfahrzeug, das heute nicht mit Teddybären ausgestattet ist. Die Kuscheltiere leisten wertvolle Dienste, wenn es darum geht, verletzte oder erkrankte Kinder im Einsatz zu trösten. Doch lange nicht jeder Teddy ist „einsatztauglich“. Lesen Sie, auf was es ankommt.

Mit Geburten wird der Rettungsdienst relativ selten konfrontiert. In der Regel verlaufen sie unkompliziert. Doch mit Zwischenfällen muss das Rettungsfachpersonal immer rechnen. Nur so ist gewährleistet, dass sowohl die Mutter als auch das Neugeborene kompetent versorgt werden.

Die Versorgung von Trauma-Patienten wird in Deutschland gerade neu ausgerichtet. Wir stellen deshalb einen Einsatz aus Bremen zur Diskussion, lassen das Vorgehen von ITLS Germany bewerten und sprechen mit dem verantwortlichen Rettungsassistenten über seine Erfahrungen.

Auf einem Flugzeugträger leben bis zu 5000 Menschen auf engstem Raum. Ständig sind sie den Risiken durch steile Leitern, nasse Böden, Fangseile und dem Flugbetrieb ausgesetzt. Deshalb gibt es ein ausgeklügeltes Rettungssystem, das auch für humanitäre Einsätze genutzt wird.

Das Rettungs-Magazin können Sie sich natürlich auch liefern lassen – hier.

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