Ausgabe 1/2010 – jetzt im Handel!


Rettungs-Magazin 1/2010Bremen (rd.de) – In der Januar/Februar-Ausgabe 2010 des Rettungs-Magazins erwarten Sie wieder viele interessante Beiträge aus dem Themenkreis Notfallmedizin und Rettungswesen. Unter anderem erfahren Sie, warum Rettungsassistenten in Reutlingen (Baden-Württemberg) zum Beispiel Ketamin applizieren dürfen, wie der Rettungsdienst auf den Kanarischen Inseln (Spanien) organisiert ist und welche Vorteile es haben kann, Medikamente intranasal zu verabreichen.

Rettungsassistenten stehen immer wieder vor dem Problem, für eine optimale Patientenversorgung erweiterte Maßnahmen durchführen zu müssen. Rechtlich bewegen sie sich dann meist in einer Grauzone. Im Landkreis Reutlingen hat man nach einer Lösung gesucht und einen bemerkenswerten Weg gefunden.

Der Rettungsdienst auf dem kanarischen Archipel galt lange als schlecht organisiert und unprofessionell. Seit rund zehn Jahren jedoch verfolgen die Regierungen der Inseln ein ehrgeiziges Ziel: den Rettungsdienst auf europäisches Niveau zu bringen. Keine leichte Aufgabe, schließlich erfordern die besonderen geographischen Verhältnisse ungewöhnliche Lösungen.

Das Mucosal Atomization Device (MAD) macht es möglich, einige Notfallmedikamente nasal zu verabreichen. Gerade in Situationen, in denen ein intravenöser Zugang schwierig zu installieren ist, stellt MAD eine gute Alternative dar.

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