13. RETTmobil beginnt in drei Wochen


Fulda (pm) – Vom 15. bis 17. Mai 2013 werden sich in Fulda über 440 Aussteller aus 19 Nationen treffen. Drei Tage lang werden sie dann ihre Produkte und Dienstleistungen rund um das Rettungswesen vorstellen. Wie jedes Jahr werden wieder tausende von Interessierten auf das Messegelände kommen, um sich über die Neuheiten der Branche zu informieren.

Gute Nachrichten gab’s schon im Vorfeld der Veranstaltung vom ideellen Träger der Messe, der „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken-und Rettungsfahrzeugen“ (IKR). Wie IKR-Vorsitzender Manfred Hommel unterstrich, sei die Entwicklung der Messe beeindruckend und bestätige in diesem Jahr erneut, dass man mit dem Veranstaltungskonzept bei Ausstellern und Besuchern richtig liege.

Hommel würdigte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die tatkräftige Unterstützung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), ohne den es die RETTmobil nicht gebe. „Die Feuerwehren sind einer der Hauptakteure des Rettungsdienstes in Deutschland – hier in Fulda können sich die Aktiven informieren und austauschen“, sagte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.

Die Erfolgsgeschichte der RETTmobil spiegle die große gesellschaftliche Bedeutung des Rettungsdienstes wieder, sagte Hans-Peter von Kirchbach, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe und Schirmherr der 13. Leitmesse. Der Veranstalter habe ein gutes Gespür für die wichtigen Themen. In diesem Jahr gehe es um das Notfallsanitätergesetz, das alle bewege, die sich im Rettungsdienst engagierten.

Für das Fortbildungsprogramm während der RETTmobil ist Professor Dr. Peter Sefrin zuständig. Bei den zehn Workshops gehe es unter anderem um die Steigerung der Effektivität der Reanimation beispielsweise bei Kindernotfällen oder bei Lagen mit vielen Verletzten. Die Themen der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung erstreckten sich unter anderem auf Versorgungsprobleme bei Kindernotfällen oder auf spezielle Techniken wie das Atemwegemanagement.

Auf tägliche praktische Ausbildungen während der Leitmesse wies Thomas Hinz hin. Der Leiter der Fuldaer Feuerwehr erwähnte das Holmatro Rescue Experience. Die Bundeswehr zeige verschiedene Fahrzeuge aus dem Sanitätsbereich.

(Foto: Messe Fulda)

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