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		<title>Entschädigung für kranke Ground-Zero-Helfer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/12/entschadigung-fur-kranke-ground-zero-helfer/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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New York (rd.de) – Nach Informationen der New York Times haben sich die Anwälte der erkrankten Hilfskräfte mit der Stadt New York auf Entschädingungsleistungen in Höhe von 657,5 Millionen Dollar geeinigt.
Beim Einsatz am 11.September 2001 sind viele der Rettungs- und Räumkräfte an den Folgen der massiven Feinstaubinhalation erkrankt und fordern Schadensersatz. Die Anwälte vertreten gegenüber [...]]]></description>
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<p>New York (rd.de) – Nach Informationen der New York Times haben sich die Anwälte der erkrankten Hilfskräfte mit der Stadt New York auf Entschädingungsleistungen in Höhe von 657,5 Millionen Dollar geeinigt.<span id="more-15492"></span></p>
<p>Beim Einsatz am 11.September 2001 sind viele der Rettungs- und Räumkräfte an den Folgen der massiven Feinstaubinhalation erkrankt und fordern Schadensersatz. Die Anwälte vertreten gegenüber der Stadt New York rund 10.000 betroffene Helfer. Nach Angaben der Zeitung hat die Stadt eingewilligt 657,5 Millionen Dollar Schadensersatz zu gewähren.</p>
<p>Die Bedingungen des Vergleichs sehen vor, dass die volle Summe nur zur Ausschüttung kommt, wenn 100 % der Betroffenen dem Vergleich zustimmen. Das beinhaltet dann auch all jene Helfer, die in individuellen Prozessen auf Schadensersatz klagen. Mindestens 95 % der Betroffenen müssen sich mit dem Vergleich einverstanden erklären, damit er zustande kommt. Wird nur die Mindestzustimmung erreicht, zahlt die Stadt New York 575 Millionen Dollar an die Helfer aus.</p>
<p>Die Beratungen zu diesem Vergleich haben zwei Jahre in Anspruch genommen.</p>
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		<title>Feuerwehrführerschein auf 7,5 Tonnen erweitern</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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München (pm) &#8211; Bayerns Innenminister macht weiter Druck. Der Feuerwehrführerschein soll auch für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Fahrzeuge mit Anhängern gelten. Bayern will erneut eine Änderung des Straßenverkehrsgesetzes erreichen.
&#8220;Bayern setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass der so genannte Feuerwehrführerschein auch für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Fahrzeuge mit Anhängern ermöglicht wird. Viele Einsatzfahrzeuge [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/gw-gifhornfsklassen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15488" title="Die Führerscheinausnahme bis 4,75-Tonnen ist knapp bemessen." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/gw-gifhornfsklassen.jpg" alt="Die Führerscheinausnahme bis 4,75-Tonnen ist knapp bemessen." width="290" height="191" /></a>München (pm) &#8211; Bayerns Innenminister macht weiter Druck. Der Feuerwehrführerschein soll auch für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Fahrzeuge mit Anhängern gelten. Bayern will erneut eine Änderung des Straßenverkehrsgesetzes erreichen.<span id="more-15487"></span></p>
<p>&#8220;Bayern setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass der so genannte Feuerwehrführerschein auch für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Fahrzeuge mit Anhängern ermöglicht wird. Viele Einsatzfahrzeuge haben ein Gesamtgewicht von mehr als 4,75 Tonnen oder sind Gespanne, wie vor allem die Bootsanhänger bei der Wasserwacht und der DLRG. Es wäre überzogen, hier das Ablegen eines teuren Lkw-Führerscheins zu verlangen. Vielmehr muss eine organisationsinterne Ausbildung und Prüfung genügen. Das Straßenverkehrsgesetz muss jetzt schnellstmöglich geändert werden. Bayern wird daher eine entsprechende Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen&#8221;, sagte Innenminister Joachim Herrmann diese Woche in der Landesgeschäftsstelle des Bayerischen Roten Kreuzes in München.</p>
<p>Unterstützung für seine Forderung bekam er von der Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes, Christa Prinzessin von Thurn und Taxis, der Vorsitzenden der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes, Ulrike Scharf, dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, Alfons Weinzierl sowie dem Vizepräsidenten des Landesverbandes Bayern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG , Peter S. Goetting.</p>
<p>Die seit 1999 geltenden europäischen Führerscheinvorschriften beschränken den Pkw-Führerschein von den früher für den &#8220;3er&#8221; geltenden 7,5 Tonnen auf nunmehr 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht beim &#8220;B&#8221;. Bei Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsorganisationen bestehen deshalb zunehmend Schwierigkeiten, jungen Nachwuchs zu finden, der die schweren Fahrzeuge fahren darf. Bereits im Sommer vergangenen Jahres hatte Bayern daher mit massivem Druck eine Änderung des Straßenverkehrsgesetzes erreicht, wonach die Länder zur Einführung einer Sonderfahrberechtigung für Einsatzfahrzeuge bis 4,75 Tonnen ermächtigt wurden. Hiervon hat Bayern unverzüglich Gebrauch gemacht und den so genannten &#8220;Feuerwehrführerschein&#8221; eingeführt. Für das Führen von Einsatzfahrzeugen mit einer Gesamtmasse von bis zu 4,75 Tonnen genügt danach eine organisationsinterne Ausbildung und Prüfung.</p>
<p>Innenminister Joachim Herrmann: &#8220;Das ist eine einfache, unbürokratische und kostengünstige Lösung. Mehr war allerdings mit dem damaligen SPD-Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee nicht zu machen.&#8221; Im Bundesrat habe Bayern aber ausdrücklich erklärt, dass diese Regelung nur ein erster Schritt sein könne. Die Regelungen zum Feuerwehrführerschein müssten weiter verbessert und ausgebaut werden. &#8220;Ich will, dass ehrenamtliche Einsatzkräfte mit ihrem Führerschein nach einer Weiterbildung auch Fahrzeuge sowie Gespanne bis 7,5 Tonnen fahren dürfen, das heißt zum Beispiel auch Bootsanhänger der Wasserwacht, der DLRG oder der Feuerwehr. Wie auch beim kleinen Feuerwehrführerschein will ich die Schulung in die Hände der Verbände legen. Sie sind sehr verantwortungsbewusst und legen größten Wert auf eine gute Ausbildung,&#8221; so Herrmann. BRK-Präsidentin Christa Prinzessin von Thurn und Taxis: &#8220;Wir freuen uns, dass Bayern Initiative zeigt und sich für die Sicherstellung der ehrenamtlichen Rettungsdienststrukturen engagiert.&#8221;</p>
<p>Auch der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, Alfons Weinzierl, begrüßt die beabsichtigte Neuregelung: &#8220;Das bedeutet eine nachhaltige Sicherung des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung, da rund ein Viertel der über 7.700 Freiwilligen Feuerwehren über Fahrzeuge der betreffenden Kategorie bis 7,5 Tonnen verfügen.&#8221; Peter S. Goetting, Vizepräsident des Landesverbandes Bayern der DLRG, sieht durch die Initiative des Innenministers zudem die Motivation der Einsatzkräfte bei ihrem Engagement im Rettungsdienst gestärkt.</p>
<p><strong>Bundesverkehrsminister sieht Handlungsbedarf<br />
</strong></p>
<p>Der Innenminister hat sich in der Angelegenheit auch unmittelbar an Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer gewandt, der mittlerweile auch reagiert hat. Über die Notwendigkeit weiterer Verbesserungen beim Führerschein für Einsatzfahrzeuge bestehe Einigkeit.</p>
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		<title>62 Einsätze für die First-Responder der Gemeinde Eichenzell</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/12/62-einsatze-fur-die-first-responder-der-gemeinde-eichenzell/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Eichenzell (pm) &#8211; Die Gruppe der „Helfer vor Ort“ (HvO) in der Gemeinde Eichenzell, kann auf das erste Jahr nach ihrer Gründung zurückblicken. Die motivierte Truppe absolvierte 62 Einsätze.
Die Helfer vor Ort können meist aufgrund ihrer örtlichen Nähe zu Einsatzort schneller beim Patienten sein. In der Gemeinde Eichenzell führen alle Helfer einen Defibrillator mit sich, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/hvoeichenzell.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15484" title="HvO-Gruppe Eichenzell" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/hvoeichenzell.jpg" alt="HvO-Gruppe Eichenzell" width="290" height="192" /></a>Eichenzell (pm) &#8211; Die Gruppe der „Helfer vor Ort“ (HvO) in der Gemeinde Eichenzell, kann auf das erste Jahr nach ihrer Gründung zurückblicken. Die motivierte Truppe absolvierte 62 Einsätze.<span id="more-15483"></span></p>
<p>Die Helfer vor Ort können meist aufgrund ihrer örtlichen Nähe zu Einsatzort schneller beim Patienten sein. In der Gemeinde Eichenzell führen alle Helfer einen Defibrillator mit sich, mit dem sich das gefährliche Kammerflimmern beheben lässt. Bei Unglücken und Unfällen sind die First Responder außerdem verantwortlich für eine erste Lageeinschätzung. Ihre Rückmeldung an die Leitstelle erlaubt eine effektivere Disponierung der nachrückenden Rettungskräfte.</p>
<p>Im Jahr 2008 wurden 20 Helfer von der Gemeinde Eichenzell mit bestückten Einsatzrucksäcken, Defibrillatoren und Einsatzwesten im Gesamtwert von 20.000 Euro ausgestattet. Die Frauen und Männer durchliefen eine 80 Stunden–Ausbildung.</p>
<p>Von Januar 2009 bis einschließlich November 2009 wurden die Voraushelfer aus Eichenzell insgesamt 62 mal über die Leitstelle der Feuerwehr Fulda alarmiert.</p>
<p>Inzwischen ist die Mitgliederzahl der aktiven Helfer ist auf 23 gestiegen. Die Ortsteile Welkers und Löschenrod befinden sich im Aufbau. Im Team befinden sich übrigens nicht nur Helfer mit einer 80-Stunden-Ausbildung, sondern auch Ärzte, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter, die sich ehrenamtlich zur Verfügung stellen, um bei Notfällen zu helfen. Ein Großteil dieser Helfer ist auch hauptberuflich im Rettungsdienst tätig.</p>
<p>(Erstellt nach Informationen von  Timo Wogias, Leiter der HvO-Gruppe Eichenzell)</p>
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		<title>Unkonventionelle Fahrbahnquerung einer 66- Jährigen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Krefeld – (pol) &#8211; Gestern kam es gegen 09:30 Uhr in Krefeld zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Eine 66-jährige Frau aus Krefeld kletterte beim Überqueren der Fahrbahn über die Anhängerdeichsel eines Lastzuges. 
Die 66-Jährige war mit der Straßenbahn bis zur Haltestelle Grenzstraße gefahren und dort ausgestiegen. Die Straßenbahn hatte an der Haltestelle unmittelbar neben einem Lastwagenzug, [...]]]></description>
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<p>Krefeld – (pol) &#8211; Gestern kam es gegen 09:30 Uhr in Krefeld zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Eine 66-jährige Frau aus Krefeld kletterte beim Überqueren der Fahrbahn über die Anhängerdeichsel eines Lastzuges. <span id="more-15480"></span></p>
<p>Die 66-Jährige war mit der Straßenbahn bis zur Haltestelle Grenzstraße gefahren und dort ausgestiegen. Die Straßenbahn hatte an der Haltestelle unmittelbar neben einem Lastwagenzug, bestehend aus LKW mit Anhänger, angehalten, der vor einer Rotlicht anzeigenden Ampel stand und auf grünes Licht wartete.</p>
<p>Da sich der LKW zwischen ihr und dem Gehweg befand, beabsichtigte die Krefelderin nach Angaben von Zeugen offenkundig über die Deichsel des Zugverbands zu steigen, um zum Gehweg zu gelangen. In diesem Moment sprang die Ampel von Rot auf Gelb/Rot und Grün, der LKW fuhr an, um nach rechts abzubiegen, wobei die 66-Jährige erfasst und mitgeschliffen wurde.</p>
<p>Der LKW-Fahrer, ein 41-jähriger Mann aus Tönisvorst, wurde von Personen, die das Geschehen bemerkten, durch Rufe und Hupen gewarnt. Er hielt an, so dass die Frau versorgt werden konnte. Sie erlitt durch den Unfall so schwere Verletzungen, dass sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste.</p>
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		<title>Rutschpartie mit Todesfolge</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/12/rutschpartie-mit-todesfolge/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Falkenstein (pol) &#8211;  Ein 24-Jähriger Autofahrer war bei Straßenglätte von der Fahrbahn abgekommen und im Schnee stecken geblieben. Als er sein Fahrzeug verlassen hatte, wurde er von einem Pkw, der ebenfalls ins Schleudern gekommen war, erfasst.
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am gestern Nachmittag, gegen 16.30 Uhr auf der Staatsstraße Brennberg &#8211; Falkenstein, bei [...]]]></description>
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<p>Falkenstein (pol) &#8211;  Ein 24-Jähriger Autofahrer war bei Straßenglätte von der Fahrbahn abgekommen und im Schnee stecken geblieben. Als er sein Fahrzeug verlassen hatte, wurde er von einem Pkw, der ebenfalls ins Schleudern gekommen war, erfasst.<span id="more-15478"></span></p>
<p>Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am gestern Nachmittag, gegen 16.30 Uhr auf der Staatsstraße Brennberg &#8211; Falkenstein, bei Schergendorf.</p>
<p>Die Straße war zur Unfallzeit aufgrund Schneefalls extrem glatt. Ein 24jähriger Pkw-Fahrer war mit seinem Opel in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und am Straßenrand im Schnee stecken geblieben.</p>
<p>Kurze Zeit später hielt ein weiterer Fahrer und bot seine Hilfe an. Der junge Mann verließ daraufhin offensichtlich sein Fahrzeug und stand auf der Fahrbahn, als ein weiterer Pkw ins Schleudern kam, den Opel und auch den Fahrer erfasste und auf die Fahrbahn schleuderte.</p>
<p>Ob ein vierter Pkw, der die Unfallstelle passierte, noch mit mit den anderen Beteiligten kollidierte, ist derzeit noch unklar.</p>
<p>Der 24-jährige Openlfahrer aus dem Landkreis Cham wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.</p>
<p>Zur Klärung des Unfallhergangs und der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger beigezogen. Die beteiligten Pkw wurden sichergestellt.</p>
<p>Bei dem 45-jährigen Unfallverursacher scheidet Alkohol als Unfallursache aus.</p>
<p>Notfallseelsorger und Ersthelfer (HVO) Falkenstein waren vor Ort.<br />
Die Feuerwehren aus dem Umkreis übernahmen die Umleitung der bis 20.30 Uhr gesperrten Staatsstraße.</p>
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		<title>Motivierte Ehrenamtliche gibt es nicht zum Nulltarif</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/11/motivierte-ehrenamtliche-gibt-es-nicht-zum-nulltarif/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Bonn (idw) &#8211; Der Bonner Sozialwissenschaftler Dr. Bernd Wallraff hat eine repräsentative Studie erstellt, die sich mit der Motivation ehrenamtlicher Helfer befasst. Am Beispiel Greenpeace zeigt er auf, dass ehrenamtliche Arbeit zwar unentgeltlich, aber nicht uneigennützig erbracht wird.
Ob Greenpeace-Aktivisten Schornsteine besteigen oder mit dem Schlauchboot im Südpolarmeer gegen Walfänger protestieren: Fast immer sind es freiwillige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/bwallraff290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15466" title="Professionelles Management von Ehrenamtlichen, Uni Press" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/bwallraff290.jpg" alt="Professionelles Management von Ehrenamtlichen, Uni Press" width="290" height="411" /></a>Bonn (idw) &#8211; Der Bonner Sozialwissenschaftler Dr. Bernd Wallraff hat eine repräsentative Studie erstellt, die sich mit der Motivation ehrenamtlicher Helfer befasst. Am Beispiel Greenpeace zeigt er auf, dass ehrenamtliche Arbeit zwar unentgeltlich, aber nicht uneigennützig erbracht wird.<span id="more-15465"></span></p>
<p>Ob Greenpeace-Aktivisten Schornsteine besteigen oder mit dem Schlauchboot im Südpolarmeer gegen Walfänger protestieren: Fast immer sind es freiwillige Helfer, die solche spektakulären Aktionen tragen. Ein Forscher der Universität Bonn, selbst jahrelang Greenpeace-Mitarbeiter, gibt nun in einer Studie Einblick in das &#8220;Ehrenamts-Management&#8221; der Umweltschutzorganisation. Demnach gelingt es Greenpeace unter anderem deshalb so gut, Freiwillige an sich zu binden, weil die Organisation viel Geld in die Ausbildung ihrer ehrenamtlichen Kräfte steckt. Fazit der Studie, die nun als Buch erschienen ist: motivierte Ehrenamtliche gibt es nicht zum Nulltarif.</p>
<p>Jahr für Jahr leisten freiwillige Helfer für Greenpeace allein in Deutschland rund eine Millionen Arbeitsstunden. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille: Gleichzeitig gibt die Umweltschutzorganisation pro Ehrenamtlichen zwischen 800 und 1.000 Euro jährlich für die Betreuung und Weiterbildung aus. Der Bonner Sozialwissenschaftler Dr. Bernd Wallraff sieht darin einen der Schlüsselfaktoren, der die ehrenamtliche Arbeit bei Greenpeace so erfolgreich macht. &#8220;Knapp 60 Prozent aller Helfer benötigen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit Fachwissen oder bestimmte Fertigkeiten, aber nur gut 10 Prozent bringen diese anfangs schon mit&#8221;, sagt er. &#8220;Viele Greenpeace-Aktivisten erwerben also Humankapital, von dem sie auch in anderen Bereichen ihres Lebens profitieren.&#8221;</p>
<p>Wallraff weiß, wovon er spricht: Er war selbst zwölf Jahre lang unentgeltlich für Greenpeace tätig. Für seine jetzt als Buch erschienene repräsentative Studie hat er knapp 1.300 freiwillige Helfer der Organisation befragt. Dabei ging es ihm unter anderem um die Motive, warum sich Menschen mehrere Stunden wöchentlich ohne Bezahlung engagieren. &#8220;Die Antworten zeigen, dass bei dieser Entscheidung nicht nur altruistische Gründe eine Rolle spielen&#8221;, betont er. &#8220;Gerade diejenigen, die viel Zeit in ihre ehrenamtliche Arbeit stecken, gaben als Motiv auch persönliche Vorteile an &#8211; etwa die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten zusammenzutreffen, oder eben auch, neue Fertigkeiten zu erlernen.&#8221;</p>
<p>Ehrenamt gebe es nicht zum Nulltarif, ist Wallraff überzeugt. &#8220;Organisationen müssen &#8211; so paradox sich das anhören mag &#8211; ihre Arbeit mit ehrenamtlichen Kräften professionalisieren, wenn sie erfolgreich sein wollen.&#8221; Greenpeace gilt als Speerspitze für diese Entwicklung: In den 70er Jahren von ein paar Kanadiern und US-Amerikanern gegründet, zählt die Organisation heute weltweit neben Amnesty International zu den wohl bekanntesten Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs). Diese Internationalisierung konnte nur durch konsequente Einbindung ehrenamtlicher Kräfte gelingen. &#8220;Wallraff hat die Erfolgsfaktoren unserer Arbeit mit Ehrenamtlichen gut herausgearbeitet&#8221;, erklärt Dr. Dietmar Kress, Leiter des Aktionsnetzes bei Greenpeace. Und betont: &#8220;Ohne Ehrenamtliche wäre unsere Arbeit so nicht möglich.&#8221;</p>
<p><em>Dr. Bernd Wallraff: Professionelles Management von Ehrenamtlichen. Eine empirische Studie am Beispiel von Greenpeace Deutschland. Budrich UniPress Ltd., ISBN 3940755400, 234 Seite, 24,90 Euro</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Retten macht Schule“ in Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/11/%e2%80%9eretten-macht-schule%e2%80%9c-in-mecklenburg-vorpommern/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
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		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[

Winnenden/Schwerin (pm) &#8211; In der Woche vom 15.-19. März 2010 werden alle Siebtklässler der weiterführenden Schulen Mecklenburg-Vorpommerns zu potentiellen Lebensrettern ausgebildet. 
Initiator und Finanzier der 300.000 EUR teuren Aktion „Retten macht Schule“ (www.retten-macht-schule.de) ist die Björn Steiger Stiftung. Sie setzt sich im Kampf gegen den plötzlichen Herztod dafür ein, dass eine Schulstunde in „Erster Hilfe“ [...]]]></description>
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<p>Winnenden/Schwerin (pm) &#8211; In der Woche vom 15.-19. März 2010 werden alle Siebtklässler der weiterführenden Schulen Mecklenburg-Vorpommerns zu potentiellen Lebensrettern ausgebildet. <span id="more-15473"></span></p>
<p>Initiator und Finanzier der 300.000 EUR teuren Aktion „Retten macht Schule“ (<a href="http://www.retten-macht-schule.de/" target="_blank">www.retten-macht-schule.de</a>) ist die Björn Steiger Stiftung. Sie setzt sich im Kampf gegen den plötzlichen Herztod dafür ein, dass eine Schulstunde in „Erster Hilfe“ zum festen Bestandteil des Lehrplans der 7. Klassen wird.</p>
<p>Schirmherr der Aktion in Mecklenburg-Vorpommern ist Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, der bei der Ausbildung an vier Neustrelitzer Schulen am 19.03.2010 selbst dabei sein wird. Die Ausbildung der Lehrer auf der Schulungsveranstaltung am 12.03.10 in der Scandlines Arena in Rostock wird unterstützt vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern und von der Universität Rostock, die diese Aktion wissenschaftlich und beratend begleitet.</p>
<p>Der Startschuss zur Initiative &#8220;Retten macht Schule&#8221; fiel im November 2009 in Berlin, wo 6.000 Siebtklässler trainiert wurden. Nach dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sollen weitere Bundesländer folgen. Das Ziel: in den kommenden fünf Jahren alle Siebtklässler Deutschlands in Erster Hilfe auszubilden.</p>
<p>Hierzu Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung: „Wir wollen, dass junge Menschen selbstverständlich Erste Hilfe leisten.“ Dass sie dazu in der Lage sind, bestätigt Dr. Gernot Rücker, Oberarzt des Universitätsklinikums Rostock und Verantwortlicher einer Studie zum Thema: „Erste Hilfe ist ab Klassenstufe 7 problemlos theoretisch erlernbar und praktisch mit Erfolg durchführbar. Wir empfehlen die flächendeckende Einführung von Wiederbelebungskursen an den Schulen als Pflichtlernstoff. Denn durch die Maßnahme könnte selbst bei vorsichtiger Schätzung eine Steigerung der Überlebensrate nach Herz-Kreislaufstillstand von 10 % erreicht werden und damit jährlich 5000 Menschen zusätzlich gerettet werden.“</p>
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		<title>Bergwacht Ramsau bei 107 Einsätzen gefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Ramsau (BRK) – Die 49 Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau waren 2009 bei insgesamt 107 Einsätzen gefordert, darunter allein 82 Bergunfälle, 47 Hubschraubereinsätze und fünf Bergtote. 
Bereitschaftsleiter Rudi Fendt erinnerte in seinem Rückblick bei der Jahreshauptversammlung an den besonders tragischen Doppeltodesturz am Baueisgletscher Ende August, bei dem zwei 39 und 54 Jahre alte Bergsteiger aus der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/ramsau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15470" title="Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ im Einsatz (Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/ramsau.jpg" alt="Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ im Einsatz (Foto: BRK)" width="290" height="217" /></a>Ramsau (BRK) – Die 49 Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau waren 2009 bei insgesamt 107 Einsätzen gefordert, darunter allein 82 Bergunfälle, 47 Hubschraubereinsätze und fünf Bergtote. <span id="more-15469"></span></p>
<p>Bereitschaftsleiter Rudi Fendt erinnerte in seinem Rückblick bei der Jahreshauptversammlung an den besonders tragischen Doppeltodesturz am Baueisgletscher Ende August, bei dem zwei 39 und 54 Jahre alte Bergsteiger aus der Nähe von Augsburg und aus dem Landkreis Traunstein ums Leben gekommen waren.</p>
<p>„Wir kennen uns ja schon von früher!“ – der Leiter der Ramsauer Alpinrettungswache, Rudi Fendt staunte über diese Aussage eines Geretteten beim letzten Einsatz des Jahres am 30. Dezember 2009 auf der Hochalm nicht schlecht. Eine vierköpfige Gruppe hatte sich im Aufstieg vom Wimbachschloss zur Hochalm abseits des Weges im Schnee festgegangen, konnte nicht mehr weiter und musste bei hereinbrechender Dunkelheit vom Berg ins Wimbachtal geflogen werden. Beim Eintreffen der Unverletzten, aber doch durch Schnee und Kälte Gebeutelten in der Bergrettungswache erzählten die Geretteten von einem Einsatz vor zwei Jahren: Am Steinberg musste sie die Bergwacht aus fast derselben Situation schon einmal retten. Fendt: „Verständlich, dass man sich über die Bekanntheit mit Bergrettern dann freut!“ Eine heitere von unzähligen Episoden, die Fendt in seinem jährlichen Rückblick anlässlich der Jahreshauptversammlung der Ramsauer Bergretter im Einsatzleitbereich Berchtesgaden rekapitulierte.</p>
<p>Leider waren die Einsätze nicht alle mit einem Happy End verbunden, mussten doch fünf Bergtote geborgen werden. Besonders tragisch waren dabei der Lawinenabgang im Sailergraben im März und der Doppeltodessturz vom Blaueis am Tag des Seefestes. Die 49 Aktiven der eigentlich kleinen Ramsauer Bereitschaft wickelten allein 82 Bergunfälle ab, mit einer Rekordzahl von 47 Hubschraubereinsätzen. Schwerpunkt war wie die Jahre zuvor das Watzmann-Gebiet. Das weitere Einsatzspektrum umfasste Wander-, Rodel- und einige wenige Pistenunfälle, wie Schriftführer Markus Gröll in seiner Präsentation veranschaulichte.</p>
<p>Anhand der ausführlichen Bilddokumentation einer durchgeführten Rettungsübung in der Wimbachklamm von Raphael Hang jun. erläuterte Ausbildungsleiter Barthi Wurm den Ablauf des Ausbildungsjahres. Dass Bergrettung auch im Hintergrund Geld kostet, zeigte Kassier Wasti Wurm in seinem Bericht auf: Fahrzeug-Unterhalt, Versicherungen, Ausrüstungs- und Materialbeschaffung sowie Gebäudeunterhalt schlugen mit ansehnlichen Beträgen zu Buche. So kosteten die Versicherungen alleine rund 3.500 Euro.</p>
<p>Nicht nur seinem Kassier für die exakte Buchführung, sondern dem ganzen Team der Ramsauer Bergretter zollte Bereitschaftsleiter Rudi Fendt hohe Anerkennung, die auch der erkrankte Ramsauer Bürgermeister Herbert Gschoßmann in einem Schreiben übermittelte. Sein Dank ging auch an alle Förderer und Freunde der Bergwacht, die die Arbeit der Einsatzkräfte tatkräftig unterstützen: Ein großes Anliegen der gesamten Bereitschaft ist die geplante Verwirklichung eines Anbaus, der die Raumnot in der Bergrettungswache beheben soll; neben viel Eigenleistung der Freiwilligen werden für das Projekt auch nicht unerhebliche Geldmittel notwendig sein. (rf/ml)</p>
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		<title>Intelligente Ansätze für schnellere Hilfe im Katastrophenfall</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Cebit]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallreaktion]]></category>
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		<description><![CDATA[

Berlin (ots) – TZS und SAP wollen das Krisenmanagement auf kommunaler Ebene im Katastrophenfall auf Trab bringen. Konsequente Vernetzung und schnelle Kommuniaktion als Schlüssel.
Die Möglichkeiten professionellen Krisenmanagements bleiben auf kommunaler Ebene noch häufig ungenutzt. Polizei, Rettungskräfte und Krankenhäuser sind in Katastrophenfällen nicht optimal vernetzt, die Kommunikation entsprechend langsam.
TZS, ein Mitglied von AGT International und Experte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/sikka_sap_und_kochavi_agt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15461" title="Mati Kochavi (im Bild rechts), CEO von AGT International, und Vishal Sikka (im Bild links), Chief Technology Officer von SAP bei der Vertragsunterzeichnung. (Foto: obs/ TZS) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/sikka_sap_und_kochavi_agt.jpg" alt="Mati Kochavi (im Bild rechts), CEO von AGT International, und Vishal Sikka (im Bild links), Chief Technology Officer von SAP bei der Vertragsunterzeichnung. (Foto: obs/ TZS) " width="290" height="201" /></a>Berlin (ots) – TZS und SAP wollen das Krisenmanagement auf kommunaler Ebene im Katastrophenfall auf Trab bringen. Konsequente Vernetzung und schnelle Kommuniaktion als Schlüssel.<span id="more-15460"></span></p>
<p>Die Möglichkeiten professionellen Krisenmanagements bleiben auf kommunaler Ebene noch häufig ungenutzt. Polizei, Rettungskräfte und Krankenhäuser sind in Katastrophenfällen nicht optimal vernetzt, die Kommunikation entsprechend langsam.</p>
<p>TZS, ein Mitglied von AGT International und Experte auf dem Gebiet &#8220;Urban Management&#8221;, bringt mit integrierten Kommunikationslösungen seine Erfahrung in eine Kooperation mit dem SAP &#8220;Future Public Security Center&#8221; ein. Mati Kochavi, CEO von AGT International, und Vishal Sikka, Chief Technology Officer von SAP, unterzeichneten den Vertrag auf der CeBIT.</p>
<p>Die Möglichkeiten einer besseren Vernetzung öffentlicher Einrichtungen in Katastrophen- und Krisenfällen werden seit mehreren Jahren von Technologieunternehmen erforscht. &#8220;Urban Management&#8221; ist das Schlagwort, unter dem dieser Forschungszweig zusammengefasst wird. Viel zu lange dauert es heute noch, effizient und bedarfsgerecht auf größere Vorfälle zu reagieren. Magnettafeln, Telefon und Email beherrschen im Krisenfall oft noch die Kommunikation, obwohl die Vorteile softwareoptimierter Systeme längst anerkannt sind.</p>
<p>Mit der Unterzeichnung des Vertrags zwischen TZS und SAP zur Kooperation im Living Lab &#8220;Future Public Security Center&#8221; von SAP wurde auf der CeBIT ein Grundstein für die kontinuierliche Ausweitung der Forschung im Bereich &#8220;Urban Management&#8221; gelegt. Mati Kochavi, CEO von AGT International, und Vishal Sikka, Chief Technology Officer von SAP, unterzeichneten am vergangenen Dienstag den Vertrag auf der weltweit größten Computermesse.</p>
<p><strong>Schnelle Schadenssimulation</strong></p>
<p>TZS, im Herbst 2009 als GmbH von AGT International gegründet, ist Experte auf dem Gebiet &#8220;Urban Management&#8221;. Mit dem &#8220;Urban Safety and Security System&#8221; bietet TZS ein Managementsystem zum Schutz der Öffentlichkeit an. Es beinhaltet unter anderem ein Notfallreaktionssystem, um auf mögliche Katastrophen wie Überschwemmungen oder Sturmschäden bereits im Vorfeld bestens vorbereitet zu sein. Präventive Simulationsläufe mit der Darstellung unterschiedlicher Szenarien unterstützen die professionelle Vorbereitung zusätzlich und lassen für den Notfall genaue Vorhersagen zu, welche Straßen beispielsweise gesperrt und wie viele Ressourcen an welchem Ort benötigt werden.</p>
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		<title>In Kursen AED-Anwendung lernen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/11/in-kursen-aed-anwendung-lernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[AED]]></category>
		<category><![CDATA[Anwenderkurs]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>

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		<description><![CDATA[

Köln (ots) &#8211; Alle fünf Minuten stirbt in Deutschland laut der Björn Steiger Stiftung ein Mensch an plötzlichem Herztod. Mit einem speziellen Kursangebot will der TÜV die Benutzung eines AED näher bringen. 
Bewusstlosigkeit, fehlender Puls, Atemstillstand und geweitete Pupillen: Jetzt ist schnelles Handeln gefragt, denn mit jeder Minute sinkt seine Überlebenschance um zehn Prozent.
In einigen [...]]]></description>
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<p>Köln (ots) &#8211; Alle fünf Minuten stirbt in Deutschland laut der Björn Steiger Stiftung ein Mensch an plötzlichem Herztod. Mit einem speziellen Kursangebot will der TÜV die Benutzung eines AED näher bringen. <span id="more-15457"></span></p>
<p>Bewusstlosigkeit, fehlender Puls, Atemstillstand und geweitete Pupillen: Jetzt ist schnelles Handeln gefragt, denn mit jeder Minute sinkt seine Überlebenschance um zehn Prozent.</p>
<p>In einigen öffentlichen Gebäuden hängen automatische, externe Defibrillatoren, kurz AED genannt, mit denen selbst Laien das Herz wieder zum Schlagen bringen können. &#8220;Der Apparat ist ungefähr so groß wie ein Erste-Hilfe-Kasten. Er ist so ausgelegt, dass wirklich jeder damit umgehen kann&#8221;, sagt Markus Thoma von TÜV Rheinland. &#8220;Der Ersthelfer muss lediglich die Herzdruckmassage beginnen, die Elektroden anbringen und danach die Sprach- und Bildschirmanweisungen befolgen&#8221;, so der Dozent im Rettungsdienst. Fehler bei der Anwendung schließt das Gerät weitgehend aus, indem es zuerst misst, ob das Herz tatsächlich flimmert und dann die Schockfunktion freigibt.</p>
<p>Trotzdem ist für Laien die Hemmschwelle groß, den Apparat im Notfall auch zu benutzen. Markus Thoma empfiehlt spezielle Kurse, um den Gebrauch eines AEDs zu erlernen. &#8220;Im normalen Erste-Hilfe-Kurs werden die Geräte oft nur vorgestellt&#8221;, weiß der Rettungsassistent aus Erfahrung. Die TÜV Rheinland Akademie bietet Anwendern entsprechend ihrer Vorbildung beispielsweise Schulungen an, die sich hauptsächlich mit dem plötzlichen Herztod und der Anwendung der Defibrillatoren befassen.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.tuev.com/de/" target="_blank">www.tuev.com</a></p>
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		<title>Tod am Baum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/11/tod-am-baum/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Landstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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Borken (pol) &#8211; Eine Streifenwagenbesatzung entdeckte in der Nacht einen verunfallten PKW auf der L 600. Bei der Inaugenscheinnahme entdeckten die Beamten zwei offensichtlich verletzte Personen im Fahrzeug. 
Der 19-jährige Fahrer aus Borken war aus bisher ungeklärte Ursache in einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und seitlich gegen einen Straßenbaum geprallt.
Den Fahrer konnten [...]]]></description>
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<p>Borken (pol) &#8211; Eine Streifenwagenbesatzung entdeckte in der Nacht einen verunfallten PKW auf der L 600. Bei der Inaugenscheinnahme entdeckten die Beamten zwei offensichtlich verletzte Personen im Fahrzeug. <span id="more-15454"></span></p>
<p>Der 19-jährige Fahrer aus Borken war aus bisher ungeklärte Ursache in einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und seitlich gegen einen Straßenbaum geprallt.</p>
<p>Den Fahrer konnten die Beamten aus dem Fahrzeug befreien, während die gleichaltrige Beifahrerin aus Borken im Fahrzeug eingeklemmt war.</p>
<p>Der Rettungsdienst reanimierte beide Insassen erfolglos. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung der Unfallursache ein Sachverständiger angefordert.</p>
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		<title>Multikulturelle Fortbildung beim Weißen Kreuz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/10/multikulturelle-fortbildung-beim-weisen-kreuz/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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Bozen (pm) Mit einer Fortbildung zum Thema „Richtiges Verhalten bei Einsätzen mit Patienten anderer Kulturen“ für die Rettungssanitäter/-innen des Weißen Kreuzes in Südtirol, zieht man die Lehren aus spektakulären Zwischenfällen. 
Wie wir alle wissen wird die Südtiroler Bevölkerung immer multikultureller. Das wirkt sich auch direkt auf die tägliche Arbeit der Rettungsdienste aus und stellt die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0427.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15451" title="Gute Resonanz auf erste Forbildungstermine (Foto: Weißes Kreuz) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0427.jpg" alt="Gute Resonanz auf erste Forbildungstermine (Foto: Weißes Kreuz) " width="290" height="217" /></a>Bozen (pm) Mit einer Fortbildung zum Thema „Richtiges Verhalten bei Einsätzen mit Patienten anderer Kulturen“ für die Rettungssanitäter/-innen des Weißen Kreuzes in Südtirol, zieht man die Lehren aus spektakulären Zwischenfällen. <span id="more-15450"></span></p>
<p>Wie wir alle wissen wird die Südtiroler Bevölkerung immer multikultureller. Das wirkt sich auch direkt auf die tägliche Arbeit der Rettungsdienste aus und stellt die Retter vor steigende Anforderungen in der rettungstechnischen Versorgung der Patienten anderer Kulturen, wirbt die Pressemeldung des Weißen Kreuz um Aufmerksamkeit.</p>
<p>Um Konfliktsituationen gerecht zu werden und so weit wie möglich zu vermeiden, organisiert der Landesrettungsverein Weißes Kreuz in Bozen Fortbildungen zum Thema „Richtiges Verhalten bei Einsätzen mit Patienten anderer Kulturen“.</p>
<p>Retter werden nämlich immer häufiger auch bei eigentlich unproblematischen Routineeinsätzen mit Gewohnheiten, Wertvorstellungen und speziellen Reaktionen konfrontiert, die von den Südtiroler Traditionen und Gewohnheiten stark abweichen können.</p>
<p>Die drei Veranstaltungen werden von Frau Nadja Schuster, Mitarbeiterin der Landesabteilung 24 – Familie und Sozialpolitik, und Don Mario Gretter, Diözesaner Beauftragter für die Ökumene und den interreligiösen Dialog, betreut.</p>
<p>Dieses Angebot wurde für die Bezirksleiter, Dienstleiter, Angestellten und Ehrenamtlichen der Sektionen Bozen und Salurn maßgeschneidert, da dies die Gemeinden mit dem relativ höchsten multikulturellen Bevölke-rungsanteil sind. Im Jahr 2011 sind Kurse für alle operativen Mitarbeiter/-innen des Weißen Kreuzes geplant.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/11/16/rettungskrafte-auf-der-flucht/" target="_blank">Bozen &#8211; Rettungskräfte auf der Flucht</a></p>
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		<item>
		<title>Region Hannover bereitet neue Rettungsdienstvergabe vor</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/10/region-hannover-bereitet-neue-rettungsdienstvergabe-vor/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergaberecht]]></category>

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Hannover (rd.de) – Die Regionsversammlung Hannover hat beschlossen, den Rettungsdienst in der Region Hannover nach einem Verfahren gemäß §5 Nds RettG vergeben. Ob sich der Plan einer verwaltungsrechtlichen Vergabe durchsetzen lässt, bleibt ungewiss.   
Die Region Hannover wird beauftragt, für den Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2015 eine Vergabe in einem verwaltungsrechtlichen Auswahlverfahren vorzubereiten. Für [...]]]></description>
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<p>Hannover (rd.de) – Die Regionsversammlung Hannover hat beschlossen, den Rettungsdienst in der Region Hannover nach einem Verfahren gemäß §5 Nds RettG vergeben. Ob sich der Plan einer verwaltungsrechtlichen Vergabe durchsetzen lässt, bleibt ungewiss.   <span id="more-15446"></span></p>
<p>Die Region Hannover wird beauftragt, für den Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2015 eine Vergabe in einem verwaltungsrechtlichen Auswahlverfahren vorzubereiten. Für den Fall, dass sich die Rechtslage ändere, sei ein beiderseitiges Sonderkündigungsrecht zu vereinbaren. Regionspräsident Hauke Jagau hatte zuvor deutlich gemacht, dass der nun eingeschlagene Weg rechtlich gesehen ein deutlich größeres Risiko beinhaltet als eine nationale Ausschreibung.</p>
<p>In einem verwaltungsrechtlichen Vergabeverfahren lassen sich vergabefremde Kriterien leichter einbinden. Nachdem die <a href="http://www.spd-regionsfraktion-hannover.de/_nachrichten/2010/119199.php" target="_blank">SPD-Regionsfraktion</a> sich für ein Kriterium der  „Verfügbarkeit einer Vielzahl ortsnah ansässiger Helfer“ stark gemacht hat, erklärt der Ansatz vielleicht, wohin die Reise gehen könnte.</p>
<p>Vergaberechtler wie Dr. Roderic-Ortner halten diese saloppe Einschätzung für falsch: „Die Generalanwältin hat hierzu nichts gesagt und auch der EuGH wird sich daher hierzu nicht äußern“, korrigiert der Jurist auf <a href="http://www.vergabeblog.de/2010-03-09/rettungsdienste-prozessuale-untiefen-aus-luxemburg/" target="_blank">vergabeblog.de</a>.</p>
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		<title>Innenansichten des Menschen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/10/innenansichten-des-menschen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Anatomie]]></category>
		<category><![CDATA[Innenansichten]]></category>
		<category><![CDATA[Physiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[

Stuttgart (pr) &#8211; Wie funktioniert der menschliche Körper – und was verbirgt sich in seinem Inneren? Antworten liefert der faszinierende Bildband „Innenansichten des menschlichen Körpers“. Er bietet nicht alltägliche Einblicke mit einzigartigen Fotos.
Dr. Gunther von Hagens Ausstellung „Körperwelten“ hat das Thema Körper einem breiten Publikum erstmals zugänglich gemacht. Der Bau des menschlichen Körpers, das Zusammenspiel [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15442" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/Innenansichten-des-menschlichen-Körpers.jpg" alt="" width="150" height="192" />Stuttgart (pr) &#8211; Wie funktioniert der menschliche Körper – und was verbirgt sich in seinem Inneren? Antworten liefert der faszinierende Bildband „Innenansichten des menschlichen Körpers“. Er bietet nicht alltägliche Einblicke mit einzigartigen Fotos.<span id="more-15439"></span></p>
<p>Dr. Gunther von Hagens Ausstellung „Körperwelten“ hat das Thema Körper einem breiten Publikum erstmals zugänglich gemacht. Der Bau des menschlichen Körpers, das Zusammenspiel seiner Organe und die komplexen Abläufe zahlreicher Stoffwechselvorgänge beschäftigen nicht nur Wissenschaftler und Mediziner, sondern haben schon immer Interesse, Neugier und vielfach auch Staunen hervorgerufen.</p>
<p>„Innenansichten des menschlichen Körpers“ präsentiert aber auch für Fachleute interessante Fotos, anschauliche Grafiken und liefert wissenswerte Einblicke in die Funktion unserer Organe: Medizinische Hintergründe – mit detailgetreuen Präparaten bebildert und verständlich aufbereitet – erleichtern zum Beispiel dem Berufsanfänger eines Gesundheitsfachberufes das Verständnis von Anatomie und Physiologie.</p>
<p>Lütjen-Drecoll, Elke / Rohen, Johannes W.<br />
Innenansichten des menschlichen Körpers<br />
Faszinierende Einblicke mit einzigartigen Fotos<br />
2010. 174 Seiten, über 200 farb. Abb., geb.<br />
Deutschland: 24,95 EUR/ Österreich: 25,70 EUR<br />
ISBN 978-3-7945-2606-2</p>
]]></content:encoded>
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		<title>75-jähriger LKW-Fahrer stirbt auf der A3</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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Neumarkt/Oberpfalz (pol) &#8211;  Gestern musste ein 75-jähriger Lkw-Fahrer auf der A3 kurz nach der Anschlussstelle Beratzhausen wegen einer Panne anhalten. Er stellte seinen Lkw mit Anhänger auf der Standspur ab und stieg stieg aus, als ein nachfolgender Lastwagen auffuhr.
Der nachfolgende Lkw mit Anhänger aus dem Raum Karlsruhe geriet rund 30 Meter vor dem liegen [...]]]></description>
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<p>Neumarkt/Oberpfalz (pol) &#8211;  Gestern musste ein 75-jähriger Lkw-Fahrer auf der A3 kurz nach der Anschlussstelle Beratzhausen wegen einer Panne anhalten. Er stellte seinen Lkw mit Anhänger auf der Standspur ab und stieg stieg aus, als ein nachfolgender Lastwagen auffuhr.<span id="more-15436"></span></p>
<p>Der nachfolgende Lkw mit Anhänger aus dem Raum Karlsruhe geriet rund 30 Meter vor dem liegen gebliebenen Pannen-Lkw auf die Standspur. Der 43-jährige Lkw-Fahrer lenkte sein Fahrzeug noch nach links auf die Fahrspur zurück, stieß aber mit seiner Zugmaschine noch gegen den auf der Standspur stehenden Lkw-Anhänger.</p>
<p>Anschließend erfasste er den links neben dem Pannen-Lkw stehenden 75-jährigen Lkw-Fahrer und schleifte diesen ca. 20 Meter mit. Der 75-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Eine Reanimation durch den Notarzt verlief erfolglos. Der 75-jährige Rentner, Berufskraftfahrer, war bei einer Spedition in Vilshofen aus Aushilfsfahrer eingesetzt.</p>
<p>Bei dem Auffahrunfall wurde der Pannen-Lkw nach rechts in die Böschung geschleudert, der Anhänger &#8211; beladen mit Holzteilen &#8211; kam auf dem Standstreifen und auf der rechten Fahrspur zum Liegen. Der unfallverursachende Lkw schleuderte nach dem Anstoß und kippte schließlich um. Anhänger und Zugmaschine blieben quer zur Fahrbahn liegen.</p>
<p>Der Lkw aus Karlsruhe war mit 19 Tonnen Glasscheiben beladen. Die Ladung fiel teilweise auf die Fahrbahn. Die Unfallstelle war mit Glassplittern bedeckt. Zudem liefen aus den Lkw-Tanks mehrere 100 Liter Diesel aus und verteilten sich auf der Fahrbahn und im angrenzenden Graben.</p>
<p>Der 43-jährige Lkw-Fahrer musste mit einem Schock in eine Klinik eingeliefert werden. Sein Beifahrer, der in der Schlafkabine ruhte, zog sich ebenfalls leichtere Verletzungen zu.</p>
<p>Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf ca. 300.000 EUR geschätzt.</p>
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