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		<title>Einsatzfahrzeug der Johanniter brannte auf A3 aus</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Wachenroth (pol) &#8211; Auf einer Verlegungsfahrt von der Uniklinik Regensburg nach Bad Mergentheim ist am Mittwochmittag auf der A 3 ein Einsatzfahrzeug der Johanniter-Unfall-Hilfe komplett ausgebrannt. Fahrer und Beifahrer brachten sowohl die Patientin als auch sich selbst rechtzeitig in Sicherheit. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 20.000 Euro belaufen.
Die Johanniter waren gegen 11.30 Uhr mit [...]]]></description>
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<p>Wachenroth (pol) &#8211; Auf einer Verlegungsfahrt von der Uniklinik Regensburg nach Bad Mergentheim ist am Mittwochmittag auf der A 3 ein Einsatzfahrzeug der Johanniter-Unfall-Hilfe komplett ausgebrannt. Fahrer und Beifahrer brachten sowohl die Patientin als auch sich selbst rechtzeitig in Sicherheit. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 20.000 Euro belaufen.<span id="more-18706"></span></p>
<p>Die Johanniter waren gegen 11.30 Uhr mit der Frau nach Bad Mergentheim unterwegs, als der Zivildienstleistende am Steuer auf einen Motorschaden aufmerksam wurde. In Höhe Wachenroth hielt der 20-Jährige sofort auf dem Standstreifen an. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum. Der junge Mann versuchte vergeblich, mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vorzugehen. Zusammen mit seinem Beifahrer brachte er die Patientin in Sicherheit und rettete aus dem Fahrzeug noch teure Ausrüstungsgegenstände.</p>
<p>Obwohl die Freiwillige Feuerwehr Schlüsselfeld relativ schnell am Ort des Geschehens eintraf, brannte das Rettungsfahrzeug komplett aus. Die in dem Fahrzeug transportierte Frau wurde zunächst zur Johanniterwache in Schlüsselfeld gebracht und von dort aus nach Bad Mergentheim weitertransportiert.</p>
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		<title>Haiti: Helfer kehren nach 18 Wochen heim</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Wallerstein (pm) &#8211; Nach rund 18 Wochen Einsatz in Haiti kehrt der Hubschrauber der bayerischen Heli Aviation GmbH nach Deutschland zurück. Kurz nach dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010 wurde der so genannte „Haiti-Heli“ mit Hilfe der Stiftung BILD hilft e.V. &#8211; &#8220;Ein Herz für Kinder&#8221; in Haiti zur humanitären Hilfe stationiert. Während des Einsatzes [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18700" title="Foto: Heli Aviation" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/2010-08-18-Bildauswahl-Haiti_13.JPG" alt="Foto: Heli Aviation" width="290" height="218" />Wallerstein (pm) &#8211; Nach rund 18 Wochen Einsatz in Haiti kehrt der Hubschrauber der bayerischen <a href="http://www.heli-aviation.de">Heli Aviation GmbH </a>nach Deutschland zurück. Kurz nach dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010 wurde der so genannte „Haiti-Heli“ mit Hilfe der Stiftung BILD hilft e.V. &#8211; &#8220;Ein Herz für Kinder&#8221; in Haiti zur humanitären Hilfe stationiert. Während des Einsatzes konnten hunderte Menschen gerettet sowie zahlreiche Hilfskräfte und Hilfsgüter in das Katastrophengebiet befördert werden. Jetzt versucht Heli Aviation seit Monaten, eine letzte Hilfslieferung ins Land zu bringen – bislang vergeblich.<span id="more-18699"></span></p>
<p>Haiti liegt in Trümmern, die Infrastruktur des Landes ist zusammengebrochen. Die US-Armee hat die Organisation des Flughafens in Port-au-Prince übernommen und koordiniert dort eigene Hilfslieferungen. Mehrere deutsche Hilfsorganisationen errichten ihre Basislager in Higuero, einem kleinen Flugplatz westlich der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo. Doch sie haben keine Möglichkeit, ihre Hilfe nach Haiti zu bringen, denn aufgrund der vom Beben zerstörten Straßen sind viele Gebiete nur per Luftweg zu erreichen, Hubschrauber werden ihnen nicht zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt, knapp drei Wochen nach der Katastrophe, landete der Haiti-Heli mit einer großen Hilfslieferung in Higuero, wo sein vierköpfiges Team gemeinsam mit den dort vertretenen Hilfsorganisationen die Einsätze des leistungsfähigen Hubschraubers AS 350 B3 in Haiti koordinierte. 1,4 Tonnen Außenlast und sechs Personen können mit diesem befördert werden, was die Rettung von über 380 Menschenleben, das Einfliegen von rund 2.700 Ärzten, Krankenschwestern und Helfern sowie den Transport von mehr als 413 Tonnen an Hilfsgütern in die vom Beben abgeschnittenen Gebiete ermöglichte. Hierbei legte die Heli Aviation GmbH großen Wert darauf, die selbstlosen Leistungen der Helfer aus den beteiligten Hilfsorganisationen hervorzuheben. Viele Ärzte waren beispielsweise aufgrund ständiger Operationen dauerhaft im Einsatz und fanden dadurch kaum Zeit zum Schlaf.</p>
<p>Mittlerweile sind sieben Monate seit dem Erdbeben vergangen, und der Haiti-Heli ist wieder in Deutschland angekommen. Doch Hilfe wird in Haiti nach wie vor dringend benötigt, denn noch immer prägen Trümmer und Elend das Bild des schon vor der Katastrophe ärmsten Landes der westlichen Hemisphäre. Im Mai wurde das Team des Haiti-Heli von Dr. Mark Fulton an der Klinik in Saintard, einem Kinderkranken- und Waisenhaus 45 km nördlich von Port-au-Prince, darum gebeten, so schnell wie möglich orthopädisches Material zur Verfügung zu stellen. So konnten binnen zwei Wochen dank großzügiger Spenden der Sanitätshäuser Feix (Nördlingen) und Hilscher (Dillingen) über 350 Krücken, 53 Rollstühle und knapp zwei Dutzend Gehwägen gesammelt werden, die seitdem im Logistikzentrum der Spedition Honold auf ihren Weitertransport warten.</p>
<p>Doch die Einfuhr von Hilfsgütern wird von Haiti blockiert. Container stapeln sich bereits in den Häfen und dürfen den Zoll dort nicht verlassen. Grund: Häufig falsch ausgefüllte Papiere und die Angst vor Drogen- und Waffenschmuggel. Doch stellt sich hier die Frage, ob bei einer Standgebühr von rund 50 Dollar pro Container und Tag nicht doch ein monetäres Interesse dahintersteckt. Auch werden dort zahlreiche Räum- und Baufahrzeuge zurückgehalten. Laut einem Bericht des US-amerikanischen Senders NBC bezahlt die weltweit größte Hilfsorganisation „Médicins Sans Frontieères“ („Ärzte ohne Grenzen“) ihre tägliche Gebühr für 22 Fahrzeuge, die teilweise seit drei Monaten im haitianischen Zoll stehen. Auch die vielen Versuche des Teams der Heli Aviation, einen Ansprechpartner bei den Hilfsorganisationen vor Ort für den überaus wichtigen Transport des Hilfscontainers in die Klinik Saintard zu finden, blieben bislang erfolglos. Auch die Möglichkeit, die Containerladung mit einer haitianischen Spedition über 45 km Landweg zu ihrem Ziel transportieren zu lassen, obwohl der dortige Transport mehr Kosten verursachen würde, als der Weg von Deutschland nach Haiti, scheitert an der fehlenden Garantie für eine reibungslose Zollabwicklung. Hilfe, die eigentlich mehr als dringend benötigt wird, kommt am Zoll des für sie bestimmten Landes nicht vorbei.</p>
<p>Dem Team der Heli Aviation wird immer wieder empfohlen, die Hilfsgüter erst gar nicht zu schicken, bevor sich die Lage vor Ort nicht entspannt hat. Trotz allem sucht und versucht die Heli Aviation GmbH weiter, ihren orthopädischen Hilfstransport endlich ins Land zu bringen, während sich bereits immer mehr Hilfsorganisationen aus Haiti zurückziehen.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/2010/09/02/haiti-helfer-kehren-nach-18-wochen-heim/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
<p style="text-align: center;">Fotos: Heli Aviation</p>
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		<title>Schüler hantiert mit Schwarzpulver auf Schulhof</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Ober-Ramstadt (ots) &#8211; Nach einer Explosion auf dem Schulhof der Lichtenbergschule in Ober-Ramstadt sind am Mittwoch eine Schülerin und drei Schüler mit leichten Schnittverletzungen und Verdacht eines Knalltraumas in ein Krankenhaus nach Darmstadt gebracht worden. 
Zwei weitere Schüler hatten ebenfalls über Ohrgeräusche geklagt und vorsorglich einen Arzt in Ober-Ramstadt aufgesucht.
Nach den ersten Feststellungen ereignete sich der [...]]]></description>
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<p>Ober-Ramstadt (ots) &#8211; Nach einer Explosion auf dem Schulhof der Lichtenbergschule in Ober-Ramstadt sind am Mittwoch eine Schülerin und drei Schüler mit leichten Schnittverletzungen und Verdacht eines Knalltraumas in ein Krankenhaus nach Darmstadt gebracht worden.<span id="more-18696"></span> </p>
<p>Zwei weitere Schüler hatten ebenfalls über Ohrgeräusche geklagt und vorsorglich einen Arzt in Ober-Ramstadt aufgesucht.</p>
<p>Nach den ersten Feststellungen ereignete sich der Vorfall kurz vor 12.00 Uhr auf dem Pausenhof, als ein 15 Jahre alter Schüler mit Schwarzpulver hantiert hatte. Seinen ersten Angaben zufolge habe er dies aus einem Böller von zu Hause mitgebracht. Eine brennende Zigarettenkippe habe schließlich zur Explosion geführt. Ob möglicherweise andere Chemikalien mit im Spiel waren, wird derzeit von der Polizei untersucht.</p>
<p>Die 14 bis 16 Jahre alten Schüler kommen aus Ober-Ramstadt, Mühltal sowie Fischbachtal und besuchen die Lichtenbergschule. Unter den Verletzten war auch der 15 Jahre alte Verursacher.</p>
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		<title>Beim Löschversuch verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Birkenau (ots) - Kurz vor 11 Uhr hat es am Mittwochvormittag in einem Einfamilienhaus in Birkenau gebrannt. Zwei Bewohner, eine 79-jährige Frau und ein 72-jähriger Mann, wurden dabei verletzt.
Die Polizei in Heppenheim war gegen 10.50 Uhr über die Rettungsleitstelle Bergstraße von dem Brand in Kenntnis gesetzt worden. Freiwillige Feuerwehren aus Birkenau, Reisen und ein Löschzug der [...]]]></description>
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<p>Birkenau (ots) - Kurz vor 11 Uhr hat es am Mittwochvormittag in einem Einfamilienhaus in Birkenau gebrannt. Zwei Bewohner, eine 79-jährige Frau und ein 72-jähriger Mann, wurden dabei verletzt.<span id="more-18693"></span></p>
<p>Die Polizei in Heppenheim war gegen 10.50 Uhr über die Rettungsleitstelle Bergstraße von dem Brand in Kenntnis gesetzt worden. Freiwillige Feuerwehren aus Birkenau, Reisen und ein Löschzug der Berufsfeuerwehr Weinheim, zwei Rettungswagen und ein Notfall-Einsatzfahrzeug rückten mit dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL) zum Brandort aus. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Gegen 11.15 Uhr meldete die Wehr &#8220;Feuer aus!&#8221;.</p>
<p>Nach ersten Ermittlungen der Heppenheimer Polizei dürfte der Brand des Dachstuhls durch eine &#8220;Kettenreaktion&#8221; ausgelöst worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Hauseigentümer im Außenbereich Feuer in einem Betonring entzündet. Hierbei schlug das Feuer auf die angrenzende Pergola über und griff von dort auf den Dachstuhl des Hauses über.</p>
<p>Vermutlich bei Löschversuchen erlitt der Mann eine Brandwunde an der Hand. Er und eine 79-jährige Bewohnerin trugen ferner eine Rauchgasvergiftung davon. Die Verletzten wurden in ein Weinheimer Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Unfallflucht nach Kollision mit Rettungswagen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Wiesbaden (pol) &#8211; Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Rettungswagen kam es in Wiesbaden am Dienstagabend gegen 21.03 Uhr. 
Nach Polizeiangaben befuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem Pkw die Straße der Republik in Richtung Biebricher Allee. An der Kreuzung Straße der Republik/Kasteler Straße hielt er bei Rot an. Als die Ampel auf Grün umschaltete, fuhr [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (pol) &#8211; Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Rettungswagen kam es in Wiesbaden am Dienstagabend gegen 21.03 Uhr.<span id="more-18689"></span> </p>
<p>Nach Polizeiangaben befuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem Pkw die Straße der Republik in Richtung Biebricher Allee. An der Kreuzung Straße der Republik/Kasteler Straße hielt er bei Rot an. Als die Ampel auf Grün umschaltete, fuhr er in die Kreuzung ein. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem Rettungswagen, der mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn die Biebricher Allee in Richtung Wiesbaden-Biebrich befuhr. Der Fahrer des Rettungswagens stoppte an der Haltelinie der Kreuzung kurz und fuhr dann langsam bei Rot in den Kreuzungsbereich ein, um nach links in die Kasteler Straße einzubiegen. Der 37-Jährige fuhr nach der Kollision den Pkw rückwärts aus dem Kreuzungsbereich, stellte ihn auf dem rechten Fahrstreifen ab und entfernte sich nach einem kurzen Gespräch mit der Besatzung des Rettungswagens von der Unfallstelle.</p>
<p>Der 37-Jährige konnte ermittelt und wenig später angetroffen werden. Er gab zu, das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt gefahren zu haben. Einen Führerschein besitze er aufgrund einer Fahrerlaubnissperre derzeit nicht. Da er angab, nach dem Verkehrsunfall Alkohol getrunken zu haben, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der positiv verlief. Weiterhin wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der 37-jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.</p>
<p>Der 27-jährige Beifahrer des Rettungsfahrzeugs wurde leicht verletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro.</p>
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		<title>Markus Bensmann neuer Leiter Rettungsdienst bei den Maltesern</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Köln (pm) - Die Malteser verstärken mit einer Personalentscheidung das strategische Ziel, die Rettungsdienste stärker als bisher von der Bundesebene zu fördern. Markus Bensmann wird mit dem 1. September Nachfolger von Prof. Klaus Runggaldier, der den Rettungsdienst der Malteser zehn Jahre erfolgreich leitete und nun eine neue Aufgabe außerhalb der Malteser übernimmt. 
Der 42-jährige Bensmann hat [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18686" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/Markus-Bensmann.jpg" alt="Foto: Malteser" width="160" height="204" />Köln (pm) - Die Malteser verstärken mit einer Personalentscheidung das strategische Ziel, die Rettungsdienste stärker als bisher von der Bundesebene zu fördern. Markus Bensmann wird mit dem 1. September Nachfolger von <a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/08/18/prof-dr-runggaldier-wechselt-zu-falck/#more-18475">Prof. Klaus Runggaldier</a>, der den Rettungsdienst der Malteser zehn Jahre erfolgreich leitete und nun eine neue Aufgabe außerhalb der Malteser übernimmt. <span id="more-18685"></span></p>
<p>Der 42-jährige Bensmann hat seit dem Jahr 2000 als Geschäftsführer in den Diözesen Hamburg und Freiburg die Malteser Arbeit verantwortet und die dortigen Rettungsdienste geleitet.<br />
 <br />
Die wichtigste Aufgabe in seiner neuen Funktion für Markus Bensmann besteht darin, „die lokalen Malteser Strukturen zu unterstützen, wenn es um fachliche und rechtliche Herausforderungen im Rettungsdienst geht“, sagt er. Der Staats- und Sozialwissenschaftler setzt sich auch für die Vernetzung von professionellem Rettungsdienst und ehrenamtlichem Bevölkerungsschutz ein.</p>
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		<title>Rollstuhlfahrer an Bahnübergang schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Köln (ots) &#8211; Ein Rollstuhlfahrer ist am Dienstagnachmittag bei einem Zusammenstoß mit einer Straßenbahn der Kölner Verkehrsbetriebe schwer verletzt worden.
Wie die Polizei mitteilte, wohnt das Unfallopfer (77) betreut in einem Wohnheim des Porzer Krankenhauses. Gegen 14.30 Uhr hatte der Mann sich von der Wohngruppe entfernt und war mit unbekanntem Ziel selbstständig zum wenige Hundert Meter [...]]]></description>
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<p>Köln (ots) &#8211; Ein Rollstuhlfahrer ist am Dienstagnachmittag bei einem Zusammenstoß mit einer Straßenbahn der Kölner Verkehrsbetriebe schwer verletzt worden.<span id="more-18682"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, wohnt das Unfallopfer (77) betreut in einem Wohnheim des Porzer Krankenhauses. Gegen 14.30 Uhr hatte der Mann sich von der Wohngruppe entfernt und war mit unbekanntem Ziel selbstständig zum wenige Hundert Meter entfernten, beschrankten Bahnübergang gerollt. Nach derzeitigem Kenntnisstand ignorierte der Rollstuhlfahrer die bereits heruntergelassene Schranke und fuhr auf die Schienen. Eine in diesem Moment in Richtung Zündorf fahrende Bahn der Linie 7 erfasste den Mann. Der 77-Jährige wurde aus seinem Rollstuhl geschleudert und erlitt schwere Kopfverletzungen.</p>
<p>Ein Notarzt versorgte den Verletzten gemeinsam mit einem RTW-Team vor Ort und brachte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Auch der geschockte Fahrer der Straßenbahn musste sich ärztlich behandeln lassen.</p>
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		<title>Verbrühung zwang zur Zwischenlandung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Bremen (ots) &#8211; Aus Unachtsamkeit schüttet sich am Montag eine 56-jährige Britin auf dem Flug von Liverpool nach Posen (Polen) ein Heißgetränk über ihren Körper und zwang so den Flugkapitän zu einer unplanmäßigen Landung in Bremen.
Auf dem Bremer Flughafen wurde die Britin dann von der Flughafenfeuerwehr, Rettungssanitätern, einer Ärztin und Beamten der Bundespolizei in Empfang [...]]]></description>
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<p>Bremen (ots) &#8211; Aus Unachtsamkeit schüttet sich am Montag eine 56-jährige Britin auf dem Flug von Liverpool nach Posen (Polen) ein Heißgetränk über ihren Körper und zwang so den Flugkapitän zu einer unplanmäßigen Landung in Bremen.<span id="more-18679"></span></p>
<p>Auf dem Bremer Flughafen wurde die Britin dann von der Flughafenfeuerwehr, Rettungssanitätern, einer Ärztin und Beamten der Bundespolizei in Empfang genommen. Aus dringenden familiären Gründen war eine zeitnahe Weiterreise nach Polen zwingend geboten. Das Flugzeug startete jedoch ohne die Britin in Richtung Posen, da diese aufgrund ihrer Verbrühungen nicht mitgenommen werden konnte. Die Bundespolizisten brachten die aufgelöste Frau später zum Bremer Bahnhof. Von dort aus konnte sie ihre Reise nach Polen fortsetzen und kam dort unbeschadet am Dienstag an.</p>
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		<title>Arbeitsunfall auf Stuttgarter Großmarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Stuttgart (pol) &#8211; Ein 27 Jahre alter Mann ist am Dienstag gegen 09.00 Uhr auf dem Stuttgarter Großmarkt bei der Anlieferung von Ware schwer verletzt worden. 
Der 27-jährige Arbeiter einer Speditionsfirma wollte laut Polizei Waren anliefern. Dazu musste er eine Palette auf Rollen, beladen mit Möbelteilen, auf die Hebebühne seines Lastwagens ziehen.
Während er die zur [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pol) &#8211; Ein 27 Jahre alter Mann ist am Dienstag gegen 09.00 Uhr auf dem Stuttgarter Großmarkt bei der Anlieferung von Ware schwer verletzt worden. <span id="more-18676"></span></p>
<p>Der 27-jährige Arbeiter einer Speditionsfirma wollte laut Polizei Waren anliefern. Dazu musste er eine Palette auf Rollen, beladen mit Möbelteilen, auf die Hebebühne seines Lastwagens ziehen.</p>
<p>Während er die zur Anlieferung bestimmte Palette aus dem Inneren der Ladefläche holen wollte, bemerkte er, dass die Palette mit Möbelteilen von der Hebebühne zu rollen drohte. Er lief deshalb nach vorne und stemmte sich offenbar gegen die zirka 200 Kilogramm schwere Palette. Diese konnte er jedoch nicht halten und stürzte vor der Palette einen Meter hinunter. Die Palette fiel ebenfalls hinunter, traf und überrollte den am Boden liegenden 27-Jährigen. Der junge Mann erlitt dabei schwere Verletzungen. Notarzt und eine RTW-Besatzung kümmerten sich um den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus.</p>
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		<title>Bei Kampf mit Samuraischwertern verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Augsburg (pol) &#8211; Am frühen Dienstagmorgen wurde gegen 04.00 Uhr der Rettungsdienst zu einer stark blutenden Person in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Augsburg-Lechhausen gerufen.
Der Verletzte gab zunächst an, in einen Spiegel gefallen zu sein, wobei er sich eine tiefe Schnittwunde an einer Hand zugezogen habe. Er musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.
In [...]]]></description>
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<p>Augsburg (pol) &#8211; Am frühen Dienstagmorgen wurde gegen 04.00 Uhr der Rettungsdienst zu einer stark blutenden Person in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Augsburg-Lechhausen gerufen.<span id="more-18672"></span></p>
<p>Der Verletzte gab zunächst an, in einen Spiegel gefallen zu sein, wobei er sich eine tiefe Schnittwunde an einer Hand zugezogen habe. Er musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>In der Wohnung stieß die Polizei anschließend auf zwei weitere, alkoholisierte, junge Männer. Wie diese im Gespräch mit den Polizeibeamten angaben, hätten die drei 20 bis 25 Jahre alten Männer einen Jacky-Chan-Film nachgespielt. Hierzu verwendeten die drei &#8220;Kämpfer&#8221; Samurai-Dekoschwerter, die sie aber offensichtlich nachgeschärft hatten. Neben der Schnittverletzung an der Hand des 20-Jährigen hatte sich auch ein 25-Jähriger durch den Schwertkampf eine stark klaffende Wunde am rechten Knie zugezogen. &#8220;In Samuraimanier&#8221;, wie die Polizei schreibt, habe dieser aber zunächst auf eine ärztliche Behandlung verzichtet. Stattdessen hätte er lieber eine Narbe als Andenken behalten wollen. Dessen ungeachtet wurde er wenig später ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>&#8220;Akut&#8221; war trotz des Regens ein Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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Bremen (pm) &#8211; Der Regen war hartnäckig, konnte aber der guten Stimmung keinen Abbruch tun: Über 2000 Kongressteilnehmer haben am vergangenen Freitag und Samstag die Kongressmesse &#8220;Akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &#38; Rettung&#8221; in Bremen besucht.
Von den exakt 2.082 Teilnehmern waren etwa 27 Prozent Mediziner und rund 73 Prozent Fachbesucher aus allen Bereichen der [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18668" title="Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/IMGP2885.JPG" alt="Foto: Schmitz-Eggen" width="290" height="194" />Bremen (pm) &#8211; Der Regen war hartnäckig, konnte aber der guten Stimmung keinen Abbruch tun: Über 2000 Kongressteilnehmer haben am vergangenen Freitag und Samstag die Kongressmesse &#8220;Akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &amp; Rettung&#8221; in Bremen besucht.<span id="more-18666"></span></p>
<p>Von den exakt 2.082 Teilnehmern waren etwa 27 Prozent Mediziner und rund 73 Prozent Fachbesucher aus allen Bereichen der Rettungskette. „Unsere 124 Vorträge und Workshops waren rege besucht und teilweise bis zum letzten Platz gefüllt – von der Eröffnungssitzung zum speziellen Thema ‚Das misshandelte Kind&#8217; bis zur ‚Praktischen Notfallmedizin’ am Sonnabend Nachmittag“, berichtet Kongresspräsident Professor Dr. Peter H. Tonner, Chefarzt am Klinikum Links der Weser in Bremen. „Wir haben viel positives Feedback bekommen und blicken auf erfolgreiche Tage zurück.“</p>
<p>87 Aussteller stellten auf der Messe ihr Angebot vor. Auf der Freifläche haben zudem viele Organisationen ihr Können präsentiert, was bei den Rettungsmedizinern, Feuerwehrmännern, Mitarbeitern von Polizei, Bundeswehr und Hilfsorganisationen und auch den Zuschauern aus der Bevölkerung gut ankam. „Mit der diesjährigen Teilnehmerzahl bleiben wir leicht hinter der Auftaktveranstaltung im Jahr 2008 zurück, die 2.279 Fachteilnehmer zählte“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Leider hat uns das unfreundliche Regenwetter ein wenig zu schaffen gemacht. Das hat aber die positive Stimmung aller Beteiligten nicht beeinflusst.“</p>
<p>Die nächste &#8220;Akut&#8221; findet am 5. und 6. Oktober 2012 in der Messe Bremen statt. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.akut-bremen.de/">www.akut-bremen.de</a></p>
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		<title>Bagger überschlug sich</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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Merzenich (ots) &#8211; Bei einem Betriebsunfall auf der Neubautrasse der Hambachbahn zog sich am Montagnachmittag ein Baggerfahrer Verletzungen zu.
Gegen 17.30 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst zur Baustelle der Hambachbahn in das Waldgelände nahe der L 257 bei Düren (NRW) gerufen. Ein am Neubau der Schienenstrecke beteiligter 30-jähriger Fahrer eines Radladers war dort verunglückt. Da keine [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18663" title="Foto: Polizei" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/betriebsunfall_hambachbahn.jpg" alt="Foto: Polizei" width="290" height="218" />Merzenich (ots) &#8211; Bei einem Betriebsunfall auf der Neubautrasse der Hambachbahn zog sich am Montagnachmittag ein Baggerfahrer Verletzungen zu.<span id="more-18661"></span></p>
<p>Gegen 17.30 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst zur Baustelle der Hambachbahn in das Waldgelände nahe der L 257 bei Düren (NRW) gerufen. Ein am Neubau der Schienenstrecke beteiligter 30-jähriger Fahrer eines Radladers war dort verunglückt. Da keine Augenzeugen ermittelt werden konnten, ergibt sich der Unfallhergang allein aus der Spurenlage. Demnach war der Baggerführer beim Rückwärtsfahren an der hohen Böschungskante auf die tiefer liegende Bahntrasse abgerutscht. Dabei hatte sich die Arbeitsmaschine dann überschlagen und war kopfüber liegen geblieben.</p>
<p>Der 30-Jährige, der bei dem unglücklichen Absturz Prellungen erlitten hatte, konnte sich noch selbst aus der misslichen Lage befreien. Er wurde an der Unfallstelle durch Kollegen aufgefunden, die ihm Erste Hilfe leisteten und den Rettungsdienst hinzuriefen. Nach einer notärztlichen Erstbehandlung wurde der Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.</p>
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		<title>Konsequentes Händewaschen schützt vor Infektionen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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Dreieich (pr) &#8211; Die aktuelle Diskussion über Hygienezustände an deutschen Krankenhäusern und bei Zulieferbetrieben offenbart, wie bedeutend eine umfassende Gesundheitsprävention auch in einem fortgeschrittenen Industrieland wie Deutschland ist.
CWS-boco, einer der führenden Anbieter von Waschraumhygienelösungen und Textildienstleistungen, regt zu mehr Bewusstsein in der alltäglichen Hygiene gerade in Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Privathaushalten an und erläutert auf [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18658" title="Foto: CWS Boco" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/CWS-Boco1.jpg" alt="Foto: CWS Boco" width="160" height="160" />Dreieich (pr) &#8211; Die aktuelle Diskussion über Hygienezustände an deutschen Krankenhäusern und bei Zulieferbetrieben offenbart, wie bedeutend eine umfassende Gesundheitsprävention auch in einem fortgeschrittenen Industrieland wie Deutschland ist.<span id="more-18656"></span></p>
<p>CWS-boco, einer der führenden Anbieter von Waschraumhygienelösungen und Textildienstleistungen, regt zu mehr Bewusstsein in der alltäglichen Hygiene gerade in Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Privathaushalten an und erläutert auf <a href="http://www.haendehygiene.de/">www.haendehygiene.de</a>, wie wichtig gründliches Händewaschen für die Gesundheitsvorsorge ist. Vor allem Betriebe, die Kliniken und Gesundheitseinrichtungen beliefern, sollten streng auf die Händehygiene ihrer Mitarbeiter achten, um Kontamination der Produkte mit Keimen zu vermeiden. Der Weiterverbreitung von Viren und Bakterien kann mit sorgfältigem Händewaschen und -trocknen effizient vorgebeugt werden.</p>
<p>„Die aktuellen Todesfälle dreier Babys in Mainz bringen erneut die hygienischen Verhältnisse in deutschen Krankenhäusern sowie Zulieferbetrieben ins öffentliche Bewusstsein – und das ist dringend erforderlich“, sagt Dr. Klaus-Dieter Zastrow von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene. „Ein Großteil der Krankheitsübertragungen ließe sich durch ganz simple, aber konsequent durchgeführte Hygiene-Maßnahmen vermeiden“, so Dr. Zastrow weiter.</p>
<p>Eine der effizientesten und zugleich einfachsten Maßnahmen, um das Risiko einer Infektion deutlich zu verringern, ist eine gründliche Händehygiene. Diese ist nicht nur in medizinischen Einrichtungen erforderlich, sondern sollte fester Bestandteil im Privat- und Berufsleben sein. Nach Angaben der World Health Organization (WHO) werden bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen. Das Risiko von Atemwegerkrankungen lässt sich durch Händewaschen um bis zu 45 Prozent senken. „Wir setzen uns ein für eine umfassende Gesundheitsprävention in Form einer korrekten Händehygienevorsorge – gerade im Gesundheitsbereich“, erklärt Dr. Zastrow. Wasser, Seife und ein sauberes Handtuch sind eine wichtige Methode, um sich im Alltag vor Krankheitserregern wie zum Beispiel Grippeviren zu schützen. Wichtig ist die richtige Methode: Nur die Kombination von akkuratem Einseifen, Einreiben, Abspülen und Trocknen erzielt die gewünschte Wirkung.</p>
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		<title>Regeln für Notfallrettung zwischen Deutschland und Polen erörtert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18653" title="Foto: EU" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/P009505008H.jpg" alt="Foto: EU" width="160" height="118" />Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit regeln soll. <span id="more-18651"></span></p>
<p>Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretär Winfrid Alber begrüßte die Teilnehmer und sagte: „In vielen Bereichen des Gesundheitswesens kooperieren unsere Länder bereits gut. Doch die grenzüberschreitende Rettung ist noch ein Problemfeld. Wir brauchen dafür endlich zuverlässige Regeln, damit zwischen Ahlbeck und Zittau in Notfällen schnell und wirksam gehandelt werden kann. Gerade in der Funktionalität und Qualität der Lebensrettung entscheidet sich, wie die Menschen in Europa den Alltag erleben. Ein solches Abkommen setzt zudem wichtige Akzente für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung beiderseits von Oder und Neiße.“</p>
<p>Auf Initiative Brandenburgs hatten die an Polen grenzenden Bundesländer &#8211; Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern – das zuständige Bundesgesundheitsministerium in 2006 gebeten, in Absprache mit der polnischen Regierung die Ausarbeitung eines rechtsverbindlichen Abkommens auf den Weg zu bringen. Es soll in den Grenzregionen unter anderem in Notfällen die schnellstmögliche medizinische Versorgung gewährleisten; den grenzüberschreitenden Krankentransport erleichtern; eine durchgehende Gesundheitsversorgung ermöglichen; die Ressourcen wirtschaftlicher nutzen helfen. Wichtig ist dazu die Vereinbarung ganz konkreter regionaler Kooperation und Kommunikation, um zum Beispiel die Einsatzbereitschaft der Rettungsstellen jederzeit gewährleisten zu können.</p>
<p>Inzwischen haben die Expertengremien die Modalitäten bis auf wenige Artikel ausgehandelt. Mit dem Beitritt Polens zum Schengener Abkommen sind Fragen des erleichterten Grenzübertritts und der Überflugrechte geklärt; hingegen sind Probleme unter anderem der Kostenübernahme oder des Haftungsrechts noch offen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Arbeit schon bald abschließen können und dann auf dieser Vertragsbasis für Notfälle einen hoch leistungsfähigen, wirtschaftlich effizienten Rettungsdienst entlang unserer Grenzen haben werden“, sagte Alber.</p>
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		<title>Gefahrgut-Unfall auf der A 95</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Mörlbach (pol) &#8211; Nach einem Lkw-Unfall musste am Montag die Autobahn A 95 zwischen Schäftlarn und Wolfratshausen für mehrere Stunden gesperrt werden. der Lastwagen hatte flüssigen Sauerstoff geladen; es drohte Explosionsgefahr. Zwei Personen erlitten leichtere Verletzungen. 
Kurz nach 12 Uhr war der 61-jährige Fahrer des Lkw unterwegs in Richtung Garmisch-Partenkirchen. Auf Höhe Mörlbach bemerkte er [...]]]></description>
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<p>Mörlbach (pol) &#8211; Nach einem Lkw-Unfall musste am Montag die Autobahn A 95 zwischen Schäftlarn und Wolfratshausen für mehrere Stunden gesperrt werden. der Lastwagen hatte flüssigen Sauerstoff geladen; es drohte Explosionsgefahr. Zwei Personen erlitten leichtere Verletzungen. <span id="more-18646"></span></p>
<p>Kurz nach 12 Uhr war der 61-jährige Fahrer des Lkw unterwegs in Richtung Garmisch-Partenkirchen. Auf Höhe Mörlbach bemerkte er einen Verkehrssicherungsanhänger der Autobahnmeisterei zu spät. Bei der daraufhin durchgeführten abrupten Lenkbewegung stürzte der Lkw um. Sowohl der Lkw-Fahrer als auch der Fahrer des Sicherungsfahrzeuges wurden leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Bei der Gefahrgutladung handelte es sich um flüssigen Sauerstoff, bei dem unter ungünstigen Bedingungen eine Explosionsgefahr nicht auszuschließen ist. Die Autobahn wurde deshalb komplett gesperrt. Eine fachliche Prüfung ergab schließlich, dass der Ladungstank des Lkw noch intakt war. Aus diesem Grund war es möglich, den umgestürzten Lkw samt Ladung mit schwerem Bergegerät aufzurichten. Ein sofortiges Umpumpen in ein Ersatzfahrzeug war nicht notwendig. Der Lkw wurde zu einem nahegelegenen Betriebsparkplatz an der Autobahn geschleppt und dort abgestellt.</p>
<p>Neben 30 Polizeibeamten waren auch 90 Kräfte der umliegenden Feuerwehren sowie 40 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes vor Ort.</p>
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