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		<title>Auf gesperrten Straßen genügt das Blaulicht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (D-AH) &#8211; Ist ein Rettungswagen auf einer für den öffentlichen Straßenverkehr vorübergehend abgesperrten Straße entgegengesetzt zur üblichen Fahrtrichtung unterwegs, muss er dabei nicht das Einsatzhorn eingeschaltet haben. In einer solchen Sperrzone ist es ausreichend, die übrigen Verkehrsteilnehmer mittels blinkenden Blaulichtes zu erhöhter Vorsicht zu mahnen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden (Az. I-9 U [...]]]></description>
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<p>Nürnberg (D-AH) &#8211; Ist ein Rettungswagen auf einer für den öffentlichen Straßenverkehr vorübergehend abgesperrten Straße entgegengesetzt zur üblichen Fahrtrichtung unterwegs, muss er dabei nicht das Einsatzhorn eingeschaltet haben.<span id="more-27855"></span></p>
<p>In einer solchen Sperrzone ist es ausreichend, die übrigen Verkehrsteilnehmer mittels blinkenden Blaulichtes zu erhöhter Vorsicht zu mahnen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden (Az. I-9 U 52/11) und einen mit dem Einsatzfahrzeug kollidierenden Pkw-Fahrer zur Begleichung von 2/3 des Schadens verurteilt.</p>
<p>Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline <a href="http://(www.anwaltshotline.de" target="_blank">(www.anwaltshotline.de</a>) berichtet, kam es zu dem Unfall während eines Radrennens. Die Rennstrecke war von der Polizei abgesperrt worden und konnte vom normalen Verkehr nur an besonders dafür ausgewiesenen Stellen überquert werden. Dem betroffenen Pkw-Fahrer fiel zwar beim Überqueren des ersten Teils der Straße noch auf, dass hier die Sportler entgegen der sonst üblichen Richtung fuhren, doch als er den Mittelteil der Fahrbahn erreicht hatte, übersah er den ebenfalls von der &#8220;falschen&#8221; Seite kommenden Rettungswagen. Der hatte nur sein Blaulicht, aber nicht das Martinshorn eingeschaltet.</p>
<p>Und das zu Recht, wie die nordrhein-westfälischen Oberlandesrichter urteilten. &#8220;Schließlich darf laut Straßenverkehrsordnung ein Einsatzhorn, egal wo, nur angewandt werden, wenn wegen der Gefahr für Leib und Leben von Menschen höchste Eile geboten ist&#8221;, erklärt die Schwabacher Rechtsanwältin Alexandra Wimmer (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute). Der Fahrt des Rettungswagens lag hier jedoch kein dringender Notfall zugrunde.</p>
<p><strong>Rettungswagenfahrer trifft dennoch Teilschuld</strong></p>
<p>Dem unaufmerksamen Pkw-Fahrer, der nach eigenem Bekunden nur nach rechts, aber nicht nach links schaute, lässt sich aber auch nicht die gesamte Schuld an dem Unfall zuweisen. Schließlich ging von dem Rettungswagen eine erhöhte Betriebsgefahr aus. Bewegte er sich doch &#8211; zwar im nichtöffentlichen Verkehrsraum und im Bestand der Rennbegleitung &#8211; entgegen der ansonsten an dieser Stelle geltenden Fahrtrichtung. Insofern hielt das Gericht eine 1/3-Mitbeteiligung des Rettungsfahrers an dem Unfall für angemessen.</p>
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		<title>Fünf Verletzte durch Kohlenmonoxid-Austritt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/funf-verletzte-durch-kohlenmonoxid-austritt-27852</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CO-Vergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Schornsteinfeger]]></category>

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		<description><![CDATA[Ober-Ramstadt (ots) &#8211; Am Donnerstag gegen 17.00 Uhr kam es im Ober-Ramstädter Ortsteil Modau zu einem Einsatz der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. In einem Wohnhaus wurde durch den Bezirksschornsteinfegermeister eine hohe CO-Konzentration im Bereich der Pelletheizung festgestellt. Die 46 Jahre alte Bewohnerin hatte in den letzten Tagen zunehmend Kopfschmerzen und wohl schon eine Vorahnung, als [...]]]></description>
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<p>Ober-Ramstadt (ots) &#8211; Am Donnerstag gegen 17.00 Uhr kam es im Ober-Ramstädter Ortsteil Modau zu einem Einsatz der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. In einem Wohnhaus wurde durch den Bezirksschornsteinfegermeister eine hohe CO-Konzentration im Bereich der Pelletheizung festgestellt.<span id="more-27852"></span></p>
<p>Die 46 Jahre alte Bewohnerin hatte in den letzten Tagen zunehmend Kopfschmerzen und wohl schon eine Vorahnung, als sie den Schornsteinfeger zu Hilfe rief. Durch die schnelle Reaktion des Schornsteinfegers und des Einsatzes von Feuerwehr und Rettungsdienst konnten weitreichende gesundheitliche Folgen verhindert werden. Die Bewohnerin kam mit ihren drei Kindern im Alter von 13, neun und sechs Jahren, ebenso wie der 59-jährige Schornsteinfegermeister, zur Beobachtung in umliegende Krankenhäuser. Nach bisherigen Feststellungen wurden alle nur leicht verletzt.</p>
<p>Eingesetzt waren Streifen der Polizei Ober-Ramstadt, die Freiwillige Feuerwehr Ober-Ramstadt unter Leitung des Stadtbrandinspektors Reimund und der Gefahrenmesszug Seeheim. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Papst machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. Dazu kamen noch drei Rettungswagen und ein ein Notarzt.</p>
<p>Da die Ursache des Gasaustritts bislang nicht festgestellt wurde, kann das Haus im Moment nicht genutzt werden.</p>
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		<title>AOK fordert weniger Rettungsleitstellen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/aok-fordert-weniger-rettungsleitstellen-27848</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm) &#8211; Laut AOK Baden-Württemberg bestehen in Baden-Württemberg derzeit 34 Rettungsleitstellen ohne gegenseitige Vernetzung. Die AOK fordert eine drastische Reduzierung auf acht Regionalleitstellen. Die geplante Polizeireform weise der Politik den Weg. &#8220;Eine Reform zur Bündelung der Leitstellen, wie sie jetzt für die Polizei vorliegt, fordern wir seit Jahren auch für die Organisation des Rettungsdienstes [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pm) &#8211; Laut AOK Baden-Württemberg bestehen in Baden-Württemberg derzeit 34 Rettungsleitstellen ohne gegenseitige Vernetzung. Die AOK fordert eine drastische Reduzierung auf acht Regionalleitstellen. Die geplante Polizeireform weise der Politik den Weg.<span id="more-27848"></span></p>
<p>&#8220;Eine Reform zur Bündelung der Leitstellen, wie sie jetzt für die Polizei vorliegt, fordern wir seit Jahren auch für die Organisation des Rettungsdienstes und der Feuerwehr&#8221;, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg am Donnerstag aus Anlass des 8. Stuttgarter Intensivkongresses. Innenminister Reinhold Gall (SPD) hatte am 25. Januar 2012 in Stuttgart die Eckpunkte der Polizeireform vorgestellt, wonach es in Baden-Württemberg künftig nur noch 12 regionale anstatt 41 Leitstellen geben soll.</p>
<p>&#8220;Bei der Rettung von Menschenleben zählt jede Sekunde. Deshalb ist es wichtig, dass wir möglichst viele Ressourcen in eine leistungsstarke und qualitative Versorgung der Menschen und nicht in einen ineffektiven Verwaltungsapparat stecken. Acht integrierte Leitstellen wären für die Organisation des Rettungsdienstes landesweit die richtige Größenordnung&#8221;, betont Hermann.</p>
<p>Durch eine Bündelung und Verknüpfung von Leitstellen könnte das Personal effektiver eingesetzt werden und die neuen Leitstellen wären ökonomischer. &#8220;Allein die Kosten für die geplante Einführung des Digitalfunks würden sich auf rund 30 Mio. Euro belaufen, wenn wir die aktuellen Strukturen beibehalten. Dieser Investitionsaufwand könnte gedrittelt und besser in die Versorgung investiert werden. Wir müssen uns also wirklich fragen, ob wir solche Summen in eine Struktur investieren, die absolut nicht zukunftsfähig ist&#8221;, so Hermann.</p>
<p>Eine Bündelung der Leitstellen würde laut AOK Baden-Württemberg aber auch deutliche Vorteile in den Notfall-Situationen bringen. Durch mehr Personal in der anrufaufnehmenden Leitstelle könnten die Einsätze auch bei stärkerem Einsatzaufkommen schneller vermittelt und dadurch die Eintreffzeiten verkürzt werden. Hinzu komme, dass die Disponenten landesweiten Zugriff auf alle freien Kapazitäten hätten und so weitere Zeit für Anfahrtswege und Wartezeiten eingespart werden könne. Durch die Vernetzung der Leitstellen untereinander wäre weiterhin ein geordneter Ablauf im unwahrscheinlichen Fall eines technischen Ausfalls einer Leitstelle besser als heute gesichert.</p>
<p>&#8220;Ich appelliere an die Landesregierung, die Erkenntnisse aus der Polizeireform auch auf den Rettungsdienst zu übertragen und die Ergebnisse der von uns bereits 2006 vorgelegten Studie zur Leitstellenstruktur in Baden-Württemberg unmittelbar aufzunehmen&#8221;, so Hermann.</p>
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		<title>Essen ermittelte Kundenzufriedenheit im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Essen (ots) – In einem ungewöhnlichen Verfahren hat die Essener Feuerwehr Patienten des Rettungsdienstes nach ihren Eindrücken befragt. In der Notaufnahme bewerteten Patienten die Notfallabwicklung von der Notrufannahme bis zur Krankenhauseinlieferung. Rund 110.000 Mal rückten die Notarzt-, Rettungs- und Krankenwagen im Jahr 2011 aus, um Essener Bürgerinnen und Bürgern in Notlagen zu helfen. Wer einen [...]]]></description>
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<p>Essen (ots) – In einem ungewöhnlichen Verfahren hat die Essener Feuerwehr Patienten des Rettungsdienstes nach ihren Eindrücken befragt. In der Notaufnahme bewerteten Patienten die Notfallabwicklung von der Notrufannahme bis zur Krankenhauseinlieferung.<span id="more-27845"></span></p>
<p>Rund 110.000 Mal rückten die Notarzt-, Rettungs- und Krankenwagen im Jahr 2011 aus, um Essener Bürgerinnen und Bürgern in Notlagen zu helfen. Wer einen Rettungswagen benötigt, hat ein akutes gesundheitliches Problem. Es muss schnell gehen. Doch werden trotz der Eile auch die Bedürfnisse und Wünsche der Patienten ausreichend berücksichtigt? Wie zufrieden sind die Patienten mit dem Essener Rettungsdienst und Krankentransport?</p>
<p>Im Auftrag der Feuerwehr haben sieben Studentinnen der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in einer Studie zur &#8220;Kundenzufriedenheit im Essener Rettungsdienst&#8221; Antworten auf diese Fragen gefunden. Über einen Zeitraum von insgesamt zehn Wochen nahmen die Studentinnen nicht nur Einblick in die Organisation, sondern auch in den Alltag des Rettungsdienstes.</p>
<p>Ausgestattet und gekleidet wie &#8220;richtige&#8221; Feuerwehrfrauen, begleiteten sie einen Tag lang die Profis im Rettungswagen und schauten ihnen über die Schulter. Schnell stellten sie fest, dass die Realität nur wenig mit Bildern aus amerikanischen TV-Serien gemeinsam hat. Aus den gewonnenen Eindrücken entwickelten die jungen Frauen einen Fragebogen, der mit insgesamt 31 Fragen die Verfahrensweise vom Notruf bis zur Übergabe des Patienten an den Arzt im Krankenhaus die jeweilige Situation möglichst genau erfasst.</p>
<p><strong>Befragungen in der Notaufnahme</strong></p>
<p>Um ein direktes und unverfälschtes Meinungsbild über die Patientenzufriedenheit zu gewinnen, wendeten die Studentinnen eine recht ungewöhnliche und zeitintensive Befragungsmethoden an. Über einen Zeitraum von zwei Wochen interviewten sie in sieben Krankenhäusern täglich acht Stunden lang Patienten in den Notaufnahmen. Bei diesen Interviews hatte natürlich das Wohlergehen der Patienten oberste Priorität, auch der Krankenhausbetrieb sollte keinesfalls beeinträchtigt werden. Bevor also ein Interview gestartet wurde, beurteilte das kooperierende ärztliche Personal die Zumutbarkeit der Befragung. Diese äußerst sensible Vorgehensweise führte letztlich dazu, dass nahezu alle Patienten die gestellten Fragen ausführlich beantworteten.</p>
<p>Die Auswertung der Fragebögen ergab ein durchweg positives Ergebnis. Neben Bestnoten in der Beurteilung der Notrufabfrage, der medizinischen Betreuung vor und während des Transportes hoben alle Befragten besonders die Freundlichkeit und das Einfühlungsvermögen der Rettungsdienstmitarbeiterinnen und -Mitarbeiter hervor. Besondere Wünsche wurden, sofern medizinisch vertretbar, fast immer realisiert.</p>
<p>Die Feuerwehr Essen blickt in diesem Jahr auf zehn Jahre erfolgreiches Qualitätsmanagement im Rettungsdienst zurück. Die Zertifizierung nach ISO 9001 verlangt von der Feuerwehr, wie auch von anderen zertifizierten Unternehmen, die Ausrichtung und Berücksichtigung von Patienten- und Kundenwünschen.</p>
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		<title>Auch MKT schult Mitarbeiter gegen gewaltsame Übergriffe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auch-mkt-schult-mitarbeiter-gegen-gewaltsame-ubergriffe-27842</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Um seine Mitarbeiter besser auf Gefährdungssituationen im Einsatzgeschehen vorzubereiten, schult MKT Rettungsdienst seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einem Sicherheitslehrgang. In der aktuellen medialen Berichterstattung stehen Übergriffe und Gewalt gegen Einsatzkräfte immer mehr im Fokus. Auch MKT verzeichnet in den letzten Monaten eine Zunahme von Vandalismus sowie Anfeindungen gegenüber Rettungsdienstpersonal, die sich nicht [...]]]></description>
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<div id="attachment_27843" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/aasw_2011teamsicherheit-050.jpg"><img class="size-full wp-image-27843" title="Teamsicherheit (Foto: MKT Rettungsdienst)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/aasw_2011teamsicherheit-050.jpg" alt="" width="290" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Teamsicherheit (Foto: MKT Rettungsdienst)</p></div>
<p>München (pm) &#8211; Um seine Mitarbeiter besser auf Gefährdungssituationen im Einsatzgeschehen vorzubereiten, schult MKT Rettungsdienst seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einem Sicherheitslehrgang.<span id="more-27842"></span></p>
<p>In der aktuellen medialen Berichterstattung stehen Übergriffe und Gewalt gegen Einsatzkräfte immer mehr im Fokus. Auch MKT verzeichnet in den letzten Monaten eine Zunahme von Vandalismus sowie Anfeindungen gegenüber Rettungsdienstpersonal, die sich nicht nur durch verbale Gewalt oder Behinderung der Einsatzkräfte äußern, sondern auch immer wieder durch körperliche Übergriffe.</p>
<p>Um dieser sich verstärkenden Problematik Rechnung zu tragen, schult MKT ab 2012 seine Mitarbeiter/innen im Rettungsdienst. In Kooperation mit der Ausbildungsakademie für Sicherheit in Waldmünchen wurde ein vielschichtiges Fortbildungskonzept erarbeitet, das neben Maßnahmen zur Deeskalation in brenzligen Situationen besonders den Selbstschutz der Einsatzkräfte in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Über die Ausbildungsakademie stehen erfahrene Sicherheitsexperten von Polizei und Bundeswehr zur Verfügung, die den Teilnehmenden in Theorie und Praxis wichtige Fähigkeiten im Umgang mit Gefährdungssituationen im Einsatzgeschehen vermitteln. Dazu werden explizit Einsatzsituationen in Wohnungen und Einsatzfahrzeugen simuliert und mögliche Lösungsansätze aufgezeigt.</p>
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		<title>Nalbuphin-Studie gerät ins Zwielicht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/nalbuphin-studie-gerat-ins-zwielicht-27833</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Nalbuphin]]></category>
		<category><![CDATA[Panne]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenschaftliche Begleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Der in Fachkreisen viel beachtete Entwurf einer Studie zur Nutzung von Nalbuphin durch Rettungsassistenten ist ins Zwielicht geraten. Wie jetzt bekannt wurde, existiert die vom Studieninitiator ins Feld geführte wissenschaftliche Unterstützung durch das „Deutsche Institut für Katastrophenmedizin“ und der medizinische Fakultät der Uni Tübingen gar nicht. Entsprechende Informationen des „Deutschen Instituts für [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/nalbuphin-studie-gerat-ins-zwielicht-27833"><img class="alignleft size-full wp-image-27837" title="(Foto: AOK Bundesverband)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/spritze_aok_155.jpg" alt="" width="150" height="217" /></a>Bremen (rd.de) – Der in Fachkreisen viel beachtete Entwurf einer Studie zur Nutzung von Nalbuphin durch Rettungsassistenten ist ins Zwielicht geraten. Wie jetzt bekannt wurde, existiert die vom Studieninitiator ins Feld geführte wissenschaftliche Unterstützung durch das „Deutsche Institut für Katastrophenmedizin“ und der medizinische Fakultät der Uni Tübingen gar nicht.<span id="more-27833"></span></p>
<p>Entsprechende Informationen des „Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin“ an Rettungsdienste in Baden Württemberg und die Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte (AGSWN) wurden heute durch Dr. Tobias Kees, ärztlicher Direktor des Tübinger Instituts für Katastrophenmedizin, bestätigt.</p>
<p>Demnach war der Studieninitiator Stefan Steingrobe zu keinem Zeitpunkt legitimiert, das Institut als Studienbegleiter zu nennen. Auch nach einer inhaltlichen Prüfung des Studieninhalts im Nachgang haben sich die Katastrophenmediziner gegen eine Beteiligung ausgesprochen. Zu den Gründen der Ablehnung sagte Dr. Kees nichts, betonte jedoch, dass das „Deutsche Institut für Katastrophenmedizin“ an einer harmonischen Zusammenarbeit mit allen Beteiligten des Rettungsdienstes interessiert sei. In der Zwischenzeit hat das Institut von Steingrobe verlangt, gegenüber Dritten eine Klarstellung des Sachverhalts herbeizuführen.</p>
<p>Studienautor und Rettungsassistent Steingrobe räumte auf Nachfrage ein, dass es weder von den Katastrophenmedizinern noch von der Uni Tübingen Unterstützung für seine Studie geben werde. Er nannte Kommunikationsprobleme als Grund für diesen Eklat. Professor Dr. Dr. Domres, Präsident des Instituts für Katastrophenmedizin, stehe unverändert zur Durchführung dieser Studie.</p>
<p>Inzwischen ist laut Steingrobe eine andere medizinische Fakultät in Deutschland gefunden worden, die das Vorhaben begleiten werde. Zu den Details möchte man sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber noch nicht äußern. Wegen der Irritationen wurde zudem die Zusammenarbeit mit dem geplanten Finanzier, einem Generikahersteller, auf Eis gelegt. „Der Vorfall ist bedauerlich“, räumte Steingrobe gegenüber rettungsdienst.de ein.</p>
<p>An dem Studienvorhaben will er aber weiter festhalten. Drei Rettungsdienstbereiche seien in die Studie eingebunden. Derzeit würden die Mitarbeiter eingehend geschult.</p>
<p>Der Fall wirft einen Schatten auf das Untersuchungsvorhaben, geeignete Analgetika für eine risikoarme Benutzung durch Rettungsassistenten zu finden. Der Eindruck einer unprofessionellen Herangehensweise trifft den Berufsstand der Rettungsassistenten mitten in einer Diskussion um ein neues Rettungsassistentengesetz, das den Einsatzkräften erweiterte Behandlungskompetenzen eröffnen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema:<a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/rettungsassistenten-analgesie-mit-nalbuphin-2-25526"> Rettungsassistenten-Analgesie mit Nalbuphin</a></p>
<p>(Foto: AOK)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulbus kippt auf die Seite</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schulbus-kippt-auf-die-seite-27828</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Rittersdorf (pol) – Am Mittwochmittag ereignete sich an einer Kreuzung zwischen Nattenheim und Bickendorf ein Verkehrsunfall durch einen Abbiegefehler. In der Folge kam es zum Zusammenstoß mit einem Schulbus, der auf die Seite kippte. Ein 19-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die K 74 von Nattenheim in Richtung Bickendorf. An der Kreuzung der L 5 wollte er nach [...]]]></description>
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<p>Rittersdorf (pol) – Am Mittwochmittag ereignete sich an einer Kreuzung zwischen Nattenheim und Bickendorf ein Verkehrsunfall durch einen Abbiegefehler. In der Folge kam es zum Zusammenstoß mit einem Schulbus, der auf die Seite kippte.<span id="more-27828"></span></p>
<p>Ein 19-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die K 74 von Nattenheim in Richtung Bickendorf. An der Kreuzung der L 5 wollte er nach rechts in Richtung Bickendorf abbiegen. Unter Missachtung des Stoppzeichens und aufgrund blendender Sonne übersah der Fahrer einen bevorrechtigten Kleinbus. Es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich, wobei der Bus auf die Seite kippte.</p>
<p>Der Bus war mit dem Busfahrer sowie insgesamt elf Schülern und einer Lehrerin einer Hauptschule besetzt. Bei dem Unfall wurden der Fahrer und ein Schüler leicht- und die auf dem Beifahrersitz des Busses befindliche Lehrerin schwer verletzt. Alle Insassen des Busses wurden zur vorsorglichen Untersuchung ins Krankenhaus verbracht.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich mehreren Fahrzeuge des DRK, THW, FFW Rittersdorf, Nattenheim und Bitburg. Die Fahrbahn war bis 16 Uhr gesperrt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zimmerbrand: Feuerwehr rettet 13 Personen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zimmerbrand-feuerwehr-rettet-13-personen-27825</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Am 1. Februar 2012 um 04.14 Uhr gingen in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle mehrere Notrufe ein. Die Anrufer meldeten ein Feuer in der Ricarda-Huch-Straße im Stadtteil Weidedamm. Aufgrund der Meldungen wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Blockland, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt, der Großraumrettungswagen der [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Am 1. Februar 2012 um 04.14 Uhr gingen in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle mehrere Notrufe ein. Die Anrufer meldeten ein Feuer in der Ricarda-Huch-Straße im Stadtteil Weidedamm.<span id="more-27825"></span></p>
<p>Aufgrund der Meldungen wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Blockland, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt, der Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr, eine Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten Einrichtungsgegenstände in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines 6-geschossigen Wohngebäudes mit ausgebautem Dachgeschoss. Auf den Balkonen und an den Fenstern standen mehrere Personen und riefen um Hilfe.</p>
<p>Aus dem Gebäude wurden neun Personen über Drehleitern und vier Personen über tragbare Leitern gerettet. Die übrigen Hausbewohner hatten vor Eintreffen der Feuerwehr bereits das Gebäude verlassen. Insgesamt  wurden vom Leitenden Notarzt 36 Personen gesichtet. Neun verletzte Personen, darunter zwei Kinder, wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Bremer Kliniken transportiert. Bis auf 13 Hausbewohner konnten nach dem Einsatz alle wieder ihre Wohnungen betreten.</p>
<p>Die 13 Hausbewohner werden vom Deutschen Roten Kreuz in einer Betreuungsstelle in Bremen-Hastedt betreut.</p>
<p>Bereits um 04:39 Uhr meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“. Zur Brandbekämpfung wurden insgesamt 2 Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr eingesetzt. Das Gebäude wurde mit einem Überdruckbelüftungsgerät entraucht.</p>
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		<title>Autofahrer prallt frontal mit Schulbus zusammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrer-prallt-frontal-mit-schulbus-zusammen-27822</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunderdorf bei Straubing (pol) &#8211; Am Mittwochvormittag prallte ein 82-jähriger Pkw-Fahrer auf der Staatsstraße zwischen Mitterfels und Steinburg mit einem Schulbus zusammen. Der Schulbus war mit 41 Schulkindern besetzt. Vier Kinder und der Busfahrer wurden leicht verletzt. Der Pkw-Fahrer erlag am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Schüler wurden umfassend betreut. Gegen 10.45 Uhr befuhr ein [...]]]></description>
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<p>Hunderdorf bei Straubing (pol) &#8211; Am Mittwochvormittag prallte ein 82-jähriger Pkw-Fahrer auf der Staatsstraße zwischen Mitterfels und Steinburg mit einem Schulbus zusammen. Der Schulbus war mit 41 Schulkindern besetzt. Vier Kinder und der Busfahrer wurden leicht verletzt. Der Pkw-Fahrer erlag am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Schüler wurden umfassend betreut.<span id="more-27822"></span></p>
<p>Gegen 10.45 Uhr befuhr ein 82-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Straubing-Bogen die Staatsstraße von Mitterfels kommend in Richtung Steinburg. Zwischen den Weilern Wiespoint und Riglberg kam der 82-Jährige aus bisher noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte seitlich frontal in den entgegenkommenden Schulbus. Der Pkw wurde in den angrenzenden Graben geschleudert. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen erlittenen schweren Verletzungen.</p>
<p>Die 41 Schulkinder der zweiten bis vierten Klasse der Grundschule Mitterfels im Alter von sechs bis zehn Jahren befanden sich gerade auf dem Rückweg von einem Skiausflug. Durch den Unfall wurden vier Kinder leicht verletzt, welche durch die alarmierten Rettungskräfte in die nahe gelegenen Krankenhäuser verbracht wurden. Die Kinder wurden nach ambulanten Versorgung bereits wieder entlassen. Der 26-jährige Busfahrer aus dem Landkreis Straubing-Bogen erlitt einen Schock.</p>
<p><strong>Schulkinder werden von Notfallseelsorgern betreut</strong></p>
<p>Die anderen Kinder wurden mit einem Ersatzbus zur Grundschule Mitterfels verbracht. In der Grundschule wurden die Kinder umfassend durch zwei Notfallseelsorger des Kriseninterventionsteams aus Straubing zur mentalen Abarbeitung des traumatischen Ereignisses betreut. Die Kinder werden auch in den kommenden Tagen betreut.</p>
<p>Die Kinder wurden in die Obhut der verständigten Eltern übergeben. Der Busfahrer wird gleichfalls betreut.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Regensburg &#8211; Zweigstelle Straubing &#8211; ordnete zur Klärung der Unfallursache ein unfallanalytisches Gutachten an. An der Unfallstelle war zudem ein weiterer Notfallseelsorger anwesend.</p>
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		<title>Fortbildung: Mehr Flexibilität durch E-Learning</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/fortbildung-mehr-flexibilitat-durch-e-learning-27798</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflicht-Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Smedex]]></category>

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		<description><![CDATA[Pforzheim (pm) &#8211; Der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis geht neue Wege in der Fort- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter: Durch einen frei wählbaren Mix aus Präsenz-Seminaren und Online-Lektionen sollen künftig die vorgeschriebenen 30 Stunden Fortbildung pro Jahr leichter in den Arbeitsalltag integriert werden können. Der Dienstplan sei die eine Seite, die Familie die andere, findet DRK-Rettungsdienstleiter Rüdiger [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/beckenubersicht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27804" title="Smedex-E-Learning-Modul" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/beckenubersicht.jpg" alt="" width="290" height="221" /></a>Pforzheim (pm) &#8211; Der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis geht neue Wege in der Fort- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter: Durch einen frei wählbaren Mix aus Präsenz-Seminaren und Online-Lektionen sollen künftig die vorgeschriebenen 30 Stunden Fortbildung pro Jahr leichter in den Arbeitsalltag integriert werden können.<span id="more-27798"></span></p>
<p>Der Dienstplan sei die eine Seite, die Familie die andere, findet DRK-Rettungsdienstleiter Rüdiger Scheffelmaier: „Bei Wochenarbeitszeiten zwischen 45 und 48 Stunden ist es schon schwierig genug, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Aus diesem Grund haben wir nach Möglichkeiten gesucht, wie wir unsere Mitarbeiter hinsichtlich der vorgeschriebenen 30 Fortbildungsstunden entlasten können.“</p>
<table width="300" border="0" cellspacing="8" cellpadding="4" align="right">
<tbody>
<tr bgcolor="#cccccc">
<td>Der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis e.V. deckt mit knapp 90 Mitarbeitern in fünf Rettungswachen ein Einsatzgebiet von 670 Quadratkilometern ab – die Stadt Pforzheim sowie den umliegenden Enzkreis mit insgesamt etwa 330.000 Einwohnern.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Um den Bedürfnissen der Mitarbeiter sowie den gesetzlichen Bestimmungen gerecht zu werden, wird nun seit 1. Januar 2012 ein Fortbildungs-Mix angeboten: Neben den klassischen Präsenz-Seminaren im eigenen Haus sowie bei anderen Kreisverbänden, Organisationen wie der DRF oder regionalen Kliniken, besteht die Möglichkeit, die Fortbildungsstunden auch online zu absolvieren. Dabei können die Mitarbeiter zwischen dem Angebot der DRK-Landesschule Rheinland-Pfalz sowie der Online-Lernplattform des Schweizer Anbieters Smedex wählen.</p>
<p><strong>Sicher und schnell dokumentiert</strong></p>
<p>Zusätzlich werden die absolvierten Fortbildungsstunden über das integrierte Lernmanagementsystem von Smedex abgebildet: „Das ist eine deutliche Entlastung für die Verantwortlichen, denn bislang wurde alles auf Papier abgelegt. Nun erfassen wir nicht nur die Online-Lektionen, sondern auch die Tagesfortbildungen und Präsenz-Seminare zentral über Smedex – mit dem Vorteil, dass ich auf einen Klick sehen kann, welcher Mitarbeiter wann welche Fortbildung absolviert hat“, erläutert Rettungsdienstleiter Scheffelmaier.</p>
<p>Auf Wunsch können von den Rettungsdiensten, neben den Online-Fortbildungen und dem Lernmanagement auch weitere Verwaltungsfunktionen von Smedex genutzt werden: „Über unser Kommunikationsmodul können beispielsweise Termine durch den Administrator für die ganze Wache veröffentlicht werden, und man kann sich mit einem Klick anmelden, selbstverständlich auch stützpunktübergreifend. Oder man kann allen Mitarbeitern aktuelle Informationen zukommen lassen – etwa über eine Straßensperrung oder ein neues Gerät, das ab sofort auf dem RTW ist“, erklärt Michael Blatter, CEO der Smedex AG. Der Mitarbeiter bestätigt dann nur mit einem Klick, dass er beispielsweise die neue Dienstanweisung gelesen oder eine zugeordnete Aufgabe erledigt hat.</p>
<p>Dadurch lassen sich viele Prozesse und die Dokumentation wesentlich vereinfachen, was eine deutliche Zeit- und Kosteneinsparung bedeutet. „Auf einen Blick haben die Mitarbeiter alle Informationen übersichtlich dargestellt, die für ihren Arbeitstag wichtig sind“, so Blatter.</p>
<p><strong>Zehn Onlinestunden pro Jahr</strong></p>
<p>Insgesamt zehn Fortbildungsstunden pro Jahr können die Mitarbeiter des DRK-Rettungsdienstes Pforzheim ab sofort online absolvieren. Die restlichen Stunden können entweder durch den Besuch eines Tagesseminars abgedeckt oder auf mehrere kürzere Präsenzangebote verteilt werden. „Jeder Mitarbeiter kann das selbst entscheiden“, so Rüdiger Scheffelmaier, „aber die Rückmeldungen hinsichtlich der Online-Lektionen waren bislang sehr positiv: Die Kommentare reichten von ‚So einfach hätte ich mir das nicht vorgestellt!’ bis hin zu ‚Das macht Spaß!’. Und wenn Fortbildung nicht nur lästige Pflicht, sondern auch Spaß ist, dann haben wir unser Ziel erreicht.“ Zwar verfüge jede Wache über einen Rechner, viele Kollegen brächten jedoch ihre eigenen Laptops zur Arbeit mit. “Wir stellen nur das kostenlose WLAN zur Verfügung“, so Scheffelmaier.</p>
<p>Das Vorgehen, um eine E-Learning-Lektionen zu absolvieren, ist laut Michael Blatter „einfach wie ein Video bei Youtube anschauen&#8221;. Am Ende jeder Lektion steht eine Lernerfolgskontrolle. Erst wenn dieser Test erfolgreich bestanden wurde, erfolgt der Eintrag in das persönliche Fortbildungslogbuch des Mitarbeiters.</p>
<p>Für Rettungsdienstleiter Scheffelmaier lohnt sich das E-Learning zudem auch finanziell: „Wenn man gegenrechnet, was das kostet, wenn ein Mitarbeiter jedes Mal für zwei Stunden in die Wache kommen muss und wie oft er kommen muss, um seine 30 Stunden voll zu bekommen – dann ist E-Learning eine sehr sinnvolle Investition in die Zukunft unseres Rettungsdienstes.“</p>
<p>Für Interessierte bietet Smedex die Möglichkeit eines Gastzugangs, über den die Online-Lektion „Beckentrauma“ gratis absolviert werden kann: <a href="http://www.smedex.com" target="_blank">www.smedex.com</a></p>
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		<title>Notruf aus London lief über München</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notruf-aus-london-lief-uber-munchen-27812</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>

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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte heute Morgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein englischer Arzt versuchte den Londoner Notruf zu erreichen, landete aber in der Münchner Leitstelle. Eine Dame aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte heute Morgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein englischer Arzt versuchte den Londoner Notruf zu erreichen, landete aber in der Münchner Leitstelle.<span id="more-27812"></span></p>
<p>Eine Dame aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf Besuch in der Bayrischen Landeshauptstadt. Nach dem Gespräch mit seiner Schwester versuchte der Mediziner die Rettungsleitstelle in London zu erreichen. Da er mit dem Wählen des englischen Notrufs jedoch in der Integrierten Leitstelle in München landete, schilderte er dort sein Anliegen.</p>
<p>Nach kurzer Recherche konnte eine Rufnummer bei der Londoner Feuerwehr ausfindig gemacht werden, die den Leitstellenmitarbeiter mit dem Londoner Notruf verband. Diese alarmierten daraufhin umgehend die Rettungskräfte.</p>
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		<title>Heizung für Sanitätszelte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/heizung-fur-sanitatszelte-27807</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktnews]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeltheizung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rott am Inn (pm) &#8211; Die Heizkanone BV110E von Master Climate Solutions wurde nun speziell an die Erfordernisse im Rettungsdienst angepasst. Das Heizgerät liefert 1.800 Kubikmeter Warmluft pro Stunde. Der Hersteller Master Climate Solutions steht seit 50 Jahren für Robustheit und Qualität. In Zusammenarbeit mit Blaulicht.de wurde ein spezielles Modell für die Erfordernisse des Rettungsdienstes [...]]]></description>
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<div id="attachment_27808" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/BV_110_E.jpg"><img class="size-full wp-image-27808" title="BV_110_E" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/BV_110_E.jpg" alt="" width="290" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Heizkanone BV110E</p></div>
<p>Rott am Inn (pm) &#8211; Die Heizkanone BV110E von Master Climate Solutions wurde nun speziell an die Erfordernisse im Rettungsdienst angepasst. Das Heizgerät liefert 1.800 Kubikmeter Warmluft pro Stunde.<span id="more-27807"></span></p>
<p>Der Hersteller Master Climate Solutions steht seit 50 Jahren für Robustheit und Qualität. In Zusammenarbeit mit Blaulicht.de wurde ein spezielles Modell für die Erfordernisse des Rettungsdienstes auf den Markt gebracht. Die Heizkanone BV110E verfügt aber über zusätzliche Haltegriffe oder einer geänderten Kaminabdeckung.</p>
<p>Das Heizgerät besitzt eine Photozellen-Flammensicherung, Überhitzungsthermostat mit Nachlaufventilation sowie ein optionales Raumthermostat. Der pulverbeschichtete Tank ist mit einer Füllstandsanzeige ausgestattet. Durch die außenliegende Pumpe sind Wartungsarbeiten leicht vorzunehmen. Die Heizkanone wird komplett mit Fahrgestell geliefert. Hitzebeständige Luftschläuche oder einer Aufbewahrungsbox sind als Zubehör erhältlich.</p>
<p>Technische Daten:</p>
<ul>
<li>Leistung:33 kW</li>
<li>113.000 Btu/h</li>
<li>28.500 Kcal/h</li>
<li>Luftdurchsatz: 1.800 m3/h</li>
<li>Brennstoffverbrauch in: 2,71 kg/h</li>
<li>Tankinhalt: 65 l</li>
<li>Maße (L x B x H): 1200 x 650 x 1000 mm</li>
<li>Netzspannung: 220-240/50 V/Hz</li>
<li>Energieverbrauch: max. 2,3 A</li>
</ul>
<p>Mehr Information <a href="http://www.blaulicht.de" target="_blank">www.blaulicht.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lawinenopfer konnte gerettet werden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/lawinenopfer-konnte-gerettet-werden-27789</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lawinenabgang]]></category>
		<category><![CDATA[rettungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schneebrett]]></category>

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		<description><![CDATA[Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Ein 30-jähriger Pidinger ist am Dienstagnachmittag im Lattengebirge in der so genannten Lechnerrinne (Schreckrinne) mit einem Schneebrett abgerutscht und über steiles, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Einsatzkräfte von Bergwacht und Polizei sowie die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ konnten den Einheimischen schwer verletzt retten und auch seine beiden unverletzten Begleiter aus dem [...]]]></description>
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<div id="attachment_27790" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawinenhund-hubschrauber.jpg"><img class="size-full wp-image-27790" title="lawinenhund-hubschrauber" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawinenhund-hubschrauber.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Lawinenhunde wurden per Hubschrauber ins Einsatzgebiet gebracht. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Ein 30-jähriger Pidinger ist am Dienstagnachmittag im Lattengebirge in der so genannten Lechnerrinne (Schreckrinne) mit einem Schneebrett abgerutscht und über steiles, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Einsatzkräfte von Bergwacht und Polizei sowie die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ konnten den Einheimischen schwer verletzt retten und auch seine beiden unverletzten Begleiter aus dem bis zu 50 Grad steilen Gelände in Sicherheit bringen.<span id="more-27789"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben hatte der 30-Jährige kurz vor 16 Uhr die Lawine offenbar bei einem Sturz selbst ausgelöst und war dann mit dem Schneebrett über die bis zu 50 Grad steile Rinne abgestürzt, wobei er mehrmals am Fels aufschlug und sich schwer an beiden Beinen und an der Schulter verletzte. Seine beiden Begleiter, die noch oberhalb der Abrisskante in der Rinne standen, setzten sofort per Handy einen Notruf ab, konnten aber wegen der großen Gefahr einer drohenden Nachlawine nicht zum Verunfallten abfahren.</p>
<p>Die Leitstelle Traunstein alarmierte daraufhin ein Großaufgebot der Bergwachten Bad Reichenhall, Freilassing und Teisendorf-Anger, die Bergwacht-Lawinen- und Suchhundestaffel Chiemgau und den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“. Zusätzlich wurden von der Polizei-Einsatzzentrale ein Polizeihubschrauber mit Rettungswinde und mehrere Beamte der Alpinen Einsatzgruppe losgeschickt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawieneneinsatz_brk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27791" title="lawieneneinsatz_brk" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawieneneinsatz_brk.jpg" alt="" width="585" height="375" /></a>Eine weitere Tourengeherin, die in der benachbarten Alpgartenrinne unterwegs war, hörte Hilferufe und hielt dann per Handy Rücksprache mit einem Bergwachtmann, der ihr erklärte, was passiert war. Sie stieg sofort zum Unfallort auf und leistete dem schwer Verletzten Erste Hilfe, der ansprechbar und nur geringfügig verschüttet im Schnee lag.</p>
<p>Da am Anfang unklar war, ob der Mann noch vermisst wird, setzte der Pilot von „Christoph 14“ zunächst zwei Bergwacht-Lawinenhundeteams und dann den Hubschrauber-Notarzt im Schwebeflug am Lawinenkegel ab. Die Suche mit Hunden und LVS-Geräten nach eventuell weiteren Verschütteten verlief aber negativ. Die Retter versorgten dann den 30-Jährigen und sicherten ihn im Luftrettungssack. Notarzt und Patient konnten per Winde in den Polizeihubschrauber aufgenommen und direkt zur Kreisklinik Bad Reichenhall geflogen werden, wo der Pidinger weiter behandelt wurde. Die beiden unverletzten Begleiter des Abgestürzten mussten zunächst in der steilen und engen Rinne bleiben, da ein Einsatz mit der Rettungswinde geländebedingt nicht möglich war.</p>
<p>Im letzten Tageslicht wurden deshalb mit den beiden Hubschraubern weitere Einsatzkräfte auf den Berg geflogen, die dann zu den Begleitern des Abgestürzten aufstiegen und sie aus dem Gefahrenbereich in sicheres Gelände führten.</p>
<p>Die Feuerwehr Bad Reichenhall musste wegen der einsetzenden Dunkelheit in der Reichenhaller Kaserne einen ausgeleuchteten Landeplatz einrichten; zur Betankung der Maschinen stand ein Tankanhänger der Bergwacht Berchtesgaden bereit. Gegen 20 Uhr konnte die Besatzung eines weiteren, nachtflugtauglichen Polizeihubschraubers Retter und Gerettete im Schwebeflug aufnehmen und sie ins Tal transportieren. Beide wurden wegen der frostigen Temperaturen am Berg vom Bergwacht-Notarzt untersucht, waren aber offenbar mit einer leichten Unterkühlung davongekommen und mussten nicht ins Krankenhaus. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Bergwacht und 25 Polizeibeamte rund viereinhalb Stunden lang im Einsatz, darunter sechs Lawinenhundeführer mit ihren Tieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Notlandung in Tegel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notlandung-in-tegel-27787</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Notlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Eine Passagiermaschine vom Typ Boeing 777 auf dem Weg von Paris nach Peking musste aufgrund eines defekten Triebwerkes auf dem Flughafen Berlin-Tegel notlanden: Großalarm für die Berliner Feuerwehr. Die Berliner Feuerwehr rückte am Montagabend zu der Notlandung vorsorglich mit einem Großaufgebot von über 100 Einsatzkräften zu dieser Einsatzstelle aus. Im Korso der [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Eine Passagiermaschine vom Typ Boeing 777 auf dem Weg von Paris nach Peking musste aufgrund eines defekten Triebwerkes auf dem Flughafen Berlin-Tegel notlanden: Großalarm für die Berliner Feuerwehr.<span id="more-27787"></span></p>
<p>Die Berliner Feuerwehr rückte am Montagabend zu der Notlandung vorsorglich mit einem Großaufgebot von über 100 Einsatzkräften zu dieser Einsatzstelle aus. Im Korso der Einsatzfahrzeuge waren auch 17 Rettungswagen.</p>
<p>Die mit 298 Passagieren und 18 Crewmitgliedern besetzte Maschine landete wenig später ohne weitere Komplikationen auf dem Flughafen Tegel. Das Flugzeug rollte anschließend, begleitet von der Flughafenfeuerwehr, zu ihrem Haltepunkt, wo alle Mitreisenden den Flieger unbeschadet verlassen konnten.</p>
<p>Für den Zeitraum von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr war der Flughafen Tegel für den übrigen Flugverkehr vollständig gesperrt.</p>
<p>Die Berliner Feuerwehr war mit fünf Löschfahrzeugen, zwei Drehleitern, 17 Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen, sieben Sonderfahrzeuge und fünf Führungsfahrzeugen zur Stelle.</p>
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		<title>Autofahrerin stirbt trotz Crash-Rettung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Crash-Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[Personalunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[RTW]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) – Auf schneeglatter Fahrbahn geriet gestern eine Autofahrerin auf der Mittleren Filderstraße ins Schleudern und kollidierte mit einem stadtauswärts fahrenden Lastzug. Trotz schneller Rettung aus den Fahrzeugwrack, erliegt die 35-Jährige später in der Klinik ihren Verletzungen. Eine 35-jährige Frau geriet mit ihrem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Das Auto dreht sich und [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) – Auf schneeglatter Fahrbahn geriet gestern eine Autofahrerin auf der Mittleren Filderstraße ins Schleudern und kollidierte mit einem stadtauswärts fahrenden Lastzug. Trotz schneller Rettung aus den Fahrzeugwrack, erliegt die 35-Jährige später in der Klinik ihren Verletzungen.<span id="more-27784"></span></p>
<p>Eine 35-jährige Frau geriet mit ihrem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Das Auto dreht sich und prallt mit der rechten Seite frontal vor einen stadtauswärts fahrenden Hängerzug.</p>
<p>Die Fahrerin wird im stark deformierten Fahrzeug eingeschlossen und erleidet schwerste Verletzungen. Der Fahrer des Lkw ist äußerlich unverletzt.</p>
<p><strong>HLF-Besatzung als Personalverstärkung im RTW</strong></p>
<p>Die Feuerwehr und der Rettungsdienst befreien die Pkw-Fahrerin aufgrund ihrer Verletzungen in einer Crash-Rettung und beginnen sofort zusammen mit dem Notarzt die rettungsdienstliche Behandlung. Ebenso wird der Lkw Fahrer durch die Feuerwehr betreut und medizinisch versorgt.</p>
<p>Die Verletzungen der Autofahrerin sind so schwerwiegend, dass ein Teil der Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs im Rettungswagen mit in ein Stuttgarter Krankenhaus fährt und dabei die Bemühungen des Notarztes und der Rettungswagenbesatzung um das Überleben der Patientin unterstützt.</p>
<p>Die Fahrerin des Pkw erliegt jedoch im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Lkw-Fahrer wird leichtverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein Sachschaden von ca. 55.000 Euro.</p>
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		<title>RS-Ausbildung mit Beschäftigungszusage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rs-ausbildung-mit-beschaftigungszusage-27780</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungszusage]]></category>
		<category><![CDATA[RS-Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm/rd.de) – Die KBA e.V. setzt seine Ausbildungsoffensive fort und lädt zum Bewerbertag ein. Nach bestandener Rettungssanitäterausbildung winkt eine feste Anstellung. Bereits Anfang 2011 hat der KBA e.V. ein modulares Ausbildungssystem entwickelt, das Jugendlichen sowie Interessierten ohne Vorqualifikation die Möglichkeit bietet, sich beim KBA e.V. zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen. Das Besondere an diesem [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm/rd.de) – Die KBA e.V. setzt seine Ausbildungsoffensive fort und lädt zum Bewerbertag ein. Nach bestandener Rettungssanitäterausbildung winkt eine feste Anstellung.<span id="more-27780"></span></p>
<p>Bereits Anfang 2011 hat der KBA e.V. ein modulares Ausbildungssystem entwickelt, das Jugendlichen sowie Interessierten ohne Vorqualifikation die Möglichkeit bietet, sich beim KBA e.V. zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen.</p>
<p>Das Besondere an diesem Ausbildungssystem ist, dass der KBA e.V. sowohl die Kosten für die Ausbildung zum Rettungssanitäter trägt, als auch eine monatliche Vergütung für die Dauer der Ausbildung zahlt. Im Anschluss an die erfolgreiche Prüfung zum Rettungssanitäter übernimmt der KBA e.V. den Auszubildenden umgehend in ein festes Arbeitsverhältnis.</p>
<p>Das modulare Ausbildungssystem des KBA e.V. bietet somit nicht nur eine bezahlte Grundqualifikation, sondern auch einen festen Arbeitsplatz im Anschluss an die Ausbildung.</p>
<p>Bereits während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden eine Aufwandsvergütung von 600 Euro pro Monat. In der anschließenden Übernahme in ein Angestelltenverhältnis wird die Bruttovergütung in drei Stufen von 1.100 Euro bis 1.800 Euro gesteigert. „Wir liegen damit über den Mindestlohnforderungen“, stellt KBA-Sprecher Florian Gottschalk gegenüber <a href="http://www.rettungsdienst.de">www.rettungsdienst.de</a> fest. In der Vergütung sei eine pauschale Schichtzulage enthalten, die auch bei Urlaub und Krankheit durchbezahlt wird. Gottschalk glaubt: „Für die Rentenansprüche und der Berechnung des Arbeitslosengeld ist diese höhere Grundvergütung für die Arbeitnehmer sinnvoll.“</p>
<p>Die „Jobgarantie“ wird in Form von einjährigen Zeitverträgen eingelöst. Bereits nach einem Jahr ist der Mitarbeiter von eventuellen Ausbildungsrückforderungen frei. Nach Ablauf eines zweiten Jahresvertrages soll es einen unbefristeten Arbeitsvertrag geben, der die Option enthält, sich auf Kosten der KBA e.V. zum Rettungsassistenten weiterbilden zu lassen.</p>
<p>Wer Interesse an dieser RS-Ausbildung bei der KBA hat, sollte sich schnellstmöglich zum Bewerbertag anmelden. Der nächste Bewerbertag findet am 09. Februar 2012 um 9:00 Uhr in der Hauptverwaltung des KBA e.V., Ohechaussee 169, 22848 Norderstedt, statt.</p>
<p>Interessenten für den Bewerbertag werden gebeten, sich bis zum 07. Februar 2012 bei der Personalabteilung des KBA e.V. anzumelden. Dieses kann telefonisch unter 040 / 529003-31 oder per Email an <a href="mailto:marco.czuya@kba-ev.de">marco.czuya@kba-ev.de</a> erfolgen. Parallel mit der Anmeldung sollten auch die Bewerbungsunterlagen per Post oder Email an die KBA-Personalabteilung geschickt werden.</p>
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		<title>Defi-App für Graz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/defi-app-fur-graz-27776</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Defi-App]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>

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		<description><![CDATA[Graz, Österreich (pm) – Graz, die Landeshauptstadt der Steiermark, verfügt über ein recht dichtes Netz von AED-Standorten. Einen Sicherheitsstadtplan, in dem solche Standorte verzeichnet sind gibt es längst, ab sofort stehen diese Informationen auch in einer Gratis-App für Apple- und Android-Smartphones zur Verfügung. Ruft man die App „Defi-Graz“ auf, wird nicht nur der momentane Standort [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/DefiApp48.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27777" title="Defi App (Foto: Stadt Graz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/DefiApp48.jpg" alt="" width="290" height="436" /></a>Graz, Österreich (pm) – Graz, die Landeshauptstadt der Steiermark, verfügt über ein recht dichtes Netz von AED-Standorten. Einen Sicherheitsstadtplan, in dem solche Standorte verzeichnet sind gibt es längst, ab sofort stehen diese Informationen auch in einer Gratis-App für Apple- und Android-Smartphones zur Verfügung.<span id="more-27776"></span></p>
<p>Ruft man die App „Defi-Graz“ auf, wird nicht nur der momentane Standort angezeigt, es sind auch alle Defis in der näheren Umgebung zu sehen. Berührt man das entsprechende Symbol oder ruft eine dementsprechende Liste auf, erhält man alle wichtigen Daten auf einen Blick. Ein Foto des Standortes ist dabei ebenso verfügbar, wie die genauen Zugangszeiten oder eine direkt aufrufbare Telefonnummer.</p>
<p>Ebenso kann mit einem Berühren des entsprechenden Feldes eine seitens des ÖRK erstellte Anleitung zur richtigen Reanimation und korrekten Anwendung des Defis aufgerufen werden.</p>
<p>Weiteres Feature dieser in Österreichs Städten wohl erstmalig angebotenen App: Eine Notruftaste stellt die direkte Verbindung zum Rettungsnotruf her, dabei wird unter dem Notrufbutton auch die aktuelle Adresse angezeigt.</p>
<p>Info und Download: <a href="http://www.sicherheit.graz.at" target="_blank">http://www.sicherheit.graz.at</a></p>
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		<title>56 Mitarbeiter nach Verpuffung evakuiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/56-mitarbeiter-nach-verpuffung-evakuiert-27773</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Betriebsunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Formaldehyd]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
		<category><![CDATA[Verpuffung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Wünnenberg (FF) &#8211; Am Montagmorgen kam es zu einer Verpuffung an einer Industriemaschine für Kunststoffformteile in der Maschinenbaufirma an der Schützenstraße. 56 Mitarbeiter wurden evakuiert. An der Maschine trat bei hohen Temperaturen Formaldehyd-Gas aus. Der betroffene Bereich der Firma wurde sofort geräumt und 56 Mitarbeiter evakuiert. 20 Personen wurden vom Rettungsdienst gesichtet. Hierfür wurde durch [...]]]></description>
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<p>Bad Wünnenberg (FF) &#8211; Am Montagmorgen kam es zu einer Verpuffung an einer Industriemaschine für Kunststoffformteile in der Maschinenbaufirma an der Schützenstraße. 56 Mitarbeiter wurden evakuiert.<span id="more-27773"></span></p>
<p>An der Maschine trat bei hohen Temperaturen Formaldehyd-Gas aus. Der betroffene Bereich der Firma wurde sofort geräumt und 56 Mitarbeiter evakuiert. 20 Personen wurden vom Rettungsdienst gesichtet. Hierfür wurde durch die Einsatzleitung ManV 1  durch die Leitstelle des Kreises Paderborn auslösen lassen. Eine Person wurde mittels RTW ins Krankenhaus verbracht. Die restlichen Mitarbeiten wurden vorübergehend in einem gegenüberliegenden Gebäudekomplex untergebracht und betreut.</p>
<p>Weiterhin wurde der GSG-Zug Paderborn und der Abrollbehälter Atemschutz zur Einsatzstelle geordert. Der betroffene Bereich auf dem Gelände wurde mit mehreren Trupps kontrolliert und  Messungen der Gaskonzentration vorgenommen. Im Anschluss wurden in dem umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.</p>
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		<title>Reiterin lebensbedrohlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/reiterin-lebensbedrohlich-verletzt-27770</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Kopfverletzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reitunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Sommerkahl (pol) &#8211; Ein schwererer Reitunfall hat sich am Sonntagnachmittag in einem Waldstück Nähe Sommerkahl ereignet. Nachdem ein Pferd aus noch ungeklärter Ursache scheute, stürzte die Reiterin und prallte in der Folge gegen einen Baum. Die 40-jährige Aschaffenburgerin ritt gegen 13.30 Uhr gemeinsam mit einer Bekannten in dem Waldgebiet aus. Bereits wenige Minuten später kam [...]]]></description>
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<p>Sommerkahl (pol) &#8211; Ein schwererer Reitunfall hat sich am Sonntagnachmittag in einem Waldstück Nähe Sommerkahl ereignet. Nachdem ein Pferd aus noch ungeklärter Ursache scheute, stürzte die Reiterin und prallte in der Folge gegen einen Baum.<span id="more-27770"></span></p>
<p>Die 40-jährige Aschaffenburgerin ritt gegen 13.30 Uhr gemeinsam mit einer Bekannten in dem Waldgebiet aus. Bereits wenige Minuten später kam es in der Verlängerung der Waldstraße zu dem folgenschweren Unfall. Völlig unerwartet scheute das Pferd der 40-Jährigen und rannte in die Gegenrichtung zurück. Nachdem die Reiterin das Pferd nicht mehr unter Kontrolle bekam, rutschte dieses einen eisglatten Weg hinab und stockte den Spuren nach abrupt vor einem Baum. Die 40-Jährige kippte daraufhin nach vorne und prallte mit dem Kopf gegen den Baumstamm. In der Folge rannte das Pferd samt Reiterin noch ca. 150 Meter weiter, bis die Verletzte offenbar bereits bewusstlos herunterfiel.</p>
<p>Bei dem Reitunfall zog sich die Frau lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine nahegelegene Klink geflogen. Neben den Beamten der Polizeiinspektion Aschaffenburg befanden sich ein Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber mit Notarzt, zwei Fahrzeuge der Bergwacht sowie die Freiwillige Feuerwehr Sommerkahl mit 13 Mann im Einsatz.</p>
<p>Warum das Pferd scheute, ist derzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei Aschaffenburg übernommen. Dem Sachbearbeiter liegen keinerlei Hinweise vor, die auf ein Fremdverschulden hindeuten.</p>
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		<title>Rettungswagen kracht nach Unfall in Hausfassade</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-kracht-nach-unfall-in-hausfassade-27766</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausfassade]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Tuttlingen (pol) &#8211; Totalschaden an zwei Fahrzeugen und ein Autofahrer, der zur Untersuchung in das Klinikum eingeliefert wurde, waren am Montagmittag die Folgen eines Verkehrsunfalls in der Möhringer Straße. Zu dem Verkehrsunfall kam es, als ein Rettungswagen auf dem Weg zu einem Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn mit einem vor ihm fahrenden Pkw kollidierte. Der [...]]]></description>
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<p>Tuttlingen (pol) &#8211; Totalschaden an zwei Fahrzeugen und ein Autofahrer, der zur Untersuchung in das Klinikum eingeliefert wurde, waren am Montagmittag die Folgen eines Verkehrsunfalls in der Möhringer Straße.<span id="more-27766"></span></p>
<p>Zu dem Verkehrsunfall kam es, als ein Rettungswagen auf dem Weg zu einem Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn mit einem vor ihm fahrenden Pkw kollidierte.</p>
<p>Der Rettungswagen fuhr kurze Zeit zuvor rechts am Eingang des Kreuzstraßentunnels vorbei und wollte über die Möhringer Straße zu einem Einsatzort fahren. Unmittelbar nach dem kurzen ansteigenden Straßenabschnitt fuhr der Fahrer des Rettungswagens in den dortigen Kreisverkehr ein. In dem Kreisverkehr befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Pkw, welcher scheinbar in dem Kreisverkehr weiterfahren wollte. Als dieser jedoch etwa zeitgleich mit dem RTW den Kreisverkehr in die Möhringer Straße verließ, kollidierte der Rettungswagen mit der Fahrerseite des Pkw und auf der anderen Seite mit einer Straßenlaterne, die hierdurch völlig zerstört wurde.</p>
<p>Der touchierte Pkw wurde in Folge im Bereich der doppelspurigen Fahrbahn seitlich abgewiesen und blieb liegen. Der Rettungswagen schleuderte mit der Front gegen eine angrenzende Gebäudefassade. Beide Fahrzeuge wurden durch die mehrfachen Kollisionen total beschädigt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen, der Gebäudefassade und der Straßenlaterne beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. Der Fahrer des Pkw wurde zur Sicherheit und weiteren Untersuchung in das Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Insassen des Rettungswagens wurden nicht verletzt.</p>
<p>Für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen und Bergung der Fahrzeuge musste die gesamte Fahrbahn gesperrt und der örtliche Verkehr umgeleitet werden. Zur Sicherung der zerstörten elektrischen Einrichtungen kam ein Techniker vor Ort.</p>
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		<item>
		<title>Risiko E-Fahrrad</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/risiko-e-fahrrad-27747</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Pedelecs]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn/Goslar (DVR) – Pedelecs, von einem Elektromotor unterstützte Fahrräder, liegen voll im Trend und erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Rund 600.000 Pedelecs werden in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Unfallforscher und Verkehrssicherheitsexperten warnen vor den Gefahren. Pedelecs weisen andere technische und fahrdynamische Eigenschaften auf als ein herkömmliches Fahrrad. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/radweg_DVR.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27749" title="Radweg (Foto:DVR)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/radweg_DVR.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Bonn/Goslar (DVR) – Pedelecs, von einem Elektromotor unterstützte Fahrräder, liegen voll im Trend und erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Rund 600.000 Pedelecs werden in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Unfallforscher und Verkehrssicherheitsexperten warnen vor den Gefahren.<span id="more-27747"></span></p>
<p>Pedelecs weisen andere technische und fahrdynamische Eigenschaften auf als ein herkömmliches Fahrrad. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) regt deshalb an, die Forschungen auf dem Gebiet der elektrisch motorisierten Fahrräder sowie die Aufklärungsarbeit für alle Verkehrsteilnehmer zu intensivieren. Auch eine getrennte Erfassung in der Unfallstatistik erscheint dringend erforderlich.</p>
<p>Bisher wird in Pedelecs 25 und in leistungsstärkere Räder vom Typ Pedelec 45 (auch S-Pedelec genannt) unterschieden. Pedelecs 25 mit einer Motorleistung von maximal 250 Watt unterstützen den Fahrer während des Tretens bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Die schnelleren Pedelecs 45 weisen eine Motorleistung von maximal 500 Watt auf und haben eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von unter 20 km/h, die mit Tretunterstützung natürlich gesteigert werden kann. Erst bei 45 km/h schaltet sich der Motor ab. Für sie gilt eine Versicherungskennzeichenpflicht, allerdings bislang keine Helmpflicht.</p>
<p>Mit Blick auf die Pedelecs 45 waren sich die Experten in Goslar einig, diese so zu klassifizieren, dass künftig eine Helmpflicht eingeführt wird. Diese Empfehlung unterstützt der DVR ausdrücklich. Weiterentwickelt werden sollten daher die Richtlinien für Helme, die auch bei höheren Geschwindigkeiten der Pedelecs 45 wirksam vor Kopfverletzungen schützen können.</p>
<p>Pedelecs 25 sollen nach dem Votum der Experten in Goslar als Fahrrad klassifiziert bleiben. „Aufgrund der besonderen Technik und des anderen Fahrverhaltens der Pedelecs 25 im Gegensatz zu einem normalen Fahrrad appellieren wir dringend an die Nutzer, einen geeigneten Helm zu tragen und eine private Haftpflichtversicherung abzuschließen“, erläutert DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. „Wir sind sehr froh, dass der Verkehrsgerichtstag deutlich festgestellt hat, dass Pedelecs für die Benutzung durch Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren nicht geeignet sind“, ergänzt der DVR-Präsident.</p>
<p>Zudem sei eine Bewertung und Prüfung der Fahrzeuge sinnvoll, wie sie bereits bei Kraftfahrzeugen durch Euro NCAP erfolgt. Technische Manipulationen an den Fahrzeugen, etwa die Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit, sollten durch Anpassung der Richtlinie 97/24/EG verhindert werden, die bisher nur für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gilt.</p>
<p>Im Hinblick auf eine sichere Verkehrsinfrastruktur empfiehlt der DVR den Ausbau von Radverkehrsanlagen nach dem Regelwerk ERA 2010. Höhere Fahrgeschwindigkeiten erfordern weitläufiger dimensionierte Verkehrswege, um Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere Fußgängern, zu vermeiden.</p>
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		<item>
		<title>Überleben in einer Luftblase</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/uberleben-in-einer-luftblase-27753</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/uberleben-in-einer-luftblase-27753#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn (DRK) &#8211; Das Unglück der „Costa Concordia“ ist zumindest indirekt Thema auf dem 12. Bonner Tauchersymposium: Extrem Filmer Dirk Gion berichtet aus dem Innern eines sinkenden Schiffes. Zum Tauchersymposion werden Experten von Kiel bis München in Bonn erwartet. Mit Extrem‐Lagen kennt er sich aus: Filmregisseur Dirk Gion hat in einem Selbsttest erfahren, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bonn (DRK) &#8211; Das Unglück der „Costa Concordia“ ist zumindest indirekt Thema auf dem 12. Bonner Tauchersymposium: Extrem Filmer Dirk Gion berichtet aus dem Innern eines sinkenden Schiffes. Zum Tauchersymposion werden Experten von Kiel bis München in Bonn erwartet.<span id="more-27753"></span></p>
<p>Mit Extrem‐Lagen kennt er sich aus: Filmregisseur Dirk Gion hat in einem Selbsttest erfahren, wie es ist, an Bord eines Schiffes eingeschlossen zu sein und dem steigenden Wasserspiegel hilflos zusehen zu müssen. Seine Erfahrung, die durch das Drama des sinkenden Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ im Mittelmeer ungeahnte Aktualität erfahren hat, präsentiert er nun den zahlreichen Rettern, Tauchern und Fachleuten beim 12. Bonner Tauchersymposium am 11. Februar 2012.</p>
<p>Gion, der als Wissenschaftsjournalist und Stuntman in aller Welt Filmexperimente am Limit gewagt hat, brauchte ungewohnt lange, um seine Erfahrung im Schiffswrack zu verarbeiten: „Ein Trauma!“ Sein Film, bei dem einem sprichwörtlich der Atem stockt, heißt ganz sachlich „Überleben in einer Luftblase unter Wasser“.</p>
<p>Das Symposium auf dem Bonner Venusberg befasst sich außerdem mit neuester Notfallmedizin und Alltagsrisiken beim Tauchen. Wann dürfen Dicke tauchen? Denn Übergewicht spielt bei der Mehrzahl der tödlichen Unterwasser‐Unfälle eine Rolle. Wo sind Altersgrenzen? Sind Potenzmittel eine Gefahr für die Gesundheit?</p>
<p>300 Teilnehmer und namhafte Referenten von Kiel bis München machen das renommierte Symposium zur Nr. 1 im Bereich der Wasserrettung und Notfallmedizin. Veranstaltet und organisiert wird es von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Bonn. Die Gesamtleitung liegt seit zwölf Jahren in Händen des Chefarztes PD Dr. Stefan Schröder. Schirmherr ist NRW‐Innenminister Ralf Jäger.</p>
<p>Infos und Anmeldung unter: <a href="http://www.bonner-tauchersymposium.de" target="_blank">www.bonner‐tauchersymposium.de</a></p>
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		<title>Tödlicher Fenstersturz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krefeld (ots) &#8211; Am Sonntagmittag erhielt die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Krefeld Kenntnis von einem Fenstersturz auf dem Ostwall. Eine 29-jährige Krefelderin war aus dem Fenster ihrer Dachgeschosswohnung in die Tiefe gestürzt und auf dem Gehweg des Ostwalls aufgeschlagen. Trotz etwa 30-minütiger Reanimationsmaßnahmen des eingesetzten Notarztes, erlag die Frau ihren schwersten Verletzungen. Für die Dauer der [...]]]></description>
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<p>Krefeld (ots) &#8211; Am Sonntagmittag erhielt die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Krefeld Kenntnis von einem Fenstersturz auf dem Ostwall.<span id="more-27751"></span></p>
<p>Eine 29-jährige Krefelderin war aus dem Fenster ihrer Dachgeschosswohnung in die Tiefe gestürzt und auf dem Gehweg des Ostwalls aufgeschlagen.</p>
<p>Trotz etwa 30-minütiger Reanimationsmaßnahmen des eingesetzten Notarztes, erlag die Frau ihren schwersten Verletzungen. Für die Dauer der Rettungsversuche und der polizeilichen Befundaufnahme wurde der Ostwall für etwa 60 Minuten zwischen Neuer Linner Straße und Markstraße in südliche Richtung gesperrt.</p>
<p>Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es liegen keinerlei Hinweise für Fremdverschulden vor.</p>
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		<title>Ersthelfer retten Mann vor dem Ertrinken</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin-Marzahn (pol) &#8211; Durch die sofortige und couragierte Hilfe einer Mutter und ihres Sohnes wurde Samstagnachmittag ein Mann aus einem Weiher in Hellersdorf gerettet. Die beiden befanden sich gegen 19 Uhr in der Parkanlage „Weiher am Waldowpark“ an der Waldowstraße, als sie einen Mann sahen, der den zugefrorenen Weiher betreten hatte, ausrutschte und zunächst versuchte, [...]]]></description>
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<p>Berlin-Marzahn (pol) &#8211; Durch die sofortige und couragierte Hilfe einer Mutter und ihres Sohnes wurde Samstagnachmittag ein Mann aus einem Weiher in Hellersdorf gerettet.<span id="more-27745"></span></p>
<p>Die beiden befanden sich gegen 19 Uhr in der Parkanlage „Weiher am Waldowpark“ an der Waldowstraße, als sie einen Mann sahen, der den zugefrorenen Weiher betreten hatte, ausrutschte und zunächst versuchte, auf „allen Vieren“ das andere Ufer zu erreichen. Kurz danach brach er ein und drohte zu ertrinken.</p>
<p>Die 46-Jährige alarmierte sofort die Feuerwehr. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte begab sich ihr 17-jähriger Sohn auf das Eis, ergriff den 46-Jährigen an der Jacke und zog ihn ans Ufer. Dort hielt die Mutter den offensichtlich angetrunkenen Mann, der immer wieder drohte, in den Weiher abzurutschen, bis zum Eintreffen der Rettungskräfte fest, die ihn dann retten konnten. Er wurde anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Retter wurden vor Ort versorgt.</p>
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		<title>Personen mit Schleifkorb gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Kreuznach (THW) &#8211; Nach einem Hangrutsch im Soonwald werden drei Personen einer Wandergruppe vermisst. Dieses Szenario erwartete die Helfer des Technischen Hilfswerks Bad Kreuznach bei Ihrer Nachtübung am vergangenen Freitag. Um 18 Uhr, als es bereits dunkel war, gab Einsatzleiter Kai Habel den 21 Helfern den Einsatzbefehl. Mit zwei Gerätekraftwagen, einem Führungsfahrzeug und einem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/thwkreuznach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27743" title="Foto: THW Bad Kreuznach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/thwkreuznach.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Bad Kreuznach (THW) &#8211; Nach einem Hangrutsch im Soonwald werden drei Personen einer Wandergruppe vermisst. Dieses Szenario erwartete die Helfer des Technischen Hilfswerks Bad Kreuznach bei Ihrer Nachtübung am vergangenen Freitag.<span id="more-27742"></span></p>
<p>Um 18 Uhr, als es bereits dunkel war, gab Einsatzleiter Kai Habel den 21 Helfern den Einsatzbefehl. Mit zwei Gerätekraftwagen, einem Führungsfahrzeug und einem Lichmastanhänger fuhren die Einsatzkräfte in den Soonwald. Den Übungsort nahe der Landesstrasse 242 zwischen Stromberg und Dörrebach hat Übungsleiter Wieland Wellner bereits vorbereitet. Drei Verletztendarsteller mussten von den THWlern zunächst gefunden werden um dann einen rutschigen Hang hinunter durch den Dörrebach und am anderen Ufer wieder einen steilen Hang hinauf gerettet werden. Zum Einsatz kam hierbei auch ein Schleifkorb.</p>
<p>Besondere Herausforderungen dieser Übung waren die völligen Dunkelheit, der rutschige Hang und die beengten Platzverhältnisse. Neben den richtigen Rettungsmethoden gehörten die Sicherheit der Einsatzkräfte und Verletztendarsteller sowie die Kommunikation untereinander zu den Aufgaben dieser Übung, die von drei Beobachtern kritisch begleitet wurden.</p>
<p>Trotz dieser Herausforderungen wurde dreieinhalb Stunden nach der Alarmierung die letzte Person gerettet. Kai Habel war mit dem Verlauf der Übung zufrieden: „3,5 Stunden inklusive Anfahrt, Personensuche und Rettung unter diesen schwierigen Bedingungen sind eine sehr gute Zeit.“ Auch die Übungsbeobachter lobten die Retter für Ihre Fachkenntnis und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.</p>
<p>Begleitet wurde die THW-Übung von fünf Mitgliedern des Team-Medien, die die Übung dokumentierten und das Technische Hilfswerk bei der Pressearbeit unterstützen.</p>
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		<title>TV-Tipp: Engel in Orange</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/termine/tv-tipp-engel-in-orange-27260</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TV-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz (ots) &#8211; &#8220;Lindemannallee 25. Herzattacke, Ursache unklar!&#8221;, tönt es über Funk aus der Leitstelle. Innerhalb von zwei Minuten müssen die Retter aus der Luft nun startklar sein, um anderen zu helfen &#8211; auf der Autobahn, in Betrieben, in Privatwohnungen, überall im Gelände. Wenn sie gerufen werden, dann geht es um schwere Unfälle mit Verletzten [...]]]></description>
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<p>Mainz (ots) &#8211; &#8220;Lindemannallee 25. Herzattacke, Ursache unklar!&#8221;, tönt es über Funk aus der Leitstelle. Innerhalb von zwei Minuten müssen die Retter aus der Luft nun startklar sein, um anderen zu helfen &#8211; auf der Autobahn, in Betrieben, in Privatwohnungen, überall im Gelände. Wenn sie gerufen werden, dann geht es um schwere Unfälle mit Verletzten und Toten, um dringende medizinische Notfälle.<span id="more-27260"></span></p>
<p>Beim Start weiß das Team im Helikopter nur, wo es hin muss. Was sie vor Ort erwartet, ist meistens unklar. Die Engel in Orange sind ein Team ohne die übliche Hierarchie: der Pilot, der Rettungsassistent und der Notarzt, zusammen geschweißt durch ihre besondere Arbeit. Ihr Beruf ist stets auch Berufung, erfordert Härte aber auch Mitgefühl. Die Arbeit und die Bilder, die sie dabei sehen, hinterlassen Spuren.</p>
<p>Das Kamerateam der &#8220;ZDF.reportage&#8221; hat die Rettungshelikopter Christoph 2 aus Frankfurt und Christoph 29 aus Hamburg eine Woche lang begleitet. Die &#8220;ZDF.reportage&#8221; zeigt eindrucksvolle Bilder aus dem Helikopter und erzählt berührende Geschichten von Menschen, denen in letzter Minute geholfen werden konnte.</p>
<p><strong><em>Sendetermin: Sonntag, 29. Januar 2012, 18.00 Uhr im ZDF</em></strong></p>
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		<title>Selbstaufblasbare Rettungsinsel für die BRK-Wasserwacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/selbstaufblasbare-rettungsinsel-fur-die-brk-wasserwacht-27733</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 08:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönau am Königssee (BRK/ml) – Die Königssee-Schifffahrt hat der BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden eine von insgesamt drei neuen selbstaufblasbaren Rettungsinseln im Wert von je rund 3.500 Euro übergeben. Die Insel wird im Notfall innerhalb weniger Minuten mit dem Rettungsboot der Wasserwacht zum Einsatzort gebracht und fasst bis zu 30 Menschen. Zwei weitere Inseln werden an der Seelände [...]]]></description>
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<div id="attachment_27734" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/brkrettungsinsel.jpg"><img class="size-full wp-image-27734" title="brkrettungsinsel" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/brkrettungsinsel.jpg" alt="" width="290" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserwacht-Chef Gerhard Däuber (Zweiter von rechts) und sein Technischer Leiter Franz Kurz (Zweiter von links) nahmen die Insel aus den Händen von Schifffahrts-Geschäftsführer Walter Stürzl (rechts) und seines Technischen Leiters Michael Brandner (links) in Empfang. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Schönau am Königssee (BRK/ml) – Die Königssee-Schifffahrt hat der BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden eine von insgesamt drei neuen selbstaufblasbaren Rettungsinseln im Wert von je rund 3.500 Euro übergeben.<span id="more-27733"></span></p>
<p>Die Insel wird im Notfall innerhalb weniger Minuten mit dem Rettungsboot der Wasserwacht zum Einsatzort gebracht und fasst bis zu 30 Menschen. Zwei weitere Inseln werden an der Seelände in Königssee und in St. Bartholomä stationiert. Somit können im Ernstfall rasch alle Fahrgäste eines Elektromotorbootes gerettet werden. „Gerade im Winter ist das aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen und relativ großer Entfernungen bis zum nächsten Ufer überlebensnotwenig“, erklärt der Technische Leiter der Ortsgruppe, Franz Kurz. „Mit den drei neuen Rettungsinseln wird das ohnehin schon gute Sicherheitskonzept optimiert und um eine weitere Maßnahme ausgebaut.“</p>
<p>Die Inseln sollen Menschenleben retten, wenn im schlimmsten Fall ein Boot evakuiert werden muss, was realistisch betrachtet eher unwahrscheinlich ist, da sie sinksicher konstruiert wurden. Wenn aber beispielsweise ein Feuer ausbricht, werden die aufblasbaren Inseln ins Wasser geworfen. Per Reißleine wird dann das Ventil geöffnet, über das Luft in den Innenraum strömt – die Insel bläst sich von alleine auf.</p>
<p>Auf dem Königssee herrscht von Januar bis Dezember durchgehend Schiffsverkehr, solange der See eisfrei bleibt. Die Rettungsinseln können im Ernstfall wegen der auch im Sommer niedrigen Wassertemperaturen und relativ großer Entfernungen bis zum nächsten Ufer überlebenswichtig sein. Die Insel der Wasserwacht wird dann innerhalb weniger Minuten vom Rettungsboot aus eingesetzt und soll den Zeitraum überbrücken, bis Betroffene von anderen Booten aufgenommen und in Sicherheit gebracht werden. „Im Einsatzfall können wir die Inseln dann auch mit weiteren Booten bis zum Ufer ziehen“, erklärt Kurz.</p>
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		<title>Notfall-Leitstelle für Offshore-Windparks</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notfall-leitstelle-fur-offshore-windparks-27729</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Die Betreiber deutscher Offshore-Windparks wollen den Aufbau einer zentralen Notfall-Leitstelle für Unfälle in den Bereichen ihrer Anlagen vorantreiben. Das ist das Ergebnis eines Arbeitstreffens mit Vertretern nahezu aller Betreiber am Donnerstag, 26. Januar 2012, in der Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen. Die Seenotretter stellten diesem Kreis ihr [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-26-SEENOTLEITUNG-MRCC.-jpg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27730" title="SEENOTLEITUNG (MRCC)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-26-SEENOTLEITUNG-MRCC.-jpg.jpg" alt="" width="290" height="181" /></a>Bremen (DGzRS) &#8211; Die Betreiber deutscher Offshore-Windparks wollen den Aufbau einer zentralen Notfall-Leitstelle für Unfälle in den Bereichen ihrer Anlagen vorantreiben. Das ist das Ergebnis eines Arbeitstreffens mit Vertretern nahezu aller Betreiber am Donnerstag, 26. Januar 2012, in der Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen.<span id="more-27729"></span></p>
<p>Die Seenotretter stellten diesem Kreis ihr Konzept für den Aufbau einer Notfall-Leitstelle vor. Diese Leitstelle soll Abläufe standardisieren und Verzögerungen bei Rettungsmaßnahmen vermeiden. Hintergrund sind die vermehrten Windparkbaustellen auf hoher See und grundsätzlich die steigende Zahl von Menschen, die in den kommenden Jahren ständig mit Routinearbeiten bei Wartung und Betrieb der Anlagen befasst sein werden.</p>
<p>Aufbauend auf den jahrzehntelangen Erfahrungen der DGzRS-eigenen Seenotleitung Bremen (MRCC = Maritime Rescue Co-ordination Centre) als national zuständige Koordinierungszentrale für Such- und Rettungsmaßnahmen auf See bietet die DGzRS den Betreibern der Offshore-Windparks die Errichtung einer daran anzuschließenden Notfall-Leitstelle an. Vorrangig geht es dabei zunächst um Koordinierungsaufgaben für das betriebliche Unfallmanagement. Mittel- bis langfristig könnte die ständige Luft- und Seeraumbeobachtung als weitere Aufgabe hinzukommen.</p>
<p>Kapitän Udo Helge Fox, Leiter des Rettungsdienstes und Mitglied der Geschäftsführung der DGzRS: „Unsere Ideen und Vorschläge sind sehr positiv aufgenommen worden. Eine Arbeitsgruppe soll nun so schnell wie möglich die praktische Umsetzung erster Schritte vorantreiben.“ Provisorisch könnte die Leitstelle möglicherweise noch in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen.</p>
<p>Unterstützung erfahren die Pläne auch durch Bundes- und Landespolitik, der die Seenotretter ihre Vorschläge bereits wenige Tage zuvor vorgestellt hatten. Das Konzept ist ferner abgestimmt mit dem Havariekommando des Bundes und der Küstenländer, das – wie schon in entsprechend großen Seenotfällen praktiziert – bei komplexen Schadenslagen als zuständige Stelle fungiert.</p>
<p>Die neue Leitstelle soll durch die Windpark-Betreiber finanziert werden. Dazu könnten sich die Unternehmen etwa in einer Art Pool zusammenfinden, der auch den Betrieb von Hubschraubern für Rettungsmaßnahmen finanziert. Die DGzRS wird für diese zusätzliche Aufgabe keine Gelder aufwenden, die ihr für ihren satzungsgemäßen Zweck von ihren rund 300.000 Förderern im gesamten Land freiwillig anvertraut werden.</p>
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		<title>DRF gewinnt Ausschreibung in Magdeburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drf-gewinnt-ausschreibung-in-magdeburg-27737</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph 36]]></category>

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		<description><![CDATA[Filderstadt/Magdeburg (DRF) &#8211; Seit 2006 wird die Luftrettungsstation der Landeshauptstadt Magdeburg durch die DRF Luftrettung betrieben. Auch in den nächsten sechs Jahren wird ein rot-weißer Hubschrauber die Luftrettung in Magdeburg sicherstellen. Dies ist das Ergebnis einer im November 2011 vom Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführten europaweiten Neuausschreibung der Hubschrauberstation. Heute informierte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/EC-135-im-Flug-Quelle-DRF-Luftrettung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27738" title="EC 135 im Flug (Quelle: DRF Luftrettung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/EC-135-im-Flug-Quelle-DRF-Luftrettung.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Filderstadt/Magdeburg (DRF) &#8211; Seit 2006 wird die Luftrettungsstation der Landeshauptstadt Magdeburg durch die DRF Luftrettung betrieben. Auch in den nächsten sechs Jahren wird ein rot-weißer Hubschrauber die Luftrettung in Magdeburg sicherstellen. Dies ist das Ergebnis einer im November 2011 vom Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführten europaweiten Neuausschreibung der Hubschrauberstation.<span id="more-27737"></span></p>
<p>Heute informierte das zuständige Ministerium, dass es beabsichtigt der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige GmbH, kurz DRF Luftrettung, die Genehmigung für den Betrieb der Station Magdeburg zu erteilen. Das wirtschaftlichste Angebot gab nach Angaben des Ministeriums den Ausschlag für diese Entscheidung. Die Beauftragung wird vom 1.4.2012 bis zum 31.12.2017 gelten.</p>
<p>Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, betont: „Wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen, die Luftrettung in Magdeburg auch zukünftig fortführen zu können. Über 1.400 Einsätze im Jahr verdeutlichen die Bedeutung einer schnellen Notfallhilfe aus der Luft. Auch in den nächsten Jahren werden wir unsere Qualität in den Bereichen Flugbetrieb, Technik und Medizin engagiert für die Notfallpatienten in der Region einsetzen.“</p>
<p>Der Magdeburger Rettungshubschrauber mit dem Funkrufnamen „Christoph 36“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Darüber hinaus wird er für den dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der mit Pilot, Notarzt und Rettungsassistent besetzte Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. 2011 führte der Magdeburger Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 1.408 Einsätze durch, darunter 1.377 Notfälle und 31 Intensivtransporte.</p>
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		<title>Bundesfreiwilligendienst: Vom Rohrkrepierer zum Erfolgsmodell</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/bundesfreiwilligendienst-vom-rohrkrepierer-zum-erfolgsmodell-27706</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesfreiwilligendienst]]></category>
		<category><![CDATA[FSJ]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Noch bis vergangenen August machte das Familienministerium Druck bei den Wohlfahrtsverbänden, mehr für die Gewinnung von Bundesfreiwilligen zu tun. Jetzt drehen die Verbände den Spieß um und fordern von Familienministerin Schröder mehr geförderte Bufdi-Plätze: 32.000 der 35.000 Stellen sind schon besetzt. Ab Februar werden allenfalls noch Restplätze verteilt. Wenig attraktiv, Konditionen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/bundesfreiwilligendienst-vom-rohrkrepierer-zum-erfolgsmodell-27706"><img class="alignleft size-full wp-image-15593" title="(Foto: BRK BGL)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/zdl-fahrdienst.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Bremen (rd.de) – Noch bis vergangenen August machte das Familienministerium Druck bei den Wohlfahrtsverbänden, mehr für die Gewinnung von Bundesfreiwilligen zu tun. Jetzt drehen die Verbände den Spieß um und fordern von Familienministerin Schröder mehr geförderte Bufdi-Plätze: 32.000 der 35.000 Stellen sind schon besetzt. Ab Februar werden allenfalls noch Restplätze verteilt.<span id="more-27706"></span></p>
<p>Wenig attraktiv, Konditionen und Verfahrensweisen unklar: Für die Wohlfahrtsverbände war der &#8220;Personalstoßdämpfer&#8221; Bundesfreiwilligendienst als Zivildienstersatz kaum mehr als ein Gnadenbrot, damit das Angebot sozialer Dienste nicht sofort wegen Personalmangels eingestellt werden muss. Die Verbände vermittelten da schon lieber FSJ-Stellen. Das Familienministerium reagierte auf die Kritik, klärte offene Fragen und koppelte FSJ- und Bufdi-Plätze mit einer Quote aneinander. Auf drei geförderte FSJ-Stellen sollten zwei BFD-Stellen kommen. Nur vier Monate später ist der Bundesfreiwilligendienst ein Erfolgsmodell. Jetzt gibt es plötzlich zu wenig Stellen. Die Förderung läuft zum 31. Januar 2012 aus.</p>
<p>„Das kann doch nicht sein“, findet BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk. „Wir haben Kreisverbände, wo noch Freiwillige auf die Zusage für einen Bufdi-Platz warten. Was sollen wir denn denen sagen? Dass die Gesellschaft sie nicht braucht?“ Mit der Kritik steht das BRK nicht allein da. Auch Gerhard Timm, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, warnte davor, Bewerber aus finanziellen Gründen ablehnen zu müssen.</p>
<p>Das BRK fordert nun wenigstens 5.000 weitere Bufdi-Plätze, die ausschließlich über die Wohlfahrtsverbände vergeben werden sollen. Hintergrund der Forderung ist die Direktvergabe von Freiwilligenplätzen an die Kommunen über das „Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben“ (ehem. Bundesamt für den Zivildienst).</p>
<p>Dieses Jahr wird es zweifellos knapp mit den zur Verfügung stehenden Plätzen. Als Ursache hierfür kommen Doppelabiturjahrgänge in Betracht. Gleich in mehreren Bundesländern drängen Abiturienten auf den Markt und nutzen den Bundesfreiwilligendienst als Brücke zur Ausbildung oder zum Studium.</p>
<p>Frank Danscher,  Abteilungsleiter im Freiwilligendienste-Team des DRK-Landesverbandes Nordrhein möchte der Verunsicherung potenzielle Bewerber für FSJ und Bufdi entgegenwirken: „Fakt ist momentan, dass wir alle Bewerbungen für den kommenden Sommer entgegen nehmen und unsere Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst nach Möglichkeit nachbesetzen werden.“</p>
<p><strong>Jeder vierte Bufdi über 27 Jahre</strong></p>
<p>Der Bundesfreiwilligendienst steht Bürgern jeder Altersgruppe offen. Nach Zahlen des Familienministeriums sind 76 Prozent der Bewerber jünger als 27 Jahre alt. Neue Qualitäten bringen hingegen die 24 Prozent der Freiwilligen mit, die älter als 27 sind, weil sie doch in der Regel bereits über eine Ausbildungsqualifikation verfügen, die ihr Einsatzspektrum erweitern kann.</p>
<p>Für den Bereich Krankentransport und Rettungsdienst sind ältere Bewerber im Wesentlichen kein Thema, berichtet Stefan Wolf, Leiter Rettungsdienst beim Johanniter Regionalverband Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen: „Unser Bereich ist Anlaufstelle für Bewerber, die im Anschluss an den Freiwilligendienst ein Studium oder eine Ausbildung im medizinischen Bereich anstreben.“ In den zurückliegenden Monaten hat auch Wolf Aufklärungsarbeit zum Bundesfreiwilligendienst geleistet und wies FSJ-Bewerber auf die neue Dienstalternative hin. In der Praxis durchlaufen die Freiwilligen drei Monate RS-Ausbildung und einige Wochen Einführungsveranstaltungen. „Da freuen wir uns natürlich über jeden, der sich entscheidet, seinen Dienst von 12 auf 18 Monate zu verlängern.“ Eine Option die das FSJ und der Bundesfreiwilligendienst gleichermaßen bietet.</p>
<p>In anderen Dienststellen ist der Zug aktiv in Krankentransport und Rettungsdienst mitzuwirken ohnehin schon abgefahren. „Wir setzten FSJler und Bufdis allenfalls im Behindertenfahrdienst ein“, erklärt hierzu Kai Gronneberg, Ansprechpartner für Freiwilligendienste von den Maltesern im Hagen. „Es gab eine Zeitspanne mit wenigen FSJ-Bewerbern, da haben wir im Krankentransport kurzerhand Personal eingestellt.“ Bislang haben die Malteser zwei Bundesfreiwillige im Einsatz. Doch von den älteren Freiwilligen hat sich in Hagen noch keiner vorgestellt: „Wir kennen auch die Bufdis bisher nur in ganz jung und frisch von der Schulbank.“</p>
<p>Ältere Bewerber für den neuen Freiwilligendienst haben sich hingegen beim DRK Rettungsdienst Mittelhessen beworben, berichtet Helga Bangert: „Wir haben in Zeitungsanzeigen Interessenten für den Bundesfreiwilligendienst gesucht und das kam bei den Älteren ganz gut an.“ Im Fokus der Älteren stehen dabei Tätigkeiten in der Werkstatt und der Logistik, während die jungen Freiwilligen eher in den Rettungsdienst streben.</p>
<p>Leichte Bauchschmerzen verspüren allerdings alle Organisation die Freiwillige im Rettungsdienst beschäftigen, weil die Bufdis ihren Dienst jederzeit quittieren können. Da muss die Praxis zeigen, ob die geringfügig höheren Fördersätze für die BFD-Plätze solche Risiken abdeckt.</p>
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		<title>Mietfahrzeuge dürfen doch Blaulicht haben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mietfahrzeuge-durfen-doch-blaulicht-haben-27724</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg/Leipzig (rd.de) &#8211; Das Bundesverwaltungsgericht hat entschiedenen, dass ein Autovermieter sehr wohl Notarztfahrzeuge mit Blaulicht vermieten darf, wenn die Vermietung ausschließlich an berechtigte Teilnehmer des Rettungsdienstes erfolgt. Hintergrund war ein Rechtsstreit zwischen einem im Hamburg tätigen Autovermieter mit der Hansestadt Hamburg. Die Stadt untersagte den Unternehmer 2007 die Vermietung, weil der Fahrzeughalter keine Blaulichtorganisation ist. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/393177_R_B_by_Freelancer0111_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16555" title="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/393177_R_B_by_Freelancer0111_pixelio.de_.jpg" alt="" width="140" height="153" /></a>Hamburg/Leipzig (rd.de) &#8211; Das Bundesverwaltungsgericht hat entschiedenen, dass ein Autovermieter sehr wohl Notarztfahrzeuge mit Blaulicht vermieten darf, wenn die Vermietung ausschließlich an berechtigte Teilnehmer des Rettungsdienstes erfolgt.<span id="more-27724"></span></p>
<p>Hintergrund war ein Rechtsstreit zwischen einem im Hamburg tätigen Autovermieter mit der Hansestadt Hamburg. Die Stadt untersagte den Unternehmer 2007 die Vermietung, weil der Fahrzeughalter keine Blaulichtorganisation ist.</p>
<p>Das Oberverwaltungsgericht Hamburg teilte diese Auffassung (Az. 3 Bf 82/09), auch wenn diese Sonderfahrzeuge ausschließlich medizinischen Organisationen und Einheiten des Rettungsdienstes angeboten werden.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht entschied in diesem Fall hingegen, dass diese restriktive Haltung die Berufsausübungsfreiheit des Autovermieters in ungebührlicher Weise einschränkt (Az. 3 C 1.11).</p>
<ul>
<li>Mehr zum Thema auf rettungsdienst.de: <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/keine-vermietung-von-notarztfahrzeugen-21639">&#8220;Keine vermietung von Notarztfahrzeugen&#8221;</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Familie stirbt bei Wohnungsbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/familie-stirbt-bei-wohnungsbrand-27721</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langenfeld (ots/rd.de) – Heute, am frühen Freitagmorgen, wurden Feuerwehr und Polizei in Langenfeld zu einem Wohnungsbrand an der Opladener Straße gerufen. Eine vierköpfige Familie kam bei dem Feuer ums Leben – die Mordkommission ermittelt. Dort brannte es in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr konnte den Brand nach ihrem Eindringen in die [...]]]></description>
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<p>Langenfeld (ots/rd.de) – Heute, am frühen Freitagmorgen, wurden Feuerwehr und Polizei in Langenfeld zu einem Wohnungsbrand an der Opladener Straße gerufen. Eine vierköpfige Familie kam bei dem Feuer ums Leben – die Mordkommission ermittelt.<span id="more-27721"></span></p>
<p>Dort brannte es in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr konnte den Brand nach ihrem Eindringen in die stark verrauchte Wohnung sehr schnell löschen. In der Wohnung wurden von den Rettungskräften jedoch vier Tote aufgefunden. Nach bisherigen Feststellungen handelt es sich um eine Familie. Unter den Todesopfern sind auch zwei Kinder. Die Brandursache ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen die Ermittlungen übernommen. Experten der Mordkommission und Kriminalisten des Polizeipräsidenten in Düsseldorf untersuchen offenbar den Brandort.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft kann ein Fremdverschulden am Tod der Familie nicht ausschließen. Die Presse berichtet, es sei bereits im Oktober 2011 zu einem Brand bei der Familie gekommen. Damals konnten sie sich über den Balkon noch ins Freie retten.</p>
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		<title>DRF Luftrettung erhält Gütesiegel „Top Job“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filderstadt (pm) &#8211; Die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, kurz: DRF Luftrettung, gehört zu den besten mittelständischen Arbeitgebern Deutschlands: Gestern zeichnete Mentor Wolfgang Clement die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation mit dem Gütesiegel „Top Job“ aus. Die Mitarbeiter bei der DRF Luftrettung sind mit ihrer Tätigkeit und ihren Entwicklungschancen sehr zufrieden und identifizieren sich in großem Maße [...]]]></description>
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<div id="attachment_27717" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Auszeichnung-TOP-JOB.jpg"><img class="size-full wp-image-27717" title="Auszeichnung TOP JOB" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Auszeichnung-TOP-JOB.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstand Steffen Lutz, Wolfgang Clement und Personalchef Frank Schättle (Foto: DRF)</p></div>
<p>Filderstadt (pm) &#8211; Die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, kurz: DRF Luftrettung, gehört zu den besten mittelständischen Arbeitgebern Deutschlands: Gestern zeichnete Mentor Wolfgang Clement die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation mit dem Gütesiegel „Top Job“ aus.<span id="more-27716"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter bei der DRF Luftrettung sind mit ihrer Tätigkeit und ihren Entwicklungschancen sehr zufrieden und identifizieren sich in großem Maße mit ihrem Arbeitgeber: Mit diesen Ergebnissen hat die DRF Luftrettung den Sprung in die Riege der ausgezeichneten Arbeitgeber geschafft und darf künftig das Gütesiegel „Tob Job“ verwenden.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz über diese Auszeichnung, zeugt diese doch von der gesunden Basis unserer Organisation. 354 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden das Fundament unserer erfolgreichen Arbeit. Nur durch das Engagement jedes Einzelnen können wir unserer Aufgabe Leben zu retten Tag für Tag nachkommen: Bundesweit bringen unsere rot-weißen Hubschrauber schnelle notärztliche Hilfe. Außerdem transportieren wir Patienten unter intensivmedizinischer Versorgung von Klinik zu Klinik. In Deutschland, Dänemark und Österreich leisten wir über 38.000 Einsätze pro Jahr. Hohe Kompetenz ist auch bei den Auslandsrückholungen gefragt, die wir mit unseren Ambulanzflugzeugen weltweit durchführen“, erläutert Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.</p>
<p>Attraktive Zusatzleistungen für Arbeitnehmer</p>
<p>Die DRF Luftrettung kann auf die Kompetenz und das Engagement ihrer Mitarbeiter bauen. Dabei trägt sie als Arbeitgeber auch selbst zu einem professionellen Umfeld bei, indem sie ihren Mitarbeitern beispielsweise verschiedene Zusatzleistungen anbietet. „Die DRF Luftrettung, die gemeinnützige Arbeit leistet, hat auch eine hohe soziale Verantwortung ihren Angestellten gegenüber. Deshalb möchten wir unseren Mitarbeitern eine gute Arbeitsumgebung bieten“, erläutert Frank Schättle, Fachbereichsleiter Recht und Personal.</p>
<p>Das Angebot für die Mitarbeiter der DRF Luftrettung betrifft z.B. die Altersvorsorge, Altersteilzeitmodell für Piloten und vergünstigte Kranken-Zusatzversicherungen.Ab 2012 beinhalten die Arbeitsverträge aller neuen Mitarbeiter auch eine kostenlose Berufsunfähigkeitsversicherung – für bestehende Mitarbeiter ist deren nachträglicher Abschluss im Rahmen einer Gehaltsumwandlung steuerlich begünstigt.</p>
<p>Die DRF Luftrettung ist außerdem die einzige Luftrettungsorganisation in Deutschland, die für ihre Berufspiloten eine sogenannte Lizenzverlustversicherung im Rahmen eines Gruppenvertrags ermöglicht.<br />
Weiterhin werden Fragen der persönlichen Gesundheit im Rahmen von regelmäßigen Fortbildungen behandelt.</p>
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		<title>Björn Steiger Stiftung übergibt neuen Transport-Inkubator</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bjorn-steiger-stiftung-ubergibt-neuen-transport-inkubator-27712</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winnenden/Flensburg (pm) &#8211; Das Perinatal-Zentrum der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Flensburg hat von der Björn Steiger Stiftung einen neuen Transport-Inkubator für die medizinisch optimale Beförderung von Früh- und Neugeborenen erhalten. Der moderne Intensivpflege-Transport-Inkubator ist für den Einsatz im Baby-Notarztwagen der Klinik vorgesehen, der rund um die Uhr für schnelle und dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur [...]]]></description>
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<div id="attachment_27713" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/v.l.n.r.-P.-Schendel_Dr.-M.-D%C3%B6rdelmann_T.-Pflanz_P.-Dietl290.jpg"><img class="size-full wp-image-27713" title="v.l.n.r. P. Schendel Dr. M. Dördelmann T. Pflanz und P. Dietl (Foto: BSS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/v.l.n.r.-P.-Schendel_Dr.-M.-D%C3%B6rdelmann_T.-Pflanz_P.-Dietl290.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r. P. Schendel, Dr. M. Dördelmann, T. Pflanz und P. Dietl (Foto: BSS)</p></div>
<p>Winnenden/Flensburg (pm) &#8211; Das Perinatal-Zentrum der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Flensburg hat von der Björn Steiger Stiftung einen neuen Transport-Inkubator für die medizinisch optimale Beförderung von Früh- und Neugeborenen erhalten.<span id="more-27712"></span></p>
<p>Der moderne Intensivpflege-Transport-Inkubator ist für den Einsatz im Baby-Notarztwagen der Klinik vorgesehen, der rund um die Uhr für schnelle und dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur Verfügung steht. Der von Dräger Lübeck entwickelte Inkubator entspricht den aktuellen technischen Standards. Er ist mobil ausgelegt, so dass ein Transport der Babys mit diesem System auch per Hubschrauber oder per Seenotrettungskreuzer erfolgen kann. Damit können jetzt alle Frühgeborenen und kranken Neugeborenen aus dem gesamten Norden Schleswig-Holsteins für eine erforderliche spezielle medizinische Versorgung sicher nach Flensburg verlegt werden.</p>
<p>Der Projektleiter der Björn Steiger Stiftung, Thomas Pflanz und Peter Dietl, Regional-Leiter Notfall-Medizin von Dräger übergaben gestern dem Chefarzt des Flensburger Perinatal-Zentrums der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt, Dr. med. Michael Dördelmann, einen neuen Intensiv-Pflege-Transport-Inkubator. Mit der kostenlosen Dauerleihgabe der Björn Steiger Stiftung ersetzt die Klinik ihren seit 18 Jahren eingesetzten Inkubator für den dort stationierten Baby-Notarztwagen. Die Björn Steiger Stiftung hat dieses Projekt initiiert und trägt neben den beteiligten Partnern die Kosten für das Medizingerät. Der Preis des Inkubators inklusive der Peripherie-Geräte beträgt rund 120.000 Euro.</p>
<p>„Das gesamte Team der Diako-Kinderklinik ist sehr froh, von den Vorteilen dieses modernen Transport-Inkubator-Systems beim Hospitaltransfer von Frühchen und Babys profitieren zu können. Für den Transport von Früh- und Neugeborenen im Rettungsfahrzeug oder Hubschrauber bietet der neue Inkubator die optimale Lösung unserer Bedürfnisse. Dank des Engagements der Björn Steiger Stiftung und ihrer Partner ist dieser riskante Transport für die empfindlichen Neugeborenen mit dem neuen Inkubator-System heute sehr viel sicherer als früher“, erklärte Kinderklinik-Chef Dr. Dördelmann anlässlich der Übergabe des neuen Inkubators und betonte, dass dies auch für die Rettungskräfte und das medizinische Begleitpersonal eine deutliche Erleichterung bedeute.</p>
<p>Die Systemlösung des Transport-Inkubators ist eine Entwicklung von Dräger. Der Transport-Inkubator wird beim Transport von Frühgeborenen und erkrankten Neugeborenen eingesetzt, die von einer Entbindungsklinik in Perinatal-Zentren oder auch andere Spezialkliniken verlegt werden müssen. Das Gesamtsystem ist entsprechend dieser speziellen Anforderungen leichter und mobil ausgelegt und verfügt über eine moderne technische Ausstattung. Sie bietet den Rettungskräften und dem medizinischen Begleitpersonal mehr Sicherheit, eine verbesserte Handhabung der Geräte sowie zusätzliche Möglichkeiten der Überwachung und Betreuung.</p>
<p>„Unser neues System ist insbesondere auf die Bedürfnisse der intensivmedizinischen Versorgung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen abgestimmt.“, betonte Dräger-Mitarbeiter Dietl. Der Transport-Inkubator verfügt über Absauggerät, Beatmungsgerät, Infusionspumpen, Monitoring-Systeme sowie Sauerstoff- und Druckluftversorgung.</p>
<p>Die Björn Steiger Stiftung will am 15. März 2012 seinen neu entwickelten Baby-Notarztwagen in Stuttgart vorstellen. Der optimierte Baby-Notarztwagen erhält ein völlig neuartiges, aktives Dämpfungssystem. Ebenfalls neu sind dann der Tragentisch und das Fahrgestell für den querverbauten Transportinkubator sowie ein hydraulisches und erschütterungsfreies Be- und Entladesystem für den Inkubator. Ein solches Fahrzueg soll auch in Flensburg stationiert werden. Derzeit fehlen diesem Vorhaben aber noch Spenden von fast 200.000 Euro zur Realisierung.</p>
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		<title>Diebe montierten Blaulichtleiste ab</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/diebe-montierten-blaulichtleiste-ab-27709</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gelsenkirchen (ots) &#8211; In der Nacht auf Mittwoch stahlen bislang unbekannte Täter die komplette Blaulichtleiste von einem Krankentransportwagen. Das Fahrzeug war zum Tatzeitraum auf dem Gelände des Marienhospital Gelsenkirchen auf der Virchowstraße in Gelsenkirchen-Ückendorf abgestellt. Der oder die Täter demontierten die komplette Leiste fachgerecht ab. Die Polizei sucht dringend Zeugen.]]></description>
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<p>Gelsenkirchen (ots) &#8211; In der Nacht auf Mittwoch stahlen bislang unbekannte Täter die komplette Blaulichtleiste von einem Krankentransportwagen.<span id="more-27709"></span></p>
<p>Das Fahrzeug war zum Tatzeitraum auf dem Gelände des Marienhospital Gelsenkirchen auf der Virchowstraße in Gelsenkirchen-Ückendorf abgestellt. Der oder die Täter demontierten die komplette Leiste fachgerecht ab. Die Polizei sucht dringend Zeugen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auch DRF Luftrettung meldet Einsatzrekord</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auch-drf-luftrettung-meldet-einsatzrekord-27704</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filderstadt (DRF) &#8211; Nie zuvor war die DRF Luftrettung bundesweit so stark gefordert wie 2011: Die Luftretter leisteten 35.075 Einsätze, drei Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei rund 100 Einsätzen am Tag wurden die rot-weißen Hubschrauber häufig zur Rettung von Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall alarmiert. In 16 Prozent aller Fälle brachten die Luftretter [...]]]></description>
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<p>Filderstadt (DRF) &#8211; Nie zuvor war die DRF Luftrettung bundesweit so stark gefordert wie 2011: Die Luftretter leisteten 35.075 Einsätze, drei Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei rund 100 Einsätzen am Tag wurden die rot-weißen Hubschrauber häufig zur Rettung von Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall alarmiert. In 16 Prozent aller Fälle brachten die Luftretter auch Opfern von Verkehrs- und Freizeitunfällen schnelle notärztliche Hilfe.<span id="more-27704"></span></p>
<p>Jeder dritte Notfallpatient muss inzwischen mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus transportiert werden – eine Folge der bundesweiten Spezialisierung von Kliniken.</p>
<p>Notfälle passieren rund um die Uhr. Auch schwer kranke Patienten müssen nachts zwischen Kliniken transportiert werden: An den acht Stationen der DRF Luftrettung im 24-Stunden-Betrieb wurde jeder fünfte Einsatz nachts geleistet. Als einzige Luftrettungsorganisation bundesweit setzt die DRF Luftrettung bei Einsätzen in der Dunkelheit Nachtsichtbrillen ein. Diese Innovation hilft den Piloten Hindernisse wie Strommasten oder Nebelfelder besser zu erkennen. Damit wird die Luftrettung bei Nacht noch sicherer.</p>
<p>Baden-Württemberg war im vergangenen Jahr das einsatzstärkste Bundesland der DRF Luftrettung: Die sieben Luftrettungsstationen leisteten insgesamt 9.128 Einsätze, gefolgt von Bayern mit 5.802 Einsätzen (fünf Stationen), gefolgt von Thüringen mit 3.440 Einsätzen (drei Stationen) und Sachsen-Anhalt mit 3.313 Einsätzen (zwei Stationen).</p>
<p>2011 flog die DRF Luftrettung an 31 Hubschrauberstationen in Deutschland, Österreich und Dänemark täglich Rettungseinsätze, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Dabei wurden die rot-weißen Hubschrauber der DRF Luftrettung zu 28.483 Notfalleinsätzen alarmiert, 8.853 mal transportierten sie Intensivpatienten zwischen Kliniken.</p>
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		<title>Von ICE erfasst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/von-ice-erfasst-27701</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jettingen-Scheppach (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen erlitt gestern ein 45-jähriger Mann aus dem Landkreis Günzburg als er von einem ICE erfasst wurde. Gegen 10.25 Uhr fuhr der ICE 610 von München nach Ulm in den Bahnhof ein, als der Triebfahrzeugführer den Mann bemerkte der zu diesem Zeitpunkt auf den Gleisen stand und noch versuchte auf den [...]]]></description>
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<p>Jettingen-Scheppach (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen erlitt gestern ein 45-jähriger Mann aus dem Landkreis Günzburg als er von einem ICE erfasst wurde.<span id="more-27701"></span></p>
<p>Gegen 10.25 Uhr fuhr der ICE 610 von München nach Ulm in den Bahnhof ein, als der Triebfahrzeugführer den Mann bemerkte der zu diesem Zeitpunkt auf den Gleisen stand und noch versuchte auf den Bahnsteig zu gelangen. Der Zug, der zu diesem Zeitpunkt mit über 100 km/h unterwegs war, erfasste trotz einer umgehend eingeleiteten Notbremsung den Mann.</p>
<p>Der 45-Jährige erlitt hierbei so schwere Verletzungen, dass er wenig später trotz der Bemühungen der Rettungskräfte am Unfallort verstarb. Die Strecke musste aufgrund des Vorfalls bis um 13.34 Uhr voll gesperrt werden.</p>
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		<title>50 Prozent mehr Rettungseinsätze seit 2007</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/50-prozent-mehr-rettungseinsatze-seit-2007-27698</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (pm/rd.de) &#8211; In Bonn sind die Rettungsdiensteinsätze in den vergangenen fünf Jahren um fast 50 Prozent &#8211; von 45.000 auf 67.300 &#8211; gestiegen. Die stärksten Zuwächse entfallen dabei auf den Krankentransport. Möglicherweise Folge verkürzter Krankenhausaufenthaltsdauern. Der aktuell gültige und vom Rat beschlossene Rettungsdienstbedarfsplan endet am 31. Dezember 2012. Zurzeit bereitet die Berufsfeuerwehr den neuen [...]]]></description>
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<p>Bonn (pm/rd.de) &#8211; In Bonn sind die Rettungsdiensteinsätze in den vergangenen fünf Jahren um fast 50 Prozent &#8211; von 45.000 auf 67.300 &#8211; gestiegen. Die stärksten Zuwächse entfallen dabei auf den Krankentransport. Möglicherweise Folge verkürzter Krankenhausaufenthaltsdauern.<span id="more-27698"></span></p>
<p>Der aktuell gültige und vom Rat beschlossene Rettungsdienstbedarfsplan endet am 31. Dezember 2012. Zurzeit bereitet die Berufsfeuerwehr den neuen Bedarfsplan vor. Er soll für einen fünfjährigen Zeitraum gelten und zwar von 2013 bis 2017. In diesem Plan werden die für den Rettungsdienst im gesamten Stadtgebiet notwendigen Fahrzeuge und Einsatzzeiten festgelegt.</p>
<p>Insgesamt werden zurzeit tagsüber 14 Rettungswagen, drei Notarzteinsatzfahrzeuge und 20 Krankentransportwagen einsatzbereit gehalten. Abends und nachts sind sie zeitlich gestaffelt in reduziertem Umfang besetzt.</p>
<p>Bereits während der Laufzeit des aktuellen Bedarfsplans musste wegen der stark steigenden Einsatzzahlen einiges geändert werden. Dazu gehört die Erhöhung um sechs weitere Krankentransportwagen werktags und drei weitere Krankentransportwagen an Wochenenden. Ein Rettungswagenstandort wurde auf das Gelände der Uniklinik verlegt, ein weiteres Notarzteinsatzfahrzeug und zwei weitere Rettungswagen wurden an Werktagen tagsüber besetzt.</p>
<p>Bis zum 1. Januar 2013 sollen darüber hinaus noch drei weitere Krankentransportwagen werktags dazukommen. Außerdem sind die Besetzung eines weiteren Rettungswagens täglich nachts (Feuerwache 3) und eines weiteren freitags und samstags nachts auf der Feuerwache 1 geplant.</p>
<p>Neben den Effekten einer alternden Bevölkerung sieht der Ärztliche Leiter Rettungsdienst Dr. Ulrich Heister besonders die Steigerung bei den Krankentransporten als Folge verkürzter Liegezeiten in den Krankenhäusern. Der Presse sagte Heister, immer mehr Patienten seien zum Zeitpunkt der Entlassung auf einen Krankentransport angewiesen.</p>
<p><strong>Probebetrieb für Digitalfunk beginnt im zweiten Quartal 2012</strong></p>
<p>Der Digitalfunk wird im Probebetrieb im zweiten Quartal 2012 getestet. Dazu werden das Land und die Stadt zur Prüfung der Netzqualität Messfahrten, einige Übungen und Kommunikationstests im neuen Netz durchführen.</p>
<p>Im Echtbetrieb kann der Digitalfunk erst eingeführt werden, wenn ein stabiles Netz mit ausreichender Netzabdeckung vorhanden ist, die Leitstelle zuverlässig angebunden und zumindest eine Teilflotte der Fahrzeuge, zum Beispiel alle Krankenwagen, vollständig mit Digitalfunk ausgerüstet ist.</p>
<p>&#8220;Die Leitstelle wird im Rahmen des Neubaus zur eingeschränkten Teilnahme am Digitalfunk eingerichtet&#8221;, so der Feuerwehrchef. Die Kosten hierfür betragen etwa 150.000 Euro.</p>
<p>Frühestens 2013 wird der Echtbetrieb des Digitalfunks in Teilen starten. Der komplette Digitalfunkbetrieb in der Stadt Bonn im Fahrzeugfunk ist ab 2014 geplant. Für den Umbau der Fahrzeugflotte werden in 2013/2014 etwa 180 Geräte benötigt, Kosten mehr als 400.000 €.</p>
<p>2015/2016 soll dann der analoge Einsatzstellenfunk auf Digitalfunkgeräte umgestellt werden. Die Kosten für etwa 250 Geräte betragen 250.000 €.</p>
<p><strong>Neubau Leitstelle</strong></p>
<p>Der Bau der neuen Leitstelle ist im Plan. Zum Ende des ersten Quartals 2012 wird der Baukörper fertig sein. Die Vergabe der Leistungen für die Leitstellentechnik läuft zurzeit. Bis Ende des Jahres wird die Leitstellentechnik eingebaut. Dann wird die Feuerwehr den Neubau in Betrieb nehmen.</p>
<p>Die Stadt wird von Beginn an mit dem Rhein-Sieg-Kreis ein gemeinsames Einsatzleitsystem nutzen. Fertigstellung und Inbetriebnahme der ergänzenden Technik im Rhein-Sieg-Kreis wird bis Mitte 2013 umgesetzt. Ab dann arbeitet die Feuerwehr Bonn mit der Leitstelle des Rhein-Sieg-Kreises im vollen technischen Verbund zusammen.</p>
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		<title>Suchaktion nach Lawinenabgang</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Sudelfeld, Lkr. Rosenheim (pol) &#8211; Der Abgang einer Schneelawine am Wildalpjoch sorgte am Mittwoch Vormittag für einen Großeinsatz von Polizei und Bergwacht im Sudelfeldgebiet. Ein mächtiges Schneebrett von 50 bis 80 Meter Breite war auf einer Länge von rund 1.000 Metern über den Südhang abgerutscht. Nach derzeitigen Erkenntnissen kamen keine Personen zu schaden. Am 25.01.12 [...]]]></description>
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<p>Sudelfeld, Lkr. Rosenheim (pol) &#8211; Der Abgang einer Schneelawine am Wildalpjoch sorgte am Mittwoch Vormittag für einen Großeinsatz von Polizei und Bergwacht im Sudelfeldgebiet. Ein mächtiges Schneebrett von 50 bis 80 Meter Breite war auf einer Länge von rund 1.000 Metern über den Südhang abgerutscht. Nach derzeitigen Erkenntnissen kamen keine Personen zu schaden.<span id="more-27695"></span></p>
<p>Am 25.01.12 wurde gegen 09.00 Uhr der Einsatzzentrale in Rosenheim ein Lawinenabgang im Bereich des Wildalpjochs mitgeteilt. In den Lawinenkegel führte eine Skispuren hinein, so dass von einem verunglückten Tourengeher ausgegangen werden musste. Für die anstehende Suchaktion wurden Beamte der Alpinen Einsatzgruppe und Angehörige der Bergwacht alarmiert. Diese wurden teilweise mit Hubschraubern in das Einsatzgebiet verlegt. Insgesamt standen rund 35 Polizeibeamte, 40 Angehörige der Bergwacht, 17 Lawinenhunde und 4 Hubschrauber an den Parkplätzen Arzmoos und Waldkopf für den Einsatz bereit.</p>
<p>Zunächst war eine Absuche auf dem Lawinenfeld durch die Retter nicht möglich, da die Gefahr von Nachlawinen bestand. Um diese Gefahr zu beseitigen, wurde eine Sprengung der Schneefelder in Erwägung gezogen. Gleichzeit erfolgte ein mehrmaliger Überflug der Unglücksstelle mit einem Polizeihubschrauber, der in Verbindung mit einem VS-Gerät möglicherweise verschüttete Personen orten sollte. Parallel dazu wurde der Auslauf der Lawine mit Lawinenhunden abgesucht.</p>
<p>Des weiteren konnten die Halter der am Wanderparkplatz abgestellte zwölf Fahrzeuge ermittelt werden. Alle Fahrzeugführer waren wohlauf und konnten bis 12.45 Uhr von den umliegenden Polizeidienststellen und Bergwachtangehörigen telefonisch oder persönlich erreicht werden.</p>
<p>Aufgrund der erfolglosen Absuche des Geländes mit Polizeihubschrauber und Lawinenhunden sowie der positiven Rückmeldungen der Fahrzeugführer erscheint es derzeit unwahrscheinlich, dass sich noch Personen in der Lawine befinden. Der Einsatz wurde daher gegen 13.00 Uhr nach Absprache zwischen Polizei und Bergwacht beendet.</p>
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		<title>Unfall am Hochseewindpark – Arbeiter vermisst</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen/Borkum (DGzRS) &#8211; Nach einem Unfall auf der Baustelle des Hochseewindparks „Bard Offshore 1“ in der Deutschen Bucht am Mittwochvormittag, hat die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) die Rettungsmaßnahmen koordiniert. Im Seegebiet 55 Seemeilen (gut 100 Kilometer) nordnordwestlich der Insel Borkum stürzte gegen 9.15 Uhr bei der Installation eines Fundamentes für [...]]]></description>
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<div id="attachment_27693" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/BARD_WindLift2901.jpg"><img class="size-full wp-image-27693" title="BARD_WindLift 1" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/BARD_WindLift2901.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">das Installationsschiff „Wind Lift I“ wurde mit der Einsatzleitung vor Ort beauftragt. (Foto: BARD-Gruppe)</p></div>
<p>Bremen/Borkum (DGzRS) &#8211; Nach einem Unfall auf der Baustelle des Hochseewindparks „Bard Offshore 1“ in der Deutschen Bucht am Mittwochvormittag, hat die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) die Rettungsmaßnahmen koordiniert.<span id="more-27692"></span></p>
<p>Im Seegebiet 55 Seemeilen (gut 100 Kilometer) nordnordwestlich der Insel Borkum stürzte gegen 9.15 Uhr bei der Installation eines Fundamentes für eine Windkraftanlage eine sogenannte Anlandeplattform („Boatlanding“) ins Wasser. Dabei wurde ein Mann in die Tiefe gerissen. Er wird derzeit vermisst. Ein zweiter Mitarbeiter konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen.</p>
<p>Die Seenotleitung Bremen der DGzRS setzte das Installationsschiff „Wind Lift I“ als Einsatzleiter vor Ort (On-Scene Co-ordinator) ein. Sie alarmierte die Seenotkreuzer Alfried Krupp/Station Borkum sowie Hannes Glogner/Station Norderney und koordinierte den Einsatz eines Bundespolizeihubschraubers sowie eines SAR-Hubschraubers der Deutschen Marine.</p>
<p>Der Bundespolizeihubschrauber nahm einen Unfallbeteiligten sowie ein Besatzungsmitglied der „Windlift 1“ auf, das sich bei den Rettungsarbeiten verletzt hatte, und flog die beiden nach Helgoland. Der SAR-Hubschrauber wiederum flog Taucher hinaus auf See, die nach dem Vermissten suchen sollen. Zur Unfallzeit herrschten im Seegebiet südöstliche Winde um sechs Beaufort (bis ca. 50 km/h Windgeschwindigkeit).</p>
<p>Am morgigen Donnerstag treffen sich Vertreter der Offshore-Industrie in der DGzRS-Zentrale in Bremen. Dort stellen die Seenotretter ihre von der Politik unterstützten Pläne für den Aufbau einer von den Betreibern finanzierten Notfallleitstelle für Offshore-Windparks vor.</p>
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		<title>AKADEMIE diemed</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/schulen/akademie-diemed-27686</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Tieste</dc:creator>
				<category><![CDATA[01. Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[AKADEMIE diemed Sindelfinger Straße 38 71032 Böblingen (bei Stuttgart) Tel.: (0 70 31) 4 28 24 05 Fax: (0 70 31) 4 28 24 06 E-Mail: u.kock@die-med.de, www.akademie-diemed.de, www.facebook.de/diemed.de &#160; &#160;]]></description>
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<p>AKADEMIE diemed<br />
Sindelfinger Straße 38<br />
71032 Böblingen (bei Stuttgart)</p>
<p>Tel.: (0 70 31) 4 28 24 05<br />
Fax: (0 70 31) 4 28 24 06<br />
E-Mail: <a href="mailto:u.kock@die-med.de">u.kock@die-med.de</a>, <a href="http://www.akademie-diemed.de">www.akademie-diemed.de</a>, <a href="http://www.facebook.de/diemed.de">www.facebook.de/diemed.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auto kracht in den Haupteingang des Krankenhauses</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-kracht-in-den-haupteingang-des-krankenhauses-27684</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (BF) &#8211; Am Dienstagvormittag wurde die Integrierte Regionalleitstelle der Feuerwehr Braunschweig gegen 11:01 Uhr über einen Verkehrsfall vor dem Krankenhaus Marienstift informiert. Zwei Personen seien im Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund des Notrufes alarmierte die Leitstelle den Rüstzug der Berufsfeuerwehr und drei Rettungswagen. An der Einsatzstelle bot sich den Helfern folgendes Bild: Ein Pkw hatte im [...]]]></description>
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<p>Braunschweig (BF) &#8211; Am Dienstagvormittag wurde die Integrierte Regionalleitstelle der Feuerwehr Braunschweig gegen 11:01 Uhr über einen Verkehrsfall vor dem Krankenhaus Marienstift informiert. Zwei Personen seien im Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund des Notrufes alarmierte die Leitstelle den Rüstzug der Berufsfeuerwehr und drei Rettungswagen.<span id="more-27684"></span></p>
<p>An der Einsatzstelle bot sich den Helfern folgendes Bild: Ein Pkw hatte im Kreuzungsbereich Helmstedter Straße/Leonhardstraße seitlich zwei Fahrzeuge gestreift und ist dann ungebremst quer über die Helmstedter Straße direkt an die Ecke des Haupteinganges des Marienstift gefahren. Beide Insassen des Unfallfahrzeuges waren bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von Mitarbeitern des Krankenhauses aus dem Fahrzeug gerettet und einer medizinischen Behandlung im Krankenhaus zugeführt worden. Nur durch glückliche Umstände wurden keine weiteren Personen auf dem Gehweg, Radweg und im Eingangsbereich des Krankenhauses verletzt.</p>
<p>Vermutlich hat der Fahrer des Pkw während der Fahrt gesundheitliche Probleme erlitten und deshalb die anderen Fahrzeuge gestreift. Schlussendlich endete die Fahrt des Unfallfahrers genau dort, wo er hingehörte.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 29 Einsatzkräften vor Ort, brauchten dort jedoch nicht tätig werden.</p>
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		<title>Sieben Verletzte bei Feuer in Friedrichshain</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sieben-verletzte-bei-feuer-in-friedrichshain-27681</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Bei einem Wohnungsbrand in der Löwestraße 3 in Friedrichshain wurden in der Nacht zum Mittwoch sieben Menschen durch giftigen Brandrauch verletzt. Der Brand brach gegen 2.00 Uhr in einer Wohnung im vierten Obergeschoss aus. Es brannten das Wohnzimmer sowie der angrenzende Flurbereich der Dreizimmerwohnung. Anrufer schilderten der Feuerwehrleitstelle, dass sich Personen auf [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Bei einem Wohnungsbrand in der Löwestraße 3 in Friedrichshain wurden in der Nacht zum Mittwoch sieben Menschen durch giftigen Brandrauch verletzt.<span id="more-27681"></span></p>
<p>Der Brand brach gegen 2.00 Uhr in einer Wohnung im vierten Obergeschoss aus. Es brannten das Wohnzimmer sowie der angrenzende Flurbereich der Dreizimmerwohnung. Anrufer schilderten der Feuerwehrleitstelle, dass sich Personen auf einem Balkon in Sicherheit gebracht hatten. Die Feuerwehr rückte daraufhin mit einem Aufgebot von über 30 Einsatzkräften zum Stichwort „Feuer Personenrettung“ aus.</p>
<p>Eintreffende Kräfte brachten drei Bewohner mit einer Drehleiter in Sicherheit. Andere Bewohner konnten sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Haus begeben. Nach Behandlung durch einen Notarzt vor Ort wurden insgesamt sieben Menschen, darunter ein Kleinkind, mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Die Feuerwehr war zwei Stunden vor Ort tätig und setzte während der Löscharbeiten ein C-Strahlrohr, sechs Atemschutzgeräte und eine Wärmebildkamera ein. Nach Belüftung des Hauses mit einem Drucklüfter konnten die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
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		<title>Hilfe für Betroffene des Unglücks der Costa Concordia</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hilfe-fur-betroffene-des-unglucks-der-costa-concordia-27679</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Costa Concordia]]></category>
		<category><![CDATA[NOAH]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffsunglück]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Überlebende]]></category>
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		<description><![CDATA[Bonn (BBK) &#8211; Die Koordinierungsstelle Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe (NOAH) des BBK bietet seit dem 14. Januar Betroffenen des Kreuzfahrtschiffsunglücks in Italien und ihren Angehörigen psychosoziale Unterstützung an. Diese Hilfe erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt (AA), der Identifizierungskommission (IDKO) des BKA, den Innenministerien der Bundesländer, aus denen die Betroffenen stammen sowie der [...]]]></description>
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<p>Bonn (BBK) &#8211; Die Koordinierungsstelle Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe (NOAH) des BBK bietet seit dem 14. Januar Betroffenen des Kreuzfahrtschiffsunglücks in Italien und ihren Angehörigen psychosoziale Unterstützung an.<span id="more-27679"></span></p>
<p>Diese Hilfe erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt (AA), der Identifizierungskommission (IDKO) des BKA, den Innenministerien der Bundesländer, aus denen die Betroffenen stammen sowie der Notfallseelsorge und weiteren psychosozialen Dienste, darunter auch die von Flughäfen und Fluggesellschaften.</p>
<p>Am Abend des 13. Januar 2012 lief das Kreuzfahrtschiff &#8220;Costa Concordia&#8221; vor der toskanischen Küste auf felsigen Grund und schlug Leck. Aufgrund des eindringenden Wassers neigte sich das Schiff auf die Seite. An Bord befanden sich insgesamt rund 4.200 Passagiere und Besatzungsmitglieder. Ein Großteil der Reisenden konnte von dem Havaristen gerettet werden. Von den unter den Passagieren befindlichen 560 Bundesbürgern wurden ca. zehn verletzt und zunächst in Krankenhäusern in Rom behandelt. Bisher wurden 12 Personen tot geborgen, ca. 20 Personen, davon 12 Deutsche, gelten weiterhin als vermisst. Die noch andauernden Rettung- und Bergungsarbeiten auf dem Schiff gestalten sich aufgrund der Schieflage des Schiffes als äußerst schwierig.</p>
<p><strong>Seelsorgervermittlung und Beratung</strong></p>
<p>Die Hilfe, die die Koordinierungsstelle NOAH den Betroffenen seit gut einer Woche anbietet, ist vielfältig. So unterstützte NOAH unmittelbar nach dem Unglück rückreisende Urlauber mit der Koordination von psychosozialer Betreuung an den Zielflughäfen durch lokale Kriseninterventionsteams und Notfallseelsorger sowie Care-Teams der Fluggesellschaften und Flughäfen.</p>
<p>Des Weiteren steht die Koordinierungsstelle Betroffenen, besorgten Angehörige und Vermissenden mit Informationen und Rat bei verschiedenen administrativen Fragestellungen als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Ebenso werden Betroffene, Angehörige und Vermissende mit der Vermittlung von wohnortnahen psychosozialen Angeboten unterstützt. Aber auch die Reederei Costa hat bei NOAH angefragt. Sie wird von der Koordinierungsstelle zum Umgang mit den Betroffenen beraten.</p>
<p>Die Koordinierungsstelle NOAH wurde 2002 in Zusammenhang mit den Anti-Terrormaßnahmen der Bundesregierung geschaffen. Sie ist zentrale Ansprechstelle für Bundesbürger, die im Ausland durch Terroranschläge, schwere Unglücksfälle, Katastrophen oder Entführungen betroffen sind. NOAH setzt die durch das Auswärtige Amt im Ausland eingeleitete Betreuungsmaßnahmen nahtlos fort, indem es die Betroffenen in das inländische Versorgungssystem integriert. Gleichzeitig steht NOAH den Angehörigen der Betroffenen im Inland zur Verfügung. Über ihre 24-Stunden-Hotline unterstützt die Koordinierungsstelle die Menschen durch Informationen über wohnortnahe psychosoziale Hilfsangebote und Kontaktvermittlung oder durch Traumaberatung und Vermittlung regionaler Psychotherapeuten. Sie hilft ebenso bei administrativen Fragen und Problemen oder organisiert Betroffenen- und Angehörigentreffen oder Gedenkveranstaltungen.</p>
<p>Die Koordinierungsstelle NOAH ist rund um die Uhr unter der Rufnummer 0800-1888 433 erreichbar.</p>
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		<title>Deeskalation und Verteidigung für Malteser in NRW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/deeskalation-und-verteidigung-fur-malteser-in-nrw-27664</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (MHD/rd.de) &#8211; Der Malteser Hilfsdienst in Nordrhein-Westfalen hat mit Krav Maga Defcon einen Rahmenvertrag zur Durchführung von Deeskalations- und Sicherheitstrainings für sein Rettungsfachpersonal abgeschlossen. Nach einer erfolgreichen Pilotphase im vergangenen Jahr, in der an fünf Standorten in NRW 100 Mitarbeiter geschult wurden, sollen jetzt landesweit alle Rettungsdienst-Mitarbeiter der Hilfsorganisation diese Ausbildung durchlaufen. Angeboten werden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Bedrohung_gegen_Retter_2-290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27665" title="(Foto: Malteser / Carsten Düpjohann)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Bedrohung_gegen_Retter_2-290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Köln (MHD/rd.de) &#8211; Der Malteser Hilfsdienst in Nordrhein-Westfalen hat mit Krav Maga Defcon einen Rahmenvertrag zur Durchführung von Deeskalations- und Sicherheitstrainings für sein Rettungsfachpersonal abgeschlossen. Nach einer erfolgreichen Pilotphase im vergangenen Jahr, in der an fünf Standorten in NRW 100 Mitarbeiter geschult wurden, sollen jetzt landesweit alle Rettungsdienst-Mitarbeiter der Hilfsorganisation diese Ausbildung durchlaufen.<span id="more-27664"></span></p>
<p>Angeboten werden die Trainings über die drei Malteser-Rettungsdienstschulen in NRW (Aachen, Bonn und Dortmund) sowie standortnah in eintägigen Inhouse-Seminaren. Krav Maga Defcon ist ein bundesweit tätiger Verband, der bereits umfangreiche Erfahrungen in der Schulung von Sicherheitskonzepten aufweisen kann. An der Spitze des Verbandes steht Armin Berberich, Polizeibeamter und Dozent an der Hochschule der Polizei in Baden-Württemberg.</p>
<p>Krav Maga Defcon ist eine von der isrealischen Armee entwickelte Selbstverteidigungstechnik. Auf dem Lehrplan stehen dabei sowohl Techniken der verbalen Deeskalation als auch das Verhalten bei Übergriffen, Verteidigungsstellung, Befreiungstechniken bei Kontaktangriffen und Techniken in Notwehr nach dem Krav-Maga-Konzept.</p>
<p>Die Malteser reagieren mit dieser Maßnahme auf die wachsende Gefahr, dass Rettungskräfte Ziel von gewaltsamen Übergriffen werden. Grundlage für diesen Entschluss war eine Befragung der Ruhr-Universität Bochum, die die Malteser in Nordrhein-Westfalen 2010 in Auftrag gegeben hatte. Dabei wurde festgestellt, dass die Rettungskräfte präventive Maßnahmen wünschen, die dazu dienen, die bedrohte Handlungskontrolle wiederherzustellen.</p>
<p>Die Malteser sind der Ansicht, dass bereits mit Krav-Maga-Basistechniken die Chancen der Mitarbeiter, einen Angriff unbeschadet zu überstehen, steigen. Die Organisation legt ausdrücklich Wert auf die Feststellung, dass ihre Mitarbeiter nicht zu Kämpfern ausgebildet werden. Der Rückzug sei unverändert die beste Konfliktlösung.</p>
<p>Die Vermittlung von Techniken zur Selbtverteidigung ist umstritten. Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes kommen in Stresssituationen damit automatisch in die Situation, zwischen verbalen und non-verbalen Lösungen abwägen zu müssen. Schon wer einem Fausthieb nicht nur ausweiche, sondern einen Haltegriff anwende, sei im Begriff, eine sofortige Handlungskontrolle herzustellen, erläuterte Gerd Weissenberger, stellvertretender Leiter am Institut für professionelles Deeskalationsmanagement Prodema, in der Zeitschrift „Wohlfahrt intern“ (Ausgabe 11/2011). Das Herstellen einer sofortigen Situationskontrolle mit non-verbalen Mitteln sei nach Ansicht Weissenbergers Sache der Polizei.</p>
<p>Linktipp: <a href="http://www.kravmaga.de" target="_blank">www.kravmaga.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Foto: Malteser / Carsten Düpjohann)</em></p>
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		<title>Viel Zuspruch für mittelhessisches Rettungsdienstsymposium</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/viel-zuspruch-fur-mittelhessisches-rettungsdienstsymposium-27667</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops. Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27668" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops.<span id="more-27667"></span></p>
<p>Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen Notlage befinden. „Deshalb ist es wichtig, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienst regelmäßig und intensiv fortbilden“, sagte Landrat Fischbach. Seine Gießener Amtskollegin Anita Schneider ergänzte, dass eine fundierte Aus- und Fortbildung auch eine hohe Qualität der rettungsdienstlichen Arbeit sichere. „Das Symposium bietet immer wieder breiten Raum für die Rettungskräfte sich mit Strukturen und aktuellen Fragen im Rettungsdienst konstruktiv auseinander zu setzen und gleichzeitig aber auch Rettungsmaßnahmen praktisch üben zu können“, so Schneider. „Vor diesem Hintergrund erfreut es uns, dass dieses mittlerweile ,traditionelle’ Symposium einen guten Zuspruch erfährt“. Denn in der Verantwortung für die Qualität stünden letztlich auch die Landkreise als gesetzliche Träger des Rettungsdienstes, erklärten Robert Fischbach und Anita Schneider.</p>
<p>Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung fanden am Freitagnachmittag Workshops statt. Hierbei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer notfallmedizinische Techniken und Maßnahmen am Simulator üben. „Das Simulatortraining ist heute aus der notfallmedizinischen Aus- und Fortbildung nicht mehr wegzudenken“, erklärte Dr. Erich Wranze-Bielefeld, der als Ärztlicher Leiter für den Rettungsdienst im Landkreis Marburg-Biedenkopf verantwortlich zeichnet. Hierbei könnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Notfallsituationen und Komplikationen unter kontrollierten Bedingungen üben und deren Beherrschung trainieren. Ein weiterer Workshop beschäftigte sich mit dem Thema „Thorakale Sonografie in der Notfallmedizin“, also der Einsatz eines Ultraschallgeräts, um Verletzungen und Erkrankungen am Brustkorb zu erkennen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27669" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Ebenfalls praktisch wurde die Dekontamination, also die Reinigung von Personal demonstriert, das mit hoch ansteckenden Erregern, zum Beispiel gefährliche Viren oder Bakterien in Kontakt gekommen ist; auch entsprechende, für den Rettungsdienst vorgesehene Schutzkleidung wurde dabei vorgestellt.</p>
<p>Das Verhalten bei Konflikteinsatzlagen konnten die Rettungsassistenten und Notärzte unter Anleitung eines erfahrenen Polizeibeamten lernen. Mit dem Thema Digitalfunk setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls auseinander.</p>
<p>Der Samstag stand ganz im Zeichen verschiedener Vorträge, die sich dem Thema „Qualität im Rettungsdienst“ aus verschiedenen Richtungen näherten: Vom messbaren Ergebnis der Strukturqualität bis zum Sinngehalt der rettungsdienstlichen Tätigkeit, vom Spannungsfeld Rettungsdienst und Medien und vom messbaren Reanimationsergebnis bis zur erfolgreichen Schmerzbekämpfung. „Gerade die Schmerzbekämpfung ist sicherlich die herausgehobene Frage des Patienten nach der Qualität des Rettungsdienstes“, erklärte Dr. Simon Little, der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis Gießen.</p>
<p>„Beim diesjährigen mittelhessischen Rettungsdienstsymposium ging es also nicht nur um bestimmte Techniken und Fertigkeiten, die es zu beherrschen gilt, sondern auch um das durchaus kritische Fragen zur Arbeit des Rettungsdienstes. „Hierzu müssen wir uns immer wieder die Frage stellen, wo stehen wir und wie wollen wir die Zukunft des Rettungsdienstes gestalten – stets vor dem Hintergrund der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger“, stellten Robert Fischbach und Anita Schneider abschließend fest.</p>
<p><em>(Fotos: Landkreis Marburg-Biedenkopf)</em></p>
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		<title>Druckkammerzentren fordern sichere Notfallversorgung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/druckkammerzentren-fordern-sichere-notfallversorgung-27661</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Transtein (pm) &#8211; Der Verband Deutscher Druckkammerzentren (VDD e.V.), die Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM e.V.) sowie die deutschen Tauchsport- und Versicherungsverbände machen mit Unterschriftenaktion auf fehlenden staatlichen Versorgungsauftrag und ungesicherte Finanzierung aufmerksam. Die Verbände kritisieren, dass hierzulande eine optimale Notfallversorgung beim Tauchunfall keineswegs rund um die Uhr und auf kurzem Wege gewährleistet ist. [...]]]></description>
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<p>Transtein (pm) &#8211; Der Verband Deutscher Druckkammerzentren (VDD e.V.), die Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM e.V.) sowie die deutschen Tauchsport- und Versicherungsverbände machen mit Unterschriftenaktion auf fehlenden staatlichen Versorgungsauftrag und ungesicherte Finanzierung aufmerksam.<span id="more-27661"></span></p>
<p>Die Verbände kritisieren, dass hierzulande eine optimale Notfallversorgung beim Tauchunfall keineswegs rund um die Uhr und auf kurzem Wege gewährleistet ist. Auch die Kostenfrage ist insbesondere für gesetzlich Versicherte unzureichend geregelt. Dies bremst den schnellen Einsatz der hoch wirksamen, als internationaler Standard anerkannten Hyperbaren Sauerstofftherapie, (HBO), bei der Behandlung eines Tauchunfalls, der Dekompressionskrankheit (DCS), aber auch bei anderen Notfallindikationen wie Rauchgas- und Kohlenmonoxid-Vergiftungen.</p>
<p>Gegen diesen Leben gefährdenden Missstand mobilisieren der Verband Deutscher Druckkammerzentren (VDD e.V.), Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM e.V.) sowie die deutschen Tauchsport- und Versicherungsverbände VDST, IDA, aquamed und DAN Europe mit einer Unterschriftenaktion auf der boot 2012 in Düsseldorf. Auch die DLRG hat sich der Aktion angeschlossen. Sie fordern eine gesicherte stationäre wie ambulante Notfallversorgung, die ebenso rasch erfolgen muss wie im benachbarten Ausland und auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird.</p>
<p>„Ein Tauchunfall muss in Deutschland wie alle anderen Sportunfälle entsprechend richtig behandelt werden“, fordert Dr. med. Christian Heiden, Vorstand des VDD e.V. „Wir hatten im vergangenen Jahr Sterbefälle, weil keine betriebsbereite Druckkammer in Reichweite war.“ Denn im konkreten Notfall steht es um den Einsatz der HBO bei Tauchunfall und CO-Intoxikation sehr schlecht. Eine Kostenerstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen entfällt im Notfall bei einer Behandlung durch das nächstgelegene Druckkammerzentrum ohne Klinikanbindung. „Allerdings ist die Kostenübernahme durch die Kassen selbst bei einer stationären Krankenhausbehandlung völlig ungeklärt“, so Heiden.</p>
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		<title>Rauchentwicklung im Schulgebäude</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rauchentwicklung-im-schulgebaude-27657</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart-West (pol/BF) &#8211; Bei einem Brand in einer Schule an der Silberburgstraße wurden am Montagmorgen 13 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren durch Rauchgase verletzt. In einem Treppenraum in einer Schule kam es gegen 10.40 Uhr zum Brand einer Topfpflanze und dadurch zu einer starken Verrauchung. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte [...]]]></description>
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<p>Stuttgart-West (pol/BF) &#8211; Bei einem Brand in einer Schule an der Silberburgstraße wurden am Montagmorgen 13 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren durch Rauchgase verletzt.<span id="more-27657"></span></p>
<p>In einem Treppenraum in einer Schule kam es gegen 10.40 Uhr zum Brand einer Topfpflanze und dadurch zu einer starken Verrauchung. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte war die Schule bereits durch den Hausmeister und die anwesenden Lehrer geräumt worden.</p>
<p>Wie dieser Einsatz zeigt, funktioniert der vorbeugende Brandschutz an Stuttgarter Schulen. Obwohl ein Treppenraum aufgrund der starken Verrauchung nicht begehbar war, konnten sich alle Personen noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig in Sicherheit bringen. Das Konzept: zwei Treppenräume, die völlig unabhängig voneinander genutzt werden können.</p>
<p>Durch die starke Rauchentwicklung mussten die rund 600 Schüler und 40 Lehrer das Gebäude verlassen und wurden vorübergehend in einer Turnhalle untergebracht. Vom Rettungsdienst und Notärzten wurden 22 Schüler untersucht. 13 Schüler mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst in eine Klinik verbracht werden.</p>
<p>Seitens des Rettungsdienstes waren der Leitende Notarzt, zwei Notärzte, fünf Rettungswagen, eine Schnelleinsatzgruppe, ein Kriseninterventionsteam sowie zwei Führungsfahrzeuge im Einsatz.</p>
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		<title>Gefahrguteinsatz in der Überseestadt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gefahrguteinsatz-in-der-uberseestadt-27654</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Am 23.01.2012 um 04.19 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Gefahrgutunfall auf einem Firmengelände in der Straße Stephanikirchenweide in der Überseestadt gemeldet. An der Ladefläche eines Lastwagen trat Phosphorsäure aus. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Am 23.01.2012 um 04.19 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Gefahrgutunfall auf einem Firmengelände in der Straße Stephanikirchenweide in der Überseestadt gemeldet. An der Ladefläche eines Lastwagen trat Phosphorsäure aus.<span id="more-27654"></span></p>
<p>Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Auf der Ladefläche eines Lkw war ein 25-Liter-Behältnis mit Phosphorsäure ausgelaufen und hatte die Ladefläche verunreinigt. Bei Phosphorsäure handelt es sich um eine farblose, ätzende Flüssigkeit.</p>
<p>Der Fahrer des LKW und ein Firmenangehöriger klagten über Atemwegsreizungen. Die Einsatzstelle wurde zunächst weiträumig abgesperrt und die verletzten Personen vom Feuerwehrnotarzt versorgt. Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass zwei weitere Personen mit dem Gefahrgut in Kontakt gekommen waren. Alle vier Verletzten wurden zur Behandlung in Bremer Kliniken transportiert.</p>
<p>Der LKW wurde durch zwei Trupps unter leichtem Chemikalienschutzanzug entladen und das beschädigte Behältnis in einem Bergefass sichergestellt. Die Reinigung der verschmutzten Ladefläche übernimmt eine Spezialfirma. Die Feuerwehr war mit 12 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften im Einsatz.</p>
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		<title>Respekt, Vorfahrt und Sicherheit für Rettungskräfte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/respekt-vorfahrt-und-sicherheit-fur-rettungskrafte-27651</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augsburg (pm) &#8211; “Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.” Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: “Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, aber auch Schutz vor Übergriffen. Mehr Respekt für Retter muss wieder selbstverständlich [...]]]></description>
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<div id="attachment_27652" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_290.jpg"><img class="size-full wp-image-27652" title="Blaulicht_im_Stau_290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Blaulicht im Stau (Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. / Gerhard Bieber)</p></div>
<p>Augsburg (pm) &#8211; “Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.” Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: “Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, aber auch Schutz vor Übergriffen. Mehr Respekt für Retter muss wieder selbstverständlich sein.”<span id="more-27651"></span></p>
<p>Anlass ist die Medieninformation Ordnungsreferent Dr. Volker Ullrich, der am 19. Januar “angesichts jüngster Vorfälle im Zusammenhang mit Behinderungen und einem Unfall mit Rettungskräften” die Augsburger um “Rücksichtnahme im Straßenverkehr für alle Beteiligten” bittet.</p>
<p>Eigentlich ist das Verhalten für alle Autofahrer bei Blaulicht im Rückspiegel klar geregelt: “Am wichtigsten ist es, sich erst einmal ruhig und besonnen zu orientieren, wenn Blaulicht oder Martinshorn bemerkt werden”, erklärt Günter Gsottberger: “Woher kommen die Signale? In welche Richtung bewegen sich die Fahrzeuge und wie viele sind es? Vorsicht beim Platz schaffen: Immer den Blinker setzen, um Einsatzfahrzeugen anzuzeigen, in welche Richtung man ausweichen will, dabei auf andere Verkehrsteilnehmer achten.” Diese Verhaltenstipps hat die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., die neben dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) und dem Malteser Hilfsdienst am öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst in Augsburg beteiligt ist, entwickelt.</p>
<p><strong>Ein Schutzschild für Retter</strong></p>
<p>Außerdem wünschen sich die Rettungskräfte vor allem “Sicherheit am Einsatzort”, weiß Gsottberger. Auch wenn Gewalt gegen Rettungskräfte kein alltägliches Problem ist, “erleben unsere Kollegen verstärkt unangenehme und auch gefährliche Situationen: Das reicht von Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Angriffen, gerade bei alkoholisierten Patienten”, so Gsottberger. “Die Politik muss dem Rettungsdienst mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern helfen. Wir brauchen ein Schutzschild für alle unsere Retter.</p>
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		<title>Telefongeleitete Reanimation in Mainz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/telefongeleitete-reanimation-in-mainz-27648</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (pm) &#8211; In der Mainzer Rettungsleitstelle wird seit einigen Monaten ein telefongeleitetes Verfahren angewandt, dass die Überlebenschancen von Notfallpatienten verbessern soll: die telefongeleitete Reanimation. Entwickelt hat das Verfahren Dr. Guido Scherer, der als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen für die Rettungsdienstbezirke Rheinhessen und Bad Kreuznach zuständig ist. Bei der Mainzer Leitstelle kommen [...]]]></description>
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<p>Mainz (pm) &#8211; In der Mainzer Rettungsleitstelle wird seit einigen Monaten ein telefongeleitetes Verfahren angewandt, dass die Überlebenschancen von Notfallpatienten verbessern soll: die telefongeleitete Reanimation. Entwickelt hat das Verfahren Dr. Guido Scherer, der als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen für die Rettungsdienstbezirke Rheinhessen und Bad Kreuznach zuständig ist.<span id="more-27648"></span></p>
<p>Bei der Mainzer Leitstelle kommen alle Notrufe für die Landkreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms sowie die Stadt Mainz an, die über die Rufnummer 19222 oder 112 abgegeben werden. Ähnlich funktioniert das System in der Integrierten Leitstelle in Bad Kreuznach.</p>
<p>„Die Zeit zwischen dem Absetzen des Notrufs und dem Eintreffen der Rettungsdienste bezeichnen wir als therapiefreies Intervall, da oft keine Wiederbelebungsmaßnahmen erfolgen, sei es aus Unkenntnis, Unsicherheit oder emotionaler Belastung, weil es sich um einen Familienangehörigen oder Freund handelt. Diese Zeit versuchen wir durch die telefongeleitete Reanimation zu überbrücken, um die Chancen für den Patienten zu steigern“, erklärt Dr. Scherer.</p>
<p>Dazu hat er ein strukturiertes Ablaufschema erarbeitet, anhand dessen der Mitarbeiter der Leitstelle, der den Notruf entgegen nimmt, sich genau über die Notsituation informiert. „Das sind PC-gestützt vorgegebene und standardisierte Schritte, in denen zunächst abgefragt wird, ob es Vorkenntnis in Erster Hilfe gibt, welche Symptome vorliegen, Angaben zum Patient wie Alter und Geschlecht. Und dann kann der Mitarbeiter der Leitstelle ganz präzise und leicht verständliche Anweisungen geben was zu tun ist, etwa eine Thorax-Druckmassage oder den Kreislauf stabilisierende Maßnahmen. Für den Patienten kann das die Rettung bedeuten, für den Angehörigen oder wer immer den Notruf absetzt, ist es eine Hilfe – man kann etwas tun, man ist nicht machtlos und muss das Leiden nicht tatenlos mit ansehen. Und auch die Mitarbeiter der Leistelle können die Personen vor Ort unterstützen bis professionelle Hilfe kommt“, beschreibt Dr. Scherer, der eine jahrzehntelange Erfahrung als Notarzt hat.</p>
<p>Hinter dem standardisierten Ablaufschema steckt eine monatelange Vorbereitung und Erprobung, die Mitarbeiter der Leitstellen wurden geschult und das System wird ständig verfeinert. Bisher sind die Rückmeldungen und Erfahrungen sehr positiv, deshalb soll das System auch auf andere Leitstellen ausgeweitet werden. Dr. Scherer: „Es ist derzeit nicht möglich auszuwerten, wie es mit dem Patienten weiter ging. Denn aus Datenschutzgründen können wir bei den behandelnden Kliniken nicht nachfragen, wie der weitere Krankheitsverlauf war. Aber die direkten Rückmeldungen aus der Leitstelle und von einzelnen Betroffenen zeigen, dass die telefongeleitete Reanimation erfolgreich ist und allen Beteiligten, vor allem den Patienten, hilft.“</p>
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		<title>Kiel zahlt Feuerwehr 162.000 Überstunden aus</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (rd.de) – Die Umstellung auf die kürzere EU-weit geltende Wochenarbeitszeit von 48 Stunden führte in Kiel zu über 162.000 Überstunden bei der Feuerwehr. Das Verwaltungsgericht entschied, dass die Überstunden zwischen November 2000 und Juli 2005 auch rückwirkend zu bezahlen sind. Nach einem Bericht der Kieler Nachrichten hatte die Klage von zehn Feuerwehrleuten demnach Erfolg. [...]]]></description>
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<p>Kiel (rd.de) – Die Umstellung auf die kürzere EU-weit geltende Wochenarbeitszeit von 48 Stunden führte in Kiel zu über 162.000 Überstunden bei der Feuerwehr. Das Verwaltungsgericht entschied, dass die Überstunden zwischen November 2000 und Juli 2005 auch rückwirkend zu bezahlen sind.<span id="more-27646"></span></p>
<p>Nach einem Bericht der <a href="http://www.kn-online.de/lokales/kiel/296374-Stadt-zahlt-Ausgleich-fuer-ueberstunden.html" target="_blank">Kieler Nachrichten</a> hatte die Klage von zehn Feuerwehrleuten demnach Erfolg. Die Stadt zahlt nun alle alten Überstunden aus und muss hierfür drei Millionen Euro extra einplanen. Die Auszahlung der Überstunden übrigens das kleinere Übel. Würden die Mitarbeiter Freizeitausgleich beantragen, hätte man fünf Jahre lang 16,5 zusätzliche Stellen einrichten müssen.</p>
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		<title>Feuer im Mehrparteienhaus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-im-mehrparteienhaus-27634</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pöchlarn, Österreich (Notruf NÖ) &#8211; Gegen 2.30 Uhr kam es am Samstag in Pöchlarn aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einem Brandausbruch in einem Mehrparteienhaus. Laut ersten Notrufmeldungen waren 15 Wohnparteien in dem mehrstöckigen Gebäude zum Teil eingeschlossen, einige Bewohner flüchteten auf den Balkon. Noch während des Notrufgespräches löste 144 Notruf NÖ einen „Notfall Groß“ [...]]]></description>
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<p>Pöchlarn, Österreich (Notruf NÖ) &#8211; Gegen 2.30 Uhr kam es am Samstag in Pöchlarn aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einem Brandausbruch in einem Mehrparteienhaus. Laut ersten Notrufmeldungen waren 15 Wohnparteien in dem mehrstöckigen Gebäude zum Teil eingeschlossen, einige Bewohner flüchteten auf den Balkon.<span id="more-27634"></span></p>
<p>Noch während des Notrufgespräches löste 144 Notruf NÖ einen „Notfall Groß“ aus und alarmierte damit ein Großaufgebot an Rettungskräften von Arbeiter-Samariter-Bund und Rotem Kreuz. Parallel zur Rettungsdienst-Alarmierung wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei informiert.</p>
<p>Die Feuerwehr rettete mehrere Familien darunter auch eine Frau mit Hund aus ihren Wohnungen, so einer der Einsatzkräfte.</p>
<p>Im Einsatz standen vie Notarztteams, die First Respondergruppe, acht Rettungswagen sowie Kriseninterventionsteams vom Arbeiter Samariter Bund und dem Roten Kreuz. Die Patienten wurden medizinisch erstversorgt und anschließend in die umliegenden Landeskliniken aufgeteilt. Ein Kriseninterventionsteam betreute die geschockten Hausbewohner.</p>
<p>Bei dem Brand verstarb eine Frau noch an der Unglücksstelle, vier Personen erlitten leichte Verletzungen, 19 Personen konnten unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden, berichtete einer der Einsatzkräfte.</p>
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		<title>Frau von Straßenbahn erfasst</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln (BF) &#8211; Am Samstagabend meldeten zahlreiche Anrufer um 17.59 Uhr einen schweren Verkehrsunfall zwischen einem Straßenbahnzug und einem Fußgänger. Der Unfallort befand sich auf dem Pfälzischen Ring, in Höhe der Stegerwald-Siedlung an der Zoobrücke. Wie sich vor Ort herausstellte, hatte ein Ehepaar nach Verlassen der Messehallen versucht, die stark befahrene Straße zu überqueren, um [...]]]></description>
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<p>Köln (BF) &#8211; Am Samstagabend meldeten zahlreiche Anrufer um 17.59 Uhr einen schweren Verkehrsunfall zwischen einem Straßenbahnzug und einem Fußgänger. Der Unfallort befand sich auf dem Pfälzischen Ring, in Höhe der Stegerwald-Siedlung an der Zoobrücke.<span id="more-27632"></span></p>
<p>Wie sich vor Ort herausstellte, hatte ein Ehepaar nach Verlassen der Messehallen versucht, die stark befahrene Straße zu überqueren, um das auf dem Messeparkplatz abgestellte Fahrzeug zu erreichen. Dabei übersahen beide die herannahende Straßenbahn. Während der Mann noch rechtzeitig zur Seite gehen konnte, wurde seine Frau frontal von der Bahn erfasst. Trotz sofort eingeleiteter Notbremsung, geriet die Frau mittig unter die Straßenbahn.</p>
<p>Der alarmierte Notarzt konnte nach der Befreiung der Patientin leider nur noch den Tod feststellen. Der Mann der Getöteten erlitt ebenso, wie der Straßenbahnfahrer einen Schock. Beide mussten in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. In der vollbesetzten Straßenbahn erlitt eine junge Frau auf Grund der Notbremsung erhebliche Prellungen und musste ebenfalls mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Mit Unterstützung der Feuerwehr, konnten schließlich alle Fahrgäste an Ort und Stelle aus der verunfallten Bahn geleitet werden. Sie wurden in bereitgestellte Busse der Kölner Verkehrsbetriebe übergeben.</p>
<p>Der Einsatz war um 19:05 Uhr beendet. Im Einsatz waren 40 Kräfte der Feuerwachen Mülheim, Deutz und Weidenpesch sowie fünf Rettungswagen und zwei Notärzte des Kölner Rettungsdienstes.</p>
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		<title>Schulparty endet mit Großalarm</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schulparty-endet-mit-grosalarm-27629</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Großeinsatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaufbeuren (pm) &#8211; Am Freitag meldete die Polizei gegen 21.50 Uhr bei der ILS Allgäu eine bewusstlose Person auf einem Schulgelände in Kaufbeuren. Während Notarzt und Rettungswagen auf der Anfahrt waren, lief ein Brandmelder aus der Schule ein. Unter den 600 Schülern brach Panik aus. Der Brandmeldealarm stammte aus dem selben Schulgebäude, aus dem bereits [...]]]></description>
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<p>Kaufbeuren (pm) &#8211; Am Freitag meldete die Polizei gegen 21.50 Uhr bei der ILS Allgäu eine bewusstlose Person auf einem Schulgelände in Kaufbeuren. Während Notarzt und Rettungswagen auf der Anfahrt waren, lief ein Brandmelder aus der Schule ein. Unter den 600 Schülern brach Panik aus.<span id="more-27629"></span></p>
<p>Der Brandmeldealarm stammte aus dem selben Schulgebäude, aus dem bereits der medizinische Notruf kam. Nun wurde auch hier umgehend, der Meldung entsprechend, die Feuerwehr alarmiert. Als Feuerwehr und Rettungsdienst am Einsatzort ankamen, versuchten bereits mehrere Schüler panisch aus dem Gebäude zu flüchten. Grund für die Panik, die unter den über 600 Schülern entstand, war vermutlich die ausgelöste Brandmeldeanlage, welche laut Feuerwehr wohl mutmaßlich ausgelöst wurde.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt wurden bereits verletzte- und verstörte Schüler gesichtet. Die ILS Allgäu entsendete daraufhin sofort die Sanitäts-Einsatzleitung und weitere Rettungsdienstkräfte. Vor Ort wurde eine gemeinsame Einsatzleitung der Fachdienste in der Aula des Schulgebäudes eingerichtet.</p>
<p>Die Feuerwehr sperrte mit der Polizei die Hauptzufahrt zur Schule, um eine geordnete Zu- und Abfahrt für die Einsatzfahrzeuge sowie die Eltern zu gewährleisten. Gegen 23.00 Uhr verblieben lediglich noch ca. 50 Schüler sowie die Lehrkräfte um die Reste der Party aufzuräumen.  Alle Einsatzkräfte konnten einrücken.</p>
<p>Durch die Panikreaktion wurden mehrere Schüler verletzt, zwei Personen mussten mit dem Rettungswagen in eine umliegende Notaufnahme transportiert werden. Wer für die Auslösung der Brandmeldeanlage verantwortlich ist, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.</p>
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		<title>Cuxhavener Rettungsassistenten dürfen Morphin verabreichen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/cuxhavener-rettungsassistenten-durfen-morphin-verabreichen-27638</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cuxhaven (pm) – Seit dem 01. Januar 2012 dürfen speziell geschulte Rettungsassistenten im Landkreis Cuxhaven starkwirkende Schmerzmittel intravenös verabreichen. Die G.A.R.D. Cuxhaven, das DRK Wesermünde und das DRK Cuxhaven/Hadeln wirken als Rettungsdienstleister gemeinsam bei diesem Pilotprojekt mit. Ausgewählte Rettungsassistenten der Rettungsdienste im Landkreis absolvierten eine Fortbildung, in der sie lernten, starkwirkende Schmerzmittel intravenös zu verabreichen. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Pressefoto_G.A.R.D._Cuxhaven_Morphinampulle_Detail_Vorschau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27639" title="Foto: G.A.R.D" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Pressefoto_G.A.R.D._Cuxhaven_Morphinampulle_Detail_Vorschau.jpg" alt="Pressefoto G.A.R.D" width="290" height="193" /></a>Cuxhaven (pm) – Seit dem 01. Januar 2012 dürfen speziell geschulte Rettungsassistenten im Landkreis Cuxhaven starkwirkende Schmerzmittel intravenös verabreichen. Die G.A.R.D. Cuxhaven, das DRK Wesermünde und das DRK Cuxhaven/Hadeln wirken als Rettungsdienstleister gemeinsam bei diesem Pilotprojekt mit.<span id="more-27638"></span></p>
<p>Ausgewählte Rettungsassistenten der Rettungsdienste im Landkreis absolvierten eine Fortbildung, in der sie lernten, starkwirkende Schmerzmittel intravenös zu verabreichen. Nach einer entsprechenden Prüfung haben sie nun die Befugnis, bei Extremitätentraumata nach einem festen Algorithmus und nach telefonischer, ärztlicher Anweisung Notfallpatienten Morphin intravenös zu geben. Mit einem Callback-System informieren die Rettungsassistenten den leitenden Notarzt per Telefon über Patient und Vitalparameter. Mit diesen Informationen kann er entscheiden und die Anweisung geben, dass die Kollegen vor Ort Morphin verabreichen dürfen.</p>
<p>„Wir haben die Kompetenzen der Rettungsassistenten erweitert, weil Notärzte im ländlichen Raum rar sind und es bei Extremitätentraumata nicht immer möglich ist, einen Notarzt zum Unfallort hinzuzuziehen. Wenn die Schmerzen zu stark sind, können die Patienten nun Schmerzmittel bekommen und so auf dem Weg zur Klinik besser versorgt werden.“, so Dr. Klaus-Gerrit Gerdts, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst im Landkreis. David Barg, Leiter Rettungsdienst der G.A.R.D., ergänzt: „Diese Kompetenzerweiterung für Rettungsassistenten ist bereits in anderen Bundesländern, zum Beispiel in Mittelhessen, erfolgreich eingeführt worden. Wir gehen davon aus, damit auch im Landkreis Cuxhaven positive Ergebnisse zu erlangen. Diese erweiterte Kompetenz ist deswegen sinnvoll, weil die Rettungsassistenten die Notfalltherapie nun erheblich früher als in der Klinik und ohne zwingende physische Präsenz eines Notarztes einleiten können. Der Patient profitiert davon, da das Therapieintervall für ihn verkürzt wird.“</p>
<p>Diese Neuerung wird nun in einer Pilotphase bis September 2012 umgesetzt und kam in den ersten Januartagen bereits mehrfach den Patienten zu Gute. Jede Anwendung von Schmerzmitteln durch nichtärztliches Rettungsdienstpersonal wird gesondert und ausführlich dokumentiert. Danach werten die Akteure aus, wie erfolgreich die neue Methodik war. Bei positiver Bewertung werden dann alle Rettungsassistenten geschult und die Morphingabe durch Rettungsassistenten bei Extremitätentraumata im Landkreis Cuxhaven flächendeckend eingeführt.</p>
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		<title>Unfall: ITW kippt um</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-itw-kippt-um-27627</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Am Freitagvormittag wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall an die Kreuzung Mollstraße, Ecke Otto-Braun-Straße alarmiert. Der Intensivtransportwagen der Malteser verunglückte auf einer Einsatzfahrt. Auf einer Alarmfahrt mit Sonderrechten wurde dort ein Intensivtransportwagen (ITW) der Malteser von einem PKW gerammt und ist daraufhin auf die Seite gekippt. Bei dem Unfall wurde eine [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Am Freitagvormittag wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall an die Kreuzung Mollstraße, Ecke Otto-Braun-Straße alarmiert. Der Intensivtransportwagen der Malteser verunglückte auf einer Einsatzfahrt.<span id="more-27627"></span></p>
<p>Auf einer Alarmfahrt mit Sonderrechten wurde dort ein Intensivtransportwagen (ITW) der Malteser von einem PKW gerammt und ist daraufhin auf die Seite gekippt. Bei dem Unfall wurde eine Rettungsdienstpraktikantin aus dem ITW leicht verletzt. Sie wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die Rüstgruppe des Technischen Dienstes richtete den ITW mit einem Kran auf. Die Mollstraße wie auch die Otto-Braun-Straße musste während der Bergungsarbeiten Stadtauswärts voll gesperrt werden. Die Feuerwehr war zweieinhalb Stunden vor Ort beschäftigt.</p>
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		<title>Bilanz: 13 Verletzte bei Karambolage auf der A1</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einsatzbilanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Massenunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Delmenhorst (ots) &#8211; Durch mehrere witterungsbedingte Auffahrunfälle auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Osnabrück wurden am Freitag um kurz vor 12.00 Uhr insgesamt 13 Personen verletzt. Rund 1.000 Meter vor der Anschlussstelle Cloppenburg ereigneten sich relativ zeitnah zwei Unfälle, durch die die gesamte Fahrbahn in Fahrtrichtung Osnabrück blockiert wurde. Es kam zum Stillstand des nachfolgenden [...]]]></description>
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<p>Delmenhorst (ots) &#8211; Durch mehrere witterungsbedingte Auffahrunfälle auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Osnabrück wurden am Freitag um kurz vor 12.00 Uhr insgesamt 13 Personen verletzt.<span id="more-27625"></span></p>
<p>Rund 1.000 Meter vor der Anschlussstelle Cloppenburg ereigneten sich relativ zeitnah zwei Unfälle, durch die die gesamte Fahrbahn in Fahrtrichtung Osnabrück blockiert wurde. Es kam zum Stillstand des nachfolgenden Verkehrs, dem sich dann zwei Sattelzüge näherten. Dem ersten Sattelzugfahrer gelang es rechtzeitig vor Stauende anzuhalten, der Nachfolgende fuhr jedoch ungebremst auf. Durch den heftigen Zusammenstoß wurde der vordere Sattelzug in den Stau gedrückt und die dort befindlichen Pkw wurden zusammengeschoben. In dem dadurch entstandenen nachfolgenden Rückstau ereigneten sich weitere fünf Auffahrunfälle.</p>
<p>Durch die gesamte Unfallserie wurden insgesamt drei Fahrzeuginsassen schwer verletzt und zehn weitere Personen leicht verletzt. Die leicht verletzten Personen wurden umgehend versorgt und mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine der beiden schwerverletzten Personen war in einem Fahrzeug eingeklemmt und musste mit technischem Gerät von der Feuerwehr befreit werden. Die beiden Schwerverletzten wurden zur stationären Behandlung mit Rettungshubschraubern nach Oldenburg und Hannover geflogen.</p>
<p>An den insgesamt acht Einzelunfällen waren 34 Fahrzeuge beteiligt, darunter vier Lastwagen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 416.000,- Euro.</p>
<p>Im Einsatz waren nach bisherigen Erkenntnissen etwa 25 Wehrleute der freiwilligen Feuerwehr Emstek, zwei Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber, sieben Notärzte, zwölf Rettungswagen, 30 Mitarbeiter der schnellen Einsatzgruppe des Landkreises Oldenburg und zahlreiche Polizeibeamte der Autobahnpolizei sowie benachbarter Dienststellen. Die Autobahn war wegen der anschließenden Bergungsarbeiten bis 21.55 Uhr voll gesperrt.</p>
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		<title>GPS-Schilder für mehr Sicherheit am Strand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gps-schilder-fur-mehr-sicherheit-am-strand-27613</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallschilder]]></category>
		<category><![CDATA[St. Peter-Ording]]></category>

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		<description><![CDATA[St. Peter-Ording (pm) – GPS-vermessene Notfall-Schilder für eine schnellere Rettung am Stand sorgen in St. Peter-Ording ab sofort für mehr Sicherheit. In den vergangenen Tagen waren die Mitarbeiter des Bauhofes der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording damit beschäftigt, an allen freistehenden Holzpfählen Notfall-Schilder anzubringen. Auf diesen insgesamt 49 Tafeln, die sich auf der 12 Kilometer langen Sandbank [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/2012-SPO-Notfall_Schild_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27614" title="Notfall Schild" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/2012-SPO-Notfall_Schild_290.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>St. Peter-Ording (pm) – GPS-vermessene Notfall-Schilder für eine schnellere Rettung am Stand sorgen in St. Peter-Ording ab sofort für mehr Sicherheit.<span id="more-27613"></span></p>
<p>In den vergangenen Tagen waren die Mitarbeiter des Bauhofes der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording damit beschäftigt, an allen freistehenden Holzpfählen Notfall-Schilder anzubringen. Auf diesen insgesamt 49 Tafeln, die sich auf der 12 Kilometer langen Sandbank von St. Peter-Ording verteilen, steht neben der Notrufnummer „112“ eine dreistellige Standortnummer. Bei einem Notruf kann die Rettungsleitstelle nun unter anderem diese Standortnummer abfragen und sie an die Einsatzkräfte vor Ort weiterleiten. Da alle Schilder-Standorte exakt mittels GPS-Koordinaten vermessen wurden, können sich die Einsatzkräfte von Feuerwehr und DLRG mit ihren wasserfesten GPS-Handgeräten daraufhin direkt zum jeweiligen Notfallort navigieren lassen. Die Rettungsleitstelle hat ebenfalls die Schilder-Koordinaten in ihrem Einsatzleitsystem aufgenommen und kann die Einsatzinformationen an die Rettungskräfte vor Ort weitergeben. Zusätzlich sind die Einsatzmittel von Rettungsdienst, Polizei und der Niebüller DRF-Rettungshubschrauber mit gedruckten Lageplänen ausgestattet worden.</p>
<p>„Wir erhoffen uns durch diese Ergänzung eine Effektivitätssteigung bei der Durchführung von Rettungsmaßnahmen, insbesondere bei Personen, die sich im Nebel am Strand verlaufen haben und bei akuten medizinischen Notfällen“, sagt Nils Stauch von der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording. Sukzessive werden alle Pfahlbauten, Stege, Brücken und Parkplatzgrenzen mit Koordinaten eingemessen und können somit für unterschiedliche touristische Zwecke verwendet werden.</p>
<p>Einen ersten Realeinsatz hat das neue Notfall-Schildersystem während der Installationsphase bereits erfolgreich hinter sich gebracht. In der Silvesternacht verlief sich eine Strandbesucherin im dichten Nebel. Sie fand kurze Zeit später die Standortangabe an einem der Holzpfähle und alarmierte per Handy die Rettungsleitstelle. Die Person konnte innerhalb kurzer Zeit von der Besatzung eines DLRG-Allradfahrzeugs gefunden und zurück zum Deich gebracht werden.</p>
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		<title>Karambolage mit knapp 50 Fahrzeugen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloppenburg (rd.de) &#8211; Heute ereignete sich um kurz nach 12 Uhr auf der A1 bei Cloppenburg eine Massenkarambolage, in der zwischen 40 und 50 Fahrzeuge verwickelt sind. Die zahlreich angeforderten Rettungskräfte hatten Mühe, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Die Polizei sprach von chaotischen Szenen und einer unübersichtlichen Schadenslage. An der Spitze sind zwei Lastwagen [...]]]></description>
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<p>Cloppenburg (rd.de) &#8211; Heute ereignete sich um kurz nach 12 Uhr auf der A1 bei Cloppenburg eine Massenkarambolage, in der zwischen 40 und 50 Fahrzeuge verwickelt sind.<span id="more-27618"></span></p>
<p>Die zahlreich angeforderten Rettungskräfte hatten Mühe, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Die Polizei sprach von chaotischen Szenen und einer unübersichtlichen Schadenslage.</p>
<p>An der Spitze sind zwei Lastwagen zusammen gefahren. Vermutlich führte dieser Unfall nach hinten zu Folgeunfällen. Etwa gegen 14 Uhr wurde bekannt, dass wenigstens ein Autofahrer ums Leben gekommen sein soll. Zu dieser Zeit sollen immer noch Personen in ihren Fahrzeugwracks eingeklemmt gewesen sein. Eine abschließende Schadenbilanz ist auch zur Stunde nicht veröffentlicht worden. Mehrere Rettungshubschrauber wurden an die Autobahn beordert.</p>
<p>Zum Unfallzeitpunkt soll es zwar kleine Schneeschauer gegeben haben, doch spricht die Polizei von moderaten Witterungsverhältnissen.</p>
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		<title>Rettungssanitäterin im Einsatz lebensgefährlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungssanitaterin-im-einsatz-lebensgefahrlich-verletzt-27610</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Graben-Neudorf (pol) – Eine Rettungssanitäterin des DRK verunglückte am frühen Donnerstagmorgen im Einsatz bei einem Verkehrsunfall auf einer vereisten Brücke. Sie stürzte durch einen Brückenspalt auf die darunter liegende Bahnstrecke und verletzte sich dabei schwer. Die Rettungswagenbesatzung war gegen 4.45 Uhr zu einem Unfall auf die Eisenbahnbrücke gerufen worden. Dort war ein 16-jähriger Rollerfahrer zuvor [...]]]></description>
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<p>Graben-Neudorf (pol) – Eine Rettungssanitäterin des DRK verunglückte am frühen Donnerstagmorgen im Einsatz bei einem Verkehrsunfall auf einer vereisten Brücke. Sie stürzte durch einen Brückenspalt auf die darunter liegende Bahnstrecke und verletzte sich dabei schwer.<span id="more-27610"></span></p>
<p>Die Rettungswagenbesatzung war gegen 4.45 Uhr zu einem Unfall auf die Eisenbahnbrücke gerufen worden. Dort war ein 16-jähriger Rollerfahrer zuvor auf dem eisglatten Radweg neben der Fahrbahn gestürzt und hatte sich dabei mittelschwer verletzt.</p>
<p>Im Rahmen der Ersten Hilfe für den Verletzten kam die Sanitäterin aus noch nicht abschließend geklärten Gründen und zunächst unbemerkt von ihrem Kollegen in eine Aussparung zwischen dem baulich getrennten Radweg und der Fahrbahn und stürzte mehrere Meter in die Tiefe.</p>
<p>Die Rettungssanitäterin blieb in der Folge neben der unter der Brücke verlaufenden Bahnstrecke schwer verletzt liegen. Die Polizei veranlasste sofort die Sperrung der Bahnstrecke. Der vor Ort befindliche Kollege der Rettungsassistentin übernahm die Versorgung der Verletzten, zudem eilten weitere Rettungskräfte sowie die Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard zum Unglücksort. Die in Lebensgefahr schwebende Frau wurde nach der Erstversorgung in das Städtische Klinikum Karlsruhe gebracht.</p>
<p>Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei von einem tragischen Unglücksfall aus – ein Fremdverschulden kann derzeit ausgeschlossen werden.</p>
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		<title>Chemiealarm an der TU Dresden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/chemiealarm-an-der-tu-dresden-27607</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pol/rd.de) &#8211; Am späten Nachmittag kam es in einem Labor der Technischen Universität zu einem Zwischenfall beim studentischen Laborpraktikum. Ein Student klagte über Übelkeit. Da eine chemische Reaktion nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde vorsorglich Havariealarm ausgelöst. Vorsorglich wurden 97 Personen evakuiert und mit Bussen der Dresdner Verkehrsbetriebe in Krankenhäuser gebracht. Nach Information von gestern [...]]]></description>
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<p>Dresden (pol/rd.de) &#8211; Am späten Nachmittag kam es in einem Labor der Technischen Universität zu einem Zwischenfall beim studentischen Laborpraktikum. Ein Student klagte über Übelkeit. Da eine chemische Reaktion nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde vorsorglich Havariealarm ausgelöst.<span id="more-27607"></span></p>
<p>Vorsorglich wurden 97 Personen evakuiert und mit Bussen der Dresdner Verkehrsbetriebe in Krankenhäuser gebracht. Nach Information von gestern Abend zeigen sich bei keiner Person Vergiftungssymptome. Die Personen wurden jedoch weiter beobachtet und betreut.</p>
<p>Die nähere Umgebung der Universität wurde abgesperrt. Unter anderem musste auch die Bergstraße für den Fahrverkehr gesperrt werden. Alle verfügbaren Rettungskräfte der Landeshauptstadt waren im Einsatz.</p>
<p>Auch Einsatzkräfte betroffen</p>
<p>Unter Berufung auf Feuerwehrangaben berichtet die Lokalpresse, dass der Rettungsdienst sowie die Löschzüge der Feuerwachen Löbtau, Übigau und Striesen mit Umweltschutztechnik und Spezialausrüstung zur Betreuung und Versorgung von Verletzten alarmiert wurde. Im Hörsaalgebäude wurde ein Behandlungsplatz eingerichtet.</p>
<p>Unter den behandelten Personen befanden sich im Einsatzverlauf auch fünf Feuerwehrleute und zwei Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes, die ins Krankenhaus gebracht werden mussten.</p>
<p>Die Dresdner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort und unter Einbeziehung von Sachverständigen/Experten der TU Dresden geführt. Demnach ergeben sich bislang keine Hinweise, dass tatsächlich ein giftiges Gas entstanden oder ausgetreten ist.</p>
<p>Vor Ort gehen alle beteiligten Einsatzkräfte davon aus, das Gebäude noch in der Nacht wieder freigegeben zu können. Das betroffene Labor selbst wird allerdings versiegelt und morgen bis in die letzte Ecke erneut untersucht.</p>
<p>In einer ersten Einschätzung geht die Polizei davon aus, dass das Zusammenwirken aller Rettungskräfte gut koordiniert und effizient funktioniert hat.</p>
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		<title>Sechs Verletzte bei Wohnungsbrand</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Essen-Frohnhausen (ots) &#8211; Dramatische Szenen spielten sich gestern 40 Minuten nach Mitternacht in der Krefelder Straße ab. Aus bislang unbekannter Ursache war eine Erdgeschosswohnung in Brand geraten. Die Flammen schlugen auf der Gebäuderückseite weit aus dem Fenster. Giftiger Rauch und Flammen machten den Fluchtweg durch den Treppenraum unbenutzbar. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte lief der [...]]]></description>
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<p>Essen-Frohnhausen (ots) &#8211; Dramatische Szenen spielten sich gestern 40 Minuten nach Mitternacht in der Krefelder Straße ab. Aus bislang unbekannter Ursache war eine Erdgeschosswohnung in Brand geraten.<span id="more-27605"></span></p>
<p>Die Flammen schlugen auf der Gebäuderückseite weit aus dem Fenster. Giftiger Rauch und Flammen machten den Fluchtweg durch den Treppenraum unbenutzbar. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte lief der verletzte Mieter der Brandwohnung auf der Straße den Kräften in die Arme und sechs Personen machten an den Fenstern auf ihre Lage aufmerksam.</p>
<p>Bei der sofort eingeleiteten Menschenrettung wurden vier Personen über die Drehleiter und zwei Personen über eine tragbare Leiter gerettet. Das Feuer konnte durch den Einsatz von zwei C-Rohren gelöscht werden.</p>
<p>Fünf Erwachsene und ein Kind mussten nach notärztlicher Behandlung einem Krankenhaus zugeführt werden. Zwei Echsen und eine Katze konnten gerettet werden und wurden zum Tierheim gebracht. Das gesamte Haus ist nicht mehr bewohnbar. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf. (md)</p>
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		<title>Zwei Tote bei Wohnhausbrand in Ottweiler</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-tote-bei-wohnhausbrand-in-ottweiler-27600</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ottweiler (DRK) &#8211; In Ottweiler (Saarland) hat es in der Nacht zum Donnerstag einen folgenschweren Wohnhausbrand gegeben. Zwei Frauen im Alter von 43 und 24 Jahren starben dabei, vier Bewohner konnten sich mit Verletzungen ins Freie retten. Auch ein Feuerwehrmann verletzte sich. Der Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr und DRK beschäftigte 80 Feuerwehrmänner und 30 Helfer [...]]]></description>
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<p>Ottweiler (DRK) &#8211; In Ottweiler (Saarland) hat es in der Nacht zum Donnerstag einen folgenschweren Wohnhausbrand gegeben. Zwei Frauen im Alter von 43 und 24 Jahren starben dabei, vier Bewohner konnten sich mit Verletzungen ins Freie retten. Auch ein Feuerwehrmann verletzte sich.<span id="more-27600"></span></p>
<p>Der Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr und DRK beschäftigte 80 Feuerwehrmänner und 30 Helfer der Rettungsdienste. Kurz vor 3 Uhr war das Feuer gemeldet worden, schon im Notruf wurden mehrere Betroffene gemeldet, die Leitstelle ging von einer dramatischen Situation aus.</p>
<p>Vier Notärzte, fünf Rettungs- und ein Krankenwagen, Fahrzeuge der DRK-Schnelleinsatzgruppe und die Einsatzleitung Rettungsdienst wurden sofort alarmiert. Feuerwehrleute brachten eine der leblosen Frauen noch ins Freie, Reanimationsversuche des Rettungsdienstes blieben leider erfolglos. Die Verletzten wurden in Kliniken gebracht und werden medizinisch versorgt.</p>
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		<title>Verkehrssicherheitskampagne im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Windsheim (pm) &#8211; Zum Wochenanfang startete die neue Verkehrssicherheitskampagne „Aktion Landstraße&#8221;. Sie ist unter dem Motto „Sei clever &#8211; riskier nichts!&#8221; Teil des Verkehrssicherheitsprogramms 2011 der Bundesregierung und wird von der Deutschen Verkehrswacht (DVW) umgesetzt. Die Kampagne wendet sich vor allem an junge Pkw-Fahrer bis 24 Jahre und an Motorradfahrer mittleren Alters, weil diese [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/riskiernichts.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27597" title="riskiernichts" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/riskiernichts.jpg" alt="" width="290" height="234" /></a>Bad Windsheim (pm) &#8211; Zum Wochenanfang startete die neue Verkehrssicherheitskampagne „Aktion Landstraße&#8221;. Sie ist unter dem Motto „Sei clever &#8211; riskier nichts!&#8221; Teil des Verkehrssicherheitsprogramms 2011 der Bundesregierung und wird von der Deutschen Verkehrswacht (DVW) umgesetzt.<span id="more-27596"></span></p>
<p>Die Kampagne wendet sich vor allem an junge Pkw-Fahrer bis 24 Jahre und an Motorradfahrer mittleren Alters, weil diese Gruppen am meisten von Verkehrsunfällen betroffen sind.</p>
<p>Neu an der Herangehensweise ist, dass die Zielgruppen hauptsächlich per Internet erreicht werden sollen. „Mit einprägsamen Aktionen und Videoclips auf Facebook und YouTube und mit einem Musikwettbewerb hoffen wir auf eine neue ‚Community&#8217; im Netz, die sich für das Thema Gefahren auf Landstraßen interessiert&#8221;, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär Andreas Scheuer vom Bundesverkehrsministerium bei der Auftaktveranstaltung in Berlin. „Die Social Media haben in den vergangenen fünf Jahren das Kommunikationsverhalten von jungen Leuten stark verändert&#8221;, begründete DVW-Präsident Kurt Bodewig die neue Strategie. Fast 80 Prozent der jungen Leute stünden mit Freunden und Verwandten im Internet über soziale Netzwerke in Kontakt. Freunde seien die wichtigsten Gesprächspartner, wenn es um Alkohol, Drogen und Fahren geht, so Bodewig.</p>
<p>Jürgen Dehner, Generalsekretär des Auto– und Reiseclub Deutschland (ARCD) begrüßt das neue Programm: „Es rückt die Landstraße noch stärker in den Mittelpunkt der Unfallprävention, wie es der ARCD seit langem fordert.&#8221; Die Kampagne gehe auf die häufigsten Unfallursachen ein, nämlich unangepasste Geschwindigkeit, Ablenkung, Selbstüberschätzung und mangelndes Gefahrenbewusstsein. Zwar würde sich auf Landstraßen nur rund ein Viertel aller Unfälle ereignen, aber nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verunglücken dort etwa 60 Prozent der getöteten Verkehrsteilnehmer. Das Risiko für einen tödlichen Verkehrsunfall sei doppelt so hoch wie auf anderen Straßen.</p>
<p>Zur Problematik von Landstraßen sagte Staatssekretär Scheuer, dass dort ein recht heterogen zusammengesetzter Kreis von Verkehrsteilnehmern unterwegs sei. Er reiche vom routinierten Berufspendler bis zum risikofreudigen Freizeit-Biker, zu den Pkw kämen Motorräder, Lkw und landwirtschaftliche Maschinen, aber auch Fahrräder und Fußgänger. Unangepasste Fahrweise sei die häufigste Unfallursache. Das Bewusstsein für diese Risiken zu stärken sei der Sinn der neuen Aktion, so Scheuer. Die Internetseite <a href="http://www.riskiernichts.de" target="_blank">www.riskiernichts.de</a> informiert über die neue Kampagne.</p>
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		<title>Auto schleudert gegen Baum – Fahrer schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-schleudert-gegen-baum-%e2%80%93-fahrer-schwer-verletzt-27592</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Velbert-Mitte (ots) &#8211; Am Mittwochabend kam es gegen 22.30 Uhr an der Werdener Straße (B 224) zwischen Essen-Werden und Velbert zu einem schwerem Verkehrsunfall, bei dem ein BMW-Kombi aus Essen auf Velberter Stadtgebiet von der Straße abkam und gegen einen Baum neben der Fahrbahn prallte. Dabei wurde dessen 23-jährige Fahrer aus Essen schwer verletzt. Er [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/fwvelber290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27593" title="fwvelber290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/fwvelber290.jpg" alt="(Foto: KPB Mettmann)" width="290" height="217" /></a>Velbert-Mitte (ots) &#8211; Am Mittwochabend kam es gegen 22.30 Uhr an der Werdener Straße (B 224) zwischen Essen-Werden und Velbert zu einem schwerem Verkehrsunfall, bei dem ein BMW-Kombi aus Essen auf Velberter Stadtgebiet von der Straße abkam und gegen einen Baum neben der Fahrbahn prallte.<span id="more-27592"></span></p>
<p>Dabei wurde dessen 23-jährige Fahrer aus Essen schwer verletzt. Er musste von der Velberter Feuerwehr, in einem mehr als 45 Minuten dauernden Einsatz und mit schwerem Werkzeug, aus dem total zerstörten Fahrzeug befreit werden, bevor er nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungswagen in die Uni-Klinik nach Essen transportiert wurde. Dort verblieb der Patient zur stationären ärztlichen Behandlung.</p>
<p>Nach bisherigem Stand polizeilicher Ermittlungen hatte der 23-jährige Essener die zur Unfallzeit regennasse Werdener Straße mit zumindest unangepasster Geschwindigkeit in Richtung Velbert befahren, als er auf der gerade für Nässe mit Gefahrenzeichen &#8220;Schleudergefahr&#8221; und 50 km/h Höchstgeschwindigkeit beschilderten Bundesstraße offenbar ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Beim Versuch den auf die Gegenfahrbahn rutschenden Kombi wieder unter Kontrolle und zurück auf die richtige Fahrspur zu bringen, schleuderte der BMW nach rechts von der Fahrbahn, drehte sich dabei um mehr als 90 Grad und prallte, nach der Überquerung eines nur schmalen Gehwegs, mit der Fahrerseite und sehr großer Wucht gegen den Baum.</p>
<p>Der dabei entstandene Sachschaden, an dem bereits 23 Jahre alten BMW und am Baum, wird auf rund 3.000,- Euro geschätzt. Das Fahrzeugwrack wurde von der Polizei sichergestellt und dazu von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt.</p>
<p>Für die Dauer der schwierigen Rettungs-, Bergungs-, Unfallaufnahme- und Aufräumarbeiten wurden die B 224 zwischen Velbert-Mitte und Essen-Werden für annähernd zwei Stunden komplett gesperrt.</p>
<p><em>(Foto: KPB Mettmann)</em></p>
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		<title>Bombendrohungen gegen zwei Altenheime</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bombendrohungen-gegen-zwei-altenheime-27589</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Travenbrück (ots) &#8211; Anonyme Bombendrohungen gegen zwei Altenheime im Kreis Stormarn sorgten gestern Nachmittag für Aufregung und hohe logistische Herausforderungen für Rettungsdienst und Feuerwehr. Gegen 15.40 Uhr hatte eine unbekannte Anruferin dem Betreiber zweier Altenheime in Trittau und Lütjensee angekündigt, dass es innerhalb der nächsten Stunde zu Bombenexplosionen in den beiden Heimen kommen würde. Die [...]]]></description>
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<p>Travenbrück (ots) &#8211; Anonyme Bombendrohungen gegen zwei Altenheime im Kreis Stormarn sorgten gestern Nachmittag für Aufregung und hohe logistische Herausforderungen für Rettungsdienst und Feuerwehr.<span id="more-27589"></span></p>
<p>Gegen 15.40 Uhr hatte eine unbekannte Anruferin dem Betreiber zweier Altenheime in Trittau und Lütjensee angekündigt, dass es innerhalb der nächsten Stunde zu Bombenexplosionen in den beiden Heimen kommen würde. Die Einrichtungen liegen rund zehn Kilometer voneinander entfernt. Die Polizei ordnete daraufhin die komplette Evakuierung beider Häuser an. Zeitgleich wurden die Feuerwehren aus Trittau und Lütjensee, die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) aus Stormarn und Lauenburg sowie der leitende Notarzt (LNA) zur Unterstützung der Maßnahmen alarmiert.</p>
<p>Unter Leitung von Clemens Tismer, Gemeindewehrführer Trittau, wurden aus dem Heim in Trittau 164 Bewohner evakuiert und deren Unterbringung in einer Sporthalle vorbereitet. Weiterhin wurden Rettungswege gesichert und vorsorglich eine Löschwasserversorgung aufgebaut. Unterstützt wurden die 26 Kameradinnen und Kameraden der FF Trittau von der SEG-Lauenburg.</p>
<p>In Lütjensee brachten unterdessen 30 Helfer der Ortswehr &#8211; Einsatzleiter Wehrführer Thomas Ebel &#8211; 152 Bewohner des dortigen Altenheims in Sicherheit. Die Senioren wurden von Angehörigen der Feuerwehr und der SEG-Stormarn in die nahe gelegene DRK-Blutspende-Zentrale gebracht. Hier wurden sie vom Pflegepersonal und DRK-Helfern versorgt. Die Evakuierungen waren gegen 16.35 Uhr abgeschlossen.</p>
<p>Während die Polizei beide Heime nach verdächtigen Gegenständen durchsuchte, waren an den Einsatzorten mehr als 150 Helfer von Feuerwehr und SEG im Einsatz. Sie waren mit einem Großaufgebot von Hilfs- und Rettungsfahrzeugen angerückt. &#8220;Besonders gefordert waren wir, die bettlägerigen Bewohner in Sicherheit zu bringen&#8221;, sagte Einsatzleiter Tismer. Ein dickes Lob vom Leitenden Notarzt als auch von den Feuerwehr-Einsatzleitern erhielt das Pflegepersonal beider Häuser. &#8220;Dank ihrer Umsicht und großen Professionalität verliefen die Evakuierungsmaßnahmen schnell und völlig reibungslos. Das Pflegpersonal hat alles richtig gemacht. Einfach gut!&#8221;, lobte Notarzt Böttcher.</p>
<p>Nachdem die Polizei in beiden Häusern keine verdächtigen Gegenstände gefunden hatte, konnten die Bewohner ab 17.30 Uhr wieder in die Heime zurück gebracht werden.</p>
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		<title>Privatisierungsidee sorgt in Rumänien für Unruhen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/privatisierungsidee-sorgt-in-rumanien-fur-unruhen-27564</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
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		<description><![CDATA[Bukarest (rd.de) – Rumänien macht sich fit für den Euro: Für den Plan, die Maastricht-Kriterien ab 2015 einhalten zu können, versucht Rumänien einen sozialen Kahlschlag. Unter anderem sollte der Rettungsdienst privatisiert werden. Die Idee bringt viele Rumänen aber in Rage. Angesichts der im Land herrschenden Korruption fürchten die Menschen, dass die Rettung künftig von ihrer Brieftasche abhängt. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Smurd-Internet-Tausend.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27586" title="SMURD-RTW, Michael L. Tausend  " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Smurd-Internet-Tausend.jpg" alt="" width="290" height="189" /></a>Bukarest (rd.de) – Rumänien macht sich fit für den Euro: Für den Plan, die Maastricht-Kriterien ab 2015 einhalten zu können, versucht Rumänien einen sozialen Kahlschlag. Unter anderem sollte der Rettungsdienst privatisiert werden. Die Idee bringt viele Rumänen aber in Rage. Angesichts der im Land herrschenden Korruption fürchten die Menschen, dass die Rettung künftig von ihrer Brieftasche abhängt.<span id="more-27564"></span></p>
<p>Dr. Raed Arafat ist ein angesehener Mann in Rumänien. Der aus einer palästinensischen Familie abstammende Anästhesist und Notfallmediziner mit rumänischem Pass hat in den 1990er Jahren maßgeblich den Aufbau des rumänischen Rettungsdienstes „Smurd“ vorangetrieben.</p>
<p>Dr. Arafat arbeitete fortan als Unterstaatssekretär im Gesundheitsministerium und kritisierte kürzlich die geplante Privatisierung des rumänischen Rettungsdienstes <a href="http://www.smurd.ro/" target="_blank">Smurd </a> im rumänischen Fernsehen. Die geplante Öffnung des Rettungsdienstes für private Unternehmen bedeute weniger Förderung für den öffentlichen Rettungsdienst und führe zu einer Zersplitterung der Strukturen, so der Mediziner.</p>
<p>„Für einen gut funktionierenden Rettungsdienst ist ein integriertes Hilfeleistungssystem entscheidend“, sagte Dr. Arafat der rumänischen <a href="http://business-review.ro/news/raed-arafat-founder-of-the-smurd-emergency-service-resigns-from-health-ministry-after-dispute-with-president-over-health-reform-bill/13092" target="_blank">Business-News</a>. Mit einer unkontrollierten Beteiligung des Privatsektors sieht er das integrierte Hilfeleistungssystem in Frage gestellt. Nach Informationen der <a href="http://www.fr-online.de/politik/proteste-gegen-basescu-rumaenien-hat-genug-von-seinem-praesidenten,1472596,11453568.html" target="_blank">Frankfurter Rundschau</a> soll Rumäniens Präsidenten Traian Basescu der Kritik Dr. Arafats entgegnet haben: „Einer muss gehen.“ Einen Tag nach seiner TV-Schelte trat Dr. Arafat daraufhin von seinem politischen Amt zurück.</p>
<p>Die Gesundheitsreform und das Antasten des Rettungsdienstes brachte für viele Rumänen das Fass zum Überlaufen. Landesweit gehen die Menschen auf die Straße. Schwerpunkte der Proteste sind die Städte Tirgu Mures, in der Dr. Arafat selbst als Notarzt tätig ist, Timisoara und Cluj. In der Hauptstadt Bukarest kam es zu Straßenschlachten. Die Demonstranten beklagen die Korruption und das autokratisch wirkende Auftreten des unbeliebten Präsidenten Traian Basescu.</p>
<p>Wie die <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/demonstrationen-in-rumaenien-mit-steinen-und-brandsaetzen-gegen-sparmassnahmen-1.1258741" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a> berichtet, hätten sowohl der Internationale-Währungs-Fonds als auch die Europäische Union die rumänische Staatsführung von strukturellen Eingriffen im Rettungsdienst abgeraten. Inzwischen hat Ministerpräsident Emil Boc Änderungen in der Gesundheitsreform angekündigt. Dr. Arafat hat nach einem Gesprächen mit dem Ministerpräsidenten und Gesundheitsminister Ritli zugesagt, sein niedergelegtes Amt im Gesundheitsressort wieder aufzunehmen.</p>
<p>Auf einer gestern stattgefundenen Pressekonferenz zeigte sich Dr. Arafat von den Solidaritätsbekundungen regelrecht schockiert. Er versprach, sich an dem neuen Entwurf einer Gesundheitsreform konstruktiv beteiligen zu wollen.</p>
<p><em>(Foto: SMURD-RTW, Michael L. Tausend) </em></p>
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		<title>Drei Kinder sterben bei Wohnhausbrand</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aachen (ots/rd.de) &#8211; Bei einem Feuer in einem Wohnhaus auf der Lütticher Straße sind heute Mittag nach bisherigen Erkenntnissen drei Kinder ums Leben gekommen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Die Feuerwehr konnte jedoch drei Kinder im Alter von zwei, vier und sechs Jahren nur noch tot aus dem Haus bergen. Nach [...]]]></description>
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<p>Aachen (ots/rd.de) &#8211; Bei einem Feuer in einem Wohnhaus auf der Lütticher Straße sind heute Mittag nach bisherigen Erkenntnissen drei Kinder ums Leben gekommen.<span id="more-27583"></span></p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Die Feuerwehr konnte jedoch drei Kinder im Alter von zwei, vier und sechs Jahren nur noch tot aus dem Haus bergen. Nach Presseinformationen sollen weitere Personen mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert worden sein. Die Polizei vermutet, dass es sich dabei um Ersthelfer handelt, die den Kinder zu Hilfe kommen wollten.</p>
<p>Seelsorger sind vor Ort, um Zeugen und Betroffene zu betreuen.</p>
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		<title>12-Jährige stürzte vom Dach</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möhringen (pol) &#8211; Ein zwölf Jahre altes Mädchen ist am Dienstag von einem Hausdach an der Jungnauer Straße gestürzt und hat dabei schwere Verletzungen erlitten. Nachbarn hörten gegen 09.10 Uhr Hilferufe und fanden die Schwerverletzte hinter dem Haus auf dem Boden liegend vor. Ein Notarzt und Rettungsassistenten des alarmierten Rettungsdienstes kümmerten sich um das Mädchen [...]]]></description>
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<p>Möhringen (pol) &#8211; Ein zwölf Jahre altes Mädchen ist am Dienstag von einem Hausdach an der Jungnauer Straße gestürzt und hat dabei schwere Verletzungen erlitten.<span id="more-27573"></span></p>
<p>Nachbarn hörten gegen 09.10 Uhr Hilferufe und fanden die Schwerverletzte hinter dem Haus auf dem Boden liegend vor.</p>
<p>Ein Notarzt und Rettungsassistenten des alarmierten Rettungsdienstes kümmerten sich um das Mädchen und brachten es in ein Krankenhaus.</p>
<p>Möglicherweise war die Zwölfjährige über ein Dachfenster auf das Dach geklettert und abgerutscht. Sie stürzte rund sechseinhalb Meter in die Tiefe. Warum das Mädchen auf das Dach geklettert ist, ist derzeit noch unklar. Das Mädchen war zum Unfallzeitpunkt allein zu Hause. Es liegen keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.</p>
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		<title>39 Verletzte bei Chemieunfall</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brühl (rd.de) &#8211; Gegen 09.00 Uhr kam es gestern in der Fertigung der Firma DOM Sicherheitstechnik zu einem Chemieunfall. Sieben Mitarbeiter wurden schwer und 32 weitere verletzt – 23 davon leicht. Rettungskräfte und Feuerwehr versorgten die Verletzten sofort und sicherten das Gelände ab. Nach Aussage des Unternehmens liegt die Ursache für das Unglück in einem [...]]]></description>
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<p>Brühl (rd.de) &#8211; Gegen 09.00 Uhr kam es gestern in der Fertigung der Firma DOM Sicherheitstechnik zu einem Chemieunfall. Sieben Mitarbeiter wurden schwer und 32 weitere verletzt – 23 davon leicht. Rettungskräfte und Feuerwehr versorgten die Verletzten sofort und sicherten das Gelände ab.<span id="more-27579"></span></p>
<p>Nach Aussage des Unternehmens liegt die Ursache für das Unglück in einem Bedienfehler eines Chemikalienlieferanten bei der Befüllung eines Tanks, durch den 12%ige Chlorbleichlauge mit Salzsäure in Kontakt gekommen sei. Das dabei entstandene Chlorgas kann zur Verätzung der Atemwege führen.</p>
<p>Gegen 9 Uhr muss es zu der chemischen Reaktion gekommen sein, bei der Chlorgas freigesetzt wurde. Wie der WDR berichtete, wurde die Chlorgas-Wolke offenbar von der Klimaanlage angesaugt und so im ganzen Werk verteilt.</p>
<p>Nach Informationen der Werksleitung besteht für keinen der verletzten Mitarbeiter Lebensgefahr. Der WDR berichtet unter Berufung auf die Freiwillige Feuerwehr Brühl, dass die Patienten vor Ort mit Sauerstoff behandelt wurden. Die Feuerwehr war mit 75 Kräften im Einsatz.</p>
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		<title>Selbstmord in der Gefängniszelle</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pm) &#8211; Ein Strafgefangener ist gestern früh um 6.27 Uhr beim morgendlichen Aufschluss tot in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit aufgefunden worden. Er saß leblos auf dem Bett des völlig verqualmten Raumes. Er konnte trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen durch Vollzugsbedienstete und einen herbeigerufenen Notarzt nicht wiederbelebt werden. Nach den ersten Ermittlungen ist von [...]]]></description>
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<p>Berlin (pm) &#8211; Ein Strafgefangener ist gestern früh um 6.27 Uhr beim morgendlichen Aufschluss tot in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit aufgefunden worden. Er saß leblos auf dem Bett des völlig verqualmten Raumes.<span id="more-27576"></span></p>
<p>Er konnte trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen durch Vollzugsbedienstete und einen herbeigerufenen Notarzt nicht wiederbelebt werden.</p>
<p>Nach den ersten Ermittlungen ist von einer Selbsttötung auszugehen. In einer Ecke der Zelle hatte der Gefangene offensichtlich einen Schwelbrand entzündet, nachdem er mit großer Sorgfalt die Zellentür mit Zahnpasta luftdicht abgedichtet hatte, so dass weder Brandgeruch noch Rauch nach außen dringen konnte. Der Brand konnte umgehend von Vollzugsbediensteten gelöscht werden. Die alarmierte Feuerwehr war bereits nach 9 Minuten am Einsatzort und bestätigte, dass aufgrund der Türabdichtung für Mitarbeiter der JVA keine Chance bestanden habe, den Schwelbrand frühzeitig zu bemerken.</p>
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		<title>Einsatzbilanz der Seenotretter</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Insgesamt ist die Rettungsflotte der DGzRS 2106 Mal im Einsatz gewesen (2010: 2044 Einsätze). Frank Schätzung wird neuer „Bootschafter“ der Seenotretter. Als neuer ehrenamtlicher „Bootschafter“ des Rettungswerkes konnte der bekannte Schriftsteller und Erfolgsautor Frank Schätzing („Der Schwarm“, „Limit“ …) gewonnen werden. „Ich bewundere die Seenotretter für ihren unerschrockenen, unermüdlichen Einsatz. Er verdient [...]]]></description>
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<div id="attachment_27571" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Bootschafter_Schaetzing290.jpg"><img class="size-full wp-image-27571" title="Bootschafter_Schaetzing290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Bootschafter_Schaetzing290.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue &quot;Bootschafter&quot; der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) Frank Schätzing (li.) im Gespräch mit Gerd Schwips, Vormann des Seenotkreuzers BERNHARD GRUBEN (im Hintergrund). Der Seenotkreuzer wird zur Zeit in der DGzRS-Werft überholt.</p></div>
<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Insgesamt ist die Rettungsflotte der DGzRS 2106 Mal im Einsatz gewesen (2010: 2044 Einsätze). Frank Schätzung wird neuer „Bootschafter“ der Seenotretter.<span id="more-27570"></span></p>
<p>Als neuer ehrenamtlicher „Bootschafter“ des Rettungswerkes konnte der bekannte Schriftsteller und Erfolgsautor Frank Schätzing („Der Schwarm“, „Limit“ …) gewonnen werden. „Ich bewundere die Seenotretter für ihren unerschrockenen, unermüdlichen Einsatz. Er verdient eine gewaltige Flut, mit der sie auch in Zukunft jederzeit auslaufen können, wann immer Menschen in Not sind – eine Flut von Spendengeldern!“</p>
<p>Schätzing löst den renommierten Schauspieler Uwe Friedrichsen ab, der die Arbeit der Seenotretter mit großem Engagement begleitet hat. Der Bestseller-Autor stellte in der DGzRS-Zentrale in Bremen am Dienstag, 17. Januar 2012, die Einsatzzahlen der Rettungsflotte aus dem abgelaufenen Jahr vor:</p>
<p>2011 haben die Besatzungen der 61 Seenotkreuzer und Seenotrettungsboote in Nord- und Ostsee<br />
56 Menschen aus Seenot gerettet;<br />
1267 Menschen aus drohender Gefahr befreit;<br />
453 Mal erkrankte oder verletzte Menschen von Seeschiffen, Inseln oder Halligen<br />
zum Festland transportiert;<br />
59 Schiffe und Boote vor dem Totalverlust bewahrt;<br />
946 Hilfeleistungen für Wasserfahrzeuge aller Art erbracht sowie<br />
513 Einsatzanläufe und Sicherungsfahrten absolviert.</p>
<p>In vielen Fällen griffen die Seenotretter frühzeitig ein und begrenzten so Schäden bereits im Vorfeld. Zudem sind sie 3068 Mal in ihren Revieren zwischen Borkum im Westen und Ueckermünde im Osten auf Kontrollfahrt gegangen.</p>
<p>Darüber hinaus war die Seenotleitung Bremen (Maritime Rescue Co-ordination Centre, MRCC BREMEN) in 225 Seenotfällen international im Interesse der deutschen Schifffahrt unterstützend oder initiativ tätig (2010: 248 Mal).</p>
<p>Zu den Höhepunkten aus Sicht der Seenotretter im vergangenen Jahr zählt die Indienststellung eines neuen 20-Meter-Seenotkreuzers für die Station Büsum. Sandra Carstensen, Frau des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, taufte das Schiff Mitte August auf den Namen Thoeodor Storm. Auch im laufenden Jahr soll die Modernisierung der Rettungsflotte fortgesetzt werden. Für die Station Sassnitz ist ein neuer 36,5 Meter langer Seenotkreuzer vorgesehen. Diese Einheit befindet sich zurzeit auf der Fassmer-Werft an der Unterweser im Bau und soll die dann 34 Jahre alte Wilhekm Kaisen ablösen.</p>
<p>Auf seine letzte und besonders spektakuläre Reise ging im Frühjahr 2011 der ausgemusterte Seenotkreuzer John T. Essberger. Von Fehmarn aus erreichte er über Hamburg, Bremerhaven und den Rhein Ende Mai Speyer. Im dortigen stark frequentierten „Technik Museum“ (ca. 650.000 Besucher pro Jahr) ist er seit September 2011 der Öffentlichkeit als Exponat zugänglich; nicht zuletzt um auch fernab der Küsten für das Seenotrettungswerk zu werben und weitere Förderer für die DGzRS zu gewinnen, deren Arbeit ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen getragen wird und die deshalb auf die Unterstützung der breiten Bevölkerung angewiesen ist.</p>
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		<title>30 Personen klagten über Atemwegsreizungen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (pm) – Gestern hatte die Theodor-Heuss-Schule um 13.28 Uhr eine Geruchsbelästigung gemeldet. Schüler und Lehrer klagten über Hustenzeiz. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, klagten mehrere Schüler und Lehrer über Hustenreiz. Die Betroffenen, 22 Schülerinnen und Schüler sowie acht Lehrerinnen und Lehrer, wurden von Notärzten untersucht. Sie konnten keine gesundheitlichen [...]]]></description>
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<p>Köln (pm) – Gestern hatte die Theodor-Heuss-Schule um 13.28 Uhr eine Geruchsbelästigung gemeldet. Schüler und Lehrer klagten über Hustenzeiz.<span id="more-27567"></span></p>
<p>Als die ersten Kräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, klagten mehrere Schüler und Lehrer über Hustenreiz. Die Betroffenen, 22 Schülerinnen und Schüler sowie acht Lehrerinnen und Lehrer, wurden von Notärzten untersucht. Sie konnten keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen feststellen. Obwohl die Symptome inzwischen abgeklungen waren, wurden die betroffenen Schülerinnen und Schüler in zwei Krankenhäuser zu weiteren Untersuchungen eingeliefert.</p>
<p>Die Feuerwehr hat den betroffenen Teil des Schulgebäudes gründlich durchlüftet. Zur Ursachenklärung haben die Einsatzkräfte Luftproben genommen, die im Labor der Analytischen Task Force der Feuerwehr Köln untersucht werden.</p>
<p>Alle Eltern von betroffenen Schülern wurden informiert. Heute soll bereits wieder planmäßiger Unterricht stattfinden.</p>
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		<title>Glatteis: Rettung im Dauereinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/glatteis-rettung-im-dauereinsatz-27560</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (BF) &#8211; Aufgrund einsetzenden Nieselregens und Temperaturen um den Gefrierpunkt, kam es in Hamburg gestern zu punktuellen Glatteisbildungen. Binnen vier Stunden rückte der Rettungsdienst zu über 250 Einsätzen aus. Durch die starke Straßenglätte kam es zu zahlreichen zusätzlichen Hilfeersuchen an den Rettungsdienst. So wurden in der Zeit von 08.00 – 12.00 Uhr 253 Einsätze [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/glatteis.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27561" title="glatteis" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/glatteis.jpg" alt="" width="290" height="204" /></a>Hamburg (BF) &#8211; Aufgrund einsetzenden Nieselregens und Temperaturen um den Gefrierpunkt, kam es in Hamburg gestern zu punktuellen Glatteisbildungen. Binnen vier Stunden rückte der Rettungsdienst zu über 250 Einsätzen aus.<span id="more-27560"></span></p>
<p>Durch die starke Straßenglätte kam es zu zahlreichen zusätzlichen Hilfeersuchen an den Rettungsdienst. So wurden in der Zeit von 08.00 – 12.00 Uhr 253 Einsätze im Rettungsdienst disponiert. Im Anschluss blieb die Einsatzlage weiterhin angespannt. Um die mehreinsätze im Rettungsdienst zu kompensieren wurden diverse Reserverettungswagen der Feuerwehr in Dienst genommen und zahlreiche Fahrzeuge im gesamten Hamburger Stadtgebiet verschoben, um durchgängig eine Risikoabdeckung zu gewährleisten.</p>
<p>Insgesamt disponierte die Feuerwehr Hamburg in den letzten 24 Stunden 910 Einsätze.</p>
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		<title>Einsatzrekord für ADAC Luftrettung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einsatzrekord-fur-adac-luftrettung-27550</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC-Luftrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Niemals zuvor mussten die Hubschrauber der ADAC Luftrettung häufiger in die Luft als im Jahr 2011: Die Zahl der häufig lebensrettenden Einsätze stieg auf 47 315, das sind 3.232 Starts oder 7,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei rund 130 Rettungsflügen pro Tag versorgten die 34 Stationen der Gelben Engel insgesamt 43 [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Niemals zuvor mussten die Hubschrauber der ADAC Luftrettung häufiger in die Luft als im Jahr 2011: Die Zahl der häufig lebensrettenden Einsätze stieg auf 47 315, das sind 3.232 Starts oder 7,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor.<span id="more-27550"></span></p>
<p>Bei rund 130 Rettungsflügen pro Tag versorgten die 34 Stationen der Gelben Engel insgesamt 43 273 Patienten. Einer der Hauptgründe für den starken Anstieg der Einsatzzahlen waren die langen Schönwetterperioden in Frühjahr und Herbst, die sowohl für einen Anstieg <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Einsaetze585.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27556" title="Einsaetze585" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Einsaetze585.jpg" alt="" width="585" height="415" /></a>bei den Freizeit- und Verkehrsunfällen als auch bei den internistischen Notfällen sorgten. Ein weiterer Grund sind technische Innovationen bei den Rettungsleitstellen, die einen noch besser abgestimmten Einsatz der Rettungshubschrauber ermöglichen.</p>
<p>Die meisten Einsätze absolvierte 2011 die Station „Christoph 5“ in Ludwigshafen mit 1.970 Missionen. Auf Rang zwei folgte „Christoph 10“ in Wittlich mit 1.961 Flügen vor „Christoph 31“ in Berlin (1.944). Am vierthäufigsten ging „Christoph Europa 1“ in Aachen mit 1.917 Einsätzen in die Luft. Auf Rang fünf folgt „Christoph 33“ in Senftenberg mit 1.819 Starts.</p>
<p>Bei rund der Hälfte aller ADAC Einsätze (48,8 Prozent) handelte es sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen. Der zweithäufigste Anforderungsgrund für die ADAC Hubschrauber waren neurologische Notfälle wie zum Beispiel Schlaganfälle (12,5 Prozent). Bei 10,7 Prozent aller Einsätze wurden die Gelben Engel zu Verkehrsunfällen gerufen.</p>
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		<title>Couragierte Zeugen retten Mann aus dem Kanal</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/couragierte-zeugen-retten-mann-aus-dem-kanal-27547</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund-Ems-Kanal]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Münster (ots) &#8211; Durch den couragierten Einsatz von Zeugen konnte gestern um kurz nach 21.00 Uhr ein 29-jähriger Mann aus dem Dortmund-Ems-Kanal gerettet werden. Ein 61-jähriger Mann aus Münster und sein 57-jähriger Gast aus Südamerika befanden sich auf einem Spaziergang am Kanalufer, als sie aus dem Bereich der August-Schepers-Straße plötzlich Hilferufe vernahmen. Sie liefen mit [...]]]></description>
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<p>Münster (ots) &#8211; Durch den couragierten Einsatz von Zeugen konnte gestern um kurz nach 21.00 Uhr ein 29-jähriger Mann aus dem Dortmund-Ems-Kanal gerettet werden.<span id="more-27547"></span></p>
<p>Ein 61-jähriger Mann aus Münster und sein 57-jähriger Gast aus Südamerika befanden sich auf einem Spaziergang am Kanalufer, als sie aus dem Bereich der August-Schepers-Straße plötzlich Hilferufe vernahmen. Sie liefen mit weiteren Zeugen über die Brücke der Schillerstraße und konnten am dortigen Uferbereich die Person aus dem kalten Wasser ziehen.</p>
<p>Nach der Erstversorgung durch alarmierte Rettungskräfte wurde der 29-jährige in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach den Ermittlungen der Polizei war der 29-jährige alkoholisiert und durch eigenes Verschulden in das 2,1 C kalte Wasser gefallen.</p>
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		<title>Tödlicher Skiunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-skiunfall-27545</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>
		<category><![CDATA[Skiunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bayrischzell (pol) &#8211; Nach dem Zusammenstoß zweier Skifahrer am Montag im Skigebiet Sudelfeld, wurden beide Beteiligten mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht. Ein Mann erlag dort seinen schweren Verletzungen. Gegen 13.00 Uhr befuhr ein 67-jähriger Mann aus Dänemark im Skigebiet Sudelfeld-Bayrischzell einen Ziehweg. Dieser verbindet einen Schlepplift im Bereich des Oberen Sudelfelds mit der Piste des [...]]]></description>
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<p>Bayrischzell (pol) &#8211; Nach dem Zusammenstoß zweier Skifahrer am Montag im Skigebiet Sudelfeld, wurden beide Beteiligten mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht. Ein Mann erlag dort seinen schweren Verletzungen.<span id="more-27545"></span></p>
<p>Gegen 13.00 Uhr befuhr ein 67-jähriger Mann aus Dänemark im Skigebiet Sudelfeld-Bayrischzell einen Ziehweg. Dieser verbindet einen Schlepplift im Bereich des Oberen Sudelfelds mit der Piste des sogenannten Kitzlahner-Sesselliftes. Ein 48-Jähriger aus Vohburg a.d. Donau fuhr zur selben Zeit auf dieser Piste talwärts.</p>
<p>Etwa zehn Meter nach der Einmündung befanden sich beide Skifahrer auf gleicher Höhe und machten einen Schwung aufeinander zu. Sie prallten frontal zusammen und stürzten. Der 48-Jährige wurde dabei schwer verletzt, der dänische Skifahrer war bewusstlos.</p>
<p>Bereits Augenblicke nach dem Unfall waren Ersthelfer, darunter eine Ärztin, vor Ort. Sie konnten bei dem 67-Jährigen keine Vitalfunktionen mehr feststellen und begannen sofort mit der Reanimation. Beide Beteiligten wurden mit Rettungshubschraubern aus Kufstein und München in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Doch bei dem dänischen Staatsbürger konnte dort nur noch der Tod festgestellt werden.</p>
<p>Zur Unfallursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Zur Klärung werden bei der Polizei derzeit in Absprache mit der Staatsanwaltschaft München II die notwendigen Ermittlungen geführt.</p>
<p>Bei der Versorgung und Bergung der Verletzten waren neben der Skiwacht auch Mitglieder der Bergwachtbereitschaft Leitzachtal eingesetzt.</p>
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		<title>Familie aus brennender Wohnung gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/familie-aus-brennender-wohnung-gerettet-27543</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchgasvergiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnunsgbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln (BF) &#8211; Am frühen Montagmorgen retteten Feuerwehr und Rettungsdienst eine junge Familie aus einer brennenden Wohnung in Buchheim. Den Familienvater brachten die Einsatzkräfte mit der Drehleiter in Sicherheit. Die Mutter und das Kind mussten mit Angriffstrupps aus der stark verrauchten Wohnung gerettet werden. Um 3.11 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Feuerwehr Köln, [...]]]></description>
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<p>Köln (BF) &#8211; Am frühen Montagmorgen retteten Feuerwehr und Rettungsdienst eine junge Familie aus einer brennenden Wohnung in Buchheim. Den Familienvater brachten die Einsatzkräfte mit der Drehleiter in Sicherheit. Die Mutter und das Kind mussten mit Angriffstrupps aus der stark verrauchten Wohnung gerettet werden.<span id="more-27543"></span></p>
<p>Um 3.11 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Feuerwehr Köln, in denen von einer brennenden Wohnung in der Herler Straße berichtet wurde. Außerdem teilten die Anruferinnen und Anrufer mit, dass sich noch eine Familie in der Wohnung aufhalte.<br />
Die Leitstelle entsendete umgehend zwei Löschzüge sowie Rettungsdienst und Führungsdienst zum Brandort. Als die ersten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, schlugen bereits Flammen aus der Dachgeschosswohnung. Der Vater machte sich an der Dachgaube bemerkbar. Die Feuerwehr rettete ihn mit der Drehleiter.</p>
<p>Zeitgleich begab sich ein Angriffstrupp über den Treppenraum und kurze Zeit später ein weiterer Trupp über die Drehleiter in die brennende Wohnung, um die beiden übrigen vermissten Personen zu suchen. Sie fanden schnell die 22-jährige Mutter und das dreijährige Kind in der stark verqualmten Wohnung. Beide hatten eine schwere Rauchgasvergiftung erlitten und waren bereits bewusstlos. Der Rettungsdienst behandelte sie und brachte sie in Krankenhäuser.</p>
<p>Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Dennoch vernichtete es das gesamte Wohnzimmer und machte den Rest der Wohnung unbewohnbar. Während der Arbeiten der Feuerwehr wurden die restlichen elf Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses in einem Bus der Feuerwehr betreut. Alle konnten nach Einsatzende in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
<p>Der Einsatz war um 5.16 Uhr beendet. Im Einsatz waren 40 Kräfte der Feuerwachen Mülheim, Ostheim, Deutz, Ehrenfeld und Innenstadt sowie fünf Rettungswagen und drei Notärzte.</p>
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		<title>Polizei und Notfallseelsorger verhindern Suizid</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/polizei-und-notfallseelsorger-verhindern-suizid-27541</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Notfallseelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>

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		<description><![CDATA[Korbach (ots) &#8211; Am Montagvormittag hielt ein 45 -jähriger Mann aus Trendelburg Polizei und Notfallsseelsorge in Atem. Aufgrund familiärer Probleme wollte sich der Mann auf der Sperrmauer das Leben nehmen. Diese Meldung erreichte die Polizei um 11.15 Uhr. Sofort fuhren drei Funkwagen zum Einsatzort. Wasserschutzpolizei, Rettungs- und Notarztwagen waren ebenfalls im Einsatz. Über die Leitstelle [...]]]></description>
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<p>Korbach (ots) &#8211; Am Montagvormittag hielt ein 45 -jähriger Mann aus Trendelburg Polizei und Notfallsseelsorge in Atem. Aufgrund familiärer Probleme wollte sich der Mann auf der Sperrmauer das Leben nehmen.<span id="more-27541"></span></p>
<p>Diese Meldung erreichte die Polizei um 11.15 Uhr. Sofort fuhren drei Funkwagen zum Einsatzort. Wasserschutzpolizei, Rettungs- und Notarztwagen waren ebenfalls im Einsatz. Über die Leitstelle wurde die Notfallseelsorge verständigt. Nach kurzer Zeit waren alle Einsatzkräfte an der Sperrmauer und sperrten den Einsatzort ab.</p>
<p>Der Trendelburger saß auf der Mauerkrone. Dem Dienststellenleiter der Polizeistation Bad Wildungen, Hartmut Ide und dem Notfallseelsorger, Pfarrer Hohmeister gelang es schließlich den Verzweifelten in ein Gespräch zu verwickeln. Fast eine Stunde dauerte es (bis 12.20 Uhr), bis er überredet werden konnte, von seinem Vorhaben Abstand zu nehmen. Freiwillig begleitete er die Beamten zur Polizeistation Bad Wildungen und wurde in das PKH Haina eingewiesen. Dort wird er jetzt psychologisch betreut.</p>
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		<title>Rotorblatt streifte Ast</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rotorblatt-streifte-ast-27516</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Landung]]></category>
		<category><![CDATA[Rotorblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Herdecke (ots) &#8211; Am Samstag wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke gegen 15.03 Uhr zu einer Hubschrauberlandung alarmiert. Bei der Landung streifte ein Rotorblatt einen dünnen Ast.Das erste Löschfahrzeug traf bereits fünf Minuten nach dem Alarm am Fasanenweg ein und bereitete alles für die Landung des Hubschraubers vor. Kurze Zeit später landete der Rettungshubschrauber [...]]]></description>
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<p>Herdecke (ots) &#8211; Am Samstag wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke gegen 15.03 Uhr zu einer Hubschrauberlandung alarmiert. Bei der Landung streifte ein Rotorblatt einen dünnen Ast.<span id="more-27516"></span>Das erste Löschfahrzeug traf bereits fünf Minuten nach dem Alarm am Fasanenweg ein und bereitete alles für die Landung des Hubschraubers vor. Kurze Zeit später landete der Rettungshubschrauber auf einer Kreuzung. Als dieser schon auf dem Boden war, streifte eines der Rotorblätter einen kleinen Ast.</p>
<p>Während der Notarzt den Patienten versorgte, prüfte der Pilot die Rotorblätter auf Beschädigungen. Dabei musste er auf eine tragbare Leiter der Feuerwehr zurückgreifen, um sich die Rotorblätter aus der Nähe angucken zu können. Aus Sicherheitsgründen wurden alle Blätter genau überprüft; Es wurden jedoch keine Beschädigungen festgestellt.</p>
<p>Der Patient wurde mit einem Rettungswagen in ein nahes Krankenhaus gebracht. Der Hubschrauber flog direkt zu seinem Flugplatz zurück, um dort noch genauere Prüfungen durchzuführen.</p>
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		<title>RTW-Unfall mit eingeklemmter Person</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-unfall-mit-eingeklemmter-person-27511</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[RTW]]></category>

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		<description><![CDATA[Augsburg (BF) &#8211; Ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes ist Sonntagfrüh gegen 2:30 Uhr auf der Friedberger Straße &#8211; Ecke Alter Heuweg mit einem Pkw zusammengestoßen. Bei dem Unfall wurde eine der zwei Pkw-Insassen eingeklemmt. Die Berufsfeuerwehr Augsburg musste die Insassin mit schwerem Rettungsgerät aus dem PKW befreien, wobei aufgrund der schonenden und patientenorientierten Rettung das Dach [...]]]></description>
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<p>Augsburg (BF) &#8211; Ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes ist Sonntagfrüh gegen 2:30 Uhr auf der Friedberger Straße &#8211; Ecke Alter Heuweg mit einem Pkw zusammengestoßen. Bei dem Unfall wurde eine der zwei Pkw-Insassen eingeklemmt.<span id="more-27511"></span></p>
<p>Die Berufsfeuerwehr Augsburg musste die Insassin mit schwerem Rettungsgerät aus dem PKW befreien, wobei aufgrund der schonenden und patientenorientierten Rettung das Dach des Pkws abgetrennt wurde. Beide weiblichen Insassen wurden mittelschwer verletzt dem Rettungsdienst übergeben. Die Besatzung des Rettungswagens überstand den Unfall unverletzt.</p>
<p>Die Friedbergerstraße war teilweise gesperrt. Der Unfallhergang wird von der Polizei untersucht, die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle mit einem  Lichtmast aus. Von der Feuerwehr waren fünf Fahrzeuge im Einsatz.</p>
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		<item>
		<title>Kreuzfahrtschiff mit über 3000 Passagieren läuft auf Grund</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/kreuzfahrtschiff-mit-uber-3000-passagieren-lauft-auf-grund-27506</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Concordia]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrtschiff. Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Santo Stefano (rd.de) &#8211; Am Freitagabend lief das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia vor der Insel Giglio an der toskanischen Küste auf ein Felsenriff auf und neigte sich zur Seite. Obwohl das 290 Meter lange Schiff quasi direkt vor der Hafeneinfahrt von Giglio kenterte, mussten 3.200 Passagiere und über 1.000 Besatzungsmitglieder in Sicherheit gebracht werden. Das Riff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/290px-Collision_of_Costa_Concordia_11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27507" title="290px-Collision_of_Costa_Concordia_11" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/290px-Collision_of_Costa_Concordia_11.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Santo Stefano (rd.de) &#8211; Am Freitagabend lief das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia vor der Insel Giglio an der toskanischen Küste auf ein Felsenriff auf und neigte sich zur Seite. Obwohl das 290 Meter lange Schiff quasi direkt vor der Hafeneinfahrt von Giglio kenterte, mussten 3.200 Passagiere und über 1.000 Besatzungsmitglieder in Sicherheit gebracht werden.<span id="more-27506"></span></p>
<p>Das Riff schlitze den Rumpf des Vorzeigeschiffs der Costa Crocieres auf fast 70 Metern auf. Der Ozeanreise nahm viel Wasser und bekam schnell Schlagseite. Während die Geretteten über chaotische Szenen an Bord gesprochen haben, auch weil wegen der starken Neigung nicht alle Rettungsboote zu Wasser gelassen werden konnten, schienen die Rettungsmaßnahmen an Land erstaunlich gut organisiert zu sein.</p>
<p>Die Insel Giglio selbst hat nur 1.450 Einwohner. Material und Ausrüstung zur Betreuung und Versorgung der Schiffbrüchigen musste über den wenngleich kurzen Seeweg von Santo Stefano auf die Insel gebracht werden. Die verfügbaren Fährkapazitäten zwischen Santo Stefano und Giglio wurden am Wochenende exklusiv für die Rettungsfahrzeuge reserviert. Die lokalen <a href="http://www.youreporter.it/video_Incidente_Costa_Concordia_video_naufraghi_su_scialuppe" target="_blank">TV-Berichte </a>zeigten in Rettungsdecken eingemummelte Kreuzfahrtpassagiere mit einem Becher Tee in der Hand. Von der Hilfsbereitschaft der Insulaner, die ohne zu zögern Schiffbrüchige privat bei sich aufnahmen, einmal ganz zu schweigen.</p>
<p><strong>Später Notruf</strong></p>
<p>Dabei liefen die Rettungsmaßnahmen schon mit Verspätung an. Der viel kritisierte Kapitän der Costa Concordia funkte kein SOS, sondern informierte die nahe Küstenwache in Livorno, nachdem die Evakuierungsmaßnahmen schon im Gange waren. In der ersten Welle waren es Fischerboote aus Giglio und Schnellbote der Küstenwache, die jenen Passagieren zu Hilfe eilten, die in Panik ins Wasser gesprungen sind. Auf den Bildern der Küstenwache und der ersten Lokalreporter ist zu sehen, mit welchen großen Personalaufgebot sich die Rettungskräfte im Hafen um die Schiffbrüchigen gekümmert haben und das ist eine beachtliche Leistung. Auf dem Foto hier ist zu erkennen, dass etliche Personentender der Costa Concordia noch an die Kaimauer gekommen sind.</p>
<p>In der Unglücksnacht wurden Unfallhilfsstellen für eine erste Triage der Passagiere eingesetzt. Man verlegte nach <a href="http://www.protezionecivile.gov.it" target="_blank">Angaben des italienischen Zivilschutzes</a> allerdings die medizinische Versorgung nach Porto Santo Stefano, weil dort eine medizinische Infrastruktur vorhanden ist, um Schwerverletzte adäquat zu behandeln. Im Laufe des Samstagvormittag wurden neben Schiffen auch Hubschrauber zur Vermisstensuche eingesetzt. Zugleich wurden über 4.000 Menschen von der Insel Giglio zur Porto Santo Stefano transportiert.</p>
<p><strong>Taucher finden Überlebende und Leichen</strong></p>
<p>Zu den Freiwilligen der ersten Stunden gehörten rund 70 Einheiten verschiedener Organisationen des Katastrophenschutzes. Das Team in Porto Santo Stefano organisierte vor allem die Rückreisen, der zentrale Lageraum stellte den Kontakt zu allen betroffenen Botschaften und Konsulaten her. Viele der geretteten Passagiere hatten weder Ausweispapiere noch Geld, um nach Hause zu reisen.</p>
<p>Einsatztaucher durchsuchten im Schichtdienst das Wrack und fanden dabei ein koreanisches Ehepaar sowie ein Besatzungsmitglied. Alle drei Personen konnten gerettet werden. Danach finden die Taucher allerdings auch zwei Leichen. <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,809242,00.html" target="_blank">Spiegel-Online </a>widmete den Tauchern gleich einen ganzen Artikel.</p>
<p><strong>Unfallursache unklar</strong></p>
<p>Fachleuten und Ermittlungsbehörden ist unverändert unklar, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Während sich der Kapitän auf ungenaue Karten beruft, glauben Fachleute, dass ein sehr nahes Anfahren an interessante Küstenlinien inzwischen zum guten Ton der Kreuzfahrer gehöre und unterstellen somit Fahrlässigkeit. Andererseits kann auch ein technischer Defekt noch nicht ausgeschlossen werden. Es gibt Hinweise darauf, dass der Stromausfall dem Auflaufen vorausging. In diesem Fall hätte die Steuerfähigkeit eingeschränkt gewesen sein können.</p>
<p>Mehr zur Costa Concordia auf rettungsdienst.de: <a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/telemedizin-projekt-an-bord-der-costa-concordia-5334" target="_blank">Telemedizin an Bord</a></p>
<p><em>(Foto: Roberto Vongher, CC)</em></p>
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		<title>Tödlicher Unfall am Lastenaufzug</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Paderborn (pol) – Beim Reparaturversuch an einem Lastenaufzug für Kühlcontainer im Zentrallager einer Verbrauchermarktkette, ist am Samstag ein 28-jähriger Angestellter tödlich verletzt worden. Laut den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte der Verunglückte gemeinsam mit Kollegen am Samstag gegen 6.00 Uhr mit der Arbeit begonnen. In der mehrstöckigen Lagerhalle werden Kühlcontainer automatisch über zwei parallel laufende [...]]]></description>
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<p>Paderborn (pol) – Beim Reparaturversuch an einem Lastenaufzug für Kühlcontainer im Zentrallager einer Verbrauchermarktkette, ist am Samstag ein 28-jähriger Angestellter tödlich verletzt worden.<span id="more-27503"></span></p>
<p>Laut den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte der Verunglückte gemeinsam mit Kollegen am Samstag gegen 6.00 Uhr mit der Arbeit begonnen. In der mehrstöckigen Lagerhalle werden Kühlcontainer automatisch über zwei parallel laufende Stränge transportiert und mit Lastenaufzügen zwischen den Stockwerken befördert. Im Laufe der Schicht blieb ein Lastenaufzug mehrmals hängen. Nach einer Reparatur lief die Förderanlage zunächst wieder fehlerfrei.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr klemmte der Aufzug erneut zwischen zwei Geschossen. Während der zweite Förderstrang weiterlief, stieg der 28-Jährige über den stehenden Strang in den Wartungszugang für den Aufzug und kletterte über eine Leiter auf eine Zwischenebene, um nach der Ursache der Blockade zu sehen. Er verständigte sich über Zurufe mit einem Arbeitskollegen. Nachdem die Zurufe des 28-Jährigen ausblieben, stieg der Arbeitskollege in den Wartungsschacht und fand den Mann verletzt vor. Dieser war offenbar in den parallel weiterlaufenden Containeraufzug geraten und auf der Zwischenebene eingeklemmt worden.<br />
Der Kollege alarmierte den Rettungsdienst. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des 28-Jährigen feststellen.</p>
<p>Die gesamte Förderanlage im Unglücksbereich wurde für weitere Untersuchungen des Amts für Arbeitsschutz stillgelegt, die voraussichtlich am Montag stattfinden.</p>
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		<title>Rettungswagen verunglückt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Lemgo]]></category>
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		<description><![CDATA[Lemgo (ots) &#8211; Am Freitagmorgen verunglückte auf dem Braker Weg ein Rettungswagen. Der Rettungswagen hatte gerade zum Überholen angesetzt, als der Pkw auf eine Hofeinfahrt einbog. Der Rettungswagen war auf dem Weg zu einem Einsatz in Richtung Lemgo. Der RTW-Fahrer wollte einen VW Golf überholen, der aber genau in diesem Moment nach links in eine [...]]]></description>
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<p>Lemgo (ots) &#8211; Am Freitagmorgen verunglückte auf dem Braker Weg ein Rettungswagen. Der Rettungswagen hatte gerade zum Überholen angesetzt, als der Pkw auf eine Hofeinfahrt einbog.<span id="more-27500"></span></p>
<p>Der Rettungswagen war auf dem Weg zu einem Einsatz in Richtung Lemgo. Der RTW-Fahrer wollte einen VW Golf überholen, der aber genau in diesem Moment nach links in eine Hofeinfahrt abbog. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem überholenden RTW mit dem VW Golf.</p>
<p>Glücklicherweise traf der Rettungswagen den PKW an der hinteren Türe und nicht unmittelbar den Fahrerbereich. Die 27-jährige Fahrerin des Golf wurde dennoch schwer verletzt. Sie musste durch einen weiteren herbeigerufenen Rettungswagen dem Klinikum zugeführt werden.</p>
<p>Die Besatzung des Rettungswagen blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf 55.000 Euro.</p>
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		<title>Historische THW-Zeitschriften digitalisiert</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[THW]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Bonn (BBK) &#8211; Die THW-historische Sammlung (THWhS) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) haben ein neues Internetangebot erarbeitet. Die THW-Zeitschriften sind nun auch in digitaler Form zugänglich. Die Fachinformationsstelle (FIS) des BBK sammelt und erschließt Fachliteratur zu allen Themen des Bevölkerungsschutzes, darunter auch zum Technischen Hilfswerk (THW). In einem gemeinsamen Projekt wurden in [...]]]></description>
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<div id="attachment_27491" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/digitalesarchivstart.jpg"><img class="size-full wp-image-27491" title="digitalesarchivstart" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/digitalesarchivstart.jpg" alt="" width="290" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Sym­bo­li­scher Start­schuss zur Ver­öf­fent­li­chung der di­gi­ta­li­sier­ten THW-Zeit­schrif­ten: BBK-Prä­si­dent Chri­stoph Un­ger und THW-Prä­si­dent Al­brecht Bro­em­me (Bild: Chri­stoph Sei­den­sti­cker / THW)</p></div>
<p>Bonn (BBK) &#8211; Die THW-historische Sammlung (THWhS) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) haben ein neues Internetangebot erarbeitet. Die THW-Zeitschriften sind nun auch in digitaler Form zugänglich.<span id="more-27490"></span></p>
<p>Die Fachinformationsstelle (FIS) des BBK sammelt und erschließt Fachliteratur zu allen Themen des Bevölkerungsschutzes, darunter auch zum Technischen Hilfswerk (THW). In einem gemeinsamen Projekt wurden in den letzten Monaten rund 6.600 Seiten hoch auflösend eingescannt und in digitaler Form abgelegt. Es handelt sich dabei um die THW-Zeitschriften „Das Technische Hilfswerk“ von 1954 bis 1971 und „Technisches Hilfswerk“ von 1990 bis 2002. Diese sind für THW-Historiker wertvolles Quellenmaterial.</p>
<p>Die THW-historische Sammlung (THWhS) ist eine vorwiegend ehrenamtliche Arbeitsgruppe des THW, die sich mit der Archivierung von THW-relevanten historischen Dokumenten beschäftigt und bei Fragen zur Geschichte des THW berät. Sie gestaltet Ausstellungen zum THW und gibt Schriften zur THW-Historie heraus.</p>
<p><a href="http://www.thwhs.de/bibliothek/" target="_blank">http://www.thwhs.de/bibliothek/</a></p>
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		<title>Neuer Hurricane Duo mit Sprachsynthese</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/neuer-hurricane-duo-mit-sprachsynthese-27495</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktnews]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Melder]]></category>
		<category><![CDATA[POCSAG]]></category>
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		<description><![CDATA[Gundelfingen (pm) &#8211; Der weiterentwickelte Swissphone Hurricane Duo bietet viel Neues. Das erprobte und robuste Gehäusekonzept der Quattro- und Hurricane-Voice-Melderserie wurde für den Hurricane Duo beibehalten. Der Hurricane Duo ist das weltweit erste POCSAG-Gerät, das die Alarmtexte nicht nur im Display anzeigt, sondern auch mittels Sprachsynthese vorliest. Bei der Sprachsynthese wird der geschriebene Text zuerst [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/HURRICANE-duo_290.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-27496" title="HURRICANE duo" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/HURRICANE-duo_290-208x300.png" alt="HURRICANE duo" width="208" height="300" /></a>Gundelfingen (pm) &#8211; Der weiterentwickelte Swissphone Hurricane Duo bietet viel Neues. Das erprobte und robuste Gehäusekonzept der Quattro- und Hurricane-Voice-Melderserie wurde für den Hurricane Duo beibehalten. Der Hurricane Duo ist das weltweit erste POCSAG-Gerät, das die Alarmtexte nicht nur im Display anzeigt, sondern auch mittels Sprachsynthese vorliest.<span id="more-27495"></span></p>
<p>Bei der Sprachsynthese wird der geschriebene Text zuerst analysiert. Dabei wird unter anderem auch die Satzstruktur berücksichtigt, um später die Betonung korrekt wiederzugeben. Nach der Analyse wird der Text in Sprache umgewandelt, indem gespeicherte «Sprachteilstücke» – so genannte Samples – zusammengesetzt werden. Die Samples können sowohl ganze Worte umfassen, zum Beispiel Ziffern, oder auch nur Lautübergänge.</p>
<p>Eine weitere Neuerung zeigt sich, sobald der Hurricane Duo eingeschaltet wird. Beim Einschalten wird ein kundenspezifisches Bild angezeigt: Das Display ist keine Segmentanzeige mehr, sondern vollgrafisch. Das Grafikdisplay ermöglicht eine intuitive Bedienung des Geräts. Die Menü- Navigation wird mit einfach erkennbaren Symbolen erleichtert. Auf dem Display können bis zu fünf Zeilen Meldungstext dargestellt werden.</p>
<p>Die gewohnten Vorzüge der Swissphone-Melder bleiben erhalten oder wurden sogar noch ausgebaut: der Hurricane Duo unterstützt den Express-Alarm®, verfügt über die DiCaL-IDEA™-Verschlüsselung und eine Spannungsversorgung über eine Rundzelle (AA/Mignon). Auch bereits seit langem Standard ist die Möglichkeit, die Alarmierung anders zu gestalten, je nachdem, ob sich der Hurricane Duo im Ladegerät befindet oder am Gurt getragen wird.</p>
<p>Bewährt haben sich auch die Profile, welche das Umschalten zwischen mehreren Gruppen von Adressen erlauben. Swissphone nennt diese Funktion Wahlprofil. Der Name reflektiert die Eigenschaft, dass jeweils ein Wahlprofil ausgewählt (aktiv) sein kann. Die Benutzer können beispielsweise die Wahlprofile «Arbeitstage» und «Wochenende» definieren und ihnen verschiedene Adressen zuordnen: dem Profil «Arbeitstage» beispielsweise die Adressen für technische Hilfeleistungen und Brandalarme, dem Profil «Wochenende» nur die Adresse für Brandalarme.</p>
<p>Neu ist die Option «Schaltprofile». Jedem Schaltprofil können wiederum eine oder mehrere Adressen zugeordnet werden, wodurch der Melder neu 64 schaltbare Adressen besitzt. Benutzer des Hurricane Duo entscheiden frei, welche der 64 Profile als Wahlprofile oder als Schaltprofile definiert werden. So lassen sich auf einfache Weise Pikett-Organisationen abbilden und zusätzlich Schaltprofile, beispielsweise für Spezialfunktionen, einsetzen.</p>
<p>Mehr Information unter <a href="http://www.swissphone.de" target="_blank">www.swissphone.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frau sprengt eigenes Haus in die Luft</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frau-sprengt-eigenes-haus-in-die-luft-27487</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Sprengung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schliersee (pol) &#8211; Durch eine Explosion und einem anschließenden Brand wurde eine Doppelhaushälfte in Neuhaus am Donnerstag zerstört. In der Ruine wurde eine weibliche Leiche gefunden. Vorangegangen war der Anruf einer 35-Jährigen im Jugendamt Miesbach, in dem sie die Sprengung ihres Wohnhauses ankündigt hatte. Zwischenzeitlich wurde eine weibliche Leiche in der Ruine gefunden. Es ist [...]]]></description>
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<p>Schliersee (pol) &#8211; Durch eine Explosion und einem anschließenden Brand wurde eine Doppelhaushälfte in Neuhaus am Donnerstag zerstört. In der Ruine wurde eine weibliche Leiche gefunden.<span id="more-27487"></span></p>
<p>Vorangegangen war der Anruf einer 35-Jährigen im Jugendamt Miesbach, in dem sie die Sprengung ihres Wohnhauses ankündigt hatte. Zwischenzeitlich wurde eine weibliche Leiche in der Ruine gefunden. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um die 35-Jährige handelt.</p>
<p>Die Kinder der Familie waren erst vor wenigen Tagen vom Jugendamt in Obhut genommen worden. Grund hierfür war unter anderem, dass die Eheleute erst vor kurzem aus finanziellen Gründen versucht hatten das Haus zu zerstören.</p>
<p>Gegen 12.45 Uhr rief die Frau im Jugendamt Miesbach an und teilte mit, dass sie ihr Haus jetzt zerstören werde. Mitarbeiter des Jugendamts versuchten händeringend im Gespräch auf die Frau einzuwirken und sie von der Tat abzuhalten. Unverzüglich wurde von Mitarbeitern des Landratsamtes die Integrierte Leitstelle und die Polizei informiert. Als Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand die Haushälfte bereits in Vollbrand. Zudem fehlte der größte Teil der westlichen Außenwand. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auch auf die andere, derzeit unbewohnte Haushälfte über und beschädigte diese stark.</p>
<p>Zwischenzeitlich wurde eine weibliche Leiche im Keller des Hauses gefunden. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um die 35-Jährige. Die drei Kinder des Ehepaares befinden sich in Sicherheit. Sie sind erst vor wenigen Tagen von Jugendamtsmitarbeitern in Obhut genommen worden.</p>
<p>Lange war es den Einsatzkräften nicht gelungen in das niedergebrannte Haus einzudringen. Die akute Einsturzgefahr hatte dies verhindert. Mit einem Kran wurde Trümmer abgetragen und das Dach soweit abzustützen, so dass eine Suchmannschaft insbesondere den Kellerbereich des Hauses untersuchen konnte. Dabei wurde die Frauenleiche entdeckt.</p>
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		<title>50 Verletzte bei Brand in Hochregallager</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/50-verletzte-bei-brand-in-hochregallager-27484</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Rotenburg (ots) – Bei einem Brand im Hochregallager eines Landmaschinenhandels gerieten Gummistiefel in Brand. 50 Mitarbeiter mussten mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden. Am Donnerstag gegen 19.00 Uhr stellten Mitarbeiter eines Landmaschinenhandels in Heeslingen einen Brand in einem Hochregallager fest. Ein Lagerbehälter mit Gummistiefeln war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. [...]]]></description>
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<p>Rotenburg (ots) – Bei einem Brand im Hochregallager eines Landmaschinenhandels gerieten Gummistiefel in Brand. 50 Mitarbeiter mussten mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden.<span id="more-27484"></span></p>
<p>Am Donnerstag gegen 19.00 Uhr stellten Mitarbeiter eines Landmaschinenhandels in Heeslingen einen Brand in einem Hochregallager fest. Ein Lagerbehälter mit Gummistiefeln war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Durch die Brandschutzeinrichtungen des Betriebes und die eintreffende Feuerwehr konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden, jedoch kam es durch das Verbrennen der Gummistiefel zur Freisetzung gesundheitsgefährdender Gase.</p>
<p>In einem Großeinsatz des Rettungsdienstes, an dem u.a. auch die Schnelleinsatzgruppen aus Rotenburg, Zeven, Bremervörde und Verden sowie 25 Rettungs- und Krankentransportwagen beteiligt waren, wurden 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser der Landkreise Rotenburg und Stade sowie nach Bremen transportiert und weitere Personen noch am Einsatzort versorgt.</p>
<p>Der Brandort wurde durch Beamte der spezialisierten Tatortgruppe der Polizeiinspektion Rotenburg aufgenommen, die Ermittlungen dauern an.</p>
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		<title>Internetseiten zum Ehrenamt gestartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/internetseiten-zum-ehrenamt-gestartet-27376</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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		<description><![CDATA[München (pm) – Das bayerische Innenministerium hat soeben eine Internetplattform gestartet, mit denen über bürgerschaftliches Engagement informiert und noch mehr Menschen für das Ehrenamt gewonnen werden sollen. Das ehrenamtliche Engagement spielt in unserer Gesellschaft eine herausragende Rolle. Ob in den Feuerwehren, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, bei der Sicherheitswacht oder in den kommunalen Selbstverwaltungsgremien: Viele Menschen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/eardbay.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27482" title="eardbay" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/eardbay.jpg" alt="" width="290" height="240" /></a>München (pm) – Das bayerische Innenministerium hat soeben eine Internetplattform gestartet, mit denen über bürgerschaftliches Engagement informiert und noch mehr Menschen für das Ehrenamt gewonnen werden sollen.<span id="more-27376"></span></p>
<p>Das ehrenamtliche Engagement spielt in unserer Gesellschaft eine herausragende Rolle. Ob in den Feuerwehren, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, bei der Sicherheitswacht oder in den kommunalen Selbstverwaltungsgremien: Viele Menschen opfern ihre Freizeit im Dienst für den Nächsten. In Bayern sind allein 3,8 Millionen Menschen ehrenamtlich tätig.</p>
<p>Um über bürgerschaftliches Engagement zu informieren und noch mehr Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen, schaltete Innenminister Joachim Herrmann eigene Internetseiten des Innenministeriums zum Ehrenamt frei. Gleichzeitig gibt er gemeinsam mit dem Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß, den Startschuss für den Fotowettbewerb &#8220;Wir sind Ehrenamt &#8211; Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor&#8221;. Ehrenamtlich Engagierte aus allen Themenfeldern des Innenministeriums sind eingeladen, Fotos einzusenden, die ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen im Ehrenamt zum Ausdruck bringen. Die besten Fotos werden von einer Jury unter Vorsitz von Uli Hoeneß prämiert.</p>
<p>Mehr Information unter: <a href="http:///www.ehrenamt.bayern.de" target="_blank">www.ehrenamt.bayern.de</a></p>
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		<title>Feuerwehr und Rettungsdienst klagen über Personalnot</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuerwehr-und-rettungsdienst-klagen-uber-personalnot-27477</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuerwehr-und-rettungsdienst-klagen-uber-personalnot-27477#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwerin (rd.de) – Die Einsatzfähigkeit von Rettung und Feuerwehr in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern steht in der Diskussion. Nachts gibt es für die 95.000-Einwohner-Stadt Schwerin nur einen Rettungswagen und die Mannschaftsstärken der Feuerwehr stehen oft nur auf dem Papier. Der Personalnotstand bei Rettung und Feuerwehr ist heute das Top-Thema der Schweriner Volkszeitung. Die Dienstpläne seien [...]]]></description>
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<p>Schwerin (rd.de) – Die Einsatzfähigkeit von Rettung und Feuerwehr in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern steht in der Diskussion. Nachts gibt es für die 95.000-Einwohner-Stadt Schwerin nur einen Rettungswagen und die Mannschaftsstärken der Feuerwehr stehen oft nur auf dem Papier.<span id="more-27477"></span></p>
<p>Der Personalnotstand bei Rettung und Feuerwehr ist heute das Top-Thema der<a href="http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article/111/schweriner-lebensretter-in-not.html" target="_blank"> Schweriner Volkszeitung</a>. Die Dienstpläne seien instabil, Feuerwehrleute müssen in der Rettung aushelfen, die Sollstärken werden längst nicht immer erreicht. Nach Angaben der Zeitung verhandelt die Stadt mit den Krankenkassen über eine Aufstockung der Rettungskapazitäten.</p>
<p>Offenbar hat man sich in der desolaten Mangelwirtschaft eingerichtet: Rettungsassistenten im Praktikum werden in die Sollstärke eingerechnet und mit den Kassen voll abgerechnet, offene Stellen werden unter der Hand vergeben, Feuerwehrleute sitzen zum Teil seit vielen Jahren ohne Beförderung auf den Wachen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf ungenannte Mitarbeiter. Die Schweriner Wehr hat demnach scheinbar weit mehr als nur ein Problem mit seiner Personalstärke.</p>
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		<title>Unfall am Stauenede: Junge Frau verbrennt im Fahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-am-stauenede-junge-frau-verbrennt-im-fahrzeug-27474</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (BF) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 wurde gestern Morgen eine Frau getötet, zwei weitere wurden leicht verletzt. Die Autofahrerin starb in ihrem Fahrzeug, nachdem dieses durch den Unfall in Brand geraten war. Gegen 7.30 Uhr war ein Lastwagen kurz vor dem Autobahnkreuz Nord in Fahrtrichtung Saarbrücken in ein Stauende gefahren und [...]]]></description>
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<p>Köln (BF) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 wurde gestern Morgen eine Frau getötet, zwei weitere wurden leicht verletzt. Die Autofahrerin starb in ihrem Fahrzeug, nachdem dieses durch den Unfall in Brand geraten war.<span id="more-27474"></span></p>
<p>Gegen 7.30 Uhr war ein Lastwagen kurz vor dem Autobahnkreuz Nord in Fahrtrichtung Saarbrücken in ein Stauende gefahren und hatte dabei vier Autos ineinander geschoben. Eines dieser Autos überschlug sich, wurde hierbei sehr stark deformiert und fing anschließend Feuer.</p>
<p>Als die ersten Rettungskräfte an der Unglücksstelle eintrafen stand das Auto bereits im Vollbrand. Obwohl die Einsatzkräften sofort damit begannen, den Brand zu löschen, kam für den bis dahin unidentifizierten Insassen jede Hilfe zu spät.</p>
<p>Der Lastwagen hatte ein weiteres Auto umgestoßen. Die Fahrerin wurde hierbei glücklicherweise nur leicht verletzt. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzte und brachte sie anschließend in ein Krankenhaus. Bei dem dritten beteiligten Auto handelte es sich um ein Taxi, in dem beim Unfall zwei Fahrgästen gesessen hatten. Da sie nicht zu finden waren, suchten die Einsatzkräfte die Umgebung nach ihnen ab. Erst im Nachhinein stellte sich heraus, dass sie von einem anderen Autofahrer von der Unfallstelle mitgenommen wurden. Der Taxifahrer wurde ebenfalls leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Nachdem die Polizei den Unfall aufgenommen hatte, befreite die Feuerwehr die Getötete aus dem Unfallwrack.</p>
<p>Bei der Fahrerin handelt es sich nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wahrscheinlich um eine 18-Jährige. Endgültig muss die Identität der Getöteten im Rahmen der Obduktion geklärt werden.</p>
<p>Im Einsatz waren Feuerwehr und Rettungsdienst der Wachen Chorweiler, Weidenpesch und Marienburg sowie der Einsatzführungsdienst der Branddirektion mit insgesamt 31 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen.</p>
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		<title>Neun Verletzte durch Brandrauch</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rauchgasvergiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bochum (BF) – Bei einem Wohnungsbrand in Bochum Langendreer wurden am Mittwochmorgen neun Personen, darunter drei Kinder und ein Polizist, mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus transportiert. Als die Feuerwehr um 05.53 Uhr zur Hauptstraße gerufen wurde war eine Rauchentwicklung im 2. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses weithin sichtbar. Ein Großteil der Bewohner hatte bereits das Gebäude [...]]]></description>
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<p>Bochum (BF) – Bei einem Wohnungsbrand in Bochum Langendreer wurden am Mittwochmorgen neun Personen, darunter drei Kinder und ein Polizist, mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus transportiert.<span id="more-27471"></span></p>
<p>Als die Feuerwehr um 05.53 Uhr zur Hauptstraße gerufen wurde war eine Rauchentwicklung im 2. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses weithin sichtbar. Ein Großteil der Bewohner hatte bereits das Gebäude verlassen. Die Feuerwehr musste nur einen Mann aus dem Dachgeschoss mit Hilfe einer Fluchthaube in Sicherheit bringen.</p>
<p>Der Rettungsdienst untersuchte insgesamt 19 Personen. Acht Bewohner, darunter drei Kinder, kamen mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser. Auch ein Polizeibeamter hatte bei seinen Rettungsversuchen zu viel Brandrauch eingeatmet und wurde ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Das Feuer selbst hatten die Einsatzkräfte schnell mit einem Strahlrohr gelöscht. Die Wohnungen des Hauses blieben weiter bewohnbar.</p>
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		<title>Angeklagter schießt auf Staatsanwalt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dachau (pol/rd.de) &#8211; Der 54-jährige Angeklagte zückte im Gerichtssaal des Amtsgerichts Dachau eine Pistole und eröffnete das Feuer. Der 31-jährige Staatsanwalt wurde von mehreren Schüssen getroffen und starb wenig später im Krankenhaus. Der 54-Jährige war von der Staatsanwaltschaft München II wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt angeklagt worden. Unmittelbar mit dem Beginn der Urteilsverkündung, gegen [...]]]></description>
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<p>Dachau (pol/rd.de) &#8211; Der 54-jährige Angeklagte zückte im Gerichtssaal des Amtsgerichts Dachau eine Pistole und eröffnete das Feuer. Der 31-jährige Staatsanwalt wurde von mehreren Schüssen getroffen und starb wenig später im Krankenhaus.<span id="more-27468"></span></p>
<p>Der 54-Jährige war von der Staatsanwaltschaft München II wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt angeklagt worden. Unmittelbar mit dem Beginn der Urteilsverkündung, gegen 16.00 Uhr, zog der Mann plötzlich eine Pistole und gab mehrere Schüsse ab. Der 31-jährige Anklagevertreter wurde mehrfach getroffen und verstarb trotz sofortiger Erstversorgung und Einlieferung in ein Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Der 35-jährige Vorsitzende Richter blieb unverletzt. Zwei im Gerichtssaal anwesende Zeugen schafften es den Schützen zu überwältigen. Dieser wurde im Anschluss von den kurz darauf eingetroffenen Beamten der Polizeiinspektion Dachau festgenommen. Nachdem die Polizei die Lage geklärt hatte, bemühte sich ein Rettungsteam um den schwer verletzten Staatsanwalt, der nach Presseangaben am Bauch, Schulter und Arm von den Schüssen getroffen wurde.</p>
<p>Mehrere Personen im Gerichtssaal erlitten einen Schock.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft München II leitete ein Verfahren wegen Mordes ein und wird gegen den 54-jährigen Mann Haftantrag wegen Mordes stellen. Die Vorführung des Beschuldigten ist für den morgigen Tag geplant.</p>
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		<title>Arbeiter in Holzspäne versunken</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sinsheim (rd.de) &#8211; Heute um 11.57 Uhr wurde die Feuerwehr Sinsheim zu einem Arbeitsunfall in einen holzverarbeitenden Betrieb alarmiert. Offenbar stürzte ein Mann bei Wartungsarbeiten in ein mit feiner Sägespäne gefülltes Silo. Die Freiwillige Feuerwehr Sinsheim rückte mit 28 Mann zum Einsatzort aus. Den Feuerwehrkräften gelang es den 60-Jährigen aus dem Silo zu ziehen. Nach [...]]]></description>
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<p>Sinsheim (rd.de) &#8211; Heute um 11.57 Uhr wurde die Feuerwehr Sinsheim zu einem Arbeitsunfall in einen holzverarbeitenden Betrieb alarmiert. Offenbar stürzte ein Mann bei Wartungsarbeiten in ein mit feiner Sägespäne gefülltes Silo.<span id="more-27466"></span></p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Sinsheim rückte mit 28 Mann zum Einsatzort aus. Den Feuerwehrkräften gelang es den 60-Jährigen aus dem Silo zu ziehen. Nach Presseberichten war der Mann etliche Minuten von der Sägespäne förmlich begraben.</p>
<p>Durch den Notarzt und die RTW-Besatzung wurde der Mann nach seiner Befreiung initial erfolgreich reanimiert und im Anschluss in ein Krankenhaus transportiert.</p>
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		<title>Video: Wasserwacht macht großes Kino</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (DRK/rd.de) &#8211; Die DRK Wasserwacht präsentiert sich mit mehreren Ständen auf der weltgrößten Wassersportmesse Boot, die vom 21.-29. Januar in Düsseldorf stattfindet. Im Gepäck hat das DRK einen witzigen Werbefilm, der mit weiblichen Reizen zum Ehrenamt in der Wasserwacht motivieren soll. In Halle 3, der Taucherhalle, informiert die DRK Wasserwacht über verschiedene Themen &#8220;im [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (DRK/rd.de) &#8211; Die DRK Wasserwacht präsentiert sich mit mehreren Ständen auf der weltgrößten Wassersportmesse Boot, die vom 21.-29. Januar in Düsseldorf stattfindet. Im Gepäck hat das DRK einen witzigen Werbefilm, der mit weiblichen Reizen zum Ehrenamt in der Wasserwacht motivieren soll.<span id="more-27452"></span></p>
<p>In Halle 3, der Taucherhalle, informiert die DRK Wasserwacht über verschiedene Themen &#8220;im und unter Wasser&#8221;. Beginnend beim Schnorcheln über das Tauchen, dem Rettungstauchen bis hin zu spezifischen Fortbildungsangeboten und dem Bonner Tauchersymposium, einer Fachfortbildung für Taucher, Ärzte, Tauchlehrer und Rettungsdienstpersonal.</p>
<p>In Halle 14, der Halle der Verbände, erkennen die Besucher was die DRK Wasserwacht ausmacht. DRK Wasserwacht, das ist „Ganz großes Kino“, schwärmt die Pressemitteilung. Das neue Werbevideo beweist zwar Humor, wirbt aber durchaus auch mit weiblichen Reizen für ein Engagement beim DRK.<br />
<object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2JNwrHTP_20?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/2JNwrHTP_20?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
Im sächsischen Freital wurden aktive Helferinnen des DRK beim Vertrieb eines Werbekalenders gestoppt. Dort zeigten sich DRK-Helferinnen in aufreizenden Posen. So weit geht der Werbefilm der Wasserwacht zwar nicht, trotzdem bewegt er sich auf dem schmalen Grat der Erkenntnis, dass weibliche Helferinnen als Dekoration für eine Extraportion Aufmerksamkeit sorgen.</p>
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		<title>Drei NEF für BRK Erlangen-Höchstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27461" title="Die drei neuen NEF des BRK Erlangen-Höchstadt: Ford S-Max mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: BRK KV Erlangen-Höchstadt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg" alt="" width="290" height="109" /></a>Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das <a href="http://www.kverlangen-hoechstadt.brk.de/" target="_blank">Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt</a> in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. <span id="more-27460"></span></p>
<p>In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den Neuen im Fuhrpark des BRK Erlangen-Höchstadt um Standard-NEF auf Ford S-Max 2,0 TDCi mit einem 120 kW (163 PS) starken 4-Zylinder-Turbodieselmotor und Frontantrieb.</p>
<p>Der Ausbau der Fahrzeuge stammt von Ambulanz Mobile. Auf einem ausziehbaren Schlitten hinter der Heckklappe ist die notfallmedizinische Ausrüstung gelagert – von einem EKG/Defibrillator über ein Beatmungsgerät bis hin zum Notfallrucksack.</p>
<p>Die Fahrzeuge sind jeweils mit einem analogen Funkgerät Teledux 9 ausgerüstet und verfügen über die Vorrüstung für Digitalfunk. Eine optische Sondersignalanlage mit LED-Technik in neuester Bauart soll eine sichere Warnung bei Einsatzfahrten möglich machen.</p>
<p>Wie alle anderen Rettungsfahrzeuge im Fuhrpark sind die NEF mit einer eingebauten GPS-Anlage versehen. Diese ermöglicht es der Integrierten Leitstelle in Nürnberg, jederzeit den Standort des Fahrzeuges und die Entfernung zum nächsten Notfallort festzustellen.</p>
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		<title>Pflichtfortbildungen einfach per E-Learning absolvieren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/pflichtfortbildungen-einfach-per-e-learning-absolvieren-27456</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ziegelbrücke, Schweiz (pm) &#8211; Knapp 30 Rettungsdienste nutzen in der Schweiz bereits die E-Learning-Lösung der Smedex AG zur kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter sowie zur zentralen Fortbildungsverwaltung. Seit Anfang des Jahres ist der Schweizer Marktführer nun auch in Deutschland und Österreich aktiv. Mindestens 30 Stunden Fortbildung sind in Deutschland für jeden Rettungsdienst-Mitarbeiter pro Jahr [...]]]></description>
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<p>Ziegelbrücke, Schweiz (pm) &#8211; Knapp 30 Rettungsdienste nutzen in der Schweiz bereits die E-Learning-Lösung der Smedex AG zur kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter sowie zur zentralen Fortbildungsverwaltung. Seit Anfang des Jahres ist der Schweizer Marktführer nun auch in Deutschland und Österreich aktiv.<span id="more-27456"></span></p>
<p>Mindestens 30 Stunden Fortbildung sind in Deutschland für jeden Rettungsdienst-Mitarbeiter pro Jahr vorgeschrieben – eine Herausforderung, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch. Als reine Webapplikation, also ohne lästigen Software-Download oder aufwendige Installation, bietet Smedex nicht nur die Möglichkeit, zertifizierte Unterrichtseinheiten bequem online zu absolvieren. Ebenso können die abgeschlossenen Fortbildungen der Mitarbeiter, egal ob E-Learning- oder Präsenzseminar, über das System verwaltet werden: „Mit nur einem Klick sehen die Verantwortlichen tagesaktuell, welcher Mitarbeiter bereits welche Fortbildungsstunden und -themen absolviert hat“, so Michael Blatter, Geschäftsführer von Smedex.</p>
<p>Eine E-Learning-Einheit zu absolvieren, sei mit Smedex „so einfach, wie sich ein Video bei Youtube anzusehen“, betont Blatter. Am Ende jeder Lektion werden die gelernten Inhalte zudem durch Kontrollfragen überprüft: „Erst wenn dieser Test erfolgreich bestanden wurde, erfolgt der Eintrag in das persönliche Fortbildungslogbuch. Selbstverständlich wird nicht hinterlegt, mit welcher Prozentzahl ein Mitarbeiter die Lernerfolgskontrolle bestanden oder wie oft er die Lektion absolviert hat – es wird lediglich die erfolgreiche Teilnahme dokumentiert. Die Unterrichtseinheiten, wie etwa zum Thema pädiatrische Notfälle, können innerhalb eines Jahres so oft wiederholt werden, wie man möchte – sozusagen als Auffrischung.“</p>
<p>Für Interessierte bietet Smedex die Möglichkeit eines Gastzugangs, über den die Online-Lektion „Beckentrauma“ gratis absolviert werden kann.</p>
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		<title>Kleinwagen stürzte in die Steinach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kleinwagen-sturzte-in-die-steinach-27449</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bayreuth (pol) &#8211; Glück im Unglück hatten die drei Insassen eines Renault Twingo, als ihr Fahrzeug am Montagabend bei einem kuriosen Verkehrsunfall in die Steinach stürzte und unterging. Eine 18-jährige Fahranfängerin aus Bayreuth war mit dem Kleinwagen auf der Steinachstraße in Richtung Laineck unterwegs. An der Brücke, beim Zusammenfluss des Roten Mains mit der Steinach, [...]]]></description>
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<p>Bayreuth (pol) &#8211; Glück im Unglück hatten die drei Insassen eines Renault Twingo, als ihr Fahrzeug am Montagabend bei einem kuriosen Verkehrsunfall in die Steinach stürzte und unterging.<span id="more-27449"></span></p>
<p>Eine 18-jährige Fahranfängerin aus Bayreuth war mit dem Kleinwagen auf der Steinachstraße in Richtung Laineck unterwegs. An der Brücke, beim Zusammenfluss des Roten Mains mit der Steinach, kam die junge Frau aufgrund eines Fahrfehlers am Beginn des Brückengeländers nach links von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem Auto in der etwa fünf Meter tiefer gelegenen Steinach. Aufgrund des Hochwassers ging das Fahrzeug rasch unter. Die Fahrerin und ihre beiden Mitfahrer, ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth und ein 22-jähriger Bayreuther, konnten sich rechtzeitig befreien, bevor der Wagen vollends unterging. Triefnass erreichten sie das Ufer, wo sie vom alarmierten Rettungsdienst versorgt wurden.</p>
<p>Die Bergung des etwa 50 Meter abgetriebenen Twingo gestaltete sich allerdings schwierig. Taucher vom Bayerischen Roten Kreuz und der Feuerwehren Bayreuth und Laineck mussten den vom Wasser total umschlossenen Wagen zunächst mit Ketten und Seilen fixieren. Danach kam ein Traktor zum Einsatz, der das total beschädigte Fahrzeug an Land zog.</p>
<p>Die Insassen hatten Glück im Unglück. Lediglich der 20-Jährige klagte über Nackenschmerzen. Der entstandene Sachschaden ist mit geschätzten 1.000 Euro eher gering. Beamte des Wasserwirtschaftsamtes waren am Unfallort. Eine Umweltgefährdung durch ausgelaufenes Öl bestand nicht.</p>
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		<title>Vier Verletzte bei Flucht vor der Polizei</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vier-verletzte-bei-flucht-vor-der-polizei-27447</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vier-verletzte-bei-flucht-vor-der-polizei-27447#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Verfolgungsfahrt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=27447</guid>
		<description><![CDATA[Aachen (pol) – Am, Montagabend entzog sich ein 24-jähriger Autofahrer einer Polizeikontrolle und verursachte nach seiner Flucht in Haaren einen Unfall mit einem Streifenwagen, bei dem vier Personen verletzt wurden. Der 24- Jährige sollte gegen 23.10 Uhr an einer Standkontrolle auf der Jülicher Straße durch die Polizei angehalten werden. Entsprechende Anhaltezeichen ignorierte er und fuhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Aachen (pol) – Am, Montagabend entzog sich ein 24-jähriger Autofahrer einer Polizeikontrolle und verursachte nach seiner Flucht in Haaren einen Unfall mit einem Streifenwagen, bei dem vier Personen verletzt wurden.<span id="more-27447"></span></p>
<p>Der 24- Jährige sollte gegen 23.10 Uhr an einer Standkontrolle auf der Jülicher Straße durch die Polizei angehalten werden. Entsprechende Anhaltezeichen ignorierte er und fuhr mit seinem VW in Richtung Haaren davon. Eine kurze Verfolgungsfahrt durch einen Steifenwagen über die Jülicher Straße wurde im Ortsteil Haaren aufgrund der gefährlichen Fahrweise des Verfolgten abgebrochen. Der Fahrer fuhr mit einer Geschwindigkeit von 80 bis 90 km/h.</p>
<p>Er flüchtete über die Friedensstraße in Richtung Strangenhäuschen und wollte an der Einmündung Strangenhäuschen nach links abbiegen. Nach dem Abbiegen geriet er mit seinem Fahrzeug auf den linken Fahrstreifen und stieß frontal in einen dort entgegen kommenden, bereits abgebremsten Streifenwagen. Sowohl die beiden Polizeibeamten im Streifenwagen, als auch der 24- jährige Fahrer uns dessen 27- jähriger Beifahrer wurden durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Alle wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten waren nicht mehr dienstfähig.</p>
<p>Im Auto des Fahrers wurden etwa 3g Marihuana und Autokennzeichen eines anderen Pkw gefunden. Zudem waren an dem bereits stillgelegten VW nicht die für das Auto zugelassenen Kennzeichen angebracht. Ein Drogenvortest beim Fahrer verlief positiv, so dass ihm eine Blutprobe entnommen wurde.</p>
<p>Sowohl der Streifenwagen, als auch der VW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Gegen den Fahrer wurden Ermittlungen eingeleitet.</p>
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