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		<title>Rettungsdienst beteiligt sich an AED-Projekt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/rettungsdienst-beteiligt-sich-an-aed-projekt-29580</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Mainz (DRK) &#8211; Die erste Notrufsäule mit integriertem Defibrillator ging auf dem Platz vor dem Mainzer Hauptbahnhof in Betrieb. Die Stadt Mainz startete mit Unterstützung der Stadtwerke und dem Deutschen Roten Kreuz in Mainz, sowie dem DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe eine Initiative gegen den plötzlichen Herztod. Die Notfallsäule auf dem Bahnhofsvorplatz ist mit einem Defibrillator bestückt. Im [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/DRK-RD-RHN_AED-Mainz-Bahnhof155.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29590" title="DRK-RD-RHN_AED Mainz-Bahnhof155" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/DRK-RD-RHN_AED-Mainz-Bahnhof155.jpg" alt="" width="155" height="204" /></a>Mainz (DRK) &#8211; Die erste Notrufsäule mit integriertem Defibrillator ging auf dem Platz vor dem Mainzer Hauptbahnhof in Betrieb. Die Stadt Mainz startete mit Unterstützung der Stadtwerke und dem Deutschen Roten Kreuz in Mainz, sowie dem DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe eine Initiative gegen den plötzlichen Herztod.<span id="more-29580"></span></p>
<p>Die Notfallsäule auf dem Bahnhofsvorplatz ist mit einem Defibrillator bestückt. Im Notfall drückt der Ersthelfer den Notfallknopf an der Notfallsäule und wird automatisch mit der Rettungsleitstelle in Mainz verbunden. Die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle sind auf diese spezielle Situation vorbereitet und geben den Defibrillator per Fernöffnung frei. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, den Ersthelfer telefonisch in der Durchführung von Wiederbelebungsmaßnahmen zu unterstützen.</p>
<p>&#8220;Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen. Da ist es für uns als Rettungsdienst selbstverständlich, diese wichtige Initiative zu unterstützen.&#8221; erläutert der Geschäftsführer des DRK-Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe, Jörg Steinheimer, das Engagement des DRK-Rettungsdienstes.</p>
<p>Die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle sind speziell für die Bearbeitung von Notrufen ausgebildet. Darüber hinaus sind sie auch für die telefongestützte Anleitung in Wiederbelebungsmaßnahmen geschult. Unterstützt werden die Leitstellendisponenten von einem Computersystem, welches sich bestmöglich auf die Situation des Ersthelfers einstellt und gezielt die richtigen Anweisungen gibt.</p>
<p>Jeden Tag sterben nach Angaben der Björn Steiger Stiftung 274 Menschen in Deutschland am plötzlichen Herzversagen. „Der Betroffene hat in der Regel nur dann die Chance auf ein schadensfreies Überleben, wenn mit der Herzdruckmassage und der Anwendung eines Defibrillators innerhalb der ersten 3-5 Minuten begonnen wird.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong> <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/telefongeleitete-reanimation-in-mainz-27648">Telefongeleitete Reanimation in Mainz  </a></p>
<p><em>(Foto: DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe)</em></p>
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		<title>Freistaat steht zur Finanzierungshilfe für den Digitalfunk</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/freistaat-steht-zur-finanzierungshilfe-fur-den-digitalfunk-29575</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Der Freistaat Bayern steht bei der Einführung des Digitalfunks uneingeschränkt zu seiner 2009 mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Krankenkassen getroffenen Kostenvereinbarung. Derzeit werde die Einführung des BOS-Digitalfunks mit höchster Priorität vorangetrieben. Der neue digitale Einsatzfunk wird in München bereits genutzt. In Schweinfurt wurde der digitale Funk vor wenigen Tagen testweise bei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/tetrakosten.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-517" title="tetrakosten" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/tetrakosten.jpg" alt="" /></a>München (pm) &#8211; Der Freistaat Bayern steht bei der Einführung des Digitalfunks uneingeschränkt zu seiner 2009 mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Krankenkassen getroffenen Kostenvereinbarung.<span id="more-29575"></span></p>
<p>Derzeit werde die Einführung des BOS-Digitalfunks mit höchster Priorität vorangetrieben. Der neue digitale Einsatzfunk wird in München bereits genutzt. In Schweinfurt wurde der digitale Funk vor wenigen Tagen testweise bei zwei Großveranstaltungen erfolgreich genutzt.</p>
<p>In Bayern sind derzeit nahezu 850 der insgesamt etwa 945 benötigten Standorte für Sende- und Empfangsanlagen mindestens mit Vorvertrag gesichert. Bei 422 Standorten wurde mit dem Bau begonnen, 281 Standorte sind bereits fertiggestellt. Die noch ausstehenden Standorte befinden sich überwiegend in alpinen Bereichen, die aufgrund der Topografie besonders sorgsam geplant werden müssen.<br />
In München nutzt die Polizei den Digitalfunk bereits im Einsatz. Auch der Einsatz beim Champions-League-Endspiel in München Ende Mai wird digital abgewickelt. Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Raum München arbeiten ebenfalls an der Umstellung. Als nächster bayerischer Netzabschnitt ist die Inbetriebnahme des Digitalfunks in Mittelfranken Mitte 2013 vorgesehen, danach folgen das nördliche Oberbayern und Unterfranken.</p>
<p>Neben den Kosten für den Betrieb des Netzes fallen für die Umstellung auf den digitalen Einsatzfunk bei den Nutzern zusätzliche Aufwände an, zum Beispiel für die Anpassung der Technik in den Integrierten Leitstellen, die Rettungsdienst und Feuerwehr alarmieren. Die Investitionskosten werden dabei bereits zu mehr als 90 Prozent vom Freistaat Bayern getragen. Auf Wunsch der kommunalen Spitzenverbände und der Krankenkassenverbände in Bayern verhandelt das Innenministerium derzeit mit den Beteiligten, inwieweit auf deren Seite entstehende betriebliche Aufwände durch zusätzliche staatliche Unterstützung verringert werden können.</p>
<p>&#8220;Es zeugt von großer Unkenntnis, wenn die `Freien Wähler` von Kostenabwälzungen sprechen, während wir uns überlegen, die Kommunen von Kosten zu entlasten“, sagte Innenstaatssekretär Gerhard Eck und kündigt an mit den Beteiligten das Gespräch zu suchen. Bei den Gesprächen soll auch Art und Umfang der Endgeräteförderung nochmals erörtert werden.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong> <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bayerische-gemeinden-drohen-mit-digitalfunkausstieg-29304">Bayerns Gemeinden drohen mit Digitalfunkausstieg</a></p>
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		<title>Zwei Arbeitsunfälle an einer Einsatzstelle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-arbeitsunfalle-an-einer-einsatzstelle-29572</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr wurden am Nachmittag zu einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in der Innenstadt gerufen. Ein 39-jähriger Bauarbeiter war in einen Aufzugschacht gestürzt und kam im vierten Untergeschoss unter mehreren Bauteilen zum Liegen. Bis zum Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatten Arbeitskollegen den Mann aus dem Schacht bereits befreit. Er erlitt [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>München (BF) &#8211; Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr wurden am Nachmittag zu einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in der Innenstadt gerufen. Ein 39-jähriger Bauarbeiter war in einen Aufzugschacht gestürzt und kam im vierten Untergeschoss unter mehreren Bauteilen zum Liegen.<span id="more-29572"></span></p>
<p>Bis zum Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatten Arbeitskollegen den Mann aus dem Schacht bereits befreit. Er erlitt mittelschwere Verletzungen im Bereich der Schulter und den Beinen.</p>
<p>Noch während der medizinischen Erstversorgung des 39-Jährigen kam es in der darüber liegenden Etage zu einem weiteren Arbeitsunfall: Ein etwa 40-jähriger Bauarbeiter hatte im zweiten Untergeschoss im Bereich des selben Aufzugschachts Teile vom ersten Unfall beiseite geräumt. Dabei stürzte er in das dritte Untergeschoss ab und prallte dabei auf Schalungsteile und Armierungseisen.</p>
<p>Der Arbeiter erlitt bei dem Sturz schwerste Verletzung im Bereich des Beckens und der Beine. Das Notarztteam Mitte übernahm mit Unterstützung der Feuerwehrkräfte die medizinische Erstversorgung des Mannes. Anschließend wurden die beiden Verletzten nacheinander in einem, auf der Baustelle vorhandenen Rettungscontainer mit dem Baukran nach Oben gebracht.</p>
<p>In Begleitung der Notarztteams Mitte und Thalkirchen wurden die Verletzten in Schockräume zweier Münchener Krankenhäuser transportiert. Die Polizei hat die Arbeit zur Ermittlung des Unfallhergangs aufgenommen.</p>
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		<title>Fahrerlose Hängebahn kollidierte mit Containerfahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fahrerlose-hangebahn-kollidierte-mit-containerfahrzeug-29569</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dortmund-Dorstfeld (BF) – Gestern kam es im Bereich des Vogelpothsweg zu einem Zusammenstoß zwischen der Hochbahn und einem Containerfahrzeug. Insgesamt 22 Personen wurden dabei verletzt. Bei der H-Bahn in Dortmund handelt es sich um eine vollautomatisch gesteuerte Großkabinenbahn, ähnlich dem Skytrain am Flughafen Düsseldorf. In Dortmund befördert die Bahn täglich über 5.000 Fahrgäste rund um [...]]]></description>
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<div id="attachment_29570" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Dortmund-H-Bahn.jpg"><img class="size-full wp-image-29570" title="Dortmund-H-Bahn" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Dortmund-H-Bahn.jpg" alt="H-Bahn Trasse am Technologiezentrum Dortmund (Foto: Marku1988) " width="290" height="438" /></a><p class="wp-caption-text">H-Bahn-Trasse am Technologiezentrum Dortmund (Foto: Marku1988)</p></div>
<p>Dortmund-Dorstfeld (BF) – Gestern kam es im Bereich des Vogelpothsweg zu einem Zusammenstoß zwischen der Hochbahn und einem Containerfahrzeug. Insgesamt 22 Personen wurden dabei verletzt.<span id="more-29569"></span></p>
<p>Bei der H-Bahn in Dortmund handelt es sich um eine vollautomatisch gesteuerte Großkabinenbahn, ähnlich dem Skytrain am Flughafen Düsseldorf. In Dortmund befördert die Bahn täglich über 5.000 Fahrgäste rund um die Universität.</p>
<p>Als die ersten Kräfte der Feuerwache 5 eintrafen, befanden sich alle Fahrgäste noch in der Gondel. Sofort wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht. Darüber wurden sieben Verletzte zu ebener Erde gefahren um anschließend vom Rettungsdienst versorgt zu werden. Alle weiteren Fahrgäste konnten in eine Rettungsgondel umsteigen und wurden damit zum Campus-Süd gefahren. Dort standen bereits weitere Rettungskräfte bereit, um die Personen in Empfang zu nehmen.</p>
<p>Nach der Untersuchung durch einen Notarzt und der ersten Versorgung mussten weitere 15 Personen in Krankenhäuser transportiert werden. Zwölf Fahrgäste blieben unverletzt.</p>
<p>Um alle Verletzten zeitgerecht in ein Krankenhaus transportieren zu können und den regulären Dortmunder Rettungsdienst nicht zu sehr zu schwächen, wurde Unterstützung aus benachbarten Städten angefordert. Zum Einsatz kamen deshalb auch Rettungswagen aus  Bochum und aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit ungefähr 60 Einsatzkräften und 28 Fahrzeugen vor Ort.</p>
<p>Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte wird jetzt von der Polizei ermittelt.</p>
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		<item>
		<title>Kirmes-Arbeiter geriet unter Kassenhäuschen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kirmes-arbeiter-geriet-unter-kassenhauschen-29567</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (BF) &#8211; Am Dienstagvormittag ist ein Arbeiter beim Aufbau eines Fahrgeschäftes auf der Rheinwiese schwer verletzt worden. Er geriet aus ungeklärter Ursache unter ein Kassenhäuschen und wurde dabei schwer verletzt. Der 51-jährige Mann half beim Aufbau des Fahrgeschäftes „Time Visitor“ der Oberkasseler Kirmes auf der Rheinwiese. Beim Abladen und Aufbauen eines Kassenhäuschen kippte dieses [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Düsseldorf (BF) &#8211; Am Dienstagvormittag ist ein Arbeiter beim Aufbau eines Fahrgeschäftes auf der Rheinwiese schwer verletzt worden. Er geriet aus ungeklärter Ursache unter ein Kassenhäuschen und wurde dabei schwer verletzt.<span id="more-29567"></span></p>
<p>Der 51-jährige Mann half beim Aufbau des Fahrgeschäftes „Time Visitor“ der Oberkasseler<br />
Kirmes auf der Rheinwiese. Beim Abladen und Aufbauen eines Kassenhäuschen kippte dieses aus<br />
ungeklärter Ursache um und fiel auf den Kirmesarbeiter. Dabei wurde der Mann lebensgefährlich<br />
an der Wirbelsäule und am Brustkorb verletzt.</p>
<p>Der alarmierte Notarzt der Feuerwache Münsterstraße versorgte den Verunfallten und forderte über die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf den Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln zum schonenden Transport an. Der Helikopter flog den Schwerverletzten zur BG-Unfallklinik nach Duisburg.</p>
<p>Die Polizei und der Arbeitsschutz der Bezirksregierung wurden zur Klärung des Unfalls eingeschaltet.</p>
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		<title>Schwere Ausschreitungen nach KSC-Abstieg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwere-ausschreitungen-nach-ksc-abstieg-29564</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (DRK) &#8211; Im Anschluss an das Relegationsspiel des KSC gegen Jahn Regensburg kam es am Montag im Karlsruher Wildparkstadion zu Ausschreitungen. Das Deutsche Rote Kreuz Karlsruhe (DRK) und der Arbeiter-Samariter-Bund Karlsruhe (ASB) waren mit 105 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften im Einsatz und versorgten 58 Patienten. Der Einsatz wurde um 2 Uhr beendet, nachdem sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_29565" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/ksc-drk.jpg"><img class="size-full wp-image-29565" title="KSC DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/ksc-drk.jpg" alt="" width="290" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Hier hoffen die KSC-Fans noch auf den Klassenerhalt. (Foto: Malte Wolman/DRK)</p></div>
<p>Karlsruhe (DRK) &#8211; Im Anschluss an das Relegationsspiel des KSC gegen Jahn Regensburg kam es am Montag im Karlsruher Wildparkstadion zu Ausschreitungen.<span id="more-29564"></span></p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz Karlsruhe (DRK) und der Arbeiter-Samariter-Bund Karlsruhe (ASB) waren mit 105 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften im Einsatz und versorgten 58 Patienten. Der Einsatz wurde um 2 Uhr beendet, nachdem sich die Lage beruhigt hatte.</p>
<p>Kurz nach dem mit 2:2 unentschieden ausgegangenem Relegationsspiel versuchten enttäuschte Karlsruher Fans das Spielfeld zu stürmen. Gleichzeitig kam es zu Ausschreitungen im Bereich des Adenauerrings. Trotz schnellem Einschreiten von Polizei und Ordnungskräften, kam es an beiden Orten zu Verletzten die durch das DRK versorgt werden mussten. Als im weiteren Verlauf die KSC Geschäftsstelle und der VIP Bereich von Fans gestürmt wurden ergab sich eine kaum abschätzbare Situation. Erschwerend kam hinzu, dass auch die Sanitätsstation des DRK im Bereich der Haupttribüne auf Grund von Krawallen nicht mehr zu erreichen war.</p>
<p>Auf Grund dieser Einsatzlage entschied sich die Einsatzleitung des DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. zusammen mit dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst weitere ehrenamtliche Kräfte zu alarmieren. Außerdem wurden Fahrzeuge des Regelrettungsdienstes in Bereitstellung gebracht. Insgesamt mussten 58 Personen medizinisch versorgt werden. Die überwiegende Anzahl der Verletzten benötigten Wundversorgungen, erlitten Prellungen und Schürfwunden oder kamen mit Pfefferspray in Kontakt. Drei Personen mussten in Krankenhäuser transportiert werden. Eine schwerverletzte Frau kam mit einem Wirbelsäulentrauma in die Klinik, nachdem sie aus ungeklärter Ursache aus etwa drei Metern abgestürzt war.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich auch drei Gerätewagen Sanitätsdienst aus dem Bevölkerungsschutz, die binnen kürzester Zeit einen Behandlungsplatz für 75 Personen auf einem benachbarten Spielfeld hätten aufbauen können. Da sich gegen 1 Uhr die Lage entspannte, konnte auf den Aufbau der Behandlungsplätze verzichtet werden. Die insgesamt 79 ehrenamtlichen Helfer von DRK und ASB waren mit 21 Fahrzeugen vor Ort. Aus dem Regelrettungsdienst standen 13 Fahrzeuge mit 26 Helfern bereit. Neben mehreren Notärzten im Stadionbereich war auch ein leitender Notarzt vor Ort um die Einsatzleitung zu unterstützen.</p>
<p>Abschließend zeigte sich der Organisatorische Leiter Rettungsdienst Stefan Sebold mit der Bewältigung der komplexen Einsatzlage zufrieden: &#8220;Die Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichen Kräften des Sanitätsdienstes, den alarmierten Schnelleinsatzgruppen und dem Rettungsdienst hat gezielt und koordiniert funktioniert.&#8221;</p>
<p>Neben den Kräften des Sanitätsdienstes des DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. und den hier unterstützenden DRK-Bereitschaften Durlach, Forst, Hambrücken, Söllingen, Stupferich und Weingarten waren weitere Schnelleinsatzgruppen von DRK und ASB im Einsatz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Maßgeschneiderte Zelte für den Sanitätsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/zelte-fur-den-sanitatsdienst-29560</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktnews]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätszelte]]></category>
		<category><![CDATA[Vetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Zülpich (pm) &#8211; Der deutsche Pneumatik-Hersteller Vetter bringt erstmalig speziell für Rettungs- und Sanitätseinsätze entwickelte Zelte auf den Markt. Viele durchdachte Extrafunktionen zeugen dabei von über 40 Jahren Erfahrung mit Feuerwehren und Hilfsdiensten. Mit den 20 bis 60 Quadratmeter großen Sanitätszelten bietet Vetter als Komplettanbieter für Notfall-Pneumatik optimal auf Rettung abgestimmte Produkte an. Die hochwertigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/VETTER_Zeltstadt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29562" title="VETTER Zeltstadt (Foto: Vetter)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/VETTER_Zeltstadt.jpg" alt="" width="290" height="179" /></a>Zülpich (pm) &#8211; Der deutsche Pneumatik-Hersteller Vetter bringt erstmalig speziell für Rettungs- und Sanitätseinsätze entwickelte Zelte auf den Markt. Viele durchdachte Extrafunktionen zeugen dabei von über 40 Jahren Erfahrung mit Feuerwehren und Hilfsdiensten.<span id="more-29560"></span></p>
<p>Mit den 20 bis 60 Quadratmeter großen Sanitätszelten bietet Vetter als Komplettanbieter für Notfall-Pneumatik optimal auf Rettung abgestimmte Produkte an. Die hochwertigen Zelte in geprüfter Qualität lassen sich mithilfe eines Gebläses oder mit Druckluftflaschen in kürzester Zeit aufbauen. Das kleinste Modell stellen zwei Personen in nur zwei Minuten auf. Das funktioniert, weil alle Vetter-Zelte einteilige Systeme ohne lose Teile sind. Durch ein zusätzliches Andockzelt lassen sich sogar ganze Zeltstädte aufbauen – zum Beispiel zu einem mobilen Krankenhaus mit bis zu 120 Betten.</p>
<p>Bereits in der Grundausstattung sind Extras wie 4-6 Fenster, vollständig abnehmbare Eingangsplanen sowie das von Vetter patentierte Befestigungsnetz im Dachbereich, welches zur Anbringung medizinischer Geräte dient, enthalten. Darüber hinaus gibt es für unterschiedliche Einsatzbereiche Zusatzausstattung. Ein reißfestes Stützgerüst und schwer<br />
entflammbares Planen-Material garantieren Langlebigkeit und Sicherheit. Ohne dass Luft nachgefüllt werden müsste, sind die pneumatischen Zelte mehrere Tage zuverlässig einsatzbereit.</p>
<p><strong>Volle Flexibilität im Einsatz</strong></p>
<p>Ob Klimatisierung oder Wasser- und Stromversorgung. Ob herausnehmbare Böden, zusätzliche Wände für die Raumunterteilung oder Andockvorrichtungen zur Erweiterung. Mit selbst entwickelten Lösungen optimiert Vetter einfache Zelte für spezielle Anforderungen. So bietet das Modell START als Einsteigerpaket alle wichtigen Grundfunktionen zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Jederzeit erweiterbar, lässt sich dieses universelle Sanitätszelt entsprechend individueller Anforderungen nachrüsten und zum mobilen Krankenhaus ausbauen.</p>
<p><strong>Individuelle Anfertigung in Handarbeit</strong></p>
<p>An der Produktionsstätte im nordrhein-westfälischen Zülpich ist in Sachen<br />
Kundenorientierung fast nichts unmöglich. Von individueller Farbgestaltung und Beschriftung über variable Türen- und Fensterzahlen bis hin zu zusätzlichen Durchführungen oder Entlüftungshauben. Vetter-Zelte lassen sich auch für extremste Anforderungen rüsten.</p>
<p>Mehr Informationen und den kompletten Katalog zum Herunterladen gibt es auf: <a href="http://www.vetter.de" target="_blank">www.vetter.de</a></p>
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		<title>Zwei Tote und neun Verletzte bei Tiefgaragenbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-tote-und-neun-verletzte-bei-tiefgaragenbrand-29557</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<description><![CDATA[Metzingen (pol/rd.de) – Dramatische Szenen spielten sich gestern um 1.39 Uhr auf der Ulmer Straße in Metzingen ab. Ein Feuer mit großer Rauchentwicklung forderte im Verlauf der Nacht über 330 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst.   Schon der erste Notruf um 1.39 Uhr von einem Bewohner ließ Schlimmes vermuten: Das Gebäude brenne, der Treppenraum ist [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Metzingen (pol/rd.de) – Dramatische Szenen spielten sich gestern um 1.39 Uhr auf der Ulmer Straße in Metzingen ab. Ein Feuer mit großer Rauchentwicklung forderte im Verlauf der Nacht über 330 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst.  <span id="more-29557"></span></p>
<p>Schon der erste Notruf um 1.39 Uhr von einem Bewohner ließ Schlimmes vermuten: Das Gebäude brenne, der Treppenraum ist völlig verraucht.</p>
<p>Der Brand entstand in einem 40 Meter langen Wohngebäude mit drei Obergeschossen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Gaststätte. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage, die auch die angrenzenden Gebäude miteinander verbindet. In dem Objekt sind 42 Personen gemeldet.</p>
<p>Als das erste Fahrzeug der Feuerwehr Metzingen um 01.46 Uhr eintraf war das Gebäude in Rauch gehüllt. Eine Person war bereits aus dem Fenster gesprungen und lag auf der Straße. Eine Vielzahl von weiteren Menschen standen an den Fenstern und riefen um Hilfe.</p>
<p>Als erste Maßnahmen wurde die Menschenrettung eingeleitet. Über die Drehleiter und tragbare Leitern wurden insgesamt 11 Personen aus dem Gebäude gerettet. Die Rettungsmaßnahmen sind unter hohem Risiko für die Einsatzkräfte durchgeführt worden, nachdem die Rauch- und Hitzeentwicklung massiv zunahm. Besonders schwierig gestaltete sich dabei die Rettung einer schwergewichtigen Person aus dem 2. Obergeschoss. Mehrere Trupps unter Atemschutz sind zu der Person vorgedrungen und konnten sie aus dem Gebäude retten. Der Notarzt übernahm umgehend die Reanimation.</p>
<p>In Abstimmung mit dem Einsatzleiter wurden die angrenzenden Gebäude evakuiert.<br />
Weitere Kräfte wurden deshalb von allen Abteilungen der Feuerwehr Metzingen, sowie drei weitere Löschzüge der Feuerwehr Reutlingen, ein Löschzug aus Dettingen und weitere Kräfte vom DRK nachgefordert.</p>
<p>Der Brand entwickelte sich besonders intensiv in der Tiefgarage und im Kellergeschoss, von wo aus er sich auf alle Geschosse übergriff. Erst um 06.00 Uhr war der Brand unter Kontrolle.</p>
<p>Zwei Personen, eine Frau und ein Mann, sind trotz sofort eingeleiteter medizinischen Maßnahmen verstorben. Neun Personen wurden verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Von den verletzten Personen gelten acht als leichtverletzt. Eine Person, die sich durch einen Sprung aus dem Fenster in Sicherheit bringen wollte, erlitt hierdurch schwere Verletzungen.</p>
<p>Insgesamt 50 Betroffene wurden vom DRK in einer von der Stadt bereitgestellten Halle betreut. Die Stadt Metzingen sorgt für eine dauerhafte Unterbringungsmöglichkeiten.</p>
<p>Die seelsorgerische und psychologische Betreuung wurde bereits während der Nacht sichergestellt.</p>
<p>Die Feuerwehren waren mit 229 Einsatzkräfte und 40 Fahrzeugen im Einsatz, hinzu kommen 103 Kräfte und 34 Fahrzeuge des DRK.</p>
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		<title>Rettungshubschrauber musste Einsatz abbrechen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungshubschrauber-musste-einsatz-abbrechen-29555</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Hubschrauber]]></category>
		<category><![CDATA[Notlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslandung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirchberg, Luxemburg (pm) – Auf einem Rettungsflug musste gestern ein Hubschrauber der Luxemburg Air Rescue außerplanmäßig landen. Gestern Vormittag bemerkte ein Rettungshubschrauberpilot der Luxembourg Air Rescue bei einem SAMU-Einsatz kurz nach dem Start starke Vibrationen am Hubschrauber. Gemäß der Prozeduren leitete der Pilot unverzüglich eine Sicherheitslandung auf einem Feld in Kirchberg ein. Der Notarzteinsatz wurde [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/lar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4555" title="lar" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/lar.jpg" alt="" /></a>Kirchberg, Luxemburg (pm) – Auf einem Rettungsflug musste gestern ein Hubschrauber der Luxemburg Air Rescue außerplanmäßig landen.<span id="more-29555"></span></p>
<p>Gestern Vormittag bemerkte ein Rettungshubschrauberpilot der Luxembourg Air Rescue bei einem SAMU-Einsatz kurz nach dem Start starke Vibrationen am Hubschrauber. Gemäß der Prozeduren leitete der Pilot unverzüglich eine Sicherheitslandung auf einem Feld in Kirchberg ein.</p>
<p>Der Notarzteinsatz wurde umgehend mit einem bodengebunden Einsatzfahrzeug weitergeführt. Es bestand zu keinem Moment Gefahr für die Besatzung des Hubschraubers. Die Techniker der LAR überprüfen zur Zeit die Maschine vor Ort vor einer eventuellen Rückführung.</p>
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		<title>Sanitätsdienst rund um die Badische Meile</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sanitatsdienst-rund-um-die-badische-meile-29547</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bruchsal (lifePR) &#8211; Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe war letztes Wochenende für den Sanitätsdienst der 23. Badischen Meile verantwortlich. 40 ehrenamtliche Helfer des DRK waren rund um die Strecke und im Bereich des Beiertheimer Stadions eingesetzt. Die 5.604 angemeldeten Läufer und Läuferinnen des traditionellen Spaßlaufes gingen um 10.30 Uhr bei sonnigem Wetter auf die knapp neun [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/badische-meile_Malte_Wolman_DRK.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29549" title="Sanitätsdienst Badische Meile (Foto:Malte Wolman,DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/badische-meile_Malte_Wolman_DRK.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Bruchsal (lifePR) &#8211; Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe war letztes Wochenende für den Sanitätsdienst der 23. Badischen Meile verantwortlich. 40 ehrenamtliche Helfer des DRK waren rund um die Strecke und im Bereich des Beiertheimer Stadions eingesetzt.<span id="more-29547"></span></p>
<p>Die 5.604 angemeldeten Läufer und Läuferinnen des traditionellen Spaßlaufes gingen um 10.30 Uhr bei sonnigem Wetter auf die knapp neun Kilmeter lange Strecke durch Karlsruhe. Die für Läufer angenehmen Temperaturen am Sonntag führten zu einem unterdurchschnittlichen Patientenaufkommen.</p>
<p>Insgesamt erfasste die Funkeinsatzleitung der DRK Bereitschaft Karlsruhe-Albsiedlung zwölf Hilfeleistungen von denen die meisten im Zielbereich nach dem Lauf versorgt wurden. In einem mit acht Liegen ausgestatteten medizinischen Zentrum wurden die Patienten versorgt und betreut. Hier standen auch zwei Notärzte und ein Intensivbehandlungsplatz zur Verfügung.</p>
<p>Rückblickend zieht Einsatzleiter Dieter Petersen eine positive Bilanz zu diesem sehr dynamischen Dienst: „Die Herausforderung bei einer solchen Laufveranstaltung liegt in der Weitläufigkeit der Streckenführung. Wir müssen binnen kürzester Zeit entscheiden, welche Kräfte bei einem Notfall auf der Strecke eingesetzt werden und wie sie den Patienten erreichen.&#8221;</p>
<p>Auch den Helfern des Deutschen Roten Kreuzes, die sich ausnahmslos ehrenamtlich engagieren, hat diese Veranstaltung Spaß gemacht: &#8220;Die Patienten, für die ich im Medizinischen Zentrum zuständig war, hatten, trotz der benötigten Hilfe, gute Laune. Diese insgesamt positive Stimmung war auch für uns Helfer zu spüren und hat den Dienst sehr aufgelockert&#8221;, fasst Sanitäter Daniel Medved seinen Einsatz bei der Badischen Meile zusammen.</p>
<p>Bereits am Samstag wurden die Mini- und Schülerläufe rund um das Stadion betreut. Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe ist schon seit Beginn der Badischen Meile für den Sanitätsdienst verantwortlich und pflegt mit den Organisatoren eine langjährige gute Zusammenarbeit. Unterstützt wurde die Stadtbereitschaft Karlsruhe außerdem durch die Karlsruher DRK-Bereitschaften Albsiedlung, Mühlburg, Oberreut und Rüppurr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Foto:Malte Wolman,DRK)</em></p>
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		<title>Drei neue ITW für Mittelhessen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drei-neue-itw-fur-mittelhessen-29544</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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		<description><![CDATA[Marburg (DRK) &#8211; Der DRK-Rettungsdienst in Mittelhessen hat einen Fuhrparkwechsel im Bereich Intensivtransport vollzogen: Dort stehen jetzt fünf baugleiche Intensivtransportwagen (ITW) zur Verfügung. Zwei Fahrzeuge wurden bereits im Sommer 2011 in Dienst gestellt. Vor wenigen Tagen kamen drei weitere Fahrzeuge hinzu und ersetzen ihre Vorgängerfahrzeuge. Alle Intensivtransportwagen verfügen über eine umfangreiche intensivmedizinische Ausstattung und ermöglichen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29548" title="Foto: DRK Mittelhessen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/hdr_seitenansicht.jpg" alt="" width="290" height="108" />Marburg (DRK) &#8211; Der DRK-Rettungsdienst in Mittelhessen hat einen Fuhrparkwechsel im Bereich Intensivtransport vollzogen: Dort stehen jetzt fünf baugleiche Intensivtransportwagen (ITW) zur Verfügung. Zwei Fahrzeuge wurden bereits im Sommer 2011 in Dienst gestellt. Vor wenigen Tagen kamen drei weitere Fahrzeuge hinzu und ersetzen ihre Vorgängerfahrzeuge. <span id="more-29544"></span></p>
<p>Alle Intensivtransportwagen verfügen über eine umfangreiche intensivmedizinische Ausstattung und ermöglichen die arztbegleitete Verlegung schwerstkranker Patienten von Klinik zu Klinik. Da die Fahrzeuge auch für den Transport von schwergewichtigen Patienten bis 250 kg geeignet sind, wurden sie zusätzlich mit einer Hubbühne ausgestattet. Dieses Hilfsmittel bietet eine wesentliche Arbeitserleichterung für das Einsatzpersonal.</p>
<p>Ein Fahrzeug der Flotte wird zudem mit besonderer Ausstattung für den Transport von Früh- und Neugeborenen eingesetzt und löst den bisherigen „Baby-Notarztwagen“ ab, der am Marburger Uniklinikum stationiert ist.</p>
<p>„Unsere Intensivtransportwagen bieten optimale Bedingungen für den Transport von Frühchen. Bei Bedarf können wir auch weitere Fahrzeuge entsprechend ausstatten&#8221;, erklärt Geschäftsführer Markus Müller. Alle fünf ITW sind so ausgestattet, dass sie einen Transportinkubator aufnehmen können. Sollte im Einsatzfall mehr als ein Fahrzeug benötigt werden – etwa für den Transport von Zwillingen –, kann dies mit kurzer Vorlaufzeit realisiert werden.</p>
<p>Mit den neuen Fahrzeugen will das Unternehmen den steigenden Anforderungen im Bereich Intensivtransport gerecht werden: Zwei ITW sind in Marburg und Gießen rund um die Uhr im Dienst. Für jeden von ihnen steht ein Reserverfahrzeug bereit, das im Schadensfall eingesetzt wird, aber auch bei erhöhtem Einsatzaufkommen  zusätzlich eingesetzt werden kann.</p>
<p>Auch der reguläre Rettungsdienst in beiden Landkreisen profitiert von den neuen Fahrzeugen: Bei hohem Einsatzaufkommen oder größeren Schadenslagen können die ITW auch als zusätzliche Notarztwagen ausrücken.</p>
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		<title>Nach Unfall mit Krankenwagen geflüchtet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nach-unfall-mit-krankenwagen-gefluchtet-29543</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (ots) – Am Sonntagabend sind in Köln-Longerich ein Pkw und ein Krankentransportwagen zusammengestoßen. Der Pkw-Fahrer entfernte sich vom Unfallort, konnte jedoch später gestellt werden. Gegen 18 Uhr kam es zu dem Auffahrunfall auf der Wilhelm-Sollmann-Straße. Der Krankenwagen war in Richtung Neusser Straße unterwegs, als er von dem Renault Kombi überholt wurde. Unmittelbar nach dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Köln (ots) – Am Sonntagabend sind in Köln-Longerich ein Pkw und ein Krankentransportwagen zusammengestoßen. Der Pkw-Fahrer entfernte sich vom Unfallort, konnte jedoch später gestellt werden.<span id="more-29543"></span></p>
<p>Gegen 18 Uhr kam es zu dem Auffahrunfall auf der Wilhelm-Sollmann-Straße. Der Krankenwagen war in Richtung Neusser Straße unterwegs, als er von dem Renault Kombi überholt wurde. Unmittelbar nach dem Wiedereinscheren machte der Renault ohne erkennbaren Grund eine Vollbremsung. Der Krankenwagenfahrer versuchte noch durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß zu verhindern, fuhr aber auf.</p>
<p>Während der Fahrer und der Patient im Transportraum unverletzt blieben, wurde der Beifahrer des Transporters leicht verletzt.</p>
<p>Zahlreiche Passanten konnten den Fahrer beschreiben, der nach ihren Angaben unmittelbar nach dem Zusammenstoß mit seinem Renault nach rechts über die Rambouxstraße geflüchtet war &#8211; trotz roter Ampel.</p>
<p>Bei seiner weiteren Fahrt in Richtung Grasegger Straße verlor der Fluchrfahrer auch noch sein hinteres Kennzeichen. Auf Fahrer und Fahrzeug trafen die Beamten dann auf der Neusser Straße. Dem Mann, der keinen Führerschein besitzt und auf die Beamten einen stark alkoholisierten Eindruck machte, wurde eine Blutprobe entnommen.</p>
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		<title>7537 neue Lebensretter für Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/7537-neue-lebensretter-fur-mecklenburg-vorpommern-29540</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Björn-Steiger-Stiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwerin (BSS) &#8211; Bereits zum dritten Mal werden in dieser Woche im Rahmen einer landesweiten Aktion in Mecklenburg-Vorpommern Schüler und Schülerinnen zu Lebensrettern ausgebildet. Der Lehrgang für alle Siebtklässler an 188 Schulen des Landes ist Bestandteil des Projekts „Retten macht Schule“ der Björn-Steiger-Stiftung. Ziel der Spenden finanzierten Initiative ist es, im Kampf gegen den plötzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_29541" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/RMS_Sch%C3%BCler_Tafel_Puppe_290.jpg"><img class="size-full wp-image-29541" title="" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/RMS_Sch%C3%BCler_Tafel_Puppe_290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Siebtklässler in Mecklenburg-Vorpommern werden in der Herz-Lungen-Wiederbelebung geschult. (Foto: Björn-Steiger-Stiftung)</p></div>
<p>Schwerin (BSS) &#8211; Bereits zum dritten Mal werden in dieser Woche im Rahmen einer landesweiten Aktion in Mecklenburg-Vorpommern Schüler und Schülerinnen zu Lebensrettern ausgebildet. Der Lehrgang für alle Siebtklässler an 188 Schulen des Landes ist Bestandteil des Projekts „Retten macht Schule“ der Björn-Steiger-Stiftung.<span id="more-29540"></span></p>
<p>Ziel der Spenden finanzierten Initiative ist es, im Kampf gegen den plötzlichen Herztod mehr Menschenleben zu retten. Während der Aktionswoche, die bis Freitag läuft, lernen die zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler, einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu erkennen, einen Notruf abzusetzen und eine Wiederbelebung durchzuführen.</p>
<p>Insgesamt nehmen 7537 Schülerinnen und Schüler aus 188 Schulen an der Aktionswoche teil. Bereits in den beiden Vorjahren wurden 23.000 Siebtklässler und 300 Lehrer zu potentiellen Lebensrettern ausgebildet. Kultusminister Mathias Brodkorb steht hinter der Aktion: &#8220;Mecklenburg-Vorpommern ist das erste Bundesland, das die Aktionswoche &#8220;Retten macht Schule&#8221; flächendeckend durchführt. Bereits zum dritten Mal in Folge lernen unsere Siebtklässler die Herz-Lungen-Wiederbelebung und werden so zu potentiellen Lebensrettern ausgebildet. Ich bedanke mich bei den Initiatoren des Projektes für das Engagement. Danken möchte ich aber vor allem den Lehrerinnen und Lehrern, denn erst durch sie wird möglich, dass besonders viele Jugendliche zu Lebensrettern ausgebildet werden.&#8221;</p>
<p>Die die HELIOS Kliniken in Schwerin und Drägerwerk AG &amp; Co. KGaA in Lübeck übernehmen erneut die vollständige Finanzierung des Projekts: „Die Effizienz und die Nachhaltigkeit der Aktion beeindrucken mich sehr“, sagt Franzel Simon, Klinikgeschäftsführer der HELIOS Kliniken Schwerin und Regionalgeschäftsführer der HELIOS Region Nord-Ost. „Da wir in unseren Kliniken täglich mit der Problematik konfrontiert werden, ist es im wahrsten Sinne des Wortes Herzenssache für uns, das Projekt zu unterstützen.“</p>
<p>Die Björn Steiger Stiftung stellt hierfür speziell entwickelte Übungspuppen zur Verfügung. Die Schüler können diese Puppen mit nach Hause nehmen, um mit der Familie ebenfalls die Wiederbelebungsmaßnahmen zu trainieren.</p>
<p>Die Kampagne wurde in den letzten Jahren wissenschaftlich von Dr. Gernot Rücker und seinem Team von der Universitätsmedizin Rostock begleitet. Danach sind die Wiederbelebungskurse ab der siebten Klasse sinnvoll und die Handgriffe für die Schüler problemlos erlernbar. Nach Angaben des Anästhesie-Oberarztes sinken die Überlebenschancen im Fall eines Herz-Kreislaufstillstandes ohne Wiederbelebungsmaßnahmen um zehn Prozent pro Minute. Selbst nach vorsichtiger Schätzung könnten laut Rücker jährlich 5.000 Menschen zusätzlich durch rechtzeitige Wiederbelebung gerettet werden. Jedes Jahr sterben ca. 100.000 Menschen in Deutschland am plötzlichen Herztod.</p>
<p>&#8220;Ich freue mich, dass Mecklenburg-Vorpommern unsere Initiative aufgegriffen hat und die Notfallausbildung als erstes Bundesland in Deutschland für alle Siebtklässler flächendeckend umsetzt“, erklärt Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung und empfiehlt anderen Bundesländern das Projekt zur Nachahmung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studium der Sanitäts- und Rettungsmedizin auch in München und Unna</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/studium-der-sanitats-und-rettungsmedizin-auch-in-munchen-und-unna-29537</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitäts- und Rettungsmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Die Hochschule für Gesundheit und Sport (H:G) bietet den Bachelor-Studiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ auch in München und Unna an. Dieser Studiengang richtet sich zum einen an (Fach-)Abiturienten mit dem Studienwunsch Sanitäts- und Rettungsmedizin und zum andern an Absolventen der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten. Neben diversen sozialwissenschaftlichen Schwerpunkten werden vor allem humanmedizinische Kenntnisse der [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Die Hochschule für Gesundheit und Sport (H:G) bietet den Bachelor-Studiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ auch in München und Unna an.<span id="more-29537"></span></p>
<p>Dieser Studiengang richtet sich zum einen an (Fach-)Abiturienten mit dem Studienwunsch Sanitäts- und Rettungsmedizin und zum andern an Absolventen der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten.</p>
<p>Neben diversen sozialwissenschaftlichen Schwerpunkten werden vor allem humanmedizinische Kenntnisse der Akutdiagnostik und der Akuttherapie häufiger internistischer Erkrankungen vermittelt. Den Absolventen des siebensemstrigen Studiums wird der akademische Grad „Bachelor of Science in Sanitäts- und Rettungsmedizin“ verliehen.</p>
<p>Ausbildungsziel des Bachelorstudiums „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ ist primär der „reflektierende Praktiker“ &#8211; also jemand, der auf Grundlage seiner akademischen Ausbildung in Verbindung mit einer Berufsausbildung für den Rettungsdienst „Strukturen und Arbeitsabläufe“ sowie „Folgen von Handeln und Unterlassen“ umfassend reflektieren und bewerten kann.</p>
<p>Zum einen erwirbt der Absolvent damit die Befähigung – vor allem im Rettungsdienst – Führungsaufgaben in angehobener Position (z.B. Schichtleiter großer Dienststellen oder Leiter kleinerer Dienststellen) oder aber in gehobener Position wahrnehmen zu können.</p>
<p>Beim Einsatz in der Notfallrettung kann dem Hochschulabsolventen aufgrund der fundierteren Ausbildung vom verantwortlichen Arzt im Rahmen einer Delegation oder Vorab-Delegation ein größeres Spektrum an Maßnahmen übertragen werden.</p>
<p>Zum anderen erwirbt der Absolvent die notwendigen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen, um – gegebenenfalls in Kombination mit einem speziellen Traineeprogramm – als Physician-Assistant in Kliniken tätig werden zu können. Dort kann er als Physician-Assistant (Arzt-Assistent) im Rahmen der Chefarzt-Delegation und unter „Supervision“ eines Facharztes verschiedene medizinische Maßnahmen ausführen, die gegenwärtig vom Arzt persönlich durchgeführt werden, aber bei fachlich-medizinsicher Betrachtung sowie aus juristischer Perspektive betrachtet nicht vom Arzt persönlich durchgeführt werden müssten.</p>
<p>Mit dem Abschluß „Bachelor of Science“ können konsektuive und nicht-konsektuive Master-Studiengänge aufgenommen werden, die beispielsweise für eine Tätigkeit in der Lehre (u.a. an beruflichen Schulen) oder speziell für das operationale Management im Rettungsdienst qualifizieren. Gute und sehr gute Absolventen haben auch die Möglichkeit zu promovieren.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Start am Hochschul-Standort Berlin-Lichtenberg im Jahr 2010 wird der Studiengang seit letztem Herbst auch an den Hochschulstandorten München-Ismaning und Unna bei Dortmund angeboten. Auch in diesem Jahr sind Einschreibungen bis Anfang September wieder für alle drei Standorte möglich.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.my-campus-berlin.com" target="_blank">www.my-campus-berlin.com</a></p>
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		<title>Stuttgarter Feuerwehr wirbt für Euronotruf 112</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/stuttgarter-feuerwehr-wirbt-fur-euronotruf-112-29528</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm) &#8211; Die Stuttgarter Berufsfeuerwehr setzt ein Zeichen für den Europanotruf 112. Ab sofort gehen alle Fahrzeuge einem blau-gelben „Notruf 112 europaweit“-Logo in den Einsatz. Partner dieser 112-Aktion ist das Europe Direct Netzwerk mit seinem Informationsbüro im Stuttgarter Europahaus. „Der europaweite Notruf 112 bietet den Bürgerinnen und Bürgern einen echten europäischen Mehrwert“, so Nils [...]]]></description>
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<div id="attachment_29535" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/EDS-k.jpg"><img class="size-full wp-image-29535" title="EDS-k" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/EDS-k.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Nils Bunjes vom Europe Direct Informationszentrum Stuttgart und EU-Kommissar Günther Oettinger (rechts) begrüßen die Werbung für den Europanotruf in Stuttgart. (Foto: EDS)</p></div>
<p>Stuttgart (pm) &#8211; Die Stuttgarter Berufsfeuerwehr setzt ein Zeichen für den Europanotruf 112. Ab sofort gehen alle Fahrzeuge einem blau-gelben „Notruf 112 europaweit“-Logo in den Einsatz.<span id="more-29528"></span></p>
<p>Partner dieser 112-Aktion ist das Europe Direct Netzwerk mit seinem Informationsbüro im Stuttgarter Europahaus. „Der europaweite Notruf 112 bietet den Bürgerinnen und Bürgern einen echten europäischen Mehrwert“, so Nils Bunjes vom Europe Direct Informationszentrum Stuttgart, „und sie kann Leben retten. Deshalb möchten wir die 112 bekannter machen.“ Bisher weiß in Deutschland jedoch nur einer von fünf Menschen, dass im Notfall die 112 in allen EU-Ländern sowie in weiteren Staaten Hilfe bringt.</p>
<p>Kein Wunder also, dass die Aktion nicht nur vom baden-württembergischen Europaminister Peter Friedrich, dem Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart Dr. Wolfgang Schuster sowie von Vertretern der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament unterstützt wurde. Auch der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland, begrüßte die Aktion. EU-Kommissar Günther Oettinger ließ es sich nicht nehmen, die Wichtigkeit der 112 persönlich zu unterstreichen.</p>
<p>„Die Stuttgarter Feuerwehr ist für diese Aktion der ideale Partner“, so Nils Bunjes. Die Feuerwehren sind europaweit präsent und genießen mit 93% die höchste Anerkennung von allen Berufsgruppen in der EU und das Vertrauen der Bevölkerung. Außerdem sind die Feuerwehren nicht nur im Bereich der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung, sondern in vielen Städten auch im Rettungsdienst aktiv und betreuen viele Leitstellen. Die Stuttgarter Feuerwehr setzt sich überdies seit Jahren für den europaweiten Notruf ein. Sie war bereits 1954 Vorreiterin bei der Einführung der 112, die 1991 zum Euronotruf wurde.</p>
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		<title>12. RETTmobil: 23.320 Besucher bedeuten Rekord</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/12-rettmobil-23-320-besucher-bedeuten-rekord-29529</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Auch die 12. RETTmobil hat wieder neue Rekorde zutage gebracht: 420 Aussteller aus etwa 20 Ländern präsentierten sich in 17 Hallen sowie auf dem Freigelände. Auch die Zahl von 23.320 Besuchern bedeutete eine neue Bestmarke, wobei am Donnerstag die meisten Messebesucher registriert wurden. Den größten Ansturm gab es mit 8420 Besuchern am [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29531" title="Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/LPIC2095.jpg" alt="" width="290" height="218" />Fulda (rd.de) – Auch die <a href="http://www.rettmobil.com" target="_blank">12. RETTmobil </a>hat wieder neue Rekorde zutage gebracht: 420 Aussteller aus etwa 20 Ländern präsentierten sich in 17 Hallen sowie auf dem Freigelände. Auch die Zahl von 23.320 Besuchern bedeutete eine neue Bestmarke, wobei am Donnerstag die meisten Messebesucher registriert wurden. <span id="more-29529"></span></p>
<p>Den größten Ansturm gab es mit 8420 Besuchern am Donnerstag. Höhepunkte im Bereich Mobilität waren die Realcrahs mit Stuntmen in präparierten Autos. Die Fortbildungsveranstaltungen und Workshops waren zum Teil ausgebucht.</p>
<p>Die Erwartungen seien mehr als übertroffen worden, betonte Manfred Hommel. Wie der Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken und Rettungsfahrzeuge (IKR), ideeller Träger der Veranstaltung, berichtete, habe sich das erstmals angebotene Messeforum als Platz der Information und Diskussion auf Anhieb bewährt.</p>
<p>Dieter Udolph, zusammen mit seiner Frau Petra Dehler-Udolph Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, freute sich über das durchweg positive Feedback seitens der Aussteller. Als Beleg hierfür wird auch gewertet, dass fast 75 Prozent der Aussteller bereits für die nächste RETTmobil reserviert oder gebucht hätten.</p>
<p>Eine Attraktion seien die Realcrashs gewesen, sagte Brandoberrat Thomas Hinz, Leiter der Fuldaer Feuerwehr. Die zuschauenden Einsatzkräfte hätten einen sehr guten Eindruck von den Kräften und Abläufen eines solchen Unfalls bekommen. Anschließend wurden neue Methoden zur Personenrettung in Theorie und Praxis vorgestellt.</p>
<p>Die 13. RETTmobil ist vom 15. bis zum 17. Mai 2013 wiederum auf der Messe-Galerie in Fulda geplant.</p>
<p><em>(Foto: Lars Schmitz-Eggen)</em></p>
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		<title>Schussabgabe nach Selbstmorddrohung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schussabgabe-nach-selbstmorddrohung-29524</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Altötting (pol) &#8211; Am Sonntag wurde der Polizeiinspektion Altötting die Suizidandrohung eines 32-jährigen Altöttingers mitgeteilt. Dieser kündigte um 14.40 Uhr gegenüber seiner Bekannten an, er werde sich das Leben nehmen. Polizeibeamte begaben sich unverzüglich an die genannte Adresse. Bereits im Zuge der ersten Kontaktaufnahme bedrohte er die Beamten mit einem Messer. Nachdem sich die Person [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Altötting (pol) &#8211; Am Sonntag wurde der Polizeiinspektion Altötting die Suizidandrohung eines 32-jährigen Altöttingers mitgeteilt. Dieser kündigte um 14.40 Uhr gegenüber seiner Bekannten an, er werde sich das Leben nehmen. Polizeibeamte begaben sich unverzüglich an die genannte Adresse. Bereits im Zuge der ersten Kontaktaufnahme bedrohte er die Beamten mit einem Messer.<span id="more-29524"></span></p>
<p>Nachdem sich die Person wieder allein in seine Wohnung zurückgezogen hatte, wurden Spezialkräfte angefordert. Noch vor deren Eintreffen verließ der aufgebrachte Mann seine Wohnung und griff, mit zwei Messern bewaffnet, Polizeibeamte an, die den Flur abgesichert hatten. Zuvor versuchten psychologisch besonders geschulte Beamte der Verhandlungsgruppe des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd den Mann zur Aufgabe zu bewegen und zu beruhigen.</p>
<p>Da er auf die Androhung des Schusswaffengebrauches nicht reagierte und weiter drohend und entschlossen auf die Beamten zuging, kam es zur Schussabgabe durch einen Beamten. Die bereitstehenden Rettungskräfte versorgten zusammen mit den Polizeibeamten den Verletzten, der von der Feuerwehr aus seiner Wohnung geborgen wurde. Die weitere Behandlung erfolgte im Krankenhaus. Der Zustand des Mannes wurde vom behandelnden Arzt als stabil bezeichnet.</p>
<p>Die Tatortermittlungen ergaben, dass der Täter sich den unbewaffneten Beamten der Verhandlungsgruppe als Ziel seines Angriffes ausgewählt hatte. Der Sicherungsbeamte hat zwei Schüsse abgegeben, um einen lebensgefährdenden Messerangriff auf seinen unbewaffneten Kollegen abzuwehren und so dessen Leben gerettet. Sein Verhalten sei als Nothilfe gerechtfertigt gewesen.</p>
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		<title>Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verkehrsunfall-bei-einsatzfahrt-29522</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plauen – (pol) Ein Notarzteinsatzfahrzeug kollidierte auf einer Einsatzfahrt am Samstagabend mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Kreuzung Herderstraße mit einem vorfahrtsberechtigen Pkw. In der Folge schleuderte das NEF gegen einen parkenden Citroen und schob diesen gegen einen VW. Der 36-jährige Fahrer des Einsatzfahrzeuges erlitt schwere Verletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Plauen – (pol) Ein Notarzteinsatzfahrzeug kollidierte auf einer Einsatzfahrt am Samstagabend mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Kreuzung Herderstraße mit einem vorfahrtsberechtigen Pkw.<span id="more-29522"></span></p>
<p>In der Folge schleuderte das NEF gegen einen parkenden Citroen und schob diesen gegen einen VW. Der 36-jährige Fahrer des Einsatzfahrzeuges erlitt schwere Verletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die 48-jährige Pkw-Fahrerin wurde leicht verletzt.</p>
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		<title>Malteser betreuen 1000 Pilger bei Kevelaer-Wallfahrt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/malteser-betreuen-1000-pilger-bei-kevelaer-wallfahrt-29469</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (MHD) &#8211; Über 1.000 Menschen, darunter alte und behinderte Teilnehmer, pilgern aus dem Erzbistum Köln an den Niederrhein. Der Marienwallfahrtsort ist fest in den Händen des Malteser Hilfsdienst e.V. Die Vorbereitung zur großen, traditionellen Wallfahrt der Malteser nach Kevelaer ist abgeschlossen. Am Samstag, 12. Mai, setzen sich rund 1.000 Pilger und Betreuer aus dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Köln (MHD) &#8211; Über 1.000 Menschen, darunter alte und behinderte Teilnehmer, pilgern aus dem Erzbistum Köln an den Niederrhein. Der Marienwallfahrtsort ist fest in den Händen des Malteser Hilfsdienst e.V.<span id="more-29469"></span></p>
<p>Die Vorbereitung zur großen, traditionellen Wallfahrt der Malteser nach Kevelaer ist abgeschlossen. Am Samstag, 12. Mai, setzen sich rund 1.000 Pilger und Betreuer aus dem gesamten Erzbistum Köln zum bereits 28. Mal in Richtung Niederrhein – in den Marienwallfahrtsort Kevelaer – in Bewegung.</p>
<p>„Getreu unserem Leitmotiv `Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen` stehen den Teilnehmern, darunter auch vielen Rollstuhlfahrern, ab Beginn der Fahrt unterstützende, ehrenamtliche Malteser als Helfer zur Seite“, versichert Albrecht Prinz von Croÿ, Diözesanleiter der Malteser in der Erzdiözese Köln.</p>
<p>Erstmals werden die Malteser während dieser Wallfahrt im Rahmen des `Social Days` von jungen Mitarbeitern des Kölner Versicherungsunternehmens AXA unterstützt. Diese tauschen am 12. Mai ihren Schreibtisch gegen das soziale Engagement für die älteren und behinderten Pilger ein, mit dem Ziel: Gutes tun und eine lebendige Gemeinschaft erfahren.</p>
<p>Die Ortsgruppen des Malteser Hilfsdienstes e.V. in der Erzdiözese Köln organisieren nicht nur die Beförderung der Pilger von ihrem Wohnort und zurück. Sie haben das gesamte Wallfahrtsprogramm gestaltet, stellen die Mittagsverpflegung und die Versorgung mit Getränken sowie die notfallmedizinische, sanitätsdienstliche und pflegerische Versorgung sicher.</p>
<p>Die Malteser schätzen diese Kevelaer-Wallfahrt mittlerweile trotz der hohen Anstrengungen sehr. „Denn dieser aktive Dienst am Nächsten entspricht unserer Tradition wie kaum ein anderer“, so Prinz von Croÿ.</p>
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		<title>Kein Betriebsübergang nach Insolvenz des Arbeitgebers</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfurt (rd.de) &#8211; Nachdem sein Arbeitgeber wegen finanzieller Schwierigkeiten die Rettungsdienstbeauftragung an den Zweckverband zurückgab, klagte ein Rettungssanitäter auf Weiterbeschäftigung gegen den Zweckverband. Das Bundesarbeitsgericht wies die Klage gestern zurück. Die Angelegenheit ereignete sich in Sachsen: Der Arbeitgeber des rettungssanitäters kam in Schwierigkeiten und signalisierte dem Rettungszweckverband, dass er seine Beauftragung nicht länger erfüllen kann. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/393177_r_b_by_freelancer0111_pixeliode.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11328" title="Foto: freelancer0111/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/393177_r_b_by_freelancer0111_pixeliode.jpg" alt="" width="140" height="153" /></a>Erfurt (rd.de) &#8211; Nachdem sein Arbeitgeber wegen finanzieller Schwierigkeiten die Rettungsdienstbeauftragung an den Zweckverband zurückgab, klagte ein Rettungssanitäter auf Weiterbeschäftigung gegen den Zweckverband. Das Bundesarbeitsgericht wies die Klage gestern zurück.<span id="more-29518"></span></p>
<p>Die Angelegenheit ereignete sich in Sachsen: Der Arbeitgeber des rettungssanitäters kam in Schwierigkeiten und signalisierte dem Rettungszweckverband, dass er seine Beauftragung nicht länger erfüllen kann. Der Zweckverband reagierte und übertrug die Aufgaben an drei andere Anbieter. Der Rettungssanitäter blieb dabei auf der Strecke und klagte gegen den Rettungszweckverband auf Weiterbeschäftigung. Dabei berief er sich auf die Regeln zum Betriebsübergang. Das Bundesarbeitsgericht entschied im vorliegenden Fall jedoch, dass nach der Kündigung einer Rettungsdienstbeauftragung die Arbeitsverhältnisse der Arbeitnehmer nur dann in den auf den Träger des öffentlichen Rettungsdienstes übergehen, wenn dieser die Notfallrettung selbst übernimmt. Beauftragt er aber andere Organisationen mit der Aufgabenwahrnehmung, greifen die Regelungen zum Betriebsübergang nach § 613a BGB nicht.</p>
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		<title>20 Jahre Christoph Thüringen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/20-jahre-christoph-thuringen-29514</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Berka (DRF) &#8211; Ein Intensivpatient erleidet mitten in der Nacht ein Lungenversagen –schnellstmöglich muss er in eine Spezialklinik verlegt werden. Seit 20 Jahren wird „Christoph Thüringen“ zu solch lebensrettenden Einsätzen alarmiert. Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens hatte die HDM Luftrettung unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zu einer Feierstunde an der Station Bad Berka [...]]]></description>
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<div id="attachment_29515" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/c-thueringen.jpg"><img class="size-full wp-image-29515" title="c-thueringen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/c-thueringen.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Feierstunde für Christoph Thüringen (Foto: DRF)</p></div>
<p>Bad Berka (DRF) &#8211; Ein Intensivpatient erleidet mitten in der Nacht ein Lungenversagen –schnellstmöglich muss er in eine Spezialklinik verlegt werden. Seit 20 Jahren wird „Christoph Thüringen“ zu solch lebensrettenden Einsätzen alarmiert.<span id="more-29514"></span></p>
<p>Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens hatte die HDM Luftrettung unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zu einer Feierstunde an der Station Bad Berka geladen. Rund 80 geladene Gäste, unter ihnen Kooperationspartner aus Politik, Rettungsdienst und Medizin, folgten der Einladung.</p>
<p>Thomas Münsterer, Geschäftsführer der HDM Luftrettung gemeinnützige GmbH, verwies darauf, dass die Besatzung von Christoph Thüringen zu rund 13.000 Einsätzen gestartet ist. Über 30 Prozent waren Nachteinsätze: „Als einziger 24-Stunden Intensivtransporthubschrauber in Thüringen sind wir heute ein etabliertes Rettungsmittel.“</p>
<p>Christian Reuter, Bundesgeschäftsführer des ASB-Bundesverbandes mahnte allerdings, dass Ausschreibungen und Preisdruck dieses etablierte System heute gefährden.</p>
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		<title>Regionalbahn kollidiert mit Lastwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/regionalbahn-kollidiert-mit-lastwagen-29512</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahnunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Großeinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw]]></category>

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		<description><![CDATA[Braunschweig (BF) – Gestern ging um 17.06 Uhr der Notruf über einen schweren  Unfall zwischen einer Regionalbahn und einem Sattelzug am Bahnübergang Steinriedendamm-Forststraße im Stadtteil Kralenriede ein Nach ersten Angaben solle der Lkw brennen und es war noch unklar, ob Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind. Der Rüstzug der Feuerwehr und mehrere Rettungswagen aus Braunschweig sowie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Braunschweig (BF) – Gestern ging um 17.06 Uhr der Notruf über einen schweren  Unfall zwischen einer Regionalbahn und einem Sattelzug am Bahnübergang Steinriedendamm-Forststraße im Stadtteil Kralenriede ein<span id="more-29512"></span></p>
<p>Nach ersten Angaben solle der Lkw brennen und es war noch unklar, ob Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind. Der Rüstzug der Feuerwehr und mehrere Rettungswagen aus Braunschweig sowie ein Notarzt aus dem Landkreis Helmstedt und der Rettungshubschrauber Christoph-30 wurden zum Einsatzort alarmiert. Auf Grund der ersten Erkenntnisse, dass der Lkw in Flammen stehen solle, wurde zusätzlich das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Thune entsandt.</p>
<p>Für die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte stellte sich die Lage vor Ort wie folgt dar: Eine aus Norden kommende Regionalbahn stand mit dem vorderen Teil entgleist hinter dem Bahnübergang Kralenriede. Nahezu parallel dazu befand sich ein stark beschädigter Sattelzug im Bereich der Rechtsabbiegerspur in Richtung Querum. Das Fahrerhaus war durch den heftigen Aufprall vom Fahrgestell abgerissen. Der Lkw-Fahrer lag verletzt neben seinem Fahrzeug.</p>
<p>Der Triebfahrzeugführer war unverletzt und ansprechbar. Unter Begleitung des Notarztes vom Rettungshubschrauber wurde der verletzte Lkw-Fahrer mit einem Rettungswagen in ein Braunschweiger Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.</p>
<p>Der Triebfahrzeugführer wurde parallell vorsorglich durch den Rettungsdienst und einen Notfallseelsorger betreut. Alle Fahrgäste des Zuges hatten sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte bereits entfernt, so dass hier keine weiteren rettungsdienstlichen Maßnahmen erforderlich waren.</p>
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		<title>Fünfjähriges Mädchen kommt bei Steinschlag ums Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallseelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Steinschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Großostheim (pol) – Der Ausflug einer Kindergartengruppe endete tragisch. Am Donnerstagnachmittag lösten sich Gesteinsbrocken aus einem Steilhang und erfassten ein fünfjähriges Mädchen. Das Kind verstarb im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Ersten Erkenntnissen zur Folge hatte das Kind mit einer Kindergartengruppe einen Ausflug zu der Hohle in der Nähe der Pferdeklinik gemacht. Plötzlich lösten sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Großostheim (pol) – Der Ausflug einer Kindergartengruppe endete tragisch. Am Donnerstagnachmittag lösten sich Gesteinsbrocken aus einem Steilhang und erfassten ein fünfjähriges Mädchen. Das Kind verstarb im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.<span id="more-29510"></span></p>
<p>Ersten Erkenntnissen zur Folge hatte das Kind mit einer Kindergartengruppe einen Ausflug zu der Hohle in der Nähe der Pferdeklinik gemacht. Plötzlich lösten sich von einem von einem fast senkrechten Hang große Gesteinsbrocken, welche das Kind erfassten. Die Fünfjährige verstarb kurz danach im Krankenhaus.</p>
<p>Gegen 14.15 Uhr erreichte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken die Mitteilung, dass es im Bereich der so genannten „Sprenkelhohle“ zu einem schweren Unfall mit einem Kind gekommen sei. Zum Zeitpunkt der Alarmierung der Polizei befand sich das Kind bereits mit einem Rettungswagen und Notarzt auf dem Weg ins Krankenhaus, wo es kurz danach verstarb.</p>
<p>Nach ersten Ermittlungen waren 22 Kinder eines Großostheimer Kindergartens mit zwei Betreuerinnen auf dem Wanderweg unterwegs. Aus bislang unklaren Gründen löste sich offenbar aus dem oberen Bereich der dort rund sechs bis acht Meter hohen Lehmsteilwand mehrere größere Brocken und erfassten die Fünfjährige. Die beiden Erzieherinnen kümmerten sich sofort um die Schwerverletzte und alarmierten den Rettungsdienst.</p>
<p>Die weiteren Kinder wurden umgehend von einer hinzugerufenen Kindergärtnerin zurück zum Kindergarten gebracht und nach und nach von ihren verständigten Eltern abgeholt. Um die beiden Erzieherinnen kümmerte sich ein Kriseninterventionsteam der ökumenischen Seelsorge. Vertreter der Gemeinde Großostheim waren ebenfalls vor Ort. Sie kümmerten sich um die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen. Der Wanderweg wurde vorsichtshalber komplett gesperrt.</p>
<p>Die Kriminalpolizei Aschaffenburg führt in enger Abstimmung mit der Aschaffenburger Staatsanwaltschaft die Ermittlungen in dem Unglücksfall.</p>
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		<title>DRF Luftrettung verleiht erstmals Forschungspreis</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drf-luftrettung-verleiht-erstmals-forschungspreis-29467</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRF]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Traumamanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Larygoskopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Regensburg (DRF) &#8211; Am 11. und 12. Mai findet in Regensburg die 11. Medizinische Jahrestagung der DRF Luftrettung statt. Erstmals wird dort der Forschungspreis der DRF Luftrettung verliehen, den der medizinisch-wissenschaftliche Beirat im vergangenen Jahr ausgelobt hatte. Ziel ist es, Impulse für die Intensiv- und Notfallmedizin zu setzen. Den mit 5.000 Euro dotierten Preis erhält [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Regensburg (DRF) &#8211; Am 11. und 12. Mai findet in Regensburg die 11. Medizinische Jahrestagung der DRF Luftrettung statt. Erstmals wird dort der Forschungspreis der DRF Luftrettung verliehen, den der medizinisch-wissenschaftliche Beirat im vergangenen Jahr ausgelobt hatte. Ziel ist es, Impulse für die Intensiv- und Notfallmedizin zu setzen.<span id="more-29467"></span></p>
<p>Den mit 5.000 Euro dotierten Preis erhält der am Universitätsklinikum Kiel tätige Anästhesist Dr. Erol Cavus für seine Veröffentlichung zur Video-Laryngoskopie im präklinischen Einsatz. Seine Untersuchung, die den medizinisch-wissenschaftlichen Beirat der DRF Luftrettung am meisten überzeugte, basiert auf einer Studie an vier Luftrettungsstationen. Ausschlaggebend war neben der medizinischen Aktualität unter anderem der Praxisbezug: Gemäß wissenschaftlicher Studien liegt die Fehlintubationsrate in der Präklinik bei ca. sieben Prozent, so dass nach Möglichkeiten gesucht wird, diese Rate zu senken. Dr. Cavus zeigt in seiner Arbeit die Vorteile einer portablen Intubationshilfe auf, die dem Anwender über eine im Spatel integrierte Videokamera die direkte Sicht auf den Kehlkopf ermöglicht.</p>
<p>Wie praktikabel ist die Video-Laryngoskopie zur Sicherung der Atemwege? Welche Vorteile bietet das Instrument für den Notarzt am Einsatzort sowie für den Patienten? Der Preisträger stellt seine Arbeit am 11. Mai den in Regensburg anwesenden Notärzten und Rettungsassistenten vor. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion. Da die DRF Luftrettung an einigen Hubschrauberstationen dieses Verfahren bereits testweise eingesetzt hat, können sich die Teilnehmer anschließend über ihre Erfahrungen und Anwendungsmöglichkeiten in der Luftrettung austauschen.</p>
<p>Ein weiterer Themenschwerpunkt der zweitägigen Veranstaltung ist die Traumaversorgung vor dem Hintergrund der aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien. Der Vortrag „Echokardiographie als Wegweiser in der Peri-Reanimation“ beschäftigt sich damit, wie Ultraschall beispielsweise schon während der Wiederbelebung zur Herzuntersuchung eingesetzt werden kann. Interessant ist dies für die Luftretter insbesondere vor dem Hintergrund, dass die DRF Luftrettung seit 2011 an einigen Stationen bereits ein mobiles Ultraschallgerät einsetzt, das die Herzkammern darstellen kann.</p>
<p>Anschließend referiert Prof. Dr. Christian Krettek, Direktor der Klinik für Unfall -und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule in Hannover (MHH) über eine aktuelle Leitlinie zur Versorgung schwerverletzter Patienten.</p>
<p>Wie lassen sich schwere Blutungen schon am Einsatzort stillen? Welche Medikamente und Infusionen sollen verabreicht werden? Machen Medikamente wie Tranexamsäure oder Hämostyptika, die im Schockraum verabreicht werden, auch für eine Anwendung in der Präklinik Sinn? Diesen Fragen gehen die Anästhesisten, Dr. Mark Frank (Universitätsklinikum Dresden), PD Dr. Erik Popp (Universitätsklinikum Heidelberg) und Dr. Björn Hoßfeld (Bundeswehrkrankenhaus Ulm) jeweils in ihren Vorträgen nach.</p>
<p>„Bei den Diagnose- und Therapiemöglichkeiten von Traumapatienten gibt es immer wieder neue Entwicklungen. Deshalb haben wir das Themenfeld auf die Agenda unserer Jahrestagung gesetzt. Außerdem sind die medizinischen Besatzungen der DRF Luftrettung im täglichen Einsatzalltag mit einem hohen Anteil von Traumapatienten konfrontiert: Ob nach Verkehrs- Arbeits- oder Freizeitunfall, bei über 30 Prozent der Notfalleinsätze leisten wir Traumapatienten schnelle medizinische Hilfe“, erläutert Dr. Jörg Braun, Ärztlicher Leiter der DRF Luftrettung. Den Abschluss der Tagung bilden am 12. Mai 2012 die beiden Themenblöcke „Ethische Aspekte in der Luftrettung“ und „Medizinisches Qualitätsmanagement“.</p>
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		<title>ÄLRD der Stadt Münster erhält Rudolf-Frey-Preis</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/alrd-der-stadt-munster-erhalt-rudolf-frey-preis-29501</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Rudolf-Frey-Preis]]></category>
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		<description><![CDATA[Münster (pm) &#8211; Dr. Andreas Bohn, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Münster ist auf der 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin am 5. Mai 2012 in Leipzig mit dem Rudolf-Frey-Preis für Notfallmedizin ausgezeichnet worden. Dr. Bohn hat den Preis für „für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Notfallmedizin“ erhalten. Er beschäftigt [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/++R_Frey_Preis-039.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29503" title="Rudolf-Frey-Preis für Notfallmedizin 2012 (Foto: BF Münster)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/++R_Frey_Preis-039.jpg" alt="" width="290" height="211" /></a>Münster (pm) &#8211; Dr. Andreas Bohn, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Münster ist auf der 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin am 5. Mai 2012 in Leipzig mit dem Rudolf-Frey-Preis für Notfallmedizin ausgezeichnet worden.<span id="more-29501"></span></p>
<p>Dr. Bohn hat den Preis für „für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Notfallmedizin“ erhalten. Er beschäftigt sich seit dem Jahr 2007 mit der Verbesserung der Qualität von Reanimationen durch technische Hilfsmittel und verbesserte Ausbildungskonzepte.</p>
<p>Unter anderem konnte in einer gemeinsamen Untersuchung des ettungsdienstes der Stadt Münster und der Arbeitsgruppe „Forschung in der Notfallmedizin“ der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Schmerztherapie und operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Münster nachgewiesen werden, dass die Überlebenschancen der Patienten wesentlich davon abhängen, ob eine ununterbrochene und möglichst kräftige Herzmassage vorgenommen wird. Das bei der Herzmassage nötige Eindrücken des Brustbeins wurde hierbei elektronisch überwacht und an die Rettungsteams rückgemeldet. Im Anschluss an den Einsatz wurden die Daten ausgewertet und den Mitarbeitern des Rettungsdienstes mit dem Ziel demonstriert, die Qualität der Maßnahmen kontinuierlich zu verbessern.</p>
<p>Der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Münster war die erste Organisation in Deutschland, die dieses innovative Konzept umsetzte, das inzwischen zu einer international empfohlenen Methode geworden ist. In Münster konnte in den vergangenen Jahren auf diese Weise eine nachweislich erfolgreiche Strategie zur Rettung von Menschen mit plötzlichem Herztod etabliert werden.</p>
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		<title>Schwerer Busunfall in Arnsberg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerer-busunfall-in-arnsberg-29507</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Arnsberg (ots/rd.de) &#8211; Heute Morgen kam es in Arnsberg zu einem schweren Busunfall. Dreizehn Personen wurden verletzt; zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Ein mit mehreren Fahrgästen besetzter Linienbus kam von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter. Nach Presseberichten kam der Bus erst durch den Anprall an ein Vereinshaus am Sportplatz zum Stehen. Der [...]]]></description>
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<p>Arnsberg (ots/rd.de) &#8211; Heute Morgen kam es in Arnsberg zu einem schweren Busunfall. Dreizehn Personen wurden verletzt; zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.<span id="more-29507"></span></p>
<p>Ein mit mehreren Fahrgästen besetzter Linienbus kam von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter. Nach Presseberichten kam der Bus erst durch den Anprall an ein Vereinshaus am Sportplatz zum Stehen.</p>
<p>Der Fahrer und die zwölf Insassen mussten durch Rettungskräfte aus dem Fahrzeug befreit werden. Dabei kamen auch zwei Rettungshubschrauber zum Einsatz. Nach Angaben der Feuerwehr waren entgegen erster Befürchtungen keine Schulkinder an Bord.</p>
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		<title>Rega rechtfertigt Rettungsmissionen für das US-Militär</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rega-rechtfertigt-rettungsmissionen-fur-das-us-militar-29498</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zürich (rd.de) &#8211; Nachdem Flugzeug-Spotter Bilder von einem Rega-Ambulanzjet am deutschen US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein gemacht hatten, berichtet die schweizer Handelszeitung, die Rega stünde im Sold fremder Armeen. Nach Recherchen der Zeitung haben die Ambulanzjets der Rega in den letzten Jahren 17 Transporte zum US-Stützpunkt Ramstein durchgeführt. Sie transportierten dabei Verletzte US-Soldaten aus dem Irak und Afghanistan. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Challenger1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16306" title="Foto: Rega" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Challenger1.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a>Zürich (rd.de) &#8211; Nachdem Flugzeug-Spotter Bilder von einem Rega-Ambulanzjet am deutschen US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein gemacht hatten, berichtet die schweizer Handelszeitung, die Rega stünde im Sold fremder Armeen.<span id="more-29498"></span></p>
<p>Nach Recherchen der Zeitung haben die Ambulanzjets der Rega in den letzten Jahren 17 Transporte zum US-Stützpunkt Ramstein durchgeführt. Sie transportierten dabei Verletzte US-Soldaten aus dem Irak und Afghanistan. Die Handelszeitung sorgte Anfang Mai für Aufsehen, weil das Blatt diese Praxis zum Titelthema gemacht hatte.</p>
<p>Die Rega hat diese Praxis bestätigt, legt aber Wert auf die Feststellung, dass diese Flüge nicht aus Spendenmitteln finanziert, sondern im Gegenteil von der US-Armee voll bezahlt werden. Die Einsätze optimierten die Auslastung und stärken das medizinische Knowhow, hieß es aus Zürich.</p>
<p>In einer Pressemitteilung stellt die Rega klar, dass auch Menschen in Uniform Patienten seien. Die Rega handle auch in diesen Fällen stets nach den Grundsätzen des Roten Kreuzes und betrachtet solche Flüge als humanitäre Einsätze.</p>
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		<title>NEF auf Einsatzfahrt verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nef-auf-einsatzfahrt-verungluckt-2-29496</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreuzungsunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Rhein-Erft-Kreis (ots) &#8211; Am Mittwochnachmittag stieß ein Notarzteinsatzfahrzeug in Frechen mit einem Pkw zusammen. Der Pkw-Fahrer wurde verletzt. Der 31-jährige Fahrer des NEF fuhr gegen 13.15 Uhr mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf dem Freiheitsring in Richtung Lindenstraße. An der Kreuzung Freiheitsring / Hüchelner Straße fuhr er über den linken Fahrstreifen an einem vor ihm [...]]]></description>
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<p>Rhein-Erft-Kreis (ots) &#8211; Am Mittwochnachmittag stieß ein Notarzteinsatzfahrzeug in Frechen mit einem Pkw zusammen. Der Pkw-Fahrer wurde verletzt.<span id="more-29496"></span></p>
<p>Der 31-jährige Fahrer des NEF fuhr gegen 13.15 Uhr mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf dem Freiheitsring in Richtung Lindenstraße. An der Kreuzung Freiheitsring / Hüchelner Straße fuhr er über den linken Fahrstreifen an einem vor ihm an der roten Ampel wartenden Auto vorbei in die Kreuzung. Dabei stieß sein Fahrzeug mit dem Auto eines 76-jährigen Autofahrers zusammen, der aus Sicht des NEF-Fahrers von links auf der Hüchelner Straße in die Kreuzung in Richtung Friedrichstraße fuhr.</p>
<p>Ein Rettungswagen brachte den 76-Jährigen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt. Die Kreuzung war während Unfallaufnahme gesperrt.</p>
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		<title>Bufdis bevorzugen Krankentransport und Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bufdis-bevorzugen-krankentransport-und-rettung-29493</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin/Wiesbaden (DRK) &#8211; Zum Weltrotkreuztag legte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erstmals eine repräsentative Statistik zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im DRK vor. Anders als im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) engagieren sich im BFD mehr Männer als Frauen. Obwohl der BFD für alle Altersgruppen offen steht, dominiert beim DRK die Gruppe der unter 27-jährigen, von denen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Berlin/Wiesbaden (DRK) &#8211; Zum Weltrotkreuztag legte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erstmals eine repräsentative Statistik zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im DRK vor.<span id="more-29493"></span></p>
<p>Anders als im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) engagieren sich im BFD mehr Männer als Frauen. Obwohl der BFD für alle Altersgruppen offen steht, dominiert beim DRK die Gruppe der unter 27-jährigen, von denen jeder Zweite ein Abitur in der Tasche hat. An die Bundesregierung appellierte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, die Freiwilligendienste den freien Trägern zu überlassen und nicht mit ihnen in Konkurrenz zu treten.</p>
<p>Dr. Seiters sagte vor der Bundespressekonferenz: „Der Bundesfreiwilligen-dienst hat einen Achtungserfolg hingelegt. Wir könnten 5.000 Plätze besetzen – also etwa doppelt so viele, wie vorhanden. Das ist aber aus finanziellen Gründen derzeit nicht möglich, weil der Bund nicht die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.“ Seiters appellierte an den Bundestag, wenigstens für 2013 den Weg frei zu machen für eine Aufstockung der Bundesmittel.</p>
<p>Von bundesweit 35.000 BFD-Plätzen hat sich das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben – BafZA – über 12.000 selbst gesichert. Dabei spielt die Bundesbehörde nach Ansicht des DRK eine unglückliche Doppelrolle. „Das BafZa ist für die Anerkennung der BFD-Stellen zuständig und es ist gleichzeitig Anbieter von BFD-Stellen. Das ist eine klare Interessenskollision zum Nachteil der freien Verbände. Wir sind der Meinung: Der Staat soll die Freiwilligendienste den freien Trägern überlassen, die können es besser“, sagte Seiters.</p>
<p>Die Statistik im Überblick: Von rund 2.500 Teilnehmern insgesamt sind rund 60 Prozent männlich. Das ist wohl damit zu erklären, dass der BFD in den Augen vieler junger Menschen in der Tradition des Zivildienstes steht. Bei den Altersgruppen sind die unter 27-Jährigen deutlich in der Mehrheit (80 Prozent). Die mittlere Altersgruppe (28 bis 59 Jahre) ist mit 16 Prozent repräsentiert. Einen sehr geringen Anteil haben die über 60-Jährigen (3 Prozent). Ebenfalls einen geringen Anteil haben Menschen mit Migrationshintergrund (3 Prozent). Beiden Gruppen will das DRK in Zukunft mehr als bisher passende Angebote für ein Engagement machen.</p>
<p>Die meisten Teilnehmer haben Fachhochschulreife oder Abitur (47 Prozent). Auch die mittleren Bildungsabschlüsse sind gut vertreten (37 Prozent). Der Anteil der Hauptschulabgänger hingegen ist relativ gering (16 Prozent). Das deckt sich mit anderen Studien des DRK. Sie haben gezeigt, dass diejenigen, die optimistisch in die Zukunft blicken, eher zu einem gesellschaftlichen Engagement bereit sind – im Vergleich zu den Menschen, die sich um ihre eigene Existenz sorgen.</p>
<p>Die attraktivsten Einsatzbereiche im BFD beim DRK sind Krankentransport und Notfallrettung (19 Prozent), sowie der Einsatz in Kliniken und Krankenhäusern (19 Prozent). Ebenfalls begehrt sind Plätze in Altenpflegeheimen und Sozialstationen (16 Prozent). Es folgt eine große Bandbreite weiterer Einsatzfelder: Behinderteneinrichtungen, Kitas, Schulen, Fahrdienste, Menübringdienste, Blutspendedienste und viele andere.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 11.500 Plätzen größter Anbieter beim Freiwilligen Sozialen Jahr. Seit Aussetzung des Zivildienstes hat das DRK zusätzlich 2.500 Stellen im BFD aufgebaut. Hinzu kommen noch rund 300 Einsatzplätze im Ausland.</p>
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		<title>Wilkens ist Präsident der International Life Saving Federation</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Nenndorf (DLRG) &#8211; Der Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Dr. Klaus Wilkens, ist zum Präsidenten der International Life Saving Federation (ILS), des Weltverbandes der Wasserrettungsorganisationen, gewählt worden. Nach der Sitzung des ILS-Direktoriums, das im April in Toronto/Kanada tagte, ist der amtierende Präsident, Dr. Steve Beerman (Kanada), zurückgetreten. Hintergrund des von Wilkens bedauerten Rücktritts waren [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Bad Nenndorf (DLRG) &#8211; Der Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Dr. Klaus Wilkens, ist zum Präsidenten der International Life Saving Federation (ILS), des Weltverbandes der Wasserrettungsorganisationen, gewählt worden.<span id="more-29484"></span></p>
<p>Nach der Sitzung des ILS-Direktoriums, das im April in Toronto/Kanada tagte, ist der amtierende Präsident, Dr. Steve Beerman (Kanada), zurückgetreten. Hintergrund des von Wilkens bedauerten Rücktritts waren tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten in Strukturfragen, Steuerung der Verwaltung und die Stellung der Mitgliedsverbände.</p>
<p>Die Satzung der internationalen Wasserrettungsorganisation sieht für diesen Fall die Wahl eines Präsidenten aus den Reihen des Direktoriums vor. Nach Beratungen verständigte sich das Gremium einmütig auf den Präsidenten des europäischen Regionalverbandes ILSE, Dr. Klaus Wilkens. Der DLRG-Präsident wird dem Weltverband bis zur ILS-Generalversammlung im November 2012 in Adelaide, Australien, vorstehen.</p>
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		<title>Bauarbeiter stürzt auf Betonplatte</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (BF) &#8211; Gestern Morgen ist ein Bauarbeiter von einem Gerüst etwa vier Meter tief auf eine Beton-Fußbodenplatte gestürzt und erlitt dabei eine schwere Kopfverletzung. Der Schaler war damit beauftragt, eine Deckenschalung im Rohbau zu konstruieren. Dabei fiel er von dem Arbeitsgerüst auf den darunterliegenden Fußboden. Durch den harten Aufschlag erlitt der Mann eine schwere [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Düsseldorf (BF) &#8211; Gestern Morgen ist ein Bauarbeiter von einem Gerüst etwa vier Meter tief auf eine Beton-Fußbodenplatte gestürzt und erlitt dabei eine schwere Kopfverletzung.<span id="more-29489"></span></p>
<p>Der Schaler war damit beauftragt, eine Deckenschalung im Rohbau zu konstruieren. Dabei fiel er von dem Arbeitsgerüst auf den darunterliegenden Fußboden. Durch den harten Aufschlag erlitt der Mann eine schwere offene Kopfverletzung. Sein Kollege hatte den Unfall erst mitbekommen, als der Arbeiter am Boden lag. Sofort rief er den Notruf der Feuerwehr an.</p>
<p>Die Rettungskräfte versorgten den Verunfallten und legten ihn in eine Schleifkorbtrage. Die Trage wurde an dem Kran mit Anschlagseilen befestigt und samt Verletzen nach oben gehievt. Der Mann war während der Rettungsarbeiten ansprechbar, dennoch ist die Verletzung schwerwiegend. Laut Auskunft der behandelnden Ärzte ist sein Zustand stabil, es besteht keine Lebensgefahr.</p>
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		<title>Auto rast in Personengruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Am Dienstagabend kam es an der Haltestelle Congreß-Centrum am Theodor-Heuss-Platz zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Pkw raste unkontrolliert in eine an der Haltestelle wartende Personengruppe. Insgesamt sind fünf Personen bei diesem Unfall verletzt worden. Gegen 18.55 Uhr gingen mehrere Notrufe zu einem schweren Verkehrsunfall auf dem Theodor-Heuss-Platz in der Regionsleitstelle Hannover ein. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Hannover (BF) &#8211; Am Dienstagabend kam es an der Haltestelle Congreß-Centrum am Theodor-Heuss-Platz zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Pkw raste unkontrolliert in eine an der Haltestelle wartende Personengruppe. Insgesamt sind fünf Personen bei diesem Unfall verletzt worden.<span id="more-29486"></span></p>
<p>Gegen 18.55 Uhr gingen mehrere Notrufe zu einem schweren Verkehrsunfall auf dem Theodor-Heuss-Platz in der Regionsleitstelle Hannover ein. Zwei verletzte Personen sowie ein eingeklemmter Autoahrer wurden gemeldet. Aufgrund der eingehenden Meldungen entsandte die Regionsleitstelle Hannover einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Kirchrode, drei Notarzteinsatzfahrzeug und fünf Rettungstransportwagen zur Einsatzstelle.</p>
<p>Ein PKW ist vermutlich mit hoher Geschwindigkeit unkontrolliert von der Straße abgekommen. Vor der Haltestelle Congreß-Centrum am Theodor-Heuss-Platz warteten rund 30 Personen. Zwei Personen wurden von dem PKW erfasst und etwa 30 Meter durch die Luft geschleudert. Der Audi kam, nachdem er eine Stütze der Haltestelle und eine Baum touchiert hat, an einem zweiten Baum zum Stehen.</p>
<p>Der Fahrer des PKW war schwer verletzt, wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die beiden Unfallopfer, die vom PKW erfasst wurden, waren schwerstverletzt und mussten noch vor Ort reanimiert werden. In Begleitung jeweils eines Notarztes wurden die Patienten in umliegende Notfallkrankenhäuser transportiert.</p>
<p>Zwei Frauen waren vom Unfallhergang derart schockiert, dass sie ebenfalls vorsorglich in umliegende Krankenhäuser transportiert werden mussten. Hierbei handelte es sich unter anderem um eine Ersthelferin. Ein Notfallseelsorger wurde zur Betreuung der betroffenen Patientinnen zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>Durch die Feuerwehr wurden am Unfallfahrzeug auslaufende Betriebsstoffe abgestreut, am PKW entstand ein Totalschaden. Gegen 20.30 Uhr war dieser Einsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst beendet. Durch die Polizei wurden die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Angaben zur Schadenhöhe können derzeit noch nicht gemacht werden.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit 20 Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort.</p>
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		<title>Ein Toter und fünf Verletzte bei Brand in Brilon</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brilon (ots) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch kam es in einem zweiteiligen Gebäudekomplex auf der Nikolaistraße in Brilon zu einem Brand mit einem Toten und fünf Verletzten. Ein Anwohner bemerkte gegen 00:15 Uhr das Feuer und verständigte Feuerwehr und Polizei. In dem Gebäudekomplex befinden sich mehrere Wohnungen, im Haupthaus eine deutsch-türkische Begegnungsstätte und im [...]]]></description>
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<div id="attachment_29482" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/brandnikolaistrassebrilon.jpg"><img class="size-full wp-image-29482" title="Brand Nikolaistrasse in Brilon" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/brandnikolaistrassebrilon.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: obs/Kreispolizei Hochsauerland)</p></div>
<p>Brilon (ots) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch kam es in einem zweiteiligen Gebäudekomplex auf der Nikolaistraße in Brilon zu einem Brand mit einem Toten und fünf Verletzten.<span id="more-29481"></span></p>
<p>Ein Anwohner bemerkte gegen 00:15 Uhr das Feuer und verständigte Feuerwehr und Polizei. In dem Gebäudekomplex befinden sich mehrere Wohnungen, im Haupthaus eine deutsch-türkische Begegnungsstätte und im Erdgeschoss des Flachdachanbaus Gebetsräume einer Moschee. In dem Haus wohnen sowohl Deutsche als auch Ausländer verschiedener Nationalitäten. Die beiden Gebäudeteile konnten durch Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei geräumt werden.</p>
<p>In der ersten Phase der Löscharbeiten mussten Feuerwehrmänner einen verletzten Ersthelfer aus dem Haus retten. Bei den Löscharbeiten fand die Feuerwehr in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss des Anbaus einen verkohlten Leichnam. Die Identität des Toten ist noch nicht zweifelsfrei geklärt, vermutlich handelt es sich aber um den Wohnungsinhaber. Bei dem Brand wurden weitere fünf Personen durch Rauchgase verletzt und kamen ins Krankenhaus. Es handelt sich um drei Anwohner und zwei Ersthelfer.</p>
<p>Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Polizei hat keinerlei Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Nach ersten Schätzungen liegt der Sachschaden bei 100.000 Euro.</p>
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		<title>RTW auf Einsatzfahrt verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-auf-einsatzfahrt-verungluckt-29477</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen (DRK) &#8211; Drei Verletzte forderte ein Unfall am Abend des 7. Mai in Gießen. Zwei Mitarbeiter des DRK Rettungsdienst Mittelhessen wurden verletzt. Der DRK-Rettungswagen befand sich auf einer Einsatzfahrt mit Blaulicht auf der Grünberger Straße. Eine 22-jährige Mitsubishi-Fahrerin beachtete weder das Stoppschild noch den Rettungswagen. Die junge Frau wollte aus der Wolfstraße kommend die [...]]]></description>
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<div id="attachment_29478" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Unfall_RTW_270.jpg"><img class="size-full wp-image-29478" title="Unfall-RTW (Foto: DRK Rettungsdienst Mittelhessen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Unfall_RTW_270.jpg" alt="" width="270" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall-RTW (Foto: DRK Rettungsdienst Mittelhessen)</p></div>
<p>Gießen (DRK) &#8211; Drei Verletzte forderte ein Unfall am Abend des 7. Mai in Gießen. Zwei Mitarbeiter des DRK Rettungsdienst Mittelhessen wurden verletzt.<span id="more-29477"></span></p>
<p>Der DRK-Rettungswagen befand sich auf einer Einsatzfahrt mit Blaulicht auf der Grünberger Straße. Eine 22-jährige Mitsubishi-Fahrerin beachtete weder das Stoppschild noch den Rettungswagen.</p>
<p>Die junge Frau wollte aus der Wolfstraße kommend die Grünberger Straße überqueren als es zur Kollision kam. Die Fahrerin erlitt einen Schock, die beiden Insassen des RTW kamen mit leichten Verletzungen davon.</p>
<p>Der RTW wurde erheblich beschädigt. Ein Patient befand sich nicht im Fahrzeug.</p>
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		<title>Feuer im Kinderzimmer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-im-kinderzimmer-2-29472</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dortmund-Mengede (BF) &#8211; Um 22:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwache 9 und der Löschgruppe 22 gestern in die Händelstrasse alarmiert. Aus einem Kinderzimmer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses war Feuerschein zu erkennen und Rauch entwich aus dem Fenster.Mit zwei Trupps unter Atemschutz und zwei C-Rohren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die vierköpfige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Dortmund-Mengede (BF) &#8211; Um 22:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwache 9 und der Löschgruppe 22 gestern in die Händelstrasse alarmiert.<span id="more-29472"></span></p>
<p>Aus einem Kinderzimmer im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses war Feuerschein zu erkennen und Rauch entwich aus dem Fenster.Mit zwei Trupps unter Atemschutz und zwei C-Rohren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.</p>
<p>Die vierköpfige Familie hielt sich zuvor im Wohnzimmer und Bad auf, als die 41-jährige Mieterin einen unbekannten Brandgeruch wahrnahm. Als sie dann das Zimmer ihres 16-jährigen Sohnes öffnete, erkannte sie Flammen und rief die Feuerwehr. Indem die Bewohnerin sofort die Zimmertür zum Brandraum wieder schloss und ihre Familie ins Freie führte, konnte der Schaden auf den einen Raum begrenzt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 15.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Die beiden Kinder (10 und 16 Jahre) wurden an der Einsatzstelle vom Notarzt begutachtet und vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert wegen der möglichen Einatmung von Brandrauch.</p>
<p>Warum es zu dem Brand kam muss nun von der Polizei ermittelt werden.</p>
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		<title>Fentanyl als Ersatzdroge</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fentanyl-als-ersatzdroge-29464</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dachau (pol/rd.de) &#8211; Ein 23-jähriger Mann wurde am Samstag tot in einer Dachauer Wohnung nach dem Konsum von Fentanyl tot aufgefunden. Fentanyl hat in den letzten Jahren in seiner Bedeutung als Ausweichstoff für Drogenabhängige stark zugenommen. Ein Angehöriger fand am Samstag Vormittag den 23-Jährigen regungslos im Gästebett seiner Wohnung in Dachau vor. Ein sofort verständigter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Dachau (pol/rd.de) &#8211; Ein 23-jähriger Mann wurde am Samstag tot in einer Dachauer Wohnung nach dem Konsum von Fentanyl tot aufgefunden. Fentanyl hat in den letzten Jahren in seiner Bedeutung als Ausweichstoff für Drogenabhängige stark zugenommen.<span id="more-29464"></span></p>
<p>Ein Angehöriger fand am Samstag Vormittag den 23-Jährigen regungslos im Gästebett seiner Wohnung in Dachau vor. Ein sofort verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Deutschen feststellen. In der Nähe des Toten wurden frisch benutzte Utensilien für den Konsum von Fentanyl vorgefunden. Der Verstorbene war der Polizei auch als Konsument harter Drogen bekannt. Die Angehörigen werden von einem Kriseninterventionsteam psychologisch betreut.</p>
<p>Bereits Anfang April 2012 war im Bereich Fürstenfeldbruck ein 45-Jähriger aus Germering nach dem Konsum von Fentanyl tot in der Wohnung eines Bekannten aufgefunden worden.</p>
<p>Nach Beobachtungen der Polizei liegt Fentanyl in den letzten Jahren als Ausweichmittel für Drogenabhängige im Trend. Das Betäubungsmittel wird üblicherweise aus Schmerzpflastern gewonnen: Die Pflaster werden von den Drogenabhängigen ausgekocht oder gekaut.</p>
<p>Die Pflaster sind verschreibungspflichtig und firmieren in Deutschland unter den Handelsbezeichnungen Durogesic von Jensse-Cilag, FentaMat von Sandoz, und Fentanyl- Matrixpflaster von den Herstellern Hexal und 1A Pharma. Der Gesamtwirkstoffgehalt beträgt 8,4 mg.</p>
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		<title>Rettungsdienst im Kreis Olpe zu langsam</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienst-im-kreis-olpe-zu-langsam-29461</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Olpe (pm) – Weil der Rettungsdienst im Kreis Olpe seine Hilfsfristen nicht einhalten kann, will die SPD-Kreistagsfraktion das Thema erneut auf die Tagesordnung setzten. „In allen Rettungsdienstbereichen im Kreis Olpe ist der Rettungsdienst mit Ausnahme von Attendorn nicht schnell genug an den Notfall-Einsatzorten“, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Olpe, Renate Kraume. Bei einer Klausurtagung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Olpe (pm) – Weil der Rettungsdienst im Kreis Olpe seine Hilfsfristen nicht einhalten kann, will die SPD-Kreistagsfraktion das Thema erneut auf die Tagesordnung setzten.<span id="more-29461"></span></p>
<p>„In allen Rettungsdienstbereichen im Kreis Olpe ist der Rettungsdienst mit Ausnahme von Attendorn nicht schnell genug an den Notfall-Einsatzorten“, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Olpe, Renate Kraume. Bei einer Klausurtagung beschäftigten sich jetzt die SPD-Kreistagsmitglieder ausführlich mit dem Rettungsdienst. Nach Auskunft der Kreisverwaltung sei im Jahr 2011 die angestrebte Hilfsfrist von 12 Minuten in 90 Prozent der Einsätze (Zeitspanne bis zum Eintreffen am Einsatzort) nur bei der Rettungswache Attendorn mit 93,2 Prozent erreicht worden.</p>
<p>Bei allen anderen Rettungswachen liege die Quote mit 80,5 bis 81,3 Prozent deutlich unter der Zielmarke. Die SPD fordert, dass schnellstens Maßnahmen ergriffen werden, um die geplante Hilfsfrist einzuhalten. Bereits bei der letzten Fortschreibung des Rettungsdienstbedarfsplans im Jahr 2007 sei diese Forderung aufgestellt und im November 2011 fortgeschrieben worden. Auch wenn die Vorgaben bezüglich Verlagerung beziehungsweise Neubau der Rettungswachen, bis auf die Wache in Finnentrop, umgesetzt wurden, konnte die zu erreichende Hilfsfrist von 12 Minuten im Jahr 2011 im gesamten Kreisgebiet bei 6538 Einsätzen nur zu 83,37 Prozent erreicht werden. Die SPD-Kreistagsfraktion begrüßt daher, dass seit dem 1. Mai in der Rettungswache Finnentrop ein zweiter Rettungswagen im Einsatz ist. „Es sind aber weitere Optimierungsmaßnahmen kreisweit dringend erforderlich“, so die SPD-Sprecherin. Kraume kündigt an, dass der Rettungsdienst erneut Thema in der nächsten Kreistagssitzung sein wird.</p>
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		<title>Wohnungsexplosion in Leipzig-Lindenau</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Leipzig (BF) &#8211; Um 16:20 Uhr gingen am vergangenen Samstag zahlreiche Notrufe bei der Feuer- und Rettungsleitstelle ein. In der Lützner Straße im Stadtteil Lindenau, soll eine Explosion stattgefunden haben. Zahlreiche Fahrzeuge machten sich auf dem Weg nach Lindenau. Bei Ankunft der ersten Kräfte wurde ein Mieter mit schwersten Verbrennungen aufgefunden und sofort notärztlich in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Leipzig (BF) &#8211; Um 16:20 Uhr gingen am vergangenen Samstag zahlreiche Notrufe bei der Feuer- und Rettungsleitstelle ein. In der Lützner Straße im Stadtteil Lindenau, soll eine Explosion stattgefunden haben.<span id="more-29458"></span></p>
<p>Zahlreiche Fahrzeuge machten sich auf dem Weg nach Lindenau. Bei Ankunft der ersten Kräfte wurde ein Mieter mit schwersten Verbrennungen aufgefunden und sofort notärztlich in einem Rettungswagen behandelt. Die Lageerkundung ergab, dass sich die Explosion in einer Wohnung im<br />
3. OG eines Mehrfamilienhauses ereignet hatte. Sofort wurde das gesamte Haus evakuiert und weitere Kräfte nachgefordert.</p>
<p>Da zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststand, wie viele Personen sich während des Unglücks in der Wohnung aufhielten, machten sich mehrere Kräfte auf den Weg in die völlig zerstörten und einsturzgefährdeten Räume, um nach weiteren Menschen zu suchen. Gleichzeitig wurde ein Schutthaufen im Garten, unterhalb der Wohnung, auseinander genommen, damit sichergegangen werden konnte, dass keine Person hinausgeschleudert und verschüttet wurde. Beide Suchaktionen verliefen glücklicherweise erfolglos. Als weitere Sicherungsmaßnahme wurden sämtliche Medien, wie Strom und Wasser, im Haus abgeschiebert. An der Rückseite des Hauses bauten die Kollegen der Westwache den Teleskopgelenkmast auf, um die betroffene Wohnung und das Haus allgemein, von außen auf weitere Schäden kontrollieren zu können.</p>
<p>Das Haus wird derzeit als unbewohnbar eingestuft. Statiker müssen nun untersuchen, ob und wenn ja, wann die Bewohner wieder in Ihre Wohnungen zurückkehren können. Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit zur Unglücksursache.</p>
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		<title>12. RETTmobil öffnet Mittwoch ihre Tore</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Die 12. RETTmobil wird von Mittwoch bis Freitag dieser Woche (9. bis 11. Mai) ihre Tore öffnen. Über 400 Aussteller aus 17 Nationen werden sich dann wieder in Fulda präsentieren. Lesen Sie hier, was Sie auf dem Messegelände erwartet. Die über Jahre wachsende Resonanz bestätige das Konzept der Veranstaltung, zeigt sich Manfred [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29402" title="RETTmobil-Plakat" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Plakat.jpg" alt="" width="150" height="208" />Fulda (rd.de) – Die <a href="http://www.rettmobil.com" target="_blank">12. RETTmobil </a>wird von Mittwoch bis Freitag dieser Woche (9. bis 11. Mai) ihre Tore öffnen. Über 400 Aussteller aus 17 Nationen werden sich dann wieder in Fulda präsentieren. Lesen Sie hier, was Sie auf dem Messegelände erwartet.<span id="more-29401"></span></p>
<p>Die über Jahre wachsende Resonanz bestätige das Konzept der Veranstaltung, zeigt sich Manfred Hommel, Vorsitzender der „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeuge e. V.“ (IKR), überzeugt. Die IKR ist der ideelle Träger des internationalen Forums für Innovation, Sicherheit, Qualität, Kompetenz und Weiterbildung, zu dem über 20.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet werden.</p>
<p>Die RETTmobil gebe es nicht ohne die tatkräftige Unterstützung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). „Die Feuerwehren sind ein wichtiger Träger des Rettungsdienstes“, unterstreicht Hans-Peter Kröger, Schirmherr der 12. RETTmobil und DFV-Präsident.</p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDI) informiert erstmals während einer RETTmobil mit einem eigenen Stand. Beim neu eingerichteten Messe-Forum werden täglich rettungsdienstliche Themen behandelt.</p>
<p>Ein voller Erfolgs ist seit langem die RETTmobil-Fortbildung. Deren wissenschaftlicher Leiter, Professor Dr. Peter Sefrin, berichtet, dass in diesem Jahr mehr als 30 Referenten für Vorträge und praktische Einweisungen zur Verfügung stehen. Vorbereitet sind sechs Fachsymposien zur medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung. Dazu kommen elf Workshops. Eine Attraktion sei laut Professor Dr. Sefrin das Training von Notfallsituationen im Simulationszentrum des DRK Fulda.</p>
<p>Die Feuerwehr Fulda hat in Zusammenarbeit mit den örtlichen Hilfsorganisation und Fachfirmen ein umfangreiches Programm vorbereitet, erklärt der Leiter der Feuerwehr, Thomas Hinz an. Dabei werde neues Gerät und aktuelle Rettungsmethoden vorgeführt. Unter anderem sind Realcrashs mit professionellen Stuntmen vorgesehen. Bei vielen Aktionen können die Besucher mitmachen.</p>
<p>Die Bundeswehr zeigt unter anderem Panzer und Mehrzweck-Radfahrzeuge als Transportmittel für Verwundete. Erstmals soll ein Fahrzeug vorgeführt werden, das in Gebieten mit sehr hoher Bedrohungslage (Minen) eingesetzt werden kann.</p>
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		<title>Retter stellen sich gegen geplantes Rettungsdienstgesetz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/retter-stellen-sich-gegen-geplantes-rettungsdienstgesetz-29451</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pm/rd.de) &#8211; Mitarbeiter der Rettungsdienste in Sachsen haben sich zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, um einen „Crash des Rettungsdienstes“ abzuwenden. Die Mitglieder der Aktionsgruppe wenden sich gegen Ausschreibungen, die auf dem Rücken der Retter ausgetragen werden. Am Mittwoch, 9. Mai, ziehen die Kollegen vor den Landtag, um gegen die Pläne zur Umgestaltung des Rettungsdienstes in Sachsen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Rettungsdienst-Crash290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29452" title="Rettungsdienst-Crash (Foto: GdMR)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Rettungsdienst-Crash290.jpg" alt="" width="290" height="225" /></a>Dresden (pm/rd.de) &#8211; Mitarbeiter der Rettungsdienste in Sachsen haben sich zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, um einen „Crash des Rettungsdienstes“ abzuwenden. Die Mitglieder der Aktionsgruppe wenden sich gegen Ausschreibungen, die auf dem Rücken der Retter ausgetragen werden. Am Mittwoch, 9. Mai, ziehen die Kollegen vor den Landtag, um gegen die Pläne zur Umgestaltung des Rettungsdienstes in Sachsen zu demonstrieren.<span id="more-29451"></span></p>
<p>Mitarbeiter im Rettungsdienst haben sich als „<a href="http://www.MitarbeiterRettungsdienst.wg.vu" target="_blank">Gruppe der Mitarbeiter Rettungsdienst</a>“ (GdMR) organisiert, um ihr Gewicht bei den Verhandlungen um ein neues sächsisches Rettungsdienstgesetz in die Waagschale zu werfen. Derzeit werden Rettungsdienstbereiche in einer europaweiten Ausschreibung vergeben. Damit die Bewerber, darunter ASB, Malteser, DRK und die Johanniter, den Zuschlag bei der Ausschreibung erhalten zu können, werden sie gezwungen sein, sich gegenseitig zu unterbieten. Dieser Finanzkampf wird jedoch auf den Schultern und Löhnen der Mitarbeiter im Rettungsdienst ausgetragen.</p>
<p>Nach Ansicht der „Gruppe der Mitarbeiter Rettungsdienst“ sieht der Gesetzentwurf von CDU/FDP vor, die Privatisierung des Rettungsdienstes weiter voran zu treiben und zu verschärfen. So sollen die Rettungswagen nicht mehr von den Kommunen/Städten beschafft werden, sondern von den Bewerbern, welche den Zuschlag für einen Rettungsdienstbereich erhalten haben. Dies wird zu einem qualitativen Verfall führen, da die Bewerber in jedem Bereich ansetzen müssten, um die Kosten weiter zu senken. Zudem wird an der Ausschreibung im Europaraum festgehalten. Dies heizt die Kommerzialisierung des Rettungsdienstes weiter an.</p>
<p>Schon jetzt, so berichtet die Retterinitiative, werden die Verträge der Mitarbeiter angepasst, indem die Zahl der Urlaubstage gekürzt, Zuschläge gekürzt und ausgebildete Rettungsassistenten in der niedrigsten Qualifikation als Rettungshelfer vertraglich angestellt werden. „Dies führt dazu, dass Mitmenschen, die diesen schweren Beruf ausüben, teilweise mit 900 Euro netto nach Hause gehen“, beklagt Rettungsassistent Lutz Bigalke. „Viele sind Pendler und Familienväter! Was dann noch übrig bleibt, muss man niemandem erklären. Zu dieser finanziellen Belastung kommen die schweren Schläge im Beruf, wenn man ein totes Kind im Arm hält, Schwerverletzte rettet und in die tiefsten Abgründe der menschlichen Existenz eintaucht. Ausgelacht wird man nicht selten, wenn man mit diesen Verträgen zur Kreditbeantragung für ein Haus oder Auto zur Bank geht.“</p>
<p>Es ist erst wenige Wochen her, als sich Rettungsdienstmitarbeiter aus allen großen Hilfsorganisationen trafen und in Dresden die „Gruppe der Mitarbeiter Rettungsdienst“ gründeten. Initiator der GdMR, Mathias Körner, berichtet, dass auf einige Kollegen Druck von Seiten des Arbeitgebers ausgeübt wurde. Die Gründung der GdMR zeige, „wie sehr es bei den Mitarbeitern im Rettungsdienst brodelt und wie sehr man auf dem Zahnfleisch geht“. In den letzten Wochen gingen die Mitglieder der GdMR in die einzelnen Fraktionen des Sächsischen Landtags und leisteten Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit.</p>
<p>Die GdMR favorisiert einstimmig die Kommunalisierung des Rettungsdienstes, wie es auch bei Feuerwehren der Fall ist. So müsste man den Rettungsdienst nicht ausschreiben. Da sich hierfür jedoch politisch keine Mehrheit finden lässt, tritt die GdMR für die Vergabe nach dem Konzessionsmodell ein. Bei der Konzessionsvergabe lassen sich Bedingungen in Bezug auf die qualitative Ausstattung der Fahrzeuge oder der Tarifgestaltung der Mitarbeiter im Rettungsdienst aufstellen. So könnte auch der Missbrauch von Rettungshelfer-Verträgen und eine Vergabe an privatwirtschaftlich orientierte Privatunternehmen unterbunden werden. „Jedoch ist noch immer nicht zu erkennen, dass von dem kommerzorientierten Submissionsmodell auf das Qualitäts- und sozialverträglichere Konzessionsmodell, welches bereits viele andere Bundesländer bevorzugen, umgeschwenkt wird“, beobachtet Rettungsassistentin Susann Strößner. „Daher rufen wir die Kameraden der Feuerwehr, die Blaulichtkollegen der Polizei, unsere älteren Kollegen aus SMH-Zeiten und die heutigen Kollegen im Rettungsdienst mit auf, sich am besten mit Rettungsdienstkleidung am 9. Mai 2012, von 17 bis 18.30 Uhr zur Demo vor dem Sächsischen Landtag zu versammeln und gegen den Crash des Rettungsdienstes zu protestieren.“</p>
<p><em>(Foto: GdMR)</em></p>
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		<title>Ausschreitungen bei Demonstration: 29 Polizisten verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) – Bei einer Demonstration der rechten Splitterpartei pro NRW am Samstag in Bonn wurden bei Ausschreitungen 29 Polizisten verletzt. Offenbar hatten Anhänger der Rechts-Partei Mohammed-Karikaturen gezeigt. Daraufhin gingen radikale Salafisten einer Gegendemonstration auf die pro NRW-Anhänger los. Als Polizisten versuchten einzugreifen, wurden sie von den Salafisten angegriffen. Dabei wurden 29 Polizeibeamtinnen und -beamte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Bonn (rd.de) – Bei einer Demonstration der rechten Splitterpartei pro NRW am Samstag in Bonn wurden bei Ausschreitungen 29 Polizisten verletzt.<span id="more-29449"></span></p>
<p>Offenbar hatten Anhänger der Rechts-Partei Mohammed-Karikaturen gezeigt. Daraufhin gingen radikale Salafisten einer Gegendemonstration auf die pro NRW-Anhänger los. Als Polizisten versuchten einzugreifen, wurden sie von den Salafisten angegriffen. Dabei wurden 29 Polizeibeamtinnen und -beamte verletzt. Darunter eine 30-jährige Polizeikommissarin und ein 35-jähriger Polizeikommissar der Bonner Einsatzhundertschaft, die durch Messerstiche schwer verletzt wurden. Beide mussten sich Operationen unterziehen und werden stationär in Krankenhäusern behandelt.</p>
<p>Die Bonner Polizei ging konsequent gegen die Gewalttäter vor und nahm 109 Personen fest.</p>
<p>(Quellen: Wikinews und Polizei Bonn)</p>
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		<title>Borussia-Fans feierten friedlich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/borussia-fans-feierten-friedlich-29439</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dortmund (ots/BF) &#8211; Es gab etwas zu feiern, dass merkten die eingesetzten Beamten der Bundespolizei am Samstagabend (5. Mai) auch an der Atmosphäre rund um den Dortmunder Hauptbahnhof. Zwischenfälle gab es kaum. Insgesamt reisten über den Hauptbahnhof Dortmund und dem Signal Iduna Park 31.500 BVB Fans mit dem Zug an. Auch die Freiburger Fans, die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Dortmund (ots/BF) &#8211; Es gab etwas zu feiern, dass merkten die eingesetzten Beamten der Bundespolizei am Samstagabend (5. Mai) auch an der Atmosphäre rund um den Dortmunder Hauptbahnhof. Zwischenfälle gab es kaum.<span id="more-29439"></span></p>
<p>Insgesamt reisten über den Hauptbahnhof Dortmund und dem Signal Iduna Park 31.500 BVB Fans mit dem Zug an. Auch die Freiburger Fans, die mit knapp 1.200 Fans anreisten, sorgten durch ihr friedliches Verhalten für eine gute Stimmung. Lediglich ein angetrunkener BVB Fan musste auf dem Bahnsteig mit einer Kopfverletzung versorgt werden.</p>
<p>Auch nach Spielende verzeichnete die Bundespolizei eine überwiegend friedliche Abreise der Fußballfans beider Vereine. Lediglich vor der Abfahrt des Freiburger Sonderzuges, um 19.36 Uhr, wurde es eng im Bahnhof.</p>
<p>Das Konzept der dezentralen Feiern hat sich bewährt, findet die Feuerwehr Dortmund. Tausende Menschen feierten an vielen Stellen in der Stadt. Wirklich gefährlich wurde es nirgendwo.</p>
<p>Im Bereich der Westfalenhallen mussten 24 Personen vom Sanitätsdienst versorgt werden, fünf von ihnen mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Alten Markt wurde der Sanitätsdienst bis 22 Uhr nur acht mal tätig, für eine Person musste ein Rettungswagen angefordert werden.</p>
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		<title>Übung: Schiff brennt nach Verpuffung im Maschinenraum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ubung-schiff-brennt-nach-verpuffung-im-maschinenraum-29433</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Essen (ots) &#8211; Nach einer Verpuffung im Maschinenraum der MS Steele treibt der Ausflugsdampfer manövrierunfähig auf dem Baldeneysee. Aus den Luken des Maschinenraumes und des Unterdecks quillt dichter Rauch, an Bord des Schiffes ist ein Feuer ausgebrochen. Das war die Ausgangslage für eine große Übung, die die Essener Feuerwehr gemeinsam mit den Hilfsorganisationen am Samstag [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/baldeneysee.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29434" title="Baldeneysee" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/baldeneysee.jpg" alt="" width="290" height="163" /></a>Essen (ots) &#8211; Nach einer Verpuffung im Maschinenraum der MS Steele treibt der Ausflugsdampfer manövrierunfähig auf dem Baldeneysee. Aus den Luken des Maschinenraumes und des Unterdecks quillt dichter Rauch, an Bord des Schiffes ist ein Feuer ausgebrochen.<span id="more-29433"></span></p>
<p>Das war die Ausgangslage für eine große Übung, die die Essener Feuerwehr gemeinsam mit den Hilfsorganisationen am Samstag zu bewältigen hatte. Keine leichte Aufgabe, sind die Helfer doch eigentlich gewohnt, mit Löschfahrzeugen und Rettungswagen zu ihren Einsatzstellen zu gelangen. Dieses Mal ist alles anders. An Bord der MS Steele befinden sich 43 Passagiere und zwei Besatzungsmitglieder, die von Feuer und Rauch bedroht sind. Der Schiffsführer Klaus Thiet macht exakte Angaben, als er über den Notruf 112 die Einsatzkräfte alarmiert. Sein einziger Mitarbeiter reagiert sehr umsichtig, holt alle Fahrgäste an Oberdeck, gibt Rettungswesten aus und redet beruhigend auf die zum Teil in Panik geratenen Menschen ein. Ein Fahrgast geht über Bord, die Rettungsweste hält ihn an der Wasseroberfläche.</p>
<p>Nur gut, dass es in Essen ein Wasserrettungskonzept gibt. So sind nach wenigen Minuten die ersten Rettungsboote der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) unterwegs, fischen den Mann aus dem See und bringen ihn ans Ufer, wo der Malteser Hilfsdienst (MHD) die rettungsdienstliche Versorgung aller Patienten übernehmen wird. Zelte werden aufgebaut, um darin die Geretteten zu versorgen und zu beruhigen, bevor die wenigen Schwerverletzten in Krankenhäuser transportiert werden.</p>
<p>Dann geht alles sehr schnell. Immer mehr Rettungsboote jagen über den am frühen Morgen noch leeren See, der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Johanniter-Unfall- Hilfe (JUH). Alle haben Boote entweder direkt am oder bestenfalls im See liegen, das DRK-Boot kommt sogar von Unterwasser, muss also schleusen. Dann werden die Passagiere im Minutentakt an Land gebracht.</p>
<p>Alles geht gut, nach dreißig Minuten ist die MS Steele geräumt. Zeitgleich zur Rettungsaktion hat die Freiwillige Feuerwehr die Brandbekämpfung eingeleitet. Mit Pressluftatmern ausgerüstet, dringen die Retter in den Maschinenraum ein und löschen das Feuer mit Wasser. Davon ist genügend da, die Pumpe fördert es direkt aus dem See. Nach insgesamt 36 Minuten ist die komplexe Lage unter Kontrolle, die in Not geratenen gerettet und das Feuer gelöscht. Solche oder ähnliche Übungen sind absolut notwendig. Alarmierungswege, Kommunikationsstrukturen und Einsatzkonzepte werden in der Praxis erprobt, mögliche Schwachstellen können entdeckt und ausgemerzt werden.</p>
<p>Rund 120 Helfer waren am Samstagmorgen im Einsatz, fast alle versehen ihren Dienst ehrenamtlich und unentgeltlich. (MF)</p>
<p>(Foto: obs/Feuerwehr Essen)</p>
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		<title>Mitarbeiterin der Rettungsleitstelle drohte mit Suizid</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mitarbeiterin-der-rettungsleitstelle-drohte-mit-suizid-29436</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungsleitstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Suchaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Suizidandrohung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Am späten Freitagabend erhielt die Bundespolizei Hannover einen Notruf der Rettungsleitstelle Verden. Eine 25-jährige Mitarbeiterin der Leitstelle hatte telefonisch angekündigt, sich am Hauptbahnhof Hannover das Leben zu nehmen. Der Bahnhof wurde daraufhin für den gesamten Zugverkehr gesperrt und die Suche eingeleitet. Durch Handyortung wurde festgestellt, dass sich die Frau bereits im Zug [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Hannover (ots) &#8211; Am späten Freitagabend erhielt die Bundespolizei Hannover einen Notruf der Rettungsleitstelle Verden. Eine 25-jährige Mitarbeiterin der Leitstelle hatte telefonisch angekündigt, sich am Hauptbahnhof Hannover das Leben zu nehmen.<span id="more-29436"></span></p>
<p>Der Bahnhof wurde daraufhin für den gesamten Zugverkehr gesperrt und die Suche eingeleitet. Durch Handyortung wurde festgestellt, dass sich die Frau bereits im Zug Richtung Gifhorn befand. Zusätzlich wurde ein Hubschrauber der Bundespolizei mit Nachtsichtgerät eingesetzt. Schließlich gelang es, die 25-Jährige auf einem Campingplatz in Wilsche zu orten. Eine Streife der Polizeiinspektion Gifhorn nahm die Frau wohlbehalten in Schutzgewahrsam. Sie begab sich anschließend freiwillig ins Klinikum zur psychologischen Betreuung.</p>
<p>Am Hauptbahnhof Hannover wurde der Betriebsablauf erheblich beeinträchtigt. Während der einstündigen Sperrung verspäteten sich 66 Züge um 1.900 Minuten.</p>
<p>Zu einem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr kam es während des Hubschraubereinsatzes. Bewohner des Campingplatzes hatten die Hubschrauberbesatzung mit Scheinwerfern geblendet. Für den Nachtflugeinsatz sind die Hubschrauber mit besonderer Technik ausgestattet. Diese reagiert sehr empfindlich auf Licht- und Wärmequellen. Starke Blendung kann zu Orientierungslosigkeit und extremer Gefährdung der Piloten führen. Daher wird ein derartiges Verhalten auch als Straftat verfolgt.</p>
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		<title>Erste Hilfe Ausbilder werden Kursgestalter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erste-hilfe-ausbilder-werden-kursgestalter-29445</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg / Saarlouis (pm) – Das Institut Kurszeit kämpft mit seinen Ausbildungen zum Kursgestalter gegen das verstaubte Image der Erste Hilfe. Eine erwachsenengerechte Notfallpädagogik ist das Ziel. Die geschäftsführenden Gesellschafter Mark Brommenschenkel und Johannes Wischerhoff wollten weg von dem verstaubten Image der Ersten Hilfe &#8211; hin zu einem Dienstleistungsanbieter in der Notfallpädagogik, der sich konsequent [...]]]></description>
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<p>Duisburg / Saarlouis (pm) – Das Institut Kurszeit kämpft mit seinen Ausbildungen zum Kursgestalter gegen das verstaubte Image der Erste Hilfe. Eine erwachsenengerechte Notfallpädagogik ist das Ziel.<span id="more-29445"></span></p>
<p>Die geschäftsführenden Gesellschafter Mark Brommenschenkel und Johannes Wischerhoff wollten weg von dem verstaubten Image der Ersten Hilfe &#8211; hin zu einem Dienstleistungsanbieter in der Notfallpädagogik, der sich konsequent um eine erwachsenengerechte und lebendige Gestaltung von Erste Hilfe-Kursen bemüht.</p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausbildungen zum Erste Hilfe Kursgestalter und zum Dozent in der Erwachsenenbildung nach dem Train-the-Trainer-Prinzip sind von diesem Ansatz oftmals überrascht, aber schlussendlich begeistert. Das Konzept hilft dabei, die Teilnehmermotivation und Seminarqualität in Erste Hilfe-Kursen auf hohem Niveau zu halten.</p>
<p>Informationen und Termine 2012 unter: <a href="http://www.kursgestalter.de" target="_blank">www.kursgestalter.de</a> oder Anfragen per Mail an <a href="mailto:wittig@kurszeit.de" target="_blank">wittig@kurszeit.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>HelfenKannJeder.de demnächst landesweit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/helfenkannjeder-de-demnachst-landesweit-29442</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen kann jeder]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pm) &#8211; Das in Karlsruhe gestartete Projekt HelfenKannJeder.de soll potenziellen Mitmachern anhand ihrer Interessen mit nur wenigen Mausklicks für sie passende Einsatzorganisationen vorschlagen. Im Sommer wird das Portal Interessierten in ganz Baden-Württemberg den Weg weisen. Handelte es sich anfangs um ein auf den Stadtkreis Karlsruhe begrenztes Projekt, sollen ab Sommer 2012 alle baden-württembergischen Hilfsorganisationen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/HKJ1-.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29443" title="HKJ1-" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/HKJ1-.jpg" alt="" width="290" height="236" /></a>Karlsruhe (pm) &#8211; Das in Karlsruhe gestartete Projekt HelfenKannJeder.de soll potenziellen Mitmachern anhand ihrer Interessen mit nur wenigen Mausklicks für sie passende Einsatzorganisationen vorschlagen. Im Sommer wird das Portal Interessierten in ganz Baden-Württemberg den Weg weisen.<span id="more-29442"></span></p>
<p>Handelte es sich anfangs um ein auf den Stadtkreis Karlsruhe begrenztes Projekt, sollen ab Sommer 2012 alle baden-württembergischen Hilfsorganisationen die Möglichkeit haben, sich auf der Plattform zu präsentieren. Auf der Landeskatastrophenschutzbeiratssitzung im Juli 2012 soll der offizielle Startschuss für die landesweite Öffnung des Portals gegeben werden. Im Probebetrieb ist eine Registrierung bereits jetzt möglich.</p>
<p><strong>Mitmacher im Web-2.0-Zeitalter gewinnen</strong></p>
<p>Mit dem Wegfall der Wehrpflicht ist auch der Wehrersatzdienst Geschichte geworden, den junge Männer bei der Bergwacht, der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), den Feuerwehren, den Rettungsdiensten und dem Technischen Hilfswerk (THW) ableisten konnten. Auch die demografische Entwicklung und das geänderte Freizeitverhalten wirken sich nachteilig auf die Personalsituation aus.</p>
<p>Um das Interesse von Menschen für die Mitarbeit in den Hilfsorganisationen zu wecken, haben acht Karlsruher Einsatzorganisationen ein gemeinsames organisationsübergreifendes Konzept umgesetzt. Mit wenigen Mausklicks sollen sich unentschlossene Interessenten über das Tätigkeitsspektrum der Organisationen informieren können.</p>
<p>Durch die Bereitstellung einer gemeinsamen Personalgewinnungsplattform erhoffen sich die Beteiligten eine stärkere Verbreitung des Aufrufs zum Mitmachen, als es durch jede der Organisationen alleine geleistet werden kann. Im Karlsruher Raum konnten auch Dank der Medienberichterstattung bereits neue Aktive gewonnen werden.</p>
<p><a href="http://www.helfenkannjeder.de" target="_blank">www.helfenkannjeder.de</a></p>
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		<title>Verkehrsunfall am Bahnübergang</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verkehrsunfall-am-bahnubergang-29431</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnübergang]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Münster (pol) &#8211; Am 4.Mai ereignete sich an einem Bahnübergang in Münster-Roxel ein schwerer Verkehrsunfall bei dem drei Personen schwer verletzt wurden. Die Feuerwehr Münster wurde kurz nach 07.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Bahnübergang Welsingheide in Münster-Roxel alarmiert. Ein PKW hatte einen herannahenden Regionalzug übersehen und war mit diesem kollidiert. Durch die Wucht des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Münster (pol) &#8211; Am 4.Mai ereignete sich an einem Bahnübergang in Münster-Roxel ein schwerer Verkehrsunfall bei dem drei Personen schwer verletzt wurden.<span id="more-29431"></span></p>
<p>Die Feuerwehr Münster wurde kurz nach 07.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Bahnübergang Welsingheide in Münster-Roxel alarmiert. Ein PKW hatte einen herannahenden Regionalzug übersehen und war mit diesem kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug über 30 Meter weit mitgerissen und auf einen Acker geschleudert. Alle drei Insassen befanden sich beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte nicht mehr im Fahrzeug.</p>
<p>Die Verletzten wurden an der Einsatzstelle notärztlich versorgt und anschließend in Münsteraner Krankenhäuser gebracht. Von den Fahrgästen des Regionalzuges wurde niemand verletzt. Sie konnten nach dem Umsteigen in bereitgestellte Busse ihre Fahrt fortsetzen.</p>
<p>Neben der Berufsfeuerwehr waren auch die Freiwilligen Feuerwehren von Münster-Roxel und Münster-Albachten im Einsatz. Insgesamt waren 15 Fahrzeuge, darunter drei Notarzteinsatzfahrzeuge und vier Rettungswagen, mit 39 Einsatzkräften vor Ort.</p>
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		<title>Piraten-Partei entert den Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/piraten-partei-entert-den-rettungsdienst-29421</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) &#8211; Bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen kann sich die junge Piratenpartei gute Chancen auf einen Einzug in die Landesparlamente ausrechnen. Es heißt allerdings, dass das inhaltliche Programm der Piraten dürftig sei . Die Wahlprogramme zeigen hingegen klare Forderungen im Bereich der Gesundheitspolitik. Für Nordrhein-Westfalen ist sogar der Rettungsdienst ein Wahlkampfthema. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/piratenpartei290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29422" title="piratenpartei290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/piratenpartei290.jpg" alt="" width="290" height="101" /></a>Bremen (rd.de) &#8211; Bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen kann sich die junge Piratenpartei gute Chancen auf einen Einzug in die Landesparlamente ausrechnen. Es heißt allerdings, dass das inhaltliche Programm der Piraten dürftig sei . Die Wahlprogramme zeigen hingegen klare Forderungen im Bereich der Gesundheitspolitik. Für Nordrhein-Westfalen ist sogar der Rettungsdienst ein Wahlkampfthema.<span id="more-29421"></span></p>
<p>Die Programme der Piraten in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein kokettieren schon auf der Titelseite mit dem populären Vorwurf der Inhaltslosigkeit: „Dafür, dass wir keins haben, steht hier viel drin“, finden die Piraten in NRW. In Schleswig-Holstein wirbt das Programm der Piraten unter der Überschrift „Jetzt mit mehr Inhalt“.</p>
<p>Die Piraten in Nordrhein-Westfalen präsentieren ihr Wahlprogramm auf 77 Seiten. Zum Vergleich: Das SPD-Programm ist auf 22 Seiten abgehandelt, die NRW-CDU nennt Wahlgründe pro CDU, verweist beim Programm auf den Entwurf aus dem Jahre 2010, der sich über 28 Seiten erstreckt. Auffällig ist, wie vage die Kernaussagen im Bereich der Gesundheitspolitik bei den etablierten Parteien bleiben. Die SPD will eine „gleichberechtigte Teilhabe bei Gesundheit und Pflege“ erreichen. Die Pflegeversicherung soll eine Bürgerversicherung werden, die Praxisgebühr wird abgeschafft. Mit Landespolitik haben diese Forderungen nur wenig zu tun. Die CDU wirbt noch schwammiger für eine „kluge und respektvolle Kooperation im Gesundheitswesen“.</p>
<p>Das Wahlprogramm der Piraten liest sich da ganz anders. Die Piraten in NRW wollen sich für die Erste-Hilfe-Ausbildung in Schulen stark machen, den Schulsanitätsdienst fördern und Erste-Hilfe-Kurse für Erwachsene kostenfrei anbieten. Doch damit nicht genug, für den Rettungsdienst fordern die Piraten eine einheitliche Ausstattung aller Rettungswagen, Krankenwagen und Notartz-Einsatzfahrzeuge, unabhängig davon, ob die Fahrzeuge durch die Kommunen, Hilfsorganisationen oder private Anbieter betrieben werden. Dazu gehöre es, die DIN EN 1789 verbindlich im Rettungsdienstgesetz NRW zu verankern. Zudem soll eine Mindestausstattung mit Medikamentengruppen und Wirkstoffen entwickelt werden. 12-Kanal-EKG-Geräte gehören nach Ansicht der Piraten in jeden Rettungswagen. Ziel der Maßnahmen ist ein vereinheitlichtes Versorgungsniveau, aber auch eine Stärkung der überörtlichen Zusammenarbeit.</p>
<p>In Schleswig-Holstein hat das Piratenprogramm mit 65 Seiten auch ein verblüffendes Volumen. Der Rettungsdienst ist hier nicht unmittelbar ein Thema für die Landtagswahl. In Kiel wenden sich die Piraten hingegen gegen eine Ausbeutung von Praktikanten. Praktikas sollten ihrer Meinung nach nicht dazu dienen, Unternehmensleistungen zu erhöhen, sondern Fertigkeiten zu vermitteln. Im öffentlichen Dienst sprechen sich die Piraten gegen sachgrundlose Befristungen von Arbeitsverträgen aus. Beides Punkte, die auch Auswirkungen auf den Rettungsdienst haben.</p>
<p>Die sehr konkreten Formulierungen der Piratenprogramme im Vergleich zu den großen Volksparteien sind darauf zurückzuführen, dass der politische Kurs der Piraten für viele Wähler noch unbekannt ist und deshalb eine Erklärung im Detail benötigt. Forscher der Universität Hohenheim haben den <a href="http://idw-online.de/de/news474386" target="_blank">Sprachgebrauch der Wahlprogramme in Schleswig-Holstein</a> untersucht. Die Regierungsparteien CDU und FDP setzten Wohlfühl-Formulierungen mit positiven Signalwörter wie „Wohlstand“ oder „Wachstumsmotor“. Die Linke in Schleswig-Holstein hält Angstvokabeln wie „Armut“ oder „Schuldenlast“ dagegen. Die Piraten entziehen sich vorerst einem solchen Bewertungsrahmen.</p>
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		<title>Schiffskollision in Travemünde</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schiffskollision-in-travemunde-29417</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
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		<description><![CDATA[Travemünde (DGzRS) &#8211; Nach der Kollision zweier Ostseefähren auf der Untertrave am Donnerstagabend, waren mehrere Rettungseinheiten der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) im Einsatz am Skandinavienkai in Travemünde. Gegen 18.15 Uhr kollidierte die unter deutscher Flagge fahrende „Nils Holgersson“ beim Einlaufen mit der unter dänischer Flagge fahrenden „Urd“, die zu diesem Zeitpunkt am Anleger [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/KollisionTravemuende.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29418" title="KollisionTravemuende" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/KollisionTravemuende.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Travemünde (DGzRS) &#8211; Nach der Kollision zweier Ostseefähren auf der Untertrave am Donnerstagabend, waren mehrere Rettungseinheiten der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) im Einsatz am Skandinavienkai in Travemünde.<span id="more-29417"></span></p>
<p>Gegen 18.15 Uhr kollidierte die unter deutscher Flagge fahrende „Nils Holgersson“ beim Einlaufen mit der unter dänischer Flagge fahrenden „Urd“, die zu diesem Zeitpunkt am Anleger 3 des Skandinavienkais lag.</p>
<p>Die Seenotleitung Bremen der DGzRS alarmierte zunächst die Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes Hans Ingwersen/Station Travemünde.</p>
<p>In die „Urd“ drang mittschiffs in Höhe der Wasserlinie auf einer Breite von etwa drei Metern Wasser ein. Das Vorschiff der Fähre hat sich bereits deutlich gesenkt. Die Feuerwehr Lübeck, die von Land aus die Bergungsmaßnahmen zunächst leitete, kam mit ihren Pumpen allein nicht gegen den starken Wassereinbruch auf der „Urd“ an.</p>
<p>Die DGzRS alarmierte deshalb zusätzlich die beiden Seenotkreuzer Hans Hackmack/Station Grömitz und Bremen/Station Großenbrode. Sie halten sich bereit, um möglicherweise ihre leistungsstarken Lenzpumpen einzusetzen. Landseitig werden zudem weitere Pumpen des Technischen Hilfswerks erwartet.</p>
<p>Die „Hans Ingwersen“, das Zollboot „Priwall“, das Wasserschutzpolizeiboot „Habicht“, das Lübecker Feuerlöschboot „Senator Emil Peters“ und weitere Schiffe sichern die Unfallstelle wasserseitig und legen erste Ölsperren um den Havaristen. Die „Nils Holgersson“ hat mit stark beschädigter Bugklappe am Anleger 6 festgemacht. Im Verlauf des Abends hat das Havariekommando des Bundes und der Küstenländer die zentrale Koordinierung der weiteren Bergungsmaßnahmen übernommen.</p>
<p>Nach Angaben der Feuerwehr wurden bei der Kollision offenbar keine Personen verletzt.</p>
<p>(Foto: DGzRS)</p>
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		<title>Blitzeinschläge führten zu Wohnungsbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/blitzeinschlage-fuhrten-zu-wohnungsbrand-29414</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchgasvergiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rodewisch – (pol) Blitzschläge setzten Wohnhaus in Brand. Zwei Bewohner wurden verletzt. Das Unwetter in der Nacht zu Donnerstag hat an mindestens zwei Wohnhäusern Sachschäden hervorgerufen. Wenige Minuten nach Mitternacht gingen bei Polizei und Feuerwehr sowohl aus dem „Gartenweg“ als auch aus der Straße „Am Lamnitzer“ entsprechende Blitzeinschlagsmeldungen ein. In dem Einfamilienhaus „Am Lamnitzer“ entstand [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Rodewisch – (pol) Blitzschläge setzten Wohnhaus in Brand. Zwei Bewohner wurden verletzt.<span id="more-29414"></span></p>
<p>Das Unwetter in der Nacht zu Donnerstag hat an mindestens zwei Wohnhäusern Sachschäden hervorgerufen.</p>
<p>Wenige Minuten nach Mitternacht gingen bei Polizei und Feuerwehr sowohl aus dem „Gartenweg“ als auch aus der Straße „Am Lamnitzer“ entsprechende Blitzeinschlagsmeldungen ein. In dem Einfamilienhaus „Am Lamnitzer“ entstand in der Folge im Erdgeschoss ein Brand, weshalb die im Obergeschoss befindlichen Bewohner ihr Haus nicht mehr verlassen konnten und durch Feuerwehrleute vom Balkon gerettet werden mussten. Wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurden die Eheleute ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr löschte den Brand. Der eingetretene Sachschaden wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt.</p>
<p>In dem etwa 660 Meter entfernten Haus am „Gartenweg“ blieben die Schäden indes geringer. Die Steckdosen waren aus der Wand geflogen und der Schornstein wurde beschädigt. Zu einem Brand kam es glücklicherweise nicht, auch wurde niemand verletzt.</p>
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		<title>Fahrer starb während Rettungsversuch</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Auffahrunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Steinach (pol) &#8211; Ein 59-jähriger tschechischer Transporterfahrer prallte gestern auf einen vorausfahrenden Lkw und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Gegen 06.30 Uhr fuhr am Donnerstag der tschechische Lkw-Fahrer mit seinem Iveco Kleintransporter auf derA 3 in Richtung Passau. Zwischen den Anschlussstellen Kirchroth und Straubing fuhr der Mann vermutlich aus Unachtsamkeit auf einen vorausfahrenden deutschen Lastwagen mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Steinach (pol) &#8211; Ein 59-jähriger tschechischer Transporterfahrer prallte gestern auf einen vorausfahrenden Lkw und erlitt dabei tödliche Verletzungen. <span id="more-29412"></span>Gegen 06.30 Uhr fuhr am Donnerstag der tschechische Lkw-Fahrer mit seinem Iveco Kleintransporter auf derA 3 in Richtung Passau. Zwischen den Anschlussstellen Kirchroth und Straubing fuhr der Mann vermutlich aus Unachtsamkeit auf einen vorausfahrenden deutschen Lastwagen mit Anhänger auf. Der Aufprall am Anhänger des vorausfahrenden Lkw war so stark, dass der 59-jährige in seinem Kleintransporter eingeklemmt wurde.</p>
<p>Eintreffende Notärzte versuchten den Fahrer noch zu stabilisieren. Dies gelang jedoch nicht mehr. Noch bevor der 59-jährige Tscheche aus seinem Fahrzeug von der Feuerwehr befreit werden konnte, verstarb er. Die eingesetzten Feuerwehren konnten den Fahrer nur noch tot bergen. Der Fahrer des deutschen Lkw wurde nicht verletzt.</p>
<p>Die A 3 war für rund drei Stunden komplett gesperrt.</p>
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		<title>Kabeldiebstahl verzögert Neubau der Rettungswache</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kabeldiebstahl-verzogert-neubau-der-rettungswache-29409</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hofgeismar / Helmarshausen (DRK) &#8211; Schon seit dem Baubeginn wird die Baustelle der neuen Rettungswache des Deutschen Roten Kreuz (DRK) an der B 80 bei Helmarshausen immer wieder von Dieben heimgesucht. Jetzt wurde die Elektroinstallation beschädigt. In der Vergangenheit wurden immer wieder Kabel, Diesel und auch Batterien aus den Baumaschinen gestohlen. Dabei entstand auch erheblicher [...]]]></description>
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<div id="attachment_29410" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Rohbau-DRK-RW-Helmarshausen.jpg"><img class="size-full wp-image-29410" title="Rohbau DRK-Rettungswache Helmarshausen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Rohbau-DRK-RW-Helmarshausen.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Rohbau DRK-Rettungswache Helmarshausen (Foto: DRK)</p></div>
<p>Hofgeismar / Helmarshausen (DRK) &#8211; Schon seit dem Baubeginn wird die Baustelle der neuen Rettungswache des Deutschen Roten Kreuz (DRK) an der B 80 bei Helmarshausen immer wieder von Dieben heimgesucht. Jetzt wurde die Elektroinstallation beschädigt.<span id="more-29409"></span></p>
<p>In der Vergangenheit wurden immer wieder Kabel, Diesel und auch Batterien aus den Baumaschinen gestohlen. Dabei entstand auch erheblicher Sachschaden an den Baumaschinen und dem Gerätecontainer.</p>
<p>Am vergangen Wochenende drangen erneut ungebetene Gäste auf das Baustellengelände und den fast fertig gestellten Rohbau ein. Sie stahlen Kabel, die sie dafür aus der fertigen Elektroinstallation herausgeschnitten haben. Dabei wurde die gesamte Stromverteilung beschädigt. Der Sachschaden ist enorm: die gesamte Elektroinstallation muss nun erneuert werden, dadurch wird sich auch die Fertigstellung der neuen DRK-Rettungswache weiter verzögern, teilte der DRK-Kreisgeschäftsführer Michael Tietze mit.</p>
<p>Das DRK und die Polizei bitten die Bevölkerung um Aufmerksamkeit, wenn sie Personen oder Fahrzeuge zu ungewöhnlichen Zeiten an der abgelegen liegende Baustelle beobachten. Hinweise nimmt die Polizeistation in Hofgeismar oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.</p>
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		<title>160.000 Euro für die DRK-Katastrophenhilfe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/160-000-euro-fur-die-drk-katastrophenhilfe-29396</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Wiesbaden (pm) – Die zur Fastfoodkette Burger King gehörende „Have it your way-Foundation“ hat 160.000 Euro für die Katastrophenhilfe des DRK eingesammelt. Das Geld kam bei einer Benefiz-Auktion zusammen, bei der Burger-King-Franchisenehmer und Mitarbeiter aus ganz Europa teilgenommen hatten. „Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die bei dieser tollen Auktion mitgeboten und so [...]]]></description>
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<div id="attachment_29398" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/haveityrwy-scheck9.jpg"><img class="size-full wp-image-29398" title="(Foto: DRK) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/haveityrwy-scheck9.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Scheckübergabe: Andreas Bork (links), General Manager und Vice President bei Burger King für Deutschland, Österreich und die Schweiz und DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil (rechts). (Foto: DRK)</p></div>
<p>Berlin/Wiesbaden (pm) – Die zur Fastfoodkette Burger King gehörende „Have it your way-Foundation“ hat 160.000 Euro für die Katastrophenhilfe des DRK eingesammelt. Das Geld kam bei einer Benefiz-Auktion zusammen, bei der Burger-King-Franchisenehmer und Mitarbeiter aus ganz Europa teilgenommen hatten.<span id="more-29396"></span></p>
<p>„Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die bei dieser tollen Auktion mitgeboten und so die Spendensumme immer weiter in die Höhe getrieben haben“, sagte DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil zu der Aktion. Die 160.000-Euro Spende wurde am 2. Mai von Andreas Bork, General Manager bei Burger King für Deutschland, Österreich und die Schweiz, in Form eines Schecks überreicht. Das Geld fließt nun in die Katastrophenhilfe des DRK.</p>
<p>Mit dem Geld kann der Einsatz des mobilen Krankenhauses in Katastrophengebieten finanziert weden. Das „Krankenhaus aus der Kiste“ besteht aus ca. 25 Zelten und verfügt über mehrere medizinische Abteilungen: eine Bettenstation für bis zu 150 stationäre Patienten, Operationssäle, eine Entbindungsstation, Röntgen und Labor sowie eine eigene Infrastruktur mit Wäscherei und eigenständiger Wasser- und Stromversorgung. Seit 1994 hat das Deutsche Rote Kreuz elf Mal mit einem mobilen Krankenhaus internationale Katastrophenhilfe geleistet, zuletzt 2010 beim Erdbeben auf Haiti, 2008 beim Erdbeben in China oder 2004 bei der Tsunami-Katastrophe in Sri Lanka. Allein beim Einsatz in Haiti wurden in den acht Monaten des Krankenhausbetriebes über 70.000 Patienten versorgt, mehr als 2.000 Babys kamen dort zur Welt.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir als Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem DRK Menschen in Krisengebieten durch den Einsatz des mobilen Krankenhauses und speziell dafür ausgebildeten Helfern unterstützen können.“, sagte Burger-King-Chef Andreas Bork bei der Scheckübergabe..</p>
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		<title>Intergraph entwickelt Notfall-App für Dänemark</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/intergraph-entwickelt-notfall-app-fur-danemark-29391</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ismaning (pm) – Die Feuerwehr Kopenhagen und die nationale Vermessungs- und Katasterbehörde KMS haben gemeinsam mit Intergraph in Dänemark eine Notfall-App für Mobilgeräte entwickelt, um Notfälle zu melden. Rund 5,5 Millionen Einwohner leben in Dänemark. Um präzise und situationsgerecht auf Notrufe unter der Telefonnummer 112 reagieren zu können, nutzen die landesweiten Notrufzentralen bereits geographische Daten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/112thumb.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-6604" title="112thumb" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/112thumb.gif" alt="" width="70" height="70" /></a>Ismaning (pm) – Die Feuerwehr Kopenhagen und die nationale Vermessungs- und Katasterbehörde KMS haben gemeinsam mit Intergraph in Dänemark eine Notfall-App für Mobilgeräte entwickelt, um Notfälle zu melden.<span id="more-29391"></span></p>
<p>Rund 5,5 Millionen Einwohner leben in Dänemark. Um präzise und situationsgerecht auf Notrufe unter der Telefonnummer 112 reagieren zu können, nutzen die landesweiten Notrufzentralen bereits geographische Daten der KMS. Die neu entwickelte App integriert diese Informationen und stellt sie auch für Mobilgeräte wie Smartphones zur Verfügung. So lässt sich schneller und effektiver auf gemeldete Notfälle reagieren. Die Daten zum Standort des Mobilgerätes werden automatisch über die App ermittelt und in die jeweilige 112-Einsatzzentrale in Dänemark übersandt.</p>
<p>Die Lösung ist aus der bestehenden Geschäftsbeziehung zwischen Intergraph und der nationalen Vermessungs- und Katasterbehörde in Dänemark, KMS, heraus entstanden. KMS nutzt bereits raumbezogene Software von Intergraph zur Erstellung von Karten sowie im Rahmen der Katasterverwaltung.</p>
<p>Bisher konnten Anrufe auf der 112, die über Mobilgeräte abgesetzt wurden, anhand der jeweiligen Mobilfunkmasten nur grob lokalisiert werden, typischerweise mit einer Lagegenauigkeit von mehreren hundert Metern. Die neue 112-App kann den Anrufer auf wenige Meter genau orten, ohne dass der Anrufer den Namen einer umliegenden Straße kennen muss.</p>
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		<title>Polizei rettet Personen aus verqualmter Wohnung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinfurt (pol) &#8211; Gerade noch rechtzeitig waren am Dienstagabend Beamte der Polizeiinspektion Schweinfurt zur Stelle, um drei Bewohner aus einer total verqualmten Wohnung zu retten. Wenige Minuten nach 21.00 Uhr wurde der Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Schelmsrasen gemeldet. Noch vor der Feuerwehr trafen Streifenbesatzungen der Schweinfurter Polizei am Ort des Geschehens ein. Da an [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Schweinfurt (pol) &#8211; Gerade noch rechtzeitig waren am Dienstagabend Beamte der Polizeiinspektion Schweinfurt zur Stelle, um drei Bewohner aus einer total verqualmten Wohnung zu retten.<span id="more-29387"></span></p>
<p>Wenige Minuten nach 21.00 Uhr wurde der Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Schelmsrasen gemeldet. Noch vor der Feuerwehr trafen Streifenbesatzungen der Schweinfurter Polizei am Ort des Geschehens ein. Da an der Tür der Wohnung, aus der starker Rauch kam, niemand öffnete, drangen die Beamten gewaltsam ein. Dort trafen sie zunächst auf einen Mann, der in einem Wohnzimmer schlief und von dem ganzen Geschehen noch nichts mitbekommen hatte.</p>
<p>Nachdem aus einem weiteren verschlossenen Zimmer starker Rauch drang, brachen die Polizisten auch diese Türe auf. Dort kam ihnen zunächst ein Mann torkelnd entgegen. Die Ordnungshüter entdeckten dann im hinteren Bereich des Zimmers noch eine Frau, die auf dem Boden lag. Zwei Polizisten brachten die 34-Jährige und die beiden Männer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit.</p>
<p>Die drei Personen aus der Wohnung wurden zunächst alle vor Ort medizinisch versorgt, bevor der Mann und die Frau aus dem stark verrußten Zimmer wegen ihrer doch erheblichen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht wurden.</p>
<p>Zur Brandursache heißt es, dass sich an einem elektrischen Heizkörper eine Decke und ein Kopfkissen entzündet hatte.</p>
<p>Bei dem Einsatz waren insgesamt fünf Polizeibeamte der Rauchentwicklung ausgesetzt. Sie wurden alle vor Ort vom Rettungsdienst ebenfalls versorgt. Einer der Polizisten musste seinen Nachtdienst wegen seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung dann allerdings abbrechen.</p>
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		<title>Laserblender gefasst</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADAC]]></category>
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		<category><![CDATA[Laserattacke]]></category>
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		<category><![CDATA[Strafverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Lkr. Wittmund (ots) &#8211; Am Montagabend wurde die Flugbesatzung des ADAC-Rettungshaubschraubers Christoph 26 während eines Einsatzfluges im Bereich Friedeburg durch den Einsatz eines grünfarbenen Laserpointers mehrfach gezielt geblendet. Die Flugbesatzung informierte umgehend die Polizei über den Vorfall. Polizeibeamte des Polizeikommissariates Wittmund nahmen sofort die Fahndung nach dem Verantwortlichen auf. Es gelang ihnen den Einsatzort des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Lkr. Wittmund (ots) &#8211; Am Montagabend wurde die Flugbesatzung des ADAC-Rettungshaubschraubers Christoph 26 während eines Einsatzfluges im Bereich Friedeburg durch den Einsatz eines grünfarbenen Laserpointers mehrfach gezielt geblendet.<span id="more-29384"></span></p>
<p>Die Flugbesatzung informierte umgehend die Polizei über den Vorfall. Polizeibeamte des Polizeikommissariates Wittmund nahmen sofort die Fahndung nach dem Verantwortlichen auf. Es gelang ihnen den Einsatzort des Laserpointer zu lokalisieren und den Verursacher ausfindig zu machen. Es handelt sich dabei um einen 21-Jährigen aus einem Auricher Ortsteil. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.</p>
<p>Der Hubschrauber musste seinen Einsatz abbrechen und zur Station Sande zurückkehren, weil der Pilot mehrfach geblendet wurde. Er begab sich in augenärztliche Behandlung.</p>
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		<title>EKG-Training: Plötzlich einsetzende Übelkeit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/ekg-training-plotzlich-einsetzende-ubelkeit-29370</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (rd.de) &#8211; Um 0.35 Uhr wird ein Notarztwagen in eine Wohnung alarmiert. Der 40-jährige Patient ist bei Eintreffen der Notarztmannschaft ansprechbar und klagt über Übelkeit, Schwindel und ein generelles Unwohlsein. Die Sanitäter erheben die ersten Vitalparameter: Die Atemwege frei, es ist keine Sprech- oder Ruhedyspnoe feststellbar, Atemgeräusche und Atemfrequenz sind normal und das Atemzugvolumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/uebelkeit-start.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29374" title="EKG-Training.at / Fall Mai 2012" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/uebelkeit-start.jpg" alt="" width="290" height="86" /></a>Wien (rd.de) &#8211; Um 0.35 Uhr wird ein Notarztwagen in eine Wohnung alarmiert. Der 40-jährige Patient ist bei Eintreffen der Notarztmannschaft ansprechbar und klagt über Übelkeit, Schwindel und ein generelles Unwohlsein.<span id="more-29370"></span></p>
<p>Die Sanitäter erheben die ersten Vitalparameter: Die Atemwege frei, es ist keine Sprech- oder Ruhedyspnoe feststellbar, Atemgeräusche und Atemfrequenz sind normal und das Atemzugvolumen ist ausreichend. Auch die Herztöne sind unauffällig, rhythmisch und die Radialispulse gut tastbar. Die Pupillen sind mittelweit, rund, isocor und prompt reagierend. Der Blutdruck wird mit 95/65 bei einer Herzfrequenz von 75/min festgestellt. Der Blutzucker beträgt 149 mg/dl, die Atemfrequenz liegt bei 16/min mit ausreichendem Atemzugvolumen, die Körpertemperatur beträgt 36,7 °C. Die Recapzeit bei der Daumennagelprüfung beträgt drei Sekunden.</p>
<p>Der Patient klagt über Übelkeit, Schwindelgefühl, und ein retrosternal betontes Druckgefühl. Er nimmt Acemin 5mg regelmäßig gegen eine arterielle Hypertonie ein. Vor vier Stunden hatte der Patient zu Abend gegessen. Danach trat plötzlich die Übelkeit ein, das Schwindelgefühl kam später hinzu. Der Patient raucht seit etwa 25 Jahren, konsumiert dabei 25 bis 30 Zigaretten pro Tag und bestätigt einen gelegentlichen Alkoholkonsum.</p>
<p>Erst-EKG:</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/uebelkeit1z.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29371" title="uebelkeit1 " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/uebelkeit1z.jpg" alt="" width="585" height="153" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daraufhin wird entschieden auch eine Rechtsableitung V3R / V4R anzufertigen:</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/uebelkeit2z.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29372" title="uebelkeit2z" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/uebelkeit2z.jpg" alt="" width="585" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Patient wird standardgemäß monitiert, vorsichtshalber werden auch Defibrillationselektroden geklebt. Zusätzlich wird dem Patienten O2 mittels Maske sowie ASS / Heparin / Dormicum / Vendal i.v. verabreicht.</p>
<p>Kurze Zeit nachdem der Patient in den NAW gebracht wurde zeigt sich folgendes Bild am Monitor:</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/uebelkeit3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29373" title="uebelkeit3" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/uebelkeit3.jpg" alt="" width="585" height="72" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer den Fall mitdiskutieren möchte, kann sich über den weiteren Verlauf, die Blutgasanalyse, Labor und andere Befunde auf der Homepage<a href="http://www.ekg-training.at/"> www.ekg-training.at</a> informieren. EKG-Training findet man auch auf Facebook unter <a href="https://www.facebook.com/EKGTraining" target="_blank">https://www.facebook.com/EKGTraining</a>.</p>
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		<title>Krankenkassen fordern mehr Mitsprache im Rettungsdienst  </title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden (pm/rd.de) &#8211; Die gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen begrüßen die Pläne der Landesregierung, Leistungen des Rettungsdienstes künftig ausschreiben zu wollen. Um einen qualitativ hochwertigen, aber zugleich finanzierbaren Rettungsdienst sicherzustellen, brauche es mehr Wettbewerb. Die zunehmende Morbidität der älter werdenden Bevölkerung, ein verändertes Inanspruchnahmeverhalten und eine bessere Ausstattung der Rettungsfahrzeuge mit Medizintechnik und Medikamenten haben neben [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Dresden (pm/rd.de) &#8211; Die gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen begrüßen die Pläne der Landesregierung, Leistungen des Rettungsdienstes künftig ausschreiben zu wollen. Um einen qualitativ hochwertigen, aber zugleich finanzierbaren Rettungsdienst sicherzustellen, brauche es mehr Wettbewerb.<span id="more-29367"></span></p>
<p>Die zunehmende Morbidität der älter werdenden Bevölkerung, ein verändertes Inanspruchnahmeverhalten und eine bessere Ausstattung der Rettungsfahrzeuge mit Medizintechnik und Medikamenten haben neben anderen Einflüssen zu enormen Kostensteigerungen beim Rettungsdienst der letzten Jahre beigetragen. Von 2005 bis 2012 (Prognose) erhöhten sich die jährlichen Gesamtkosten um rund 53 Millionen Euro, was einer Gesamtsteigerungsrate von etwa 46 Prozent entspricht.</p>
<p>Diese Entwicklung ist eine gemeinsame Herausforderung für alle am Rettungsdienst Beteiligten. Die Aufgabe steht, einen qualitativ hochwertigen, aber zugleich finanzierbaren Rettungsdienst sicherzustellen. Das erfordert die Bereitschaft zu größerer Kostensensibilität.</p>
<p>Diese kann es nach Ansicht der Krankenkassen nur durch Wettbewerb geben. Monopolisierung in Form einer Kommunalisierung des Rettungsdienstes bedeute hingegen Stillstand und die Hilfsorganisationen von einer Beteiligung am Rettungsdienst auszuschließen.</p>
<p><strong>Krankenkassen fordern mehr Mitsprache</strong></p>
<p>Die Krankenkassen sprechen sich dafür aus, ein vollumfängliches Vergabeverfahren durchzuführen, weil damit Lohndumping wirksam verhindert wird. Neben der Personalgestellung fließen die Kosten für Fahrzeuge, Medikamente und Rettungswachen als Bestandteile in die Kalkulation ein. Nur qualifiziertes Personal kann die hohen Standards des Rettungsdienstes erfüllen. Es sollte klar sein, dass diese Fachleute nicht zu Billiglöhnen zu haben sind.</p>
<p>Der Verband der Ersatzkassen kritisiert in seiner Pressemitteilung, dass bei der Standortwahl der Rettungswachen und der Vorhaltung von Technik Eigeninteressen dominieren würden. Notwendige strukturelle Veränderungen kommen seit Jahren nicht voran. Die gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen haben einen Sicherstellungsauftrag für die notärztliche Versorgung ohne die erforderlichen Kompetenzen erhalten zu haben. Es sei an der Zeit, diesen Missstand zu überwinden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rettungswagen auf Einsatzfahrt verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-auf-einsatzfahrt-verungluckt-29364</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen (ots) &#8211; Gegen Mitternacht kam es heute in Nidda-Harb zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen. Ein im Einsatz befindlicher Rettungswagen war mit Sondersignalen, vorfahrtsberechtigt, in Richtung Friedberg auf der B 455 unterwegs. Ein 59-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die Bundesstraße 457 aus Richtung Gießen kommend. Im Einmündungsbereich B457 / 455, Ortsdurchfahrt Nidda &#8211; Harb, kollidierten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Gießen (ots) &#8211; Gegen Mitternacht kam es heute in Nidda-Harb zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen.<span id="more-29364"></span></p>
<p>Ein im Einsatz befindlicher Rettungswagen war mit Sondersignalen, vorfahrtsberechtigt, in Richtung Friedberg auf der B 455 unterwegs. Ein 59-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die Bundesstraße 457 aus Richtung Gießen kommend. Im Einmündungsbereich B457 / 455, Ortsdurchfahrt Nidda &#8211; Harb, kollidierten beide Fahrzeuge.</p>
<p>Der Fahrer des Kleinwagens wurde dabei schwer verletzt und musste in eine Frankfurt Klinik eingeliefert werden. Mit leichteren Verletzungen kamen die Insassen des Rettungswagens davon, die in umliegende Krankenhäuser verbracht wurden.</p>
<p>Seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft in Gießen wurde ein Sachverständiger für das Kraftfahrzeugwesen an die Unfallstelle beordert. Die Bundesstraßen waren vorübergehend gesperrt.</p>
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		<title>Segelflugzeug abgestürzt</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unterwössen (pol) In den frühen Abendstunden ist am Montag ein Segelflugzeug beim Landeanflug auf den Flugplatz in Unterwössen (Landkreis Traunstein) abgestürzt. Der Pilot ist am Unfallort verstorben. Der 51-jährige Pilot aus Darmstadt war am Montag gegen 12.20 Uhr mit seinem Segelflugzeug in Unterwössen gestartet, befand sich alleine im Flugzeug und setzte gegen 18.00 Uhr wieder [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Unterwössen (pol) In den frühen Abendstunden ist am Montag ein Segelflugzeug beim Landeanflug auf den Flugplatz in Unterwössen (Landkreis Traunstein) abgestürzt. Der Pilot ist am Unfallort verstorben.<span id="more-29359"></span></p>
<p>Der 51-jährige Pilot aus Darmstadt war am Montag gegen 12.20 Uhr mit seinem Segelflugzeug in Unterwössen gestartet, befand sich alleine im Flugzeug und setzte gegen 18.00 Uhr wieder zur Landung an. Dabei streife das Flugzeug mit einer Tragfläche einen Baum und geriet vermutlich außer Kontrolle. Das Segelflugzeug zerschellte auf dem Vorfeld der Landebahn. Der Pilot erlitt dabei schwere Verletzungen und konnte trotz sofortiger Reanimation nicht mehr gerettet werden.</p>
<p>Die Kriminalpolizei Traunstein hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Traunstein die Ermittlungen übernommen. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Flugunfallsachverständiger hinzugezogen. Die Staatsanwaltschaft hat die Sicherstellung des Flugzeugs sowie die Erstellung eines unfallanalytischen und unfalltechnischen Gutachtens angeordnet.</p>
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		<title>Wohnungsbrand: Zehn Personen gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (BF) &#8211; In einem Mehrfamilienwohnhaus der Chlodwigstraße, mit insgesamt 17 Wohnungen, ist in der Nacht auf Montag eine Wohnung im dritten Obergeschoss vollständig ausgebrannt. Zehn Bewohner mussten durch die Feuerwehr gerettet werden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern. Der Treppenraum war in den oberen Etagen vollständig verraucht. Sowohl straßenseitig [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Koblenz (BF) &#8211; In einem Mehrfamilienwohnhaus der Chlodwigstraße, mit insgesamt 17 Wohnungen, ist in der Nacht auf Montag eine Wohnung im dritten Obergeschoss vollständig ausgebrannt. Zehn Bewohner mussten durch die Feuerwehr gerettet werden.<span id="more-29356"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern. Der Treppenraum war in den oberen Etagen vollständig verraucht. Sowohl straßenseitig als auch auf der Gebäuderückseite machten sich die Bewohner auf Balkonen und Fenstern bemerkbar.</p>
<p>Sechs Bewohner konnten über die Drehleiter und vier Bewohner mittels Fluchthauben über den Treppenraum gerettet werden. Parallel zu den eingeleiteten Maßnahmen zur Menschenrettung, wurde die Brandbekämpfung mit zwei Rohren im Innenangriff sowie einem weiteren Rohr im Außenangriff vorgenommen.</p>
<p>Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die beiden angrenzenden Wohngebäude durch die Polizei vorsorglich evakuiert. Alle Bewohner wurden durch den Rettungsdienst und der SEG-S des DRK Koblenz vor Ort vorsorglich medizinisch untersucht. Vier Bewohner erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung und zwei weitere Bewohner hatten leichte Kreislaufprobleme. Sie wurden in den Koblenzer Kliniken stationär aufgenommen.</p>
<p>Für die weiteren Bewohner konnte eine Betreuungsstelle in einem Koblenzer Klinikum eingerichtet werden. Der Brand war gegen 2:30 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis 3:50 Uhr hin. Im Anschluss musste noch eine Brandsicherheitswache bis 07:30 Uhr gestellt werden.</p>
<p>Durch den Brand entstand enormer Sachschaden. Einige Wohnungen sind derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache wird durch die Kriminalpolizei noch ermittelt.</p>
<p>Insgesamt waren 101 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen im Einsatz.</p>
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		<title>BAB 1: Polizei und Feuerwehr kollidieren im Stau</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bab-1-polizei-und-feuerwehr-kollidieren-im-stau-29350</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ratzeburg (ots) – Kurioser Unfall auf der Autobahn 1 nördlich von Hamburg: Im Rückstau nach einem Unfall kollidierten am Montag ein Streifenwagen der Autobahnpolizei und ein Fahrzeug der Feuerwehr Hamburg. Verletzt wurde dabei offenbar niemand; der Streifenwagen ist allerdings Totalschaden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich am Montagmorgen gegen 10:15 Uhr auf der BAB 1, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Ratzeburg (ots) – Kurioser Unfall auf der Autobahn 1 nördlich von Hamburg: Im Rückstau nach einem Unfall kollidierten am Montag ein Streifenwagen der Autobahnpolizei und ein Fahrzeug der Feuerwehr Hamburg. Verletzt wurde dabei offenbar niemand; der Streifenwagen ist allerdings Totalschaden.<span id="more-29350"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich am Montagmorgen gegen 10:15 Uhr auf der BAB 1, Fahrtrichtung Süd, zwischen den Anschlussstellen Barsbüttel und dem Kreuz Hamburg-Ost ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Lkw, ein Pkw sowie ein Kleintransporter waren am Stauende kollidiert. Unter anderem wurden die Pkw-Insassen zum Teil schwer verletzt und eingeklemmt. Diverse Einsatzfahrzeuge machten sich auf den Weg zur Unfallstelle. Auch aus Hamburg wurde Unterstützung durch die Feuerwehr angefordert.</p>
<p>Auf der Fahrt zum Unfallort kam es dann zwischen einem Funkstreifenwagen des Polizeiautobahnrevieres Bad Oldesloe sowie einem Fahrzeug der Hamburger Feuerwehr zu einem Zusammenstoß. Während der Streifenwagen durch die Rettungsgasse zur Einsatzstelle fuhr, nutzte zeitgleich das Feuerwehrfahrzeug den Standstreifen. Als sich eine Lücke im Stau auftat, wollte der Fahrer des Feuerwehrfahrzeugs nach links ebenfalls in die Rettungsgasse einfahren. Hierbei übersah er vermutlich den Streifenwagen, sodass es zum Zusammenstoß kam.</p>
<p>Während der Streifenwagen ein wirtschaftlicher Totalschaden ist, wurde das Feuerwehrfahrzeug nur vorne links beschädigt. Um welches Einsatzfahrzeug der Feuerwehr es sich handelte, ist nicht bekannt.</p>
<p>Die Verletzten des Ursprungs-Unfalls wurden mit Rettungswagen sowie einem Rettungshubschrauber in Kliniken gebracht.</p>
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		<title>Neues Zuhause für zwei Rettungshubschrauber</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neues-zuhause-fur-zwei-rettungshubschrauber-29344</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kempten/Dortmund (BRK/DRF) &#8211; Weil in Kempten eine neue Klinik gebaut wird, muss die Besatzung von &#8220;Christoph 17&#8243; ihre vertraute Station räumen. Am vergangenen Wochenende zog sie zum neuen provisorischen Standort am Flughafen Durach um. In Dortmund hingegen wurde am vergangenen Freitag am örtlichen Flughafen die neue Station des &#8220;Christoph Dortmund&#8221; (DRF Luftrettung) feierlich eingeweiht. Was [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Kempten/Dortmund (BRK/DRF) &#8211; Weil in Kempten eine neue Klinik gebaut wird, muss die Besatzung von &#8220;Christoph 17&#8243; ihre vertraute Station räumen. Am vergangenen Wochenende zog sie zum neuen provisorischen Standort am Flughafen Durach um. In Dortmund hingegen wurde am vergangenen Freitag am örtlichen Flughafen die neue Station des &#8220;Christoph Dortmund&#8221; (DRF Luftrettung) feierlich eingeweiht.<span id="more-29344"></span></p>
<p>Was &#8220;Christoph 17&#8243; angeht, hatte das BRK in einem Schnellverfahren die Voraussetzungen für den Betrieb der Station auf dem Flughafengelände in Durach in die Wege geleitet. Landesgeschäftsführer Dieter Deinert: „Für den Betrieb der Rettungsstation haben wir in einem Kraftakt und in der Rekordzeit von nur sechs Monaten die entsprechenden Zulassungen von den Behörden erwirkt. Gleichzeitig musste das Grundstück für die Anforderungen einer Hubschrauberstation erschlossen und differenzierte Umbau-Maßnahmen durchgeführt werden.“</p>
<p>Die Kosten für die Aufbereitung der Nutzflächen, der Bürocontainer, Tankflächen und die Anschluss-Maßnahmen belaufen sich auf rund 500.000 Euro, die von den Krankenkassen finanziert werden. Deinert: „Mit rund 1.700 Einsätzen pro Jahr ist der Rettungshubschrauber ein unverzichtbarer Partner im Rettungssystem und eine notwendige Ergänzung des bodengebundenen Rettungsdienstes im Rettungsdienstbereich Allgäu. Dass dieses komplexe Projekt in diesem Zeit- und Kostenrahmen umgesetzt werden konnte, dafür einen herzlichen Dank an unsere Partner.“ Die Stationierung von &#8220;Christoph 17&#8243; in Durach ist lediglich für eine Übergangszeit bis zur Inbetriebnahme eines endgültigen Standorts geplant.</p>
<p>In Dortmund wurde das bestehende Personaldienstgebäude in nur vier Monaten Bauzeit modernisiert und um 145 Quadratmeter erweitert. Neben vier Ruheräumen, einer Küche und Sanitäranlagen stehen den Besatzungsmitgliedern Lager- und Desinfektionsräume sowie eine Umkleide zur Verfügung. Das kernsanierte Gebäude befindet sich direkt neben dem Hubschrauberhangar.</p>
<p>Dr. Hans Jörg Eyrich, Vorstand der DRF Luftrettung, eröffnete am Freitag den Festakt mit den Worten: „17,8 Millionen Menschen leben in Nordrhein-Westfalen. Mitten in diesem bevölkerungsreichsten Bundesland ist ‘Christoph Dortmund’ seit über 22 Jahren stationiert. Es war an der Zeit eine Entscheidung zu treffen, und zwar für diesen Standort im Herzen NRWs.“</p>
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		<title>Kollegin erfolgreich wiederbelebt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kollegin-erfolgreich-wiederbelebt-29340</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[München (BF) -Instinktiv richtig handelten am Samstag Mitarbeiter eines Kaufhauses in München, als sie sahen, dass ihre Kollegin einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte. Sie leiteten eine Wiederbelebung ein und setzten einen Notruf ab. Nach Informationen der Berufsfeuerwehr München ereignete sich der Zwischenfall am Samstagnachmittag. Eine 60-jährige Angestellte eines Warenhauses brach im Beisein von Kollegen plötzlich zusammen. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />München (BF) -Instinktiv richtig handelten am Samstag Mitarbeiter eines Kaufhauses in München, als sie sahen, dass ihre Kollegin einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte. Sie leiteten eine Wiederbelebung ein und setzten einen Notruf ab.<span id="more-29340"></span></p>
<p>Nach Informationen der Berufsfeuerwehr München ereignete sich der Zwischenfall am Samstagnachmittag. Eine 60-jährige Angestellte eines Warenhauses brach im Beisein von Kollegen plötzlich zusammen. Die Mitarbeiter erkannten den Herzstillstand der Frau und begannen unverzüglich mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Zeitgleich betätigten sie den Notruf.</p>
<p>Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Sendling traf wenige Augenblicke später als First-Responder bei der Patientin ein. Die Einsatzkräfte  übernahmen die Reanimation und führten unter anderem sofort eine Defibrillation durch. Der wenig später eintreffende Notarzt erweiterte die Behandlung.</p>
<p>Nach 30 Minuten kontinuierlicher Reanimation verfügte die Patientin wieder über einen Kreislauf, sodass sie vom Rettungsdienst in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht werden konnte. Da sich der Zustand der 60-Jährigen im Krankenhaus derart gut stabilisiert hatte, konnte sie bereits zwei Stunden später mit ihren Angehörigen sprechen. Dennoch muss sie weiter intensivmedizinisch behandelt werden.</p>
<p>&#8220;Gerade an diesem Fall ist wieder zu erkennen, wie wichtig eine schnelle Hilfe, auch durch nichtmedizinische Helfer, ist&#8221;, teilte die Feuerwehr mit.</p>
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		<title>Neun Verletzte nach Wohnungsbrand in Kreuzberg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neun-verletzte-nach-wohnungsbrand-in-kreuzberg-29336</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Mit vier Staffeln rückte die Berliner Feuerwehr am Sonntag um 03:07 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Bevernstraße 4 nach Kreuzberg aus. Es brannte ein Zimmer sowie ein angrenzender Flur in einer Wohnung im Erdgeschoss eines viergeschossigen Wohnhauses in ganzer Ausdehnung. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr brachte sich laut Feuerwehr ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Berlin (BF) &#8211; Mit vier Staffeln rückte die Berliner Feuerwehr am Sonntag um 03:07 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Bevernstraße 4 nach Kreuzberg aus. Es brannte ein Zimmer sowie ein angrenzender Flur in einer Wohnung im Erdgeschoss eines viergeschossigen Wohnhauses in ganzer Ausdehnung. <span id="more-29336"></span></p>
<p>Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr brachte sich laut Feuerwehr ein Mieter mit einem Sprung aus dem ersten Obergeschoss selbst in Sicherheit. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Eintreffende Kräfte der Feuerwehr retteten insgesamt neun Personen. Sie wurden mit Fluchthauben ausgestattet und aus dem Gebäude geführt. Acht von ihnen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht werden. Alle Wohnungen des betroffenen Gebäudes und angrenzende Wohnungen des Nachbargebäudes wurden kontrolliert.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit zirka 40 Einsatzkräften 1,5 Stunden vor Ort tätig. Eingesetzt wurden ein C-Strahlrohr und zehn Atemschutzgeräte. Seitens des Rettungsdienstes waren fünf Rettungswagen und ein Notarzt-Einsatzfahrzeug vor Ort.</p>
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		<title>Brennt Wäschetrockner in Seniorenheim: 15 Betroffene</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/brennt-waschetrockner-in-seniorenheim-15-betroffene-29323</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Wedel (ots) &#8211; Zu einem Großeinsatz für die Freiwillige Feuerwehr Wedel und den Rettungsdienst hat am späten Samstagabend ein brennender Wäschetrockner in einem Wedeler Senioren- und Pflegeheim geführt. Der Brand war zwar schnell unter Kontrolle gebracht, der Rauch aber zog durch weite Teile einer Station, sodass dort mehrere Patienten in Sicherheit gebracht werden mussten. Gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Wedel (ots) &#8211; Zu einem Großeinsatz für die Freiwillige Feuerwehr Wedel und den Rettungsdienst hat am späten Samstagabend ein brennender Wäschetrockner in einem Wedeler Senioren- und Pflegeheim geführt. Der Brand war zwar schnell unter Kontrolle gebracht, der Rauch aber zog durch weite Teile einer Station, sodass dort mehrere Patienten in Sicherheit gebracht werden mussten.<span id="more-29323"></span></p>
<p>Gegen 22.40 Uhr hatte die automatische Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst. Als die Feuerwehr an dem Haus an der Gorch-Fock-Straße eintraf, war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Daraufhin wurde die Alarmstufe auf &#8220;Feuer groß&#8221; erhöht. 45 Feuerwehrkräfte mit acht Fahrzeugen sowie die Besatzungen von fünf Rettungswagen, Notarzt, leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst eilten zum Einsatzort.</p>
<p>Die Feuerwehr lokalisierte den Brand schließlich in einem Wäscheraum auf einer Station. Dort war ein Wäschetrockner in Brand geraten. Ein Trupp unter Atemschutz löschte ihn ab. Der Brandrauch war aber bereits durch die Station bis in die Zimmer der Bewohner gezogen. Feuerwehr und Rettungsfachpersonal betreuten die Bewohner und brachten sie &#8211; sofern nötig &#8211; in Sicherheit.</p>
<p>15 Personen wurden vom Notarzt gesichtet; es brauchte aber niemand ins Krankenhaus eingeliefert zu werden.</p>
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		<item>
		<title>Neunjähriger nach Unfall mit Traktor lebensgefährlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neunjahriger-nach-unfall-mit-traktor-lebensgefahrlich-verletzt-29318</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eltmann (pol) &#8211; Ein neunjähriges Kind ist am Samstagmittag von dem Rad eines Traktors erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zur Folge saß der Junge mit einem sieben Jahre alten Mädchen in einem Transportkorb aus Holz, der am Heck des Traktors befestigt war. Gegen 11.00 Uhr war laut Polizei ein 36-Jähriger [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Eltmann (pol) &#8211; Ein neunjähriges Kind ist am Samstagmittag von dem Rad eines Traktors erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zur Folge saß der Junge mit einem sieben Jahre alten Mädchen in einem Transportkorb aus Holz, der am Heck des Traktors befestigt war.<span id="more-29318"></span></p>
<p>Gegen 11.00 Uhr war laut Polizei ein 36-Jähriger mit seinem Traktor in Eltmann (Landkreis Hassberge, Bayern) losgefahren. Sein neunjähriger Sohn saß mit in der Fahrerkanzel, die siebenjährige Tochter und der zwei Jahre ältere Junge saßen in einem selbstgebauten kistenähnlichen Sitz, der am Heck des landwirtschaftlichen Gerätes befestigt war.</p>
<p>Den Ermittlungen zur Folge löste sich ein Bolzen dieses Sitzes aus bislang noch unklaren Gründen während der Fahrt auf einem Feldweg und sackte ab. Dadurch fiel der Neunjährige aus dem Korb auf das linke Hinterrad des Traktors sowie auf die Ackerschiene. Der Fahrer bremste sofort. Das Kind fiel zu Boden und kam schließlich zwischen dem Bulldog und dem Anbaugerät zum Liegen. Die beiden anderen Kindern und der 36-jährige Fahrer erlitten einen Schock.</p>
<p>Der hinzugerufene Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung des Kindes und forderte einen Rettungshubschrauber an, der den Jungen in eine Klinik flog. Darüber hinaus wurde die Freiwillige Feuerwehr angefordert, um die Rettungsmaßnahmen zu unterstützen.</p>
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		<title>Köln: Neue RTH-Station darf gebaut werden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/koln-neue-rth-station-darf-gebaut-werden-29327</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln (pm) &#8211; Die geplante neue Luftrettungsstation auf dem Kalkberg in Köln darf gebaut werden. Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes Köln vom 20. Juli 2011 zurückgewiesen. In dem Urteil des Verwaltungsgerichts war die luftverkehrsrechtliche Genehmigung der Bezirksregierung Düsseldorf für die Rettungshubschrauberstation auf dem Kalkberg bestätigt worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Köln (pm) &#8211; Die geplante neue Luftrettungsstation auf dem Kalkberg in Köln darf gebaut werden. Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes Köln vom 20. Juli 2011 zurückgewiesen. <span id="more-29327"></span></p>
<p>In dem Urteil des Verwaltungsgerichts war die luftverkehrsrechtliche Genehmigung der Bezirksregierung Düsseldorf für die Rettungshubschrauberstation auf dem Kalkberg bestätigt worden (AZ 4 K 7876/08), teilt die Stadt Köln in einer Presseinformation mit.</p>
<p>Mit der Zurückweisung des Antrages der Kläger, eine Berufung zuzulassen, ist die luftverkehrsrechtliche Genehmigung jetzt bestandskräftig. Die Stadt Köln kann diese nun uneingeschränkt verwenden sowie die Planung und den Bau der Rettungshubschrauberstation weiter verfolgen. Dabei verfolgt die Stadt Köln auch das Ziel, künftig durch lärmmindernde Maßnahmen wie eine veränderte Gestaltung der Waldecker Straße, den Einbau so genannten „Flüsterasphalts“ auf der Stadtautobahn B 55a sowie Veränderungen am westlichen Tunnelende der Stadtautobahn, die heutige Lärmbelastung für die Bürger in Köln-Buchforst und Kalk-Nord zu verringern.</p>
<p>Auf dem Landeplatz Kalkberg sollen der Rettungshubschrauber „Christoph 3“ und der Intensivtransporthubschrauber „Christoph Rheinland“ stationiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CKS Systeme zeigt IT-Lösungen für den MANV</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/cks-systeme-zeigt-it-losungen-fur-den-manv-29315</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 08:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CKS-Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
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		<description><![CDATA[Meppen (pm) &#8211; Moderne, softwaregestützte Einsatz-Managementsysteme helfen bei der Bewältigung von Großschadenslagen. CKS Systeme GmbH &#38; Co. KG zeigt auf der 12. RETTmobil vom 09. bis zum 11. Mai in Fulda gemeinsam mit Partnerunternehmen Softwarelösungen für das Einsatzmanagement. Hierzu demonstriert der Software-Spezialist als ein Messe-Highlight sein mobiles Einsatzunterstützungssystem CEUS in drei zugeschnittenen Lösungen für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Meppen (pm) &#8211; Moderne, softwaregestützte Einsatz-Managementsysteme helfen bei der Bewältigung von Großschadenslagen. CKS Systeme GmbH &amp; Co. KG zeigt auf der 12. RETTmobil vom 09. bis zum 11. Mai in Fulda gemeinsam mit Partnerunternehmen Softwarelösungen für das Einsatzmanagement.<span id="more-29315"></span></p>
<p>Hierzu demonstriert der Software-Spezialist als ein Messe-Highlight sein mobiles Einsatzunterstützungssystem CEUS in drei zugeschnittenen Lösungen für die wichtigen Aufgaben von Feuerwehr, Rettungsdienst und Einsatzeinheiten bei Großschadenslagen mit Massenanfall von Verletzten (MANV-Fall). Mit CEUS Feuerwehr, CEUS Rettungsdienst und CEUS MANV wurden Systeme speziell für die jeweiligen Einsatzkräfte am Einsatzort entwickelt.</p>
<p>Über robuste mobile Notebooks / Tablet-PCs können einsatzrelevante Informationen von der Leitstelle während des Einsatzes mobil bereitgestellt, abrechnungsrelevante oder medizinische Daten erfasst und zeitnah über eine bidirektionale Kommunikationsanbindung mit GPRS/UMTS auf einen zentralen Server übertragen und für unterschiedliche Bereiche aufbereitet werden. Zusätzlich erhalten Feuerwehr- oder Rettungsdienstkräfte entsprechend Zugriff auf hilfreiche Informationen und Features über diverse Subsysteme wie Gefahrenstoffdatenbanken, Fahrzeugidentifikationssysteme, Patientenauskunftssysteme, die elektronische Verletztenerfassung in Katastrophenfällen bis hin zur Stabsarbeit bei MANV-Lagen. Zu Letzterem sind im Rahmen von internationalen Forschungsvorhaben wie das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt SPIDER bereits die Schnittstellen für einen herstellerübergreifenden Informationsaustausch geschaffen.</p>
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		<title>DENIT ist ausgewählter Ort</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/denit-ist-ausgewahlter-ort-29313</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 07:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaiserslautern (pm) &#8211; Das Deutschen Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie (DENIT) am Fraunhofer IESE zählt zu den 16 Preisträgern aus Rheinland-Pfalz im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ 2012. Anlässlich eines Empfangs in der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz begrüßte Ministerpräsident Kurt Beck diese 16 Preisträger, deren Ideen und Projekte Beispiele für die ausgeprägte Innovationskultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Kaiserslautern (pm) &#8211; Das Deutschen Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie (DENIT) am Fraunhofer IESE zählt zu den 16 Preisträgern aus Rheinland-Pfalz im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ 2012.<span id="more-29313"></span></p>
<p>Anlässlich eines Empfangs in der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz begrüßte Ministerpräsident Kurt Beck diese 16 Preisträger, deren Ideen und Projekte Beispiele für die ausgeprägte Innovationskultur hierzulande und Spiegelbild bedeutender Zukunftstrends sind.<br />
Ministerpräsident Kurt Beck beglückwünschte Thomas Luiz und Rolf H. van Lengen vom Deutschen Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie (DENIT) am Fraunhofer IESE zu ihrer Auszeichnung und überreichte die offizielle Ehrentafel des Wettbewerbs: „Sie, liebe Preisträgerinnen und Preisträger, haben mit Ihren Ideen Perspektiven eröffnet. Die Auszeichnung belohnt Ihre Kreativität und Ihren Mut, Neues zu wagen“, so der Ministerpräsident.</p>
<p>Alle 365 Projekte präsentieren sich im Laufe des Jahres jeweils an einem speziellen Tag als „Ausgewählter Ort“ der Öffentlichkeit. Das Fraunhofer IESE präsentiert sich am 9. November im Rahmen der „Nacht, die Wissen schafft“ in Kaiserslautern. Auch wird es 2012 für alle Preisträger noch einmal spannend: Aus den 365 „Ausgewählten Orten 2012“ kürt die Jury für jede der sechs Wettbewerbskategorien jeweils einen Bundessieger. Diese stehen als Leuchttürme für die inhaltliche Qualität des Wettbewerbs und die Innovationskraft Deutschlands.</p>
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		<title>Bayerische Gemeinden drohen mit Digitalfunkausstieg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bayerische-gemeinden-drohen-mit-digitalfunkausstieg-29304</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digitalfunk]]></category>
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		<description><![CDATA[München (rd.de) – Der Bayerische Gemeindetag ist verärgert, weil die bayerische Staatsregierung ihre Finanzierungszusage zur Anschaffung von digitalen BOS-Funkgeräten an verschärfte Bedingungen knüpft. Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl sagte: „Wir bestehen auf der Einhaltung des im Herbst 2009 erzielten Kompromisses.“ Demnach erhalten die Gemeinden in Bayern als Ausgleich für die Übernahme der anfallenden Betriebskosten einen Zuschuss [...]]]></description>
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<div id="attachment_29305" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/brandl_bay-gt.jpg"><img class="size-full wp-image-29305" title="brandl_bay-gt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/brandl_bay-gt.jpg" alt="" width="290" height="330" /></a><p class="wp-caption-text">Droht mit Digitalfunkausstieg: Bayerns Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl (Foto: Bayerischer Gemeindetag)</p></div>
<p>München (rd.de) – Der Bayerische Gemeindetag ist verärgert, weil die bayerische Staatsregierung ihre Finanzierungszusage zur Anschaffung von digitalen BOS-Funkgeräten an verschärfte Bedingungen knüpft.<span id="more-29304"></span></p>
<p>Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl sagte: „Wir bestehen auf der Einhaltung des im Herbst 2009 erzielten Kompromisses.“ Demnach erhalten die Gemeinden in Bayern als Ausgleich für die Übernahme der anfallenden Betriebskosten einen Zuschuss für die Beschaffung der Feuerwehrgeräte von 80 Prozent. Dr. Brandl pocht darauf, dass diese Zusage weiter gilt. „Die Förderquote neuerdings an utopische Sammelausschreibungen der Kommunen zu knüpfen, ist unfair und inakzeptabel.“ Zudem liegen weitere Kostenforderungen der Staatsregierung vor, die sich offenbar auf ein Alarmierungsnetz beziehen.</p>
<p>Die Gemeinden und Städte in Bayern werden künftig jährlich mit rund drei Millionen Euro durch die Digitalfunk-Betriebskosten belastet. Hinzu kommt, dass die Gemeinden kostenfrei Grundstücke für die umstrittenen Antennenmasten zur Verfügung stellen.</p>
<p>Für den Freistaat Bayern dürften die Gerätezuschüsse zunehmend unkalkulierbar werden. Aus anderen Bundesländern ist zu hören, dass sich im Rahmen zentraler Ausschreibungen mit entsprechenden Abnahmemengen Rabatte von bis zu 50 Prozent zum Listenpreis heraus verhandeln lassen. Für ein Fahrzeuggeräteausstattung kann das fast 1.000 Euro Preisunterschied ausmachen.</p>
<p>Die Aufweichung der Kostenbeteiligungszusage bei der Gerätebeschaffung durch neue Bedingungen sorgt nun aber für Verunsicherung in den Rathäusern. „Wenn sich der Freistaat nicht an seine Zusagen hält“, droht Gemeindetagspräsident Dr. Brandl, „ stiegen wir aus dem gemeinsamen Projekt aus.“</p>
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		<title>DHD-Fahrzeuge im GARD-Anzug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/dhd-fahrzeuge-im-gard-anzug-29301</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mönchengladbach (pm) &#8211; Der Deutsche Hilfsdienst Kreisverband Mönchengladbach/Viersen (DHD) kooperiert mit G.A.R.D. und darf deshalb in Mönchengladbach die Marke „G.A.R.D.“ im Rettungsdienst nutzen. Seit Anfang 2012 ist das Insolvenzverfahren des DHD aufgehoben. Um die Leistungen und Arbeitsplätze des DHD wieder zukunftsfähig zu gestalten, startete der DHD die Zusammenarbeit mit promedica und G.A.R.D. Im Zuge dieser Kooperation [...]]]></description>
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<div id="attachment_29302" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/dhd_moenchengladbach290.jpg"><img class="size-full wp-image-29302" title="(Foto: DHD/GARD)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/dhd_moenchengladbach290.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">DHD-Rettungswagen fährt mit GARD-Markensignet in Mönchengladbach (Foto: DHD/GARD)</p></div>
<p>Mönchengladbach (pm) &#8211; Der Deutsche Hilfsdienst Kreisverband Mönchengladbach/Viersen (DHD) kooperiert mit G.A.R.D. und darf deshalb in Mönchengladbach die Marke „G.A.R.D.“ im Rettungsdienst nutzen.<span id="more-29301"></span></p>
<p>Seit Anfang 2012 ist das Insolvenzverfahren des DHD aufgehoben. Um die Leistungen und Arbeitsplätze des DHD wieder zukunftsfähig zu gestalten, startete der DHD die Zusammenarbeit mit promedica und G.A.R.D.</p>
<p>Im Zuge dieser Kooperation hat der DHD Einsatzfahrzeuge der G.A.R.D. übernommen und darf diese unter der Marke G.A.R.D. im Rettungsdienst in der Region Mönchengladbach einsetzen.</p>
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		<title>Amok-Androhung führt zu Großeinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/amok-androhung-fuhrt-zu-groseinsatz-29299</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Straubing (pol) – Zehn Jahre nach dem Erfurter Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium ging gestern um kurz vor 07.00 Uhr die Notrufmeldung über eine Amok-Drohung an der Jakob-Sandtner-Realschule in Straubing ein. An zwei Türen der Schule war jeweils ein Zettel mit der Überschrift &#8220;Amoklauf&#8221; und darunter folgenden diversen Drohungen angebracht. Der genaue Wortlaut dieser gleichlautenden Zettel wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Straubing (pol) – Zehn Jahre nach dem Erfurter Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium ging gestern um kurz vor 07.00 Uhr die Notrufmeldung über eine Amok-Drohung an der Jakob-Sandtner-Realschule in Straubing ein.<span id="more-29299"></span></p>
<p>An zwei Türen der Schule war jeweils ein Zettel mit der Überschrift &#8220;Amoklauf&#8221; und darunter folgenden diversen Drohungen angebracht. Der genaue Wortlaut dieser gleichlautenden Zettel wird von der Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht.</p>
<p>Unverzüglich nach Mitteilung wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften zur Schule beordert. Über 50 Einsatzkräfte der Polizei, etwa zwei Dutzend Kräfte des Rettungsdienstes, sowie Seelsorger und Psychologen waren an der Schule im Einsatz. Die Eingänge des Gebäudes wurden rasch mit den zuerst am Einsatzort eintreffenden Beamten besetzt. Außerdem wurde eine Absperrung um die Schule errichtet.</p>
<p>650 Schüler durchsucht</p>
<p>Im weiteren Verlauf wurden etwa 650 Schüler, die sich mit der jeweiligen Lehrkraft in insgesamt 26 Klassenzimmern befanden, durchsucht. Auch die von den Schülern mitgeführten Gegenstände wurden überprüft. Anschließend wurde das restliche Schulgebäude abgesucht. Auch Diensthunde der Polizei waren im Einsatz.</p>
<p>Es wurden keinerlei verdächtige Gegenstände aufgefunden. Relativ schnell konnte durch diesen massiven Polizeieinsatz eine konkrete Gefährdung von Personen ausgeschlossen werden.</p>
<p>Etwa zwei Dutzend Lehrkräfte waren an diesem Vormittag in der Schule. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 09.45 Uhr wurde seitens der Schule Zug um Zug der &#8220;normale&#8221; Schulbetrieb wieder hergestellt. Diverse polizeitaktische Maßnahmen blieben dennoch aufrecht erhalten.</p>
<p>Wer der Verfasser dieser Zettel ist, wird Inhalt der weiteren Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Regensburg und Kripo Straubing sein.</p>
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		<title>Frontalzusammenstoß zwischen Kradfahrern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frontalzusammenstos-zwischen-kradfahrern-29296</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Motorradfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungshubschrauber]]></category>

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		<description><![CDATA[Warngau (pol) &#8211; Auf der Bundesstrasse 318 kollidierten gestern ein Motorradfahrer und ein Motorrollerfahrer frontal. Während der Motorradfahrer noch am Unfallort verstarb, erlag der Rollerfahrer im Laufe der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Um 18.20 Uhr fuhr ein 32-jähriger Münchner mit seiner BMW von Warngau auf der Bundesstrasse 318 in Richtung Süden. Nach [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Warngau (pol) &#8211; Auf der Bundesstrasse 318 kollidierten gestern ein Motorradfahrer und ein Motorrollerfahrer frontal. Während der Motorradfahrer noch am Unfallort verstarb, erlag der Rollerfahrer im Laufe der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.<span id="more-29296"></span></p>
<p>Um 18.20 Uhr fuhr ein 32-jähriger Münchner mit seiner BMW von Warngau auf der Bundesstrasse 318 in Richtung Süden. Nach einer Linkskurve, der &#8220;Reithamer Kurve&#8221;, überholte er einen Sattelzug und übersah dabei einen entgegenkommenden 61-Jährigen Motorrollerfahrer. Trotz eines Ausweichmanövers kam es im Auslauf der angrenzenden Rechtskurve zum Zusammenstoß der beiden Kradfahrer.</p>
<p>Der 32-Jährige verstarb noch am Unfallort, der 61-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus geflogen. Dort erlag er im Laufe der Nacht seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Die Bundesstraße war während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Die Staatsanwaltschaft hat zur Rekonstruktion des Unfallherganges die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>40.000. Einsatz für „Christoph 42“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rendsburg (DRF) &#8211; Die Rendsburger Station der DRF Luftrettung leistete am Mittwoch ihren 40.000. Einsatz seit Gründung der Station im Februar 1975. Die Leitstelle West alarmierte um 19:08 Uhr die Besatzung zu einem dringenden Intensivtransport: Eine Patientin musste in eine Spezialklinik auf das Festland geflogen werden. Die 96-jährige Urlauberin war in ihrem Hotel auf Helgoland [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Rendsburg (DRF) &#8211; Die Rendsburger Station der DRF Luftrettung leistete am Mittwoch ihren 40.000. Einsatz seit Gründung der Station im Februar 1975. Die Leitstelle West alarmierte um 19:08 Uhr die Besatzung zu einem dringenden Intensivtransport: Eine Patientin musste in eine Spezialklinik auf das Festland geflogen werden.</p>
<p><span id="more-29289"></span></p>
<p>Die 96-jährige Urlauberin war in ihrem Hotel auf Helgoland so schwer gestürzt, dass sie sich einen Bruch des Oberschenkels zugezogen hatte. Nach der medizinischen Versorgung vor Ort entschied der behandelnde Notarzt, dass die Frau zur Operation auf das Festland geflogen werden musste. Daraufhin wurde der Rendsburger Hubschrauber der DRF Luftrettung alarmiert.</p>
<p>Nur zwei Minuten später waren Pilot, Notarzt und Rettungsassistent in der Luft und erreichten 34 Minuten später die 110 Kilometer Luftlinie entfernte Nordseeinsel. „Als wir die Patientin übernom-men haben, war sie bereits stabil und sehr dankbar für unseren Einsatz. Nach 25 Flugminuten konnten wir die Frau den Spezialisten des Westküstenklinikums Heide zur weiteren Behandlung übergeben“, berichtet Notarzt Dr. Sebastian Eifrig.</p>
<p>Erst in der Dunkelheit kehrte „Christoph 42“ um 21:45 Uhr wieder an die Station zurück. Insgesamt sieben Mal wurde der Rendsburger Rettungshubschrauber, der rund um die Uhr einsatzbereit ist, am Mittwoch zu verletzten oder schwer kranken Patienten alarmiert. Darunter war auch ein vierjähriges Kind, das sich mit kochendem Wasser so schwer verbrüht hatte, dass es in eine Hamburger Kinderklinik geflogen werden musste.</p>
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		<title>In der neuen Ausgabe: Evakuierung aus Seilbahn</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 05:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – 51 Menschen wurden im vergangenen August aus zwei Gondeln der Tegelbergbahn (Bayern) gerettet. Bis zu 19 Stunden mussten einige von ihnen ausharren, ehe sie in Sicherheit waren. Ein bemerkenswerter Einsatz, über den wir in der neuen Ausgabe des Rettungs-Magazins berichten. Darüber hinaus stellen wir das Baby-NAW-Projekt der Björn-Steiger-Stiftung vor und haben den [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29240" title="Rettungs-Magazin 3_2012" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/rm3-12-titel-mit-rand1.jpg" alt="" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – 51 Menschen wurden im vergangenen August aus zwei Gondeln der Tegelbergbahn (Bayern) gerettet. Bis zu 19 Stunden mussten einige von ihnen ausharren, ehe sie in Sicherheit waren. Ein bemerkenswerter Einsatz, über den wir in der neuen Ausgabe des Rettungs-Magazins berichten. Darüber hinaus stellen wir das Baby-NAW-Projekt der Björn-Steiger-Stiftung vor und haben den ASB in Hamburg bei einem Fußball-Bundesligaspiel begleitet.<span id="more-29237"></span></p>
<p>Ein Gleitschirmflieger kollidierte am 12. August 2011 mit den Seilen der <strong>Tegelbergbahn</strong>. Für die Bergwacht Füssen ein Routineeinsatz – dachten alle. Schnell wurde aber deutlich, dass sich der Fall zu einem zeitintensiven Großeinsatz entwickelte. Die Chronologie einer logistischen Meisterleistung finden Sie im aktuellen Rettungs-Magazin.</p>
<p>„Felix“ heißt der neue <strong>Baby-Notarztwagen</strong> der Björn-Steiger-Stiftung. Über fünf Millionen Euro kostete die Entwicklung, an der Firmen wie Mercedes, Strobel und Dräger beteiligt waren. Kern des Intensivtransportsystems ist ein computergesteuerter Tragetisch, der innerhalb von Millisekunden Unebenheiten der Fahrbahn ausgleicht. Was hinter dem Projekt steckt, erfahren Sie in der neuen Ausgabe.</p>
<p>Jedes Wochenende strömen Hunderttausende Fußballfans in die Stadien der 1. und 2. Bundesliga. Freud und Leid, Lust und Frust liegen nahe beieinander – auf dem Spielfeld wie auf den Zuschauerrängen. Beim <strong>Hamburger SV</strong> sorgen die Kollegen des ASB für den Sanitätsdienst. Eine beneidenswerte Aufgabe? Die Antwort im neuen Rettungs-Magazin.</p>
<p>Rettungs-Magazin, Ausgabe 3/2012 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie das Rettungs-Magazin auch <a href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/feuerwehrrettung,228/2-x-rettungs-magazin-kostenlos,,273/?hnr=red.BeitragRDdeRM062010" target="_blank">kostenlos testen </a>oder die aktuelle Ausgabe bequem <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin+-+epaper-ebinr_2078041.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Rettungsmagazin&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3" target="_blank">als E-Paper herunterladen</a>.</p>
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		<title>Windentraining für den exponierten Notfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/windentraining-fur-den-exponierten-notfall-29283</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Windentraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Hooksiel (ADAC) &#8211; Schwerverletzte oder akut erkrankte Patienten an exponierten Notfallorten stellen eine große Herausforderung an die rettungsdienstlichen Versorgungsstrukturen dar. Deshalb hat die ADAC Luftrettung das Windentraining ausgebaut. Insbesondere im alpinen und maritimen Bereich sind Hubschrauber, die mit einer Winde ausgestattet sind, häufig die idealen Rettungsmittel für derar-tige Notfallkonstellationen. Bei einer solchen Übung, wie zum [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29285" title="Foto: ADAC Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/P1010023.jpg" alt="" width="290" height="218" />Hooksiel (ADAC) &#8211; Schwerverletzte oder akut erkrankte Patienten an exponierten Notfallorten stellen eine große Herausforderung an die rettungsdienstlichen Versorgungsstrukturen dar. Deshalb hat die ADAC Luftrettung das Windentraining ausgebaut. Insbesondere im alpinen und maritimen Bereich sind Hubschrauber, die mit einer Winde ausgestattet sind, häufig die idealen Rettungsmittel für derar-tige Notfallkonstellationen.<span id="more-29283"></span></p>
<p>Bei einer solchen Übung, wie zum Beispiel in Hooksiel bei Wilhelmshaven mit „Christoph 26“, bedarf es eng abgestimmter und in allen Einzelschritten trainierter Abläufe. Nur so kann die größtmögliche Sicherheit für das gesamte Rettungsteam sowie die bestmögliche Versorgung für den Patienten sichergestellt werden.</p>
<p>Bei den aktuellen Fortbildungen trainiert die ADAC Luftrettung mit ihren Crews - bestehend aus Piloten, Bordtechnikern, Notärzten und Rettungsassistenten &#8211; nicht nur die Windenrettung, sondern bildet in einem kombinierten Simulationstraining die gesamte Komplexität solcher Einsatzgeschehen ab. Nur durch dieses aufwendig konzipiertes Training lässt sich für den Ernstfall ein Höchstmaß an Handlungssicherheit aller Beteiligten unter solchen Extrembedingungen erreichen.</p>
<p>Die Crews müssen in diesem Training zu einem fingierten Notfallpatienten auf einem Seenotrettungskreuzer der DGzRS fliegen und die medizinische Crew samt Ausrüstung mit der Winde auf dem Schiff absetzen. Dort müssen Notarzt und Rettungsassistent gemeinsam mit der Bootsbesatzung den „Patienten“ versorgen und für den Abtransport vorbereiten. Notarzt und Patient, der beispielsweise während der gesamten Versorgung beatmet werden muss, werden dann gemeinsam mit der Winde an Bord des ADAC-Rettungshubschraubers geholt, um anschließend möglichst schnell in eine geeignete Klinik fliegen zu können.</p>
<p>Als „Patienten“ kommen Patientensimulatoren (Dummys) zum Einsatz, die eine Vielzahl von normalen oder krankhaften Körperfunktionen imitieren können und alle wichtigen Notfallmaßnahmen an sich durchführen lassen.</p>
<p><em>Foto: ADAC Luftrettung</em></p>
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		<title>Verletzter Einbrecher war stark alkoholisiert</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[16-Jähriger]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Berchtesgaden]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Berchtesgaden (BRK) – Ein stark alkoholisierter 16-Jähriger hat sich am Donnerstagmorgen im unwegsamen Gelände am Obersalzberg in Berchtesgaden so schwer verletzt, dass er vom BRK notärztlich versorgt und mit einer Unterkühlung in die Kreisklinik Berchtesgaden gebracht werden musste. Gegen 6 Uhr wurden Wirtsleute einer Gaststätte durch das Klirren einer zerbrechenden Fensterscheibe wach, woraufhin sie bei [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Berchtesgaden (BRK) – Ein stark alkoholisierter 16-Jähriger hat sich am Donnerstagmorgen im unwegsamen Gelände am Obersalzberg in Berchtesgaden so schwer verletzt, dass er vom BRK notärztlich versorgt und mit einer Unterkühlung in die Kreisklinik Berchtesgaden gebracht werden musste.<span id="more-29280"></span></p>
<p>Gegen 6 Uhr wurden Wirtsleute einer Gaststätte durch das Klirren einer zerbrechenden Fensterscheibe wach, woraufhin sie bei der Polizei anriefen. Kurz darauf schrie jemand vor dem Lokal um Hilfe. Der Wirt, zugleich ehrenamtlich Rettungsassistent beim BRK, sprach den Unbekannten zunächst vorsichtig aus einiger Entfernung an und merkte dann, dass von dem völlig blutverschmierten 16-Jährigen keine Gefahr ausging. Sofort leistete er dem Schüler, der lediglich noch mit Resten seiner Hose, Unterhose und T-Shirt bekleidet war, Erste Hilfe und setzte bei der Leitstelle Traunstein einen Notruf ab, die daraufhin das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und dem Berchtesgadener Notarzt zum Windbeutelbaron schickte.</p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen der Berchtesgadener Polizei hatte der stark alkoholisierte Schüler offensichtlich den Sieg des FC Bayern zu ausgiebig gefeiert und wollte sich dann in der Gaststätte noch weiteren Alkohol besorgen. Auf seinem Weg dorthin dürfte er vermutlich mehrmals gestürzt sein und dabei seine Kleidung sowie seine Schuhe verloren haben.</p>
<p>Aufgrund einer Unterkühlung und seiner unzähligen Kratz- und Schnittwunden, die er sich wohl im unwegsamen Gelände zugezogen hatte, musste der junge Mann in der Kreisklinik Berchtesgaden weiter ärztlich versorgt werden; an die vergangenen vier Stunden konnte er sich nicht mehr erinnern.</p>
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		<title>Streit um sächsisches Rettungsdienstgesetz spitzt sich zu</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/streit-um-sachsisches-rettungsdienstgesetz-spitzt-sich-zu-29269</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Daseinsfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienstgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Submissionsvergabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden (rd.de) – Die Diskussion um die Neufassung des sächsischen Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzgesetzes spitzt sich zu. Die Regierungskoalition hält an der vollumfänglichen Ausschreibung und Vergabe nach dem Submissionsmodell fest. Das DRK befürchtet eine Schwächung des Bevölkerungsschutzes und verweist auf die Empfehlungen des Bundesrats. Der diskutierte Gesetzentwurf sieht die Ausschreibung rettungsdienstlicher Leistungen inklusive Fahrzeuge und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/gesetzb%C3%BCcher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29271" title="(Foto: Freelancer0111/pixelio.de)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/gesetzb%C3%BCcher.jpg" alt="" width="290" height="238" /></a>Dresden (rd.de) – Die Diskussion um die Neufassung des sächsischen Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzgesetzes spitzt sich zu. Die Regierungskoalition hält an der vollumfänglichen Ausschreibung und Vergabe nach dem Submissionsmodell fest. Das DRK befürchtet eine Schwächung des Bevölkerungsschutzes und verweist auf die Empfehlungen des Bundesrats.<span id="more-29269"></span></p>
<p>Der diskutierte Gesetzentwurf sieht die Ausschreibung rettungsdienstlicher Leistungen inklusive Fahrzeuge und Material vor. Damit sollen Ausschreibungen, die sich nur auf die Personalgestellung beziehen, vermieden werden. Zusätzlich soll festgehalten werden, dass Großschadensereignisse durch den Rettungsdienst zu bewältigen sind. Darüber hinaus ist die Aufgabenstellung von Schnell-Einsatz-Gruppen klarer zu definieren, die immer dann zum Einsatz kommen, wenn die Ressourcen des Rettungsdienstes zur Lagebewältigung nicht ausreichen. Hierzu ist es notwendig, die Bereitschaft des Ausschreibungsbewerbers zur Mitwirkung im Katastrophenschutz als Zuschlagskriterium zu behandeln. Gleichzeitig soll die Zuschlagsdauer von fünf auf sieben Jahre erhöht werden.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz in Sachsen betrachtet den Entwurf skeptisch. „Rettungsdienstliche Leistungen dürfen nicht allein unter Wettbewerbs- und Kostengesichtspunkten betrachtet werden“, so Rüdiger Unger, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbandes Sachsen. Dort befürchtet man eine Schwächung des Katastrophenschutzes im Land, weil die notwendige und untrennbare Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz nur unzureichend berücksichtigt wird. „Die Fähigkeiten der Leistungserbringer im Katastrophenschutz müssen im Vergabeverfahren dringend stärker Berücksichtigung finden. Eine reine Bereitschaftserklärung, Katastrophenschutz leisten zu wollen, reicht hier nicht aus“, so Rüdiger Unger. Um Ausschreibungen zu Lasten der Vergütung zu verhindern, fordert das DRK, einen Preiskampf bei den Lohnkosten wirksam auszuschließen.</p>
<p>Dabei verweist das DRK auf den Mehrheitsbeschluss des Bundesrates vom 30. März 2012. Der Bundesrat forderte darin die EU auf, den Rettungsdienst in den Ausnahmekatalog aufzunehmen, um eine EU-Ausschreibung zu Lasten der Konzessionsvergabe zu verhindern. Zur Begründung heißt es: „Die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit durch Rettungsdienst und Katastrophenschutz sei eine Kernaufgabe der Daseinsvorsorge. Eine offene Ausschreibung unter dem Gesichtspunkt der Kostenminimierung und anderen vergaberechtlichen Aspekten würde dazu führen, dass die Schnittstelle zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz ebenfalls kommerzialisiert würde.&#8221;</p>
<p><strong>Dokumente</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=8624&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5&amp;pos_dok=1" target="_blank"> Sächsischer Gesetzesentwurf</a></li>
<li><a href="http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Drucksachen/2011/0801-900/874-11_28B_29_282_29,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/874-11%28B%29%282%29.pdf" target="_blank">Beschluss des Bundesrates vom 30.3.2012</a></li>
</ul>
<p><em>(Foto: Freelancer0111/pixelio.de)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anästhesisten und PHTLS intensiveren Zusammenarbeit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/anasthesisten-und-phtls-intensiveren-zusammenarbeit-29275</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bda]]></category>
		<category><![CDATA[PHTLS]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel (pm) &#8211; Der Berufsverband der Anästhesisten (BDA) in Deutschland unterstützt und empfiehlt nach einem Präsidiumsbeschluss PreHospital Trauma Life Support (PHTLS) als Standard bei der präklinischen Traumaversorgung. Im Februar konnte in einem Gespräch zwischen dem Vorsitzenden des BDA, Professor Dr. Götz Geldner (Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie des Klinikum Ludwigsburg) und dem Vorsitzenden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Kiel (pm) &#8211; Der Berufsverband der Anästhesisten (BDA) in Deutschland unterstützt und empfiehlt nach einem Präsidiumsbeschluss PreHospital Trauma Life Support (PHTLS) als Standard bei der präklinischen Traumaversorgung.<span id="more-29275"></span></p>
<p>Im Februar konnte in einem Gespräch zwischen dem Vorsitzenden des BDA, Professor Dr. Götz Geldner (Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie des Klinikum Ludwigsburg) und dem Vorsitzenden von PHTLS Deutschland Bernhard Gliwitzky, die zukünftige Zusammenarbeit vereinbart werden. Dr. Jörg Brokmann (Facharzt für Anästhesiologie und seit der Gründung einer der medizinischen Direktoren des PHTLS-Programms in Deutschland) übernimmt die Vertretung der Interessen des BDA im Nationalen Board PHTLS Deutschland.</p>
<p>Bereits seit der Gründung von PHTLS Deutschland wurde eine intensive Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachgesellschaften angestrebt. Die DGU und die DGAI unterstützen PHTLS seit der Gründung im Jahre 2007. Wir freuen uns, dass nun auch der BDA das weltweit größte präklinische Traumaprogramm unterstützt.</p>
<p><em>(Quelle: DBRD)</em></p>
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		<item>
		<title>Tödlicher Unfall mit Stadtbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-unfall-mit-stadtbahn-29266</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Stutensee-(FF)- Tödlich verletzt wurde eine 43-jährige Radfahrerin als sie am Mittwochmorgen die Straßenbahnschienen überqueren wollte. Ein aus Richtung Norden kommender Zug der Stadtbahnlinie 2 hat die Radfahrerin erfasst, als diese trotz der herannahenden Stadtbahn die Gleise überqueren wollte. Der Fahrer der Stadtbahn hat noch ein Warnsignal abgegeben und die sofortige Vollbremsung eingeleitet. Den Zusammenstoß konnte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/starba-ka.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29267" title="Foto: KFV Karlsruhe, Edgar Geißler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/starba-ka.jpg" alt="" width="290" height="235" /></a>Stutensee-(FF)- Tödlich verletzt wurde eine 43-jährige Radfahrerin als sie am Mittwochmorgen die Straßenbahnschienen überqueren wollte.<span id="more-29266"></span></p>
<p>Ein aus Richtung Norden kommender Zug der Stadtbahnlinie 2 hat die Radfahrerin erfasst, als diese trotz der herannahenden Stadtbahn die Gleise überqueren wollte. Der Fahrer der Stadtbahn hat noch ein Warnsignal abgegeben und die sofortige Vollbremsung eingeleitet. Den Zusammenstoß konnte er nicht mehr verhindern.</p>
<p>Die Verletzte wurde samt Fahrrad unter dem ersten Drehgestell des Stadtbahnzuges eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee kam unter Leitung von Stadtbrandmeister Klaus-Dieter Süß mit insgesamt 28 Einsatzkräften der Abteilungen Blankenloch, Friedrichstal und Spöck zum Einsatz. Die Stadtbahn wurde unterbaut und mit hydraulischem Rettungsgerät angehoben. Weiteres schweres Rettungsgerät hat das Unfallhilfsfahrzeug der Verkehrsbetriebe vom Betriebshof Ost mit zum Einsatz gebracht.</p>
<p>Die Besatzung des Rettungshubschraubers und eines Rettungswagens konnten nur noch den Tod der Radfahrerin feststellen.</p>
<p>Sowohl der Fahrer der Stadtbahn als auch ein beteiligter Augenzeuge wurden vom Kriseninterventionsdienst der Verkehrsbetriebe und einem Notfallseelsorger betreut.</p>
<p>Für die Dauer der Bergung musste der Schienenverkehr eingestellt werden. Für die Schüler und Berufspendler wurde ein Busersatzdienst eingesetzt.</p>
<p>(Text und Bild: Edgar Geißler)</p>
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		<title>Bremen erlaubt Videoüberwachung von Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bremen-erlaubt-videouberwachung-von-rettungswagen-29263</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesänderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kameraüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[RTW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=29263</guid>
		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Bremischen Bürgerschaft hat gestern einer Änderung des Hilfeleistungsgesetzes zugestimmt. Somit dürfen künftig Rettungswagen mit einer Umfeldüberwachungskamera ausgestattet sein. Es war der Vorstoß der Feuerwehr in Bremerhaven, der den Stein ins Rollen brachte. Dort wurden Überwachungskameras am RTW installiert, die das unmittelbare Umfeld des Einsatzfahrzeuges überwachen können, um so Mitarbeiter vor aggressiven [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Bremen (rd.de) – Die Bremischen Bürgerschaft hat gestern einer Änderung des Hilfeleistungsgesetzes zugestimmt. Somit dürfen künftig Rettungswagen mit einer Umfeldüberwachungskamera ausgestattet sein.<span id="more-29263"></span></p>
<p>Es war der Vorstoß der Feuerwehr in Bremerhaven, der den Stein ins Rollen brachte. Dort wurden Überwachungskameras am RTW installiert, die das unmittelbare Umfeld des Einsatzfahrzeuges überwachen können, um so Mitarbeiter vor aggressiven Übergriffen zu schützen.</p>
<p>Der Vorstoß rief die Bremische Datenschutzbeauftragte auf den Plan, die nach der Rechtmäßigkeit der Maßnahme fragte. Nach eingehenden Beratungen brachte der Senat eine Änderung des Hilfsleistungsgesetz ein, der eine solche Umfeldüberwachung unter der Bedingung erlaubt, dass die Videodaten gelöscht werden, wenn sie nicht zur Strafverfolgung benötigt werden.</p>
<p>Nach Angaben von Radio Bremen stimmte die Bürgerschaft der Gesetzesänderung in einem breiten fraktionsübergreifenden Konsens zu.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema auf www.rettungsdienst.de:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-mit-kamerauberwachung-25226">Rettungswagen mit Kameraüberwachung</a></li>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bremens-datenschutzerin-gegen-videokameras-an-rettungswagen-27389">Bremens Datenschützerin gegen Videokameras an Rettungswagen</a></li>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bremen-will-rtw-kamerauberwachung-regeln-28098">Bremen will RTW-Kameraüberwachung regeln</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bremen-erlaubt-videouberwachung-von-rettungswagen-29263/feed</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>116 117 ist kein Ersatz für die 112</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/116-117-ist-kein-ersatz-fur-die-112-29258</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[112]]></category>
		<category><![CDATA[116 117]]></category>
		<category><![CDATA[Herzstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Notdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt a. M.(pm) &#8211; Angesichts der Einführung einer bundesweit einheitlichen neuen Rufnummer 116 117 („Notdienstnummer“) für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst warnt die Deutsche Herzstiftung vor einer Verwechslung mit der Notrufnummer 112. „Die 112 ist die einzige Notrufnummer. Sie ist besonders für Infarktpatienten und Menschen in anderen schweren Notsituationen wie Unfällen überlebenswichtig und darf keinesfalls mit der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Frankfurt a. M.(pm) &#8211; Angesichts der Einführung einer bundesweit einheitlichen neuen Rufnummer 116 117 („Notdienstnummer“) für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst warnt die Deutsche Herzstiftung vor einer Verwechslung mit der Notrufnummer 112.<span id="more-29258"></span></p>
<p>„Die 112 ist die einzige Notrufnummer. Sie ist besonders für Infarktpatienten und Menschen in anderen schweren Notsituationen wie Unfällen überlebenswichtig und darf keinesfalls mit der neuen sechsstelligen Rufnummer für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst verwechselt werden“, betont Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Direktor der Klinik für Kardiologie/Konservative Intensivmedizin am Vivantes-Klinikum Am Urban in Berlin und Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung. „Allein der Begriff ,Notdienst‘ für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst ist irreführend.“</p>
<p>Die Anwahl der 116 117 beim Herzinfarkt könnte zu weiterer Zeitverzögerung führen. Bei Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall ist sofort der Rettungsdienst unter der 112 zu rufen.</p>
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		<item>
		<title>RTW-Besatzung entdeckte Dachstuhlbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-besatzung-entdeckte-dachstuhlbrand-29260</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Essen (ots) &#8211; Wenige Minuten vor Mitternacht ist am Dienstag in Essen-Bochold eine Dachgeschosswohnung und der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Flammen aufgegangen. Ein zufällig vorbeifahrender Rettungswagen entdeckte das lichterloh brennende Feuer, alarmierte über Funk Einheiten der Feuerwehr und brachte ein älteres Ehepaar aus der Wohnung im ersten Obergeschoss in Sicherheit. Der Mieter der Brandwohnung befand [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Essen (ots) &#8211; Wenige Minuten vor Mitternacht ist am Dienstag in Essen-Bochold eine Dachgeschosswohnung und der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Flammen aufgegangen.<span id="more-29260"></span></p>
<p>Ein zufällig vorbeifahrender Rettungswagen entdeckte das lichterloh brennende Feuer, alarmierte über Funk Einheiten der Feuerwehr und brachte ein älteres Ehepaar aus der Wohnung im ersten Obergeschoss in Sicherheit. Der Mieter der Brandwohnung befand sich bereits im Freien, wurde rettungsdienstlich versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Wohnungen im Erdgeschoss und im zweiten Obergeschoss waren nicht bewohnt.</p>
<p>Da zunächst nicht klar war, ob sich das Feuer über den Dachstuhl in den benachbarten Teil des Wohnblocks ausdehnen würde, räumten die Einsatzkräfte auch dieses Objekt. So wurde die in unmittelbarer Nähe (Luftlinie 80 Meter) befindliche Feuerwache 2 kurzfristig zur Notunterkunft für elf Personen und zwei Hunde. Mit mehreren Rohren gingen die Einsatzkräfte gegen das intensiv brennende Feuer vor. Nachdem ein Statiker des Technischen Hilfswerkes (THW) die Tragfähigkeit der Geschossdecke als unzureichend beurteilt hatte, mussten noch in der Nacht Brandschutt und große Mengen Einrichtungsgegenstände aus der Brandwohnung ins Freie geschafft werden.</p>
<p>Nach Schadstoffmessungen im Nachbarhaus konnten die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Brandwohnung ist unbewohnbar, die beiden älteren Herrschaften aus dem ersten Obergeschoss konnten nach Abschluss der Löscharbeiten ebenfalls wieder in ihre Wohnung zurückkehren. Die Feuerwehr war mit 48 Einsatzkräften von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (MF)</p>
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		<title>Wissenssammlung zur Ersten Hilfe im Ausland</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wissenssammlung-zur-ersten-hilfe-im-ausland-29246</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[rechtliche Situation]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) &#8211; Darf man in einem muslimischen Land als Mann einer Frau Erste Hilfe leisten? In Erste-Hilfe-Kursen tauchen Fragen auf, die auch ein Ausbilder nicht zu beantworten vermag: Sebastian Boeken möchte nun das „Schwarmwissen“ der Internetbenutzer anzapfen, um künftig Antworten liefern zu können. Besonders ratlos machen Ausbilder die Fragen von Kursteilnehmern zur rechtlichen Situation der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Bremen (rd.de) &#8211; Darf man in einem muslimischen Land als Mann einer Frau Erste Hilfe leisten? In Erste-Hilfe-Kursen tauchen Fragen auf, die auch ein Ausbilder nicht zu beantworten vermag: Sebastian Boeken möchte nun das „Schwarmwissen“ der Internetbenutzer anzapfen, um künftig Antworten liefern zu können.<span id="more-29246"></span></p>
<p>Besonders ratlos machen Ausbilder die Fragen von Kursteilnehmern zur rechtlichen Situation der Ersten Hilfe im Ausland: Sollen deutsche Urlauber in den USA nicht helfen, weil sie keine Kunstfehlerversicherung haben? Darf in der Türkei nur medizinisches Fachpersonal rettend eingreifen? Da die rechtlichen Rahmenbedingungen im Ausland grundlegend anders sein können als in Deutschland, sind solche Fragen berechtigt.</p>
<p>Der EH-Ausbilder Sebastian Boeken hat nun einen kleinen, kompakten Online-Fragebogen entwickelt, um das Wissen der Internetnutzer zu solchen Fragestellungen zu sammeln. Er hofft darauf, möglichst viele deutschsprachige Ersthelfer mit Migrationshintergrund zu erreichen.</p>
<p>An der Umfrage kann man<a href="http://www.encuestafacil.com/RespWeb/Cuestionarios.aspx?EID=1232103&amp;MSJ=NO#Inicio" target="_blank"> hier teilnehmen</a>.</p>
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		<title>Einsetzende Geburt in Steißlage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einsetzende-geburt-in-steislage-29249</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (BF) &#8211; Die Rettungsleitstelle erreichte gestern ein Notruf einer 34-jährigen Frau mit einer beginnenden Geburt. Die Befragung des Disponenten brachte zu Tage, dass sich das Kind in Steißlage befindet. Die Leitstelle alarmierte weitere Rettungskräfte und einen Notarzt für Neugeborene sowie den Baby-Intensiv-Transportwagen. Die weitere Geburt wurde durch den Disponenten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Hamburg (BF) &#8211; Die Rettungsleitstelle erreichte gestern ein Notruf einer 34-jährigen Frau mit einer beginnenden Geburt. Die Befragung des Disponenten brachte zu Tage, dass sich das Kind in Steißlage befindet.<span id="more-29249"></span></p>
<p>Die Leitstelle alarmierte weitere Rettungskräfte und einen Notarzt für Neugeborene sowie den Baby-Intensiv-Transportwagen. Die weitere Geburt wurde durch den Disponenten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte telefonisch begleitet.</p>
<p>Aufgrund der schnellen notärztlichen Versorgung, unter anderem durch einen Neugeborenen-Notarzt, konnte der Neugeborene stabilisiert, und anschließend mit einem Inkubator in ein Krankenhaus befördert werden. Auch die Mutter wurde ins Krankenhaus transportiert.</p>
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		<item>
		<title>Arbeitszeitrichtlinie nicht für Ehrenamtliche</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeitszeitrichtlinie-nicht-fur-ehrenamtliche-29232</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeitrichtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Die EU-Kommission hat in einer Pressemitteilung klar gestellt, dass es keinen förmlichen Vorschlag für eine Höchstgrenze von 48 Arbeitsstunden für ehrenamtlich Tätige geben wird. Die Kommission hat dabei auch die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren und die Notwendigkeit ihrer ständigen Einsatzbereitschaft unterstrichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wertet dies als ein positives Signal: &#8220;Ich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>München (pm) &#8211; Die EU-Kommission hat in einer Pressemitteilung klar gestellt, dass es keinen förmlichen Vorschlag für eine Höchstgrenze von 48 Arbeitsstunden für ehrenamtlich Tätige geben wird.<span id="more-29232"></span></p>
<p>Die Kommission hat dabei auch die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren und die Notwendigkeit ihrer ständigen Einsatzbereitschaft unterstrichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wertet dies als ein positives Signal: &#8220;Ich begrüße diese Klarstellung der EU-Kommission. Ich habe bereits mehrfach deutlich gemacht, dass die EU-Arbeitszeitrichtlinie nicht auf die ehrenamtliche Tätigkeit ausgedehnt werden darf. Unser Druck zeigt jetzt offenbar ersten Erfolg.&#8221;</p>
<p>Eine Ausdehnung der EU-Arbeitszeitrichtlinie hätte zur Folge, dass bei der Berechnung der zulässigen Höchstarbeitszeit von 48 Stunden pro Woche neben der hauptamtlichen Tätigkeit auch die Stunden für einen ehrenamtlichen Dienst berücksichtigt werden müssten. Herrmann: &#8220;Das wäre das Ende des bisherigen Systems der ehrenamtlichen Tätigkeit. In Bayern engagieren sich fast 3,8 Millionen Bürger ehrenamtlich, allein bei den Freiwilligen Feuerwehren sind es über 320.000. Bayern braucht dieses Engagement.&#8221;</p>
<p>Herrmann hatte sich bereits an die zuständigen Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Dr. Ursula von der Leyen gewandt: „Ich habe die Bundesminister gebeten, sich in Brüssel mit Nachdruck dafür einzusetzen, dass die Einbeziehung ehrenamtlicher Tätigkeit in die EU-Arbeitszeitrichtlinie verhindert wird.&#8221; Der Bayerische Landtag hatte sich am 15. März 2012 einstimmig gegen eine Ausdehnung der Arbeitszeitrichtlinie ausgesprochen. Diese Position vertreten auch der Deutsche Feuerwehrverband und der Landesfeuerwehrverband Bayern.</p>
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		</item>
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		<title>Unfall fordert sieben Verletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-fordert-sieben-verletzte-29229</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[A7]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungshubschrauber]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Woringen (pol) &#8211; Ein Unfall auf der A7 auf Höhe der Anschlussstelle Woringen forderte am Dienstagnachmittag sieben Verletzte. Gegen 15:25 Uhr war ein Audi mit französischer Zulassung aus bisher unbekanntem Grund auf Höhe der Anschlussstelle Woringen auf dem linken Fahrstreifen stehengeblieben. Während ein nachfolgendes Fahrzeug dem unerwarteten Hindernis noch nach rechts ausweichen konnte, prallte ein [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Woringen (pol) &#8211; Ein Unfall auf der A7 auf Höhe der Anschlussstelle Woringen forderte am Dienstagnachmittag sieben Verletzte.<span id="more-29229"></span></p>
<p>Gegen 15:25 Uhr war ein Audi mit französischer Zulassung aus bisher unbekanntem Grund auf Höhe der Anschlussstelle Woringen auf dem linken Fahrstreifen stehengeblieben. Während ein nachfolgendes Fahrzeug dem unerwarteten Hindernis noch nach rechts ausweichen konnte, prallte ein zweites Fahrzeug auf den mit drei Personen besetzten französischen Pkw. Ein weiteres Fahrzeug prallte beim Versuch vor der Unfallstelle zum Stehen zu kommen in die Mittelleitplanke. Bei dem Unfall wurden alle sieben Insassen der drei verunfallten Fahrzeuge so schwer verletzt, dass sie in die umliegenden Krankenhäuser zur medizinischen Versorgung gebracht werden mussten.</p>
<p>Die schwer verletzte Fahrerin des auffahrenden Fahrzeuges wurde mit dem Hubschrauber abtransportiert.</p>
<p>Bei dem Unfall entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von 40.000 Euro.</p>
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		<title>16-Jährige rettet gekenterte Kajakfahrer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/16-jahrige-rettet-gekenterte-kajakfahrer-29227</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Chiemsee]]></category>
		<category><![CDATA[Kajakfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Chieming (pol) &#8211; Bei einem Kajakausflug auf dem Chiemsee kenterten am Montag zwei Männer. Eine mutige Schülerin rettete beide aus dem sieben Grad kalten Wasser. Einer 16-jährigen Schülerin haben ein 28-Jähriger aus Haag in Oberbayern und ein 27-Jähriger aus Kirchweidach wohl ihr Leben zu verdanken. Bei einem Ausflug mit einem Kajak auf den Chiemsee an [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Chieming (pol) &#8211; Bei einem Kajakausflug auf dem Chiemsee kenterten am Montag zwei Männer. Eine mutige Schülerin rettete beide aus dem sieben Grad kalten Wasser.<span id="more-29227"></span></p>
<p>Einer 16-jährigen Schülerin haben ein 28-Jähriger aus Haag in Oberbayern und ein 27-Jähriger aus Kirchweidach wohl ihr Leben zu verdanken. Bei einem Ausflug mit einem Kajak auf den Chiemsee an der Gemeindegrenze Chieming/Seebruck am späten Montagabend, paddelten sie gegen 20.30 Uhr auf den See hinaus. Etwa 250 Meter vom Ufer entfernt kenterten beide und fielen in das sieben Grad kalte Wasser.</p>
<p>Ihre Hilferufe hörte eine 16-jährige Schülerin, die mit Freunden am Ufer war. Das Mädchen sprang sofort ins Wasser, schwamm zu den Verunglückten in den See und zog sie nacheinander ins seichte Wasser, wo die beiden Männer wieder selbst stehen konnten. Im Anschluss rollte ein Großaufgebot von Rettungskräften an die Unfallstelle, um sich um die drei Unterkühlten zu kümmern. Der kurz nach dem Notruf eingetroffenen Wasserwacht aus Seebruck gelang es, die drei Personen aus dem Wasser auf ein Rettungsboot zu ziehen und an Land zu bringen. Hier wurden sie von den mittlerweile eingetroffenen Kräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr versorgt und zur stationären Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Die beiden Männer erlitten starke Unterkühlungen, einer der beiden befand sich kurzzeitig sogar in einem kritischen Zustand. Nach entsprechender Behandlung bestand in den späten Abendstunden aber keine Lebensgefahr mehr. Die 16-jährige Retterin erlitt ebenfalls Unterkühlungen, war aber wohlauf.</p>
<p>An dem Einsatz waren etwa 60 Kräfte von Rettungsdienst, Wasserwacht, DLRG, Feuerwehr und Polizei beteiligt. Der aus München angeforderte Polizeihubschrauber suchte das Wasser mit einem Scheinwerfer und einer Wärmebildkamera nach weiteren Verunglückten ab, konnte aber Entwarnung geben. Vorübergehend wurden mehrere Wasserwachten rund um den Chiemsee und die Besatzung eines Polizeibootes in Alarmbereitschaft versetzt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Wasserschutzpolizei in Prien übernommen.</p>
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		<title>Johanniter-Dreirad als Modell</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/johanniter-dreirad-als-modell-29220</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Modellbau]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Busch]]></category>
		<category><![CDATA[Maßstab 1:87]]></category>
		<category><![CDATA[Maßstab H0]]></category>
		<category><![CDATA[Paiggio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=29220</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wenn ich groß bin, werde ich ein Rettungswagen!“, steht auf dem Heck von „Akkon Oldenburg 08/15“. Den Piaggio Ape 50 Kasten nutzen die Oldenburger Johanniter als Info-Mobil. Jetzt hat Busch eine 1:87-Version des motorisierten Dreirads (2 kW/3 PS) auf den Markt gebracht. Trotz der geringen Ausmaße zeigt sich das H0-Modell erstaunlich detailgenau. Sämtliche Bedruckungselemente sind [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Busch-Piaggio-Ape-JUH-Oldenburg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29221" title="Busch-Modell: Piaggio Ape 50 der JUH Oldenburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Busch-Piaggio-Ape-JUH-Oldenburg.jpg" alt="" width="290" height="190" /></a>&#8220;Wenn ich groß bin, werde ich ein Rettungswagen!“, steht auf dem Heck von <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/82189/Akkon_Oldenburg_0815" target="_blank">„Akkon Oldenburg 08/15“</a>. Den Piaggio Ape 50 Kasten nutzen die <a href="http://www.johanniter.de/index.php?id=12650" target="_blank">Oldenburger Johanniter</a> als Info-Mobil. Jetzt hat <a href="http://www.busch-model.com/online/" target="_blank">Busch</a> eine 1:87-Version des motorisierten Dreirads (2 kW/3 PS) auf den Markt gebracht. <span id="more-29220"></span></p>
<p>Trotz der geringen Ausmaße zeigt sich das H0-Modell erstaunlich detailgenau. Sämtliche Bedruckungselemente sind vorbildgetreu ausgeführt – inklusive des Spruchs am Heck. Die Nummernschilder fehlen allerdings. Wer sich dem Original weiter annähern will und eine ruhige Hand hat, kann an der Miniatur noch die Fenstergummis und Sicken sowie den Griff der Heckklappe schwarz bemalen.</p>
<p>Vorne bietet der 87-fach verkleinerte Piaggio Ape eingesetzte Scheinwerfer, die Lichter hinten sind sauber aufgedruckt. Der Scheibenwischer und die filigranen Außenspiegel liefert Busch bereits montiert, als Ersatz liegen der Packung noch zwei Spiegel-Sets bei. Das Modell ist unter der Artikel-Nummer 48479 erhältlich.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/johanniter-dreirad-als-modell-29220?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Kaffee senkt den Blutdruck von Nichtrauchern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kaffee-senkt-den-blutdruck-von-nichtrauchern-29210</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdrucksenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Koffein]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Genf, Schweiz (idw) &#8211; Personen, die viel koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen, weisen einen niedrigen Blutdruck auf. Dieser neu entdeckte Zusammenhang gilt nur für Nichtraucher, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt. Wer über längere Zeit einen erhöhten Blutdruck hat, ist einem größeren Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Hirnschlag ausgesetzt als Menschen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Genf, Schweiz (idw) &#8211; Personen, die viel koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen, weisen einen niedrigen Blutdruck auf. Dieser neu entdeckte Zusammenhang gilt nur für Nichtraucher, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt.<span id="more-29210"></span></p>
<p>Wer über längere Zeit einen erhöhten Blutdruck hat, ist einem größeren Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Hirnschlag ausgesetzt als Menschen mit normalem Blutdruck. Nichtraucher können dieses Risiko vermindern, wenn sie Kaffee trinken – eine Tasse am Tag senkt den Blutdruck um bis zu 9 Millimeter Quecksilbersäule, wie ein Team um Murielle Bochud vom Universitätsspital Lausanne in der Fachzeitschrift «Human Molecular Genetics» berichtet.</p>
<p>Obwohl Kaffee dafür bekannt ist, dass er kurzfristig den Blutdruck erhöht, wirkt er sich auf die Dauer genau umgekehrt aus. „Das ist vergleichbar mit Jogging: Auch wenn der Blutdruck während des Rennens steigt, schützt regelmässiger Sport vor Herzkreislaufschäden“, sagt Idris Guessous, der Erstautor der Studie.</p>
<p>Mit seinen Kolleginnen und Kollegen verglich Guessous den Blutdruck und die genetische Ausstattung von über 16.000 Personen mit der Menge an konsumiertem Kaffee. Dabei zeigte sich, dass verschiedene Varianten des Gens CYP1A2 mit unterschiedlich intensivem Kaffeegenuss korrelierten. Wie viel koffeinhaltige Getränke man täglich zu sich nimmt, sei also großenteils genetisch bestimmt, schreiben die Forschenden.</p>
<p>Das CYP1A2 Gen ist ein Bauplan für das gleichnamige Eiweiss, das beim Abbau von Koffein in der Leber eine entscheidende Rolle spielt. Wer eine effizientere Variante des Eiweißes geerbt hat, konsumiert tendenziell mehr Kaffee und weist im Durchschnitt einen niedrigeren Blutdruck auf als Personen mit einer weniger leistungsstarken Variante von CYP1A2.</p>
<p>Mehr Kaffee für tieferen Blutdruck – dieser Zusammenhang gilt aber nur für Nichtraucher, denn der Zigarettenrauch verstärkt die Aktivität von CYP1A2 und beschleunigt den Koffeinabbau auch in der Leber von Personen, die mit einer weniger effizienten Eiweissvariante ausgestattet sind. „Dadurch vernebelt der Rauch den schützenden Effekt von Kaffee“, sagt Guessous.</p>
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		<title>Integrierte Leitstelle Koblenz bewährt sich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/integrierte-leitstelle-koblenz-bewahrt-sich-29204</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[ILS]]></category>
		<category><![CDATA[Koblenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Koblenz (pm) &#8211; Vor rund einem Jahr hat die Integrierte Leitstelle Koblenz offiziell für die Stadt Koblenz sowie die Landkreise Ahrweiler, Cochem-Zell und Mayen-Koblenz ihren Betrieb aufgenommen. Die zentrale Alarmierung und Führungsunterstützung sowie das neue Miteinander von Rettung und Brandschutz hat sich seither bewährt. Die rheinland-pfälzische Innenstaatssekretärin Heike Raab sagte anlässlich ihres Besuchs zum ersten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Koblenz (pm) &#8211; Vor rund einem Jahr hat die Integrierte Leitstelle Koblenz offiziell für die Stadt Koblenz sowie die Landkreise Ahrweiler, Cochem-Zell und Mayen-Koblenz ihren Betrieb aufgenommen. Die zentrale Alarmierung und Führungsunterstützung sowie das neue Miteinander von Rettung und Brandschutz hat sich seither bewährt.<span id="more-29204"></span></p>
<p>Die rheinland-pfälzische Innenstaatssekretärin Heike Raab sagte anlässlich ihres Besuchs zum ersten Jahrestag, die integrierte Leitstelle ist der Meldekopf für alle nichtpolizeilichen Notrufe. Neben der Alarmierung ist sie auch für die Führungsunterstützung zuständig. Damit seien nunmehr sechs der geplanten acht Integrierten Leitstellen in Rheinland-Pfalz in Betrieb. Von ihnen werden wesentliche Aufgaben der zivilen, nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr wahrgenommen. Weitere gibt es in Bad Kreuznach, Kaiserslautern, Landau, Montabaur und Trier.</p>
<p>„Die taktischen und organisatorischen Vorteile sowie die Wirtschaftlichkeit von Integrierten Leitstellen veranlassten viele Bundesländer und die meisten Großstädte bereits vor vielen Jahren dazu, Integrierte Leitstellen aus vorher getrennt arbeitenden Feuerwehr- und Rettungsleitstellen aufzubauen und zu betreiben“, so Raab. Eine Leistungssteigerung im Vergleich zu Rettungs- und Feuerwehrleitstellen ergebe sich insbesondere durch die zentrale Alarmierungs- und Führungsunterstützung, die zentrale Notrufabfrage, die gebündelte und einheitliche Alarmierung sowie die einheitliche Zuständigkeit.</p>
<p>„Seit einen Jahr verbindet die Leitstelle die beiden Bereiche Brandschutz und Rettungsdienst miteinander und ersetzt das alte Nebeneinander durch ein Neues Miteinander. Der vor Jahren eingeschlagene Weg des Miteinanders von Brandschutz und Rettungsdienst in einer gemeinsamen Leitstelle ist der richtige und hat sich bewährt“, so die Staatssekretärin.</p>
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		<title>55 Einsätze für das Kriseninterventionsteam</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/55-einsatze-fur-das-kriseninterventionsteam-29212</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz 2011]]></category>
		<category><![CDATA[KID]]></category>
		<category><![CDATA[Kriseninterventionsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[PSNV]]></category>

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		<description><![CDATA[Berchtesgadener Land (BRK/ml) – Der Kriseninterventionsdienst des BRK Berchtesgadener Land bilanziert für das letzte Jahre zwar weniger Einsätze, aber immer mehr Betreuungsaufwand. Um die enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei weiter zu verbessern, fand eine gemeinsame Fortbildung mit der Kripo Traunstein statt. Eine der häufigsten Einsatzindikationen für den Kriseninterventionsdienst (KID) des [...]]]></description>
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<div id="attachment_29213" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/KID-BGL.jpg"><img class="size-full wp-image-29213" title="KID-BGL" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/KID-BGL.jpg" alt="" width="290" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team rund um Fachdienstleiter Helmut Langosch wurde 2011 nur für besonders schwere Fälle alarmiert. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Berchtesgadener Land (BRK/ml) – Der Kriseninterventionsdienst des BRK Berchtesgadener Land bilanziert für das letzte Jahre zwar weniger Einsätze, aber immer mehr Betreuungsaufwand. Um die enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei weiter zu verbessern, fand eine gemeinsame Fortbildung mit der Kripo Traunstein statt.<span id="more-29212"></span></p>
<p>Eine der häufigsten Einsatzindikationen für den Kriseninterventionsdienst (KID) des Roten Kreuzes Berchtesgadaner Land ist die gemeinsame Übermittlung einer Todesnachricht mit der Polizei und die anschließende Betreuung der Angehörigen. Die aktuell 25 Krisenberater des Roten Kreuzes arbeiten alle ehrenamtlich und finanzieren Ausbildung, Ausrüstung und Supervision aus Spendengeldern. Das Team rund um Fachdienstleiter Helmut Langosch war 2011 im Landkreis bei 55 Einsätzen gefordert.</p>
<p><strong>Fast nur noch schwere und sehr schwierige Einsätze</strong></p>
<p>„Das sind weniger als im Vorjahr, was vor allem daran liegt, dass sich die Einsatzkräfte mit dem Thema beschäftigt haben und die Indikationen zielgerichteter sind. Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr erkennen immer besser, wann eine Betreuung wirklich notwendig ist. Die Intensität mit durchschnittlich dreieinhalb Stunden pro Betreuung hat deutlich zugenommen. Wenn wir mittlerweile angefordert werden, dann fast nur noch zu sehr schweren und schwierigen Einsätzen“, erklärt Langosch. Er ist Fachdienstleiter für Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) der BRK-Bereitschaften im Berchtesgadener Land und hat den relativ jungen Dienst des Roten Kreuzes vor über zehn Jahren ins Leben gerufen und mit viel persönlichem Einsatz aufgebaut. Der Dienst ist für alle Betroffenen kostenlos, die Helfer arbeiten alle ehrenamtlich und im Stillen und ihre Ausbildung und Supervision wird zu hundert Prozent über Spenden finanziert.</p>
<p><strong>Gemeinsame Fortbildung mit der Kripo</strong></p>
<p>Die freiwilligen Krisenberater kommen meist dann zum Einsatz, wenn jemand verstirbt und Angehörige zu betreuen sind. Aber auch bei Großschadenslagen, wie beim tragischen Eishallenunglück in Bad Reichenhall oder bei Bus- und Zugunglücken, sind sie eine von vielen Einsatzgruppen, die sich um Verletzte und Angehörige kümmern, wenn für sie plötzlich und völlig unvorbereitet das Chaos in ihrem Leben eintritt. Mit der Polizei müssen sie immer wieder Todesnachrichten an Angehörige überbringen und sie anschließend in den schwersten Stunden betreuen; eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt, um die sie niemand beneidet. Zur Verbesserung der engen Zusammenarbeit mit den verschiedenen Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei waren die beiden Kommissare der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein, Bernhard Gollinger und Gerhard Haberzett eingeladen, um aus polizeilicher Sicht ihre Erfahrungen zu schildern und Verbesserungsvorschläge zu diskutieren. Im katholischen Pfarrheim der Kirchenstiftung Maria Geburt in Piding konnten die ehrenamtlichen Krisenberater ihre Gedanken und Erlebnisse mit dem gemeinsamen Ziel austauschen, eine optimale Betreuung von Menschen zu gewährleisten, die zutiefst verzweifelt und verunsichert sind. „Die gemeinsame Fortbildung war besonders wichtig, um Erfahrungen auszutauschen und sich persönlich besser kennenzulernen“, erklärt Michael Storch, der sich seit acht Jahren im KID engagiert.</p>
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		<item>
		<title>Uni Bonn: Masterstudiengang Katastrophenvorsorge und -managment</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/uni-bonn-masterstudiengang-katastrophenvorsorge-und-managment-29215</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) &#8211; Seit 2006 bietet das BBK in Kooperation mit der Universität Bonn den weiterbildenden Masterstudiengang Katastrophenvorsorge und -managment (KaVoMa) an. Das Ziel besteht darin, Generalisten mit einem grundlegenden Verständnis für die vielfältigen Aspekte der Risikoregulierung auszubilden, die gleichzeitig über ein spezialisiertes Fachwissen auf dem Gebiet der Kataststrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements verfügen. KaVoMa ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Bonn (rd.de) &#8211; Seit 2006 bietet das BBK in Kooperation mit der Universität Bonn den weiterbildenden Masterstudiengang Katastrophenvorsorge und -managment (KaVoMa) an.<br />
Das Ziel besteht darin, Generalisten mit einem grundlegenden Verständnis für die vielfältigen Aspekte der Risikoregulierung auszubilden, die gleichzeitig über ein spezialisiertes Fachwissen auf dem Gebiet der Kataststrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements verfügen.<span id="more-29215"></span></p>
<p>KaVoMa ist ein Weiterbildungsstudiengang und schließt mit dem akademischen Grad &#8220;Master in Disaster Management and Risk Governance&#8221; ab.</p>
<p>Das Curriculum ist aus den Sozial-, Natur-, Ingenieur- und Gesundheitswissenschaften sowie operativen Bereichen zusammengestellt. KaVoMa-Absolventinnen und -Absolventen erlernen und festigen Grundlagen aus den Natur- und Gesellschaftswissenschaften, die ihnen nicht nur helfen, die für den Menschen und seine Lebensgrundlage potenziell negativen Auswirkungen von Prozessen der Geo- und Atmosphäre, sondern auch die menschliche Reaktion darauf zu verstehen. Außerdem werden die einzelnen Schritte der Risikoregulierung vermittelt: von Methoden der Gefahren-, Vulnerabilitäts- und schließlich der Risikoanalyse und deren kritische Hinterfragung bis hin zur Bewertung von Risiken und den möglichen Methoden der nachhaltigen Vorsorge und der Vorbereitung auf den Ernstfall. Dabei wird der Risikokommunikation als Methode der Vorsorge und als wesentlicher Bestandteil der Risikoregulierung insgesamt eine grundlegende Bedeutung zugemessen.</p>
<p>Nationale und internationale Beispiele aus der Praxis verdeutlichen die Inhalte und den Anwendungsbezug der Studieninhalte. Ein Wahlpflichtbereich ermöglicht die Vertiefung des Umgangs mit speziellen Risiken. Schließlich vermittelt KaVoMa Kenntnisse und Fähigkeiten, die den Absolventinnen und Absolventen helfen, eine akute Krisensituation zu bestehen. Hierbei treten besonders Grundlagen der Stabsarbeit inklusive der Führung von Mitarbeitern in schwierigen Situationen in den Vordergrund. Im Rahmen einer Stabsrahmenübung werden diese Fähigkeiten gelehrt und trainiert.</p>
<p>Die Bewerbungsfrist für den Studienbeginn im Oktober endet am 15. Juli 2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Johanniter feiern 60. Geburtstag</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/johanniter-feiern-60-geburtstag-29206</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[JUH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[60 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Festakt]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniter]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (JUH) &#8211; Mit rund 1300 geladenen Gästen begingen die Johanniter am 23. April ihr 60-jähriges Jubiläum im Theater des Westens. Der durch Sponsoren finanzierte Festabend würdigte das Engagement von über 30 000 Ehrenamtlichen und 14 000 hauptamtlichen Beschäftigten sowie die vielen Unterstützer und Förderer der christlichen Hilfsorganisation. Zum runden Geburtstag gratulieren neben den Vertretern [...]]]></description>
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<div id="attachment_29207" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/juh60.jpg"><img class="size-full wp-image-29207" title="juh60" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/juh60.jpg" alt="" width="290" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Kristina Schröder gratuliert Wolfram Rohleder, Bundesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (Foto: Trappe/Johanniter)</p></div>
<p>Berlin (JUH) &#8211; Mit rund 1300 geladenen Gästen begingen die Johanniter am 23. April ihr 60-jähriges Jubiläum im Theater des Westens. Der durch Sponsoren finanzierte Festabend würdigte das Engagement von über 30 000 Ehrenamtlichen und 14 000 hauptamtlichen Beschäftigten sowie die vielen Unterstützer und Förderer der christlichen Hilfsorganisation.<span id="more-29206"></span></p>
<p>Zum runden Geburtstag gratulieren neben den Vertretern von anderen Wohlfahrtsorganisationen auch Familienministerin Dr. Kristina Schröder. „60 Jahre Johanniter-Unfall-Hilfe bedeutet: 60 Jahre bürgerschaftliches Engagement, 60 Jahre Einsatz in den unterschiedlichsten Bereichen, 60 Jahre Dienst an der Gesellschaft. Ich halte das für eine großartige Leistung, auf die die Johanniter stolz sein können“, sagte die Ministerin während ihrer Festrede.</p>
<p>Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen überraschte das Publikum mit einer improvisierten Stand Up Comedy-Nummer. Stellvertretend für die vielen Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer wurden Johanniter aus den Arbeitsbereichen Pflege, Auslandshilfe und Rettungsdienst gewürdigt. Dr. Hans-Dietrich Genscher, Bundesminister a. D., erhielt für sein Engagement für die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. einen Ehrenpreis.</p>
<p>„Diese Veranstaltung ist eine Hommage an das Engagement für andere Menschen. Wir möchten damit unseren vielen Helfern und Mitarbeitern, unseren Freunden, Unterstützern und Partnern Dank sagen“, sagte Hans-Peter von Kirchbach, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., während seiner Ansprache.</p>
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		<title>Verstopfte Rettungsgasse &#8211; Autoversicherer fordert höhere Bußgelder</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verstopfte-rettungsgasse-autoversicherer-fordert-hohere-busgelder-29200</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[rettungsgasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Oberursel (ots) &#8211; In Deutschland ist die Rettungsgasse seit 30 Jahren Pflicht. Doch nur wenige Autofahrer halten sich daran. Dabei erhöht jede gewonnene Minute die Überlebenswahrscheinlichkeit von Unfallopfern um zehn Prozent. Deshalb fordert der Kfz-Direktversicherer DA-Direkt jetzt höhere Bußgelder. In Österreich stimmten 91 Prozent der Bürger für die Rettungsgasse, die seit dem 1. Januar 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_29201" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/12_03_grafik_rettungsgasse290.jpg"><img class="size-full wp-image-29201" title="12_03_grafik_rettungsgasse290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/12_03_grafik_rettungsgasse290.jpg" alt="Die Rettungsgasse wird links gebildet: (Grafik: obs/DA-Direkt)" width="290" height="444" /></a><p class="wp-caption-text"> (Grafik: obs/DA-Direkt)</p></div>
<p>Oberursel (ots) &#8211; In Deutschland ist die Rettungsgasse seit 30 Jahren Pflicht. Doch nur wenige Autofahrer halten sich daran. Dabei erhöht jede gewonnene Minute die Überlebenswahrscheinlichkeit von Unfallopfern um zehn Prozent. Deshalb fordert der Kfz-Direktversicherer DA-Direkt jetzt höhere Bußgelder.<span id="more-29200"></span></p>
<p>In Österreich stimmten 91 Prozent der Bürger für die Rettungsgasse, die seit dem 1. Januar 2012 Pflicht ist. Dass diese nützlich ist, zeigen Erfahrungen aus Deutschland: Rettungskräfte gewinnen durch eine freie Spur in der Fahrbahnmitte bis zu vier Minuten Anfahrtszeit.<br />
Dabei bedeutet jede gewonnene Minute eine zehn Prozent höhere Überlebenswahrscheinlichkeit. Eine Rettungsgasse kann die Überlebenschance von Schwerverletzten um bis zu 40 Prozent erhöhen. Darüber hinaus erreichen auch Bergungs- und Abschleppfahrzeuge die Unfallstelle schneller, so dass diese zügiger geräumt werden kann und Stau sich rascher auflöst.</p>
<p>Wer keine Lücke lässt, riskiert ein Bußgeld von mindestens 20 Euro. &#8220;Aus unserer Sicht ist dies zu gering. Denn Autofahrer müssen für diese wichtige Verkehrsregel sensibilisiert werden. Schließlich rettet die Rettungsgasse im Ernstfall Leben&#8221;, kommentiert Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt.</p>
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		<title>Forschung für die Rettungskette Offshore</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/forschung-fur-die-rettungskette-offshore-29197</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungslogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergienanlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) &#8211; Am 19. April 2012 wurde im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) der offizielle Kick-Off des Forschungsprojekts „Rettungskette Offshore Wind“ gegeben. Das auf drei Jahre angelegte Projekt zur Erarbeitung eines Rettungskettenkonzepts für Unfallverletzte in Offshore-Windenergieanlagen wird durch die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) gefördert. Das Projekt wird unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des [...]]]></description>
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<div id="attachment_29198" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/ARVEA_J-Oelker.jpg"><img class="size-full wp-image-29198 " title="ARVEA_J-Oelker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/ARVEA_J-Oelker.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Abseilen auf die Windkraftanlage Alpha-Ventus. (Foto: ARVEA, Jan Oelker 2009)</p></div>
<p>Hamburg (pm) &#8211; Am 19. April 2012 wurde im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) der offizielle Kick-Off des Forschungsprojekts „Rettungskette Offshore Wind“ gegeben.<span id="more-29197"></span></p>
<p>Das auf drei Jahre angelegte Projekt zur Erarbeitung eines Rettungskettenkonzepts für Unfallverletzte in Offshore-Windenergieanlagen wird durch die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) gefördert.</p>
<p>Das Projekt wird unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg, Prof. Dr. med. Christian Jürgens, durchgeführt. „Bisher sind Notfallpläne für komplexe Rettungssituationen vorhanden, die keine einheitliche Rettungskette vorgeben“, erklärt Jürgens. Ziel des Projekts ist es, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Rettungslogistik, -technik und -medizin ein innovatives Rettungskettenkonzept für Unfallverletzte in Offshore-Windparks zu erarbeiten. „Dafür möchten wir unter den Gesichtspunkten der Finanzierbarkeit, der Wirtschaftlichkeit, der Realisierbarkeit sowie der Sicherheit des Systems Ideen entwickeln und Empfehlungen aussprechen.“</p>
<p>Ziel des Forschungsprojekts ist es, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Rettungslogistik, -technik und -medizin ein bestmögliches Rettungskettenkonzept für Unfallverletzte in Offshore-Windparks zu erarbeiten, um hieraus Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung der Rettungskette abzuleiten.</p>
<p>Die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) erwartet, dass das Forschungsprojekt dazu beiträgt, die Sicherheit der Arbeitsplätze auf hoher See zu verbessern. Durch das im September 2010 vorgestellte Energiekonzept der Bundesregierung ist in den kommenden Jahren mit einem deutlichen Anstieg der Arbeitsplätze Hochsee-Windparks zu rechnen.</p>
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		<title>DRK Segeberg stimmt Tarifverhandlungen zu</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/drk-segeberg-stimmt-tarifverhandlungen-zu-29191</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[DRK Segeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[verdi]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Segeberg (rd.de) – Das Deutsche Rote Kreuz KV Segeberg sorgte mit der angeblichen Ablehnung von Tarifgesprächen mit Verdi für negative Schlagzeilen. Nun hat das DRK der Gewerkschaft seine Verhandlungsbereitschaft signalisiert und bemüht sich um Schadensbegrenzung. Rettungsdienst.de sprach mit dem DRK-Vorstand Stefan Gerke über den Sinneswandel. Das Rote Kreuz ist seit 1949 in Segeberg aktiv. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/gerke-drk-segeberg155.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29192" title="Stefan Gerke, DRK KV Segeberg (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/gerke-drk-segeberg155.jpg" alt="" width="155" height="125" /></a>Bad Segeberg (rd.de) – Das Deutsche Rote Kreuz KV Segeberg sorgte mit der angeblichen Ablehnung von Tarifgesprächen mit Verdi für negative Schlagzeilen. Nun hat das DRK der Gewerkschaft seine Verhandlungsbereitschaft signalisiert und bemüht sich um Schadensbegrenzung. Rettungsdienst.de sprach mit dem DRK-Vorstand Stefan Gerke über den Sinneswandel.<span id="more-29191"></span></p>
<p>Das Rote Kreuz ist seit 1949 in Segeberg aktiv. Der Rettungsdienst ist nicht nur in Bezug auf das Geschäftsvolumen, sondern vor allen Dingen als positiver Imageträger für das DRK ein wesentlicher Geschäftszweig. Die negative Presse der letzten Tage ist ein ärgerliche Hypothek, die es nun abzutragen gilt.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Herr Gerke, warum werden Rettungsdienstmitarbeiter beim DRK Segeberg weit unter Tarif bezahlt?</p>
<p><strong>Gerke:</strong> 2004 haben wir eine Vereinbarung zum Rettungsdienst abgeschlossen, die uns dazu zwang, neue Mitarbeiter zu schlechteren Konditionen einzustellen. Rund 50 Prozent der Mitarbeiter werden noch nach alten DRK-Arbeitsbedingungen bezahlt. Diese Mitarbeiter erhalten eine Vergütung, die deutlich über der Bezahlung nach DRK-Reformtarifvertrag liegt. Das Vergütungsmodell ließ sich nicht weiter refinanzieren.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Und die anderen 50 Prozent werden mit Dumpinglöhnen abserviert?</p>
<p><strong>Gerke</strong>: Zumindest profitieren die seit 2005 eingestellten Mitarbeiter nicht von einer Dynamisierung ihrer Einkünfte. Im Schnitt kommt eine Grundvergütung von 12,06 Euro pro Stunde dabei heraus. Ich verwahre mich aber dagegen, dass im Zusammenhang mit den DRK Segeberg von Dumpinglöhnen gesprochen wird.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Trotz Verbesserungsbedarf haben Sie Tarifverhandlungen abgelehnt&#8230;</p>
<p><strong>Gerke:</strong> Letztes Jahr erhielt ich ein Schreiben der Gewerkschaft, dass der Betriebsrat berichtet hätte, wir möchten Tarifverhandungen führen. Ich habe mitgeteilt, es müsse sich um ein Missverständnis handeln, wir sind nicht tarifgebunden und möchte das auch nicht ändern.</p>
<p>Anfang März hat sich Verdi wieder an uns gewendet und uns zu Traifverhandlungen aufgefordert. Wir haben geantwortet, dass die Entscheidung über Tarifverhandlungen in unseren Gremien getroffen werden muss. Die letzte Sitzung fand am 12. April statt, am 17. April wurde eine Mitarbeiterbesprechung geführt. Dass ich mich nicht gleich am 12. April gemeldet habe, führte zu der Behauptung, wir lehnen Tarifverhandlungen ab. Das hat mich sehr geärgert, weil es nicht stimmt und weil es in der Zwischenzeit auch keinen Kontakt mit Verdi gab.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Jetzt sind Sie zu Tarifverhandlungen bereit?</p>
<p><strong>Gerke:</strong> Ja, wir haben Verdi am 17. April schriftlich mitgeteilt, dass wir zu Verhandlungen bereit sind.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Was gab den Ausschlag, sich nun doch an den Verhandlungstisch zu setzen?</p>
<p><strong>Gerke</strong>: Das Gespräch mit den Mitarbeitern. In den Gesprächen wurde mir persönlich klar, dass es den Mitarbeitern nicht nur ums Geld geht. Eine mit den Kollegen der anderen Organisationen vergleichbare Entlohnung im Rettungsdienst hat auch etwas mit dem Selbstverständnis eines Rotkreuzlers, seinem Selbstwertgefühl und seiner Motivierbarkeit für die Ziele des Roten Kreuzes zu tun. Das kann man nicht einfach übergehen.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Das Mitarbeitergespräch war demnach wichtig. Sprechen Sie zu wenig mit Ihren Mitarbeitern?</p>
<p><strong>Gerke:</strong> Wahrscheinlich ist das so. Im Bereich Pflege gibt es bereits bessere Kommunikationsstrukturen, die wir auch im Rettungsdienst schaffen müssen. Der Dialog mit den Mitarbeitern muss gestärkt werden. Das ist bestimmt eine Erkenntnis aus den aktuellen Vorfällen, die ich mitnehmen kann.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Welchen Kurs können Sie bei den Verhandlungen mit der Gewerkschaft einschlagen?</p>
<p><strong>Gerke:</strong> Für uns wäre der DRK-Reformtarifvertrag die geeignete Grundlage. Die seit 2005 eingestellten Mitarbeiter werden demnach mehr Geld bekommen. Bei den Altverträgen müssen im einzelnen Regelungen gefunden werden. Es gibt Mitarbeiter mit außertariflichen Vertragsbestandteilen. Wenn alle Mitarbeiter von Lohnsteigerungen profitieren sollen, brauchen wir in diesem Bereich Lösungswege, die das kompensieren.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg bei den Tarifverhandlungen.</p>
<p><em>Das Gespräch führte Mario Gongolsky</em></p>
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		<title>VW-Bus überschlug sich mehrfach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vw-bus-uberschlug-sich-mehrfach-29183</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Überschlag]]></category>
		<category><![CDATA[VW-Bus]]></category>

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		<description><![CDATA[Zotzenheim (pol) &#8211; Zwei Schwerverletzte und ein völlig zertrümmerter VW-Bus waren die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Samstagmorgen auf der A 61 bei Zotzenheim. Ein 48-jähriger Mann aus dem Kreis Neu-Ulm, der mit seinem 11-jährigen Sohn in Richtung Norden unterwegs war, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Grünstreifen mehrfach. Anschließend flog der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/zotzenheim-vu.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29184" title="(Foto: Polizei)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/zotzenheim-vu.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Zotzenheim (pol) &#8211; Zwei Schwerverletzte und ein völlig zertrümmerter VW-Bus waren die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Samstagmorgen auf der A 61 bei Zotzenheim.<span id="more-29183"></span></p>
<p>Ein 48-jähriger Mann aus dem Kreis Neu-Ulm, der mit seinem 11-jährigen Sohn in Richtung Norden unterwegs war, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Grünstreifen mehrfach. Anschließend flog der VW-Bus wieder über die Leitplanke zurück auf die Fahrbahn und blieb dort völlig beschädigt entgegen der Fahrtrichtung liegen. Der Junge wurde beim Überschlag aus dem Bus geschleudert und schwer an den Füßen verletzt.</p>
<p>Der 48-Jährige erlitt einen Schock und Schnittverletzungen im Gesicht. Vater und Sohn wurden in die Uniklinik Mainz verbracht.</p>
<p>Beim Abkommen von der Fahrbahn wurden zudem die Leitplanke und eine Notrufsäule beschädigt. Der Sachschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt. Der rechte Fahrstreifen wurde bis  zur Räumung der Unfallstelle gesperrt. Die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim musste vor Ort zur Reinigung der Unfallstelle und Beseitigung von Fahrzeugtrümmern erscheinen. Der PKW wurde abgeschleppt. Nach einer Stunde war die Unfallstelle geräumt.</p>
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		<title>Großeinsatz auf der A1</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Kleinbus]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzte]]></category>

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		<description><![CDATA[Delmenhorst (ots) – Ein Kleinbusunfall mit sieben Verletzten und einem getöteten Insassen auf der A1 im Landkreis Vechta sorgte am Samstagnachmittag für einem Großeinsatz der umliegenden Rettungsdienste. Gegen 16.50 Uhr, wurde der Polizei ein schwerer Unfall auf der Autobahn 1 gemeldet. Danach soll sich ein Kleinbus mit acht Insassen mehrfach überschlagen haben, wobei mehrere Personen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Delmenhorst (ots) – Ein Kleinbusunfall mit sieben Verletzten und einem getöteten Insassen auf der A1 im Landkreis Vechta sorgte am Samstagnachmittag für einem Großeinsatz der umliegenden Rettungsdienste.<span id="more-29187"></span></p>
<p>Gegen 16.50 Uhr, wurde der Polizei ein schwerer Unfall auf der Autobahn 1 gemeldet. Danach soll sich ein Kleinbus mit acht Insassen mehrfach überschlagen haben, wobei mehrere Personen schwer verletzt und eine Person getötet wurde.</p>
<p>Neben Kräften der Polizei sind sechs Rettungswagen, zwei Notarztwagen, Betreuungsteams sowie fünf Fahrzeuge mit 20 Einsatzkräften der Feuerwehr Dinklage eingesetzt. Ein Rettungshubschrauber, der sich bereits im Anflug befand, musste nicht Einschätzung der Notärzte nicht mehr landen.</p>
<p>Die vier schwer und drei leichtverletzten Männer wurden mit den Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Nach ersten Ermittlungen befanden sich die acht Fahrzeuginsassen, im Alter zwischen 21 und 66 Jahren, mit dem Kleinbus auf der Rückfahrt zu ihrer Arbeitsstelle in Wilhelmshaven. Sie habe alle die ghanaische Nationalität.</p>
<p>Während der Fahrt hat es einen plötzlichen Reifenschaden gegeben. Daraufhin versucht der 36-jährige Fahrer das Fahrzeug vom mittleren Fahrstreifen auf den Pannenstreifen zu lenken. Der Kleinbus kollidiert jedoch mit der Außenschutzplanke und überschlägt sich mehrfach. Dabei prallt der Wagen gegen ein Verkehrszeichen mit Betonsockel und kommt auf dem Dach liegend in einer Nothaltebucht zum Stillstand. Mehrere Personen wurde aus dem Fahrzeug geschleudert, auch der 46-jährige tödlich verletzte Mann.</p>
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