Hamburg: Flugzeugpassagiere litten unter Atembeschwerden


Terminals, Jets, Hotel, Parkhäuser, WohnbebauungHamburg (ots) – Ein Flugzeug musste am Sonntag (29.01.2017) kurz nach dem Start in Hamburg umkehren, weil Passagiere und Teile der Crew über Atembeschwerden klagten.

Die Passagiermaschine vom Typ Airbus A319 war laut Feuerwehr auf dem Weg nach Stockholm, als Besatzungsmitglieder ungewöhnliche Gerüche in der Kabine wahrnahmen. Daraufhin brach der Kapitän den Flug ab und kehrte zum „Helmut Schmidt“-Flughafen zurück.

Der Tower verständigte die Flughafenfeuerwehr und alarmierte den Rettungsdienst der Feuerwehr Hamburg. Die Rettungskräfte übernahmen die Erstversorgung der sechs Passagiere, die unter Unwohlsein litten. Drei der Patienten wurden mit Atemwegsreizungen in ein Krankenhaus transportiert.

Neben der Werkfeuerwehr des Flughafens waren ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und fünf RTW der Feuerwehr Hamburg im Einsatz.

(30.01.2017; Symbolfoto: Michael Penner/Hamburg Airport)

One Response to “Hamburg: Flugzeugpassagiere litten unter Atembeschwerden”

  1. crisu on Januar 30th, 2017 13:46

    niemand glaubt daran, das die luft in den maschinen schlecht ist. kommt halt davon, wenn die luft über die triebwerke angesaugt wird. ist dann noch eine dichtung undicht und tritt öl aus, verbindet sich die luft mit dem öl und es kommt zu den problemen, wie hier berichtet.

    aber die hersteller sehen dies natürlich nicht so. kommt wohl zu selten vor.

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