BaSiGo: Sicherheit bei Großveranstaltungen


München (rd.de) – Die Bundesregierung finanziert jährlich verschiedene Forschungsprojekte. Das Förderprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung befasst sich im Themenfeld „Schutz und Rettung von Menschen“ unter anderem mit der Sicherheit von Großveranstaltungen. Am Beispiel des „BaSiGo“-Projekts stellen wir vor, wie Sicherheits-Forschung praktisch bei der Branddirektion München erfolgt.

Die Frage, was eine „sichere Veranstaltung“ ist, beschäftigt unsere Gesellschaft schon seit über hundert Jahren. Dennoch ist es im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland bis heute nicht gelungen, allgemeingültige Vorschriften für die Sicherheit von Großveranstaltungen zu erstellen.

Unbeeindruckt davon erfreuen sich große Freiluftveranstaltungen – zum Beispiel Public Viewing anlässlich der Fußball-WM – einer zunehmenden Beliebtheit in Deutschland. Dies führt dazu, dass Kommunen um prestigeträchtige und wirtschaftlich lukrative Großveranstaltungen buhlen. Immer neue Eventkonzepte entstehen, um neue Anreize für Besucher zu schaffen.

Einher mit dem Erlebnis einer Großveranstaltung geht der Anspruch von Besuchern, eine „sichere“ Veranstaltung erleben zu können. Doch was bedeutet „sicher“? Und was ist das natürliche Restrisiko, das jeder eingehen muss?

Erfahren Sie mehr über das BaSiGo-Projekt in unserem kostenlosen eDossier. Die Branddirektion München bietet darüber hinaus (ebenfalls kostenlos) den digitalen Leitfaden „Sicherheit bei Großveranstaltungen“ zum Download an.

(03.07.2015; Symbolfoto: Branddirektion München)

Bild1_RM_eDossier2014_Sicherheitsforschung_100Veranstaltungssicherheit – das BaSiGo-Projekt:
•    Umfang: 7 Seiten
•    Dateigröße: ca. 3,5 MB/PDF-Format
•    Beitrag aus: Rettungs-Magazin 3/2014

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